Wo stehe ich?

  • #21
...
Es liegt in der Natur des Menschen, sich mit anderen zu vergleichen...
In der Tat. Deshalb wollen junge Schüler auch unbedingt Zeugnisnoten bekommen anstatt irgendwelcher windelweich-Texte.
 
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  • #22
Nur zu meiner Weiterbildung: wo kann man das denn sehen - bat er öffentlich darum?
Dazu musst du auf seinen Namen klicken und dort auf Beiträge.

Wobei er da offensichtlich etwas missverstanden hat, denn mit Wünschen ans Forum sind andere Dinge gemeint.

@lucien Wenn du wirklich dein Konto löschen willst, kannst du das auch selber machen. Rechts oben auf den eigenen Namen, Kontodetails, dann links unten löschen.
 

  • #24
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  • #27
Man könnte glatt auf die Idee kommen, er habe große Bewunderung gesucht ... (und nicht genug bekommen)

Ich würde den Threadersteller dazu ermutigen, hier etwas Handfesteres zu zeigen als nur den Hinweis, nach 14 Monaten „offiziell“ Tastsinn Band 1 abgeschlossen zu haben. @lucien, stell doch einfach ein Video oder eine Aufnahme ein, statt gleich den Rückzug anzutreten. Zeig doch, an was du gerade arbeitest und was deine momentanen Herausforderungen sind.

Konstruktive und brauchbare Kritik ist hier sicher möglich. Nur braucht sie eben auch irgendeine Grundlage. Ohne weitere Informationen bleibt am Ende nicht viel mehr übrig als höflich bestaunte Luft. Also ungefähr: außergewöhnlich, dass du nach 14 Monaten schon durch "Tastsinn Band 1" fertig hast. Das muss auf ganz besonderes Talent hindeuten. Und mit 39 ist das ja ohnehin beinahe ein Wunder, weil andere in dem Alter bekanntlich nichts Neues mehr lernen. Dass du dich jetzt schon an Originalliteratur setzt, rundet das Bild dann würdig ab.

Das ist kein Spott. Es soll nur zeigen, dass man ohne etwas Konkretes keine vernünftige Rückmeldung geben kann. Wenn du wirklich wissen willst, wo du stehst, dann zeig, wo du stehst. Dann kann man über Musik reden — und nicht über ein Etikett.
 
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  • #29
Vergleichen ist nicht schlimm. Es kommt nur darauf an, wofür man es braucht. Will man besser werden, oder nur das Ego polieren. Im zweiten Fall richtet man sich am besten in einem kleinen Milieu ein, in dem man bequem glänzen kann, und erklärt alles zum Problem, was nicht ins eigene Bild passt. Das geschieht oft erstaunlich reflexhaft. Nicht weil das andere zwingend falsch wäre, sondern weil es unangenehm ist. Und genau da liegt ja oft der Witz: Je weniger einer wirklich sieht, wie groß das Feld ist und was er alles noch nicht kann, desto leichter hält er sich schon für ziemlich weit.

Wenn man wirklich wachsen will, bleibt nur eines: lebenslang lernen und sich an denen orientieren, die stärker sind. Alles andere ist Beschäftigungstherapie fürs Ego. Und dafür ist Klavierspielen eigentlich ein denkbar ungeeignetes Instrument.
 
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  • #30
In meiner liegt das nicht. Komm ich nun unter Artenschutz? Oder muss ich weg? :denken:
Unsinn. JEDER vergleicht sich, der eine häufiger, der andere seltener. Es ist eine unabdingbare Grundfunktion des Gehirns, ständig zu vergleichen.
Du hast lediglich in der Hinsicht eine schlechte Selbstwahrnehmung bzw. vielleicht das Bedürfnis, Dich als irgendwie "weiter als andere" (also als "über schnödes Vergleichen hinaus") zu sehen, was lustigerweise wieder ein Vergleich wäre.
 
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  • #31
Naja, die Frage ist ja, was sind die Parameter nach denen verglichen wird.
Ich glaube schon, dass wir in einer Zeit leben, in der in allen Bereichen Vergleiche immer mehr auf ein mehr oder weniger besser/schlechter reduziert werden und nur noch Ranglisten übrig bleiben.
Wäre doch genau die gewünschte Antwort auf die ursprüngliche Frage: ja, nach 14 Monaten bist Du in Perzentile xx. Dein musikalischer IQ wird bei xxx liegen.
 

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