Wo stehe ich?

  • #61
Selbstverständlich ist es zweckmäßig, sich mit anderen zu vergleichen, die besser spielen und/oder schneller vorankommen.

Das kann nämlich u.a. Anlass dazu sein, zu hinterfragen, ob man den richtigen Unterricht nimmt, genug und vor allem zweckmäßig übt usw.

Schlecht ist, solche Vergleiche nicht vorzunehmen und dadurch beispielsweise weiter bei einem KKL zu bleiben oder weiter auf die bescheuerte und ineffektive Art zu üben wie bisher, weil man denkt, "naja, zu mehr reicht halt mein Talent nicht" (oder "naja, bin halt schon zu alt" oder ähnlicher Crap).
 
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  • #62
"naja, zu mehr reicht halt mein Talent nicht" (oder "naja, bin halt schon zu alt" oder ähnlicher Crap).

genau so gerne ist aber auch genommen "naja, ist doch geil wie ich spiele".
Und da finde ich Vergleiche schon sehr gut und lehrreich. Als Ansporn natürlich.
 
  • #63
(oder "naja, bin halt schon zu alt" oder ähnlicher Crap).
Ich war und bin soooooooo unsagbar riesig doof, dass ich solche Gedanken "naja, bin halt schon zu alt" in meinem Alter 14 hatte. Damals konnte ich nur einige Chopin-/Liszt Etüden und ein paar Beethoven Sonaten und Romantikwerke, vor allem null Bach.

Aber andere koreanische Wunderkinder haben schon damals sehr große internationale Wettbewerbe gewonnen und die konnten schon alles spielen z.Bs ganze Chopin Etüden.


Ich habe aufgehört und im Alter 27 28 29 hatte ich immer "naja, bin halt schon zu alt" im Hinterkopf (obwohl diesmal ich als Student tatsächlich alt geworden bin) ...

"naja, zu mehr reicht halt mein Talent nicht"

Das auch !!!!
 
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