Schubert Impromtu op 90

F
feingeist1
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Hallo,

wie würdet ihr das o. g. Werk angehen?

1. Analyse der Akkorde/Fingersätze usw.

2. Zunächst nur die oberen Stimmen?

3. Dann die Arpeggien dazu?

4. Teile getrennt (Phrasen)?

Oder gleich drauf los! Schauen was geht?

Wie also?


Danke!
 
violapiano
violapiano
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:):)
sie sind alle schön, lohnt sich alle zu spielen.

Gelt, rolf?
 
B
benny07
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Ja schön sind sie alle :)

Was würdet ihr den sagen welches rein technisch gesehen am "einfachsten" ist?
 
mick
mick
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Ich habe mir auch überlegt zuerst die "Hauptstimme" (linke und rechte Hand) zu lernen und dann den Hintergrund (die Arpeggien) dazu.
Haltet ihr das für sinnvoll?

Das halte ich durchaus für sinnvoll, noch mehr bringt es, in der rechten Hand die Melodie zu spielen und in der linken zusätzlich zum Bass die Harmonien (als Akkorde) zu spielen. Das hilft nicht, um das Stück technisch zu lernen, aber man lernt, es richtig zu hören und zu phrasieren. Das ist meiner Meinung nach immer der erste und wichtigste Schritt.

Das Tutorial ist total sinnfrei, wozu soll das gut sein? Im langsamen Tempo kann man das Stück doch vom Blatt spielen - außer, man kann keine Noten lesen. Aber dann sollte man lieber das Lesen üben...
 
dasch85
dasch85
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Für Fortgeschrittene ist es sicherlich sinnfrei. Aber Anfänger können sich zumindest Fingersätze anschauen und bei Unsicherheit mit einigen Artikulationszeichen (z.B. Bögen,Triller) nachschauen, wie man diese spielt.
 
.marcus.
.marcus.
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Das ist, bei allem Respekt, kein Anfängerstück.

lg marcus
 
mick
mick
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Für Fortgeschrittene ist es sicherlich sinnfrei. Aber Anfänger können sich zumindest Fingersätze anschauen und bei Unsicherheit mit einigen Artikulationszeichen (z.B. Bögen,Triller) nachschauen, wie man diese spielt.

Bei dem Tutorial kann man vieles lernen, vor allem, wie man es nicht machen sollte. Wenn Du wirklich Anfänger bist, tu Dir einen Gefallen und suche einen guten Klavierlehrer. Sonst wird das nix.
 

manfredkremer
manfredkremer
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Na, wenn es wirklich 2 Jahre dauern würde, nur dieses Stück einzustudieren, dann wäre es besser, das Stück als Fernziel im Kopf zu behalten und dann systematisch von dem Stand den man hat die Technik und das spielerische Könenn aufzubauen, um etwas halbwegs Vernünftiges zustande zu bringen.

Ich denke der Vergleich des "Tutorials", das ich als erschreckend empfand, mit der Vorführung von Horowitz zeigt, welche Welten zwischen dem Finden der Tasten und dem Spielen des Stückes liegen.

Manfred
 

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