Musikalische Naturwissenschaftler/Mathematiker?

  • Ersteller des Themas alibiphysiker
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Bist du naturwissenschaftlich/mathematisch interessiert?

  • Nein, das interessiert mich nicht die Bohne!

    Stimmen: 3 7,3%
  • Schon etwas, ich habe es zwar nicht studiert, trotzdem interessiert es mich.

    Stimmen: 12 29,3%
  • Klar, habe eine Naturwissenschaft studiert, bzw. studiere sie, bzw. habe es vor.

    Stimmen: 17 41,5%
  • Klar, ich habe Mathematik studiert, bzw. studiere es, bzw. habe es vor!

    Stimmen: 9 22,0%

  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    41
alibiphysiker

alibiphysiker

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Hi allerseits,

immer wieder, wenn mich Leute fragen, was ich so in meiner Freizeit mache, stellen sie, nachdem ich ihnen meine musikalischen Interessen dargelegt habe, verwundert fest, welch angeblich bemerkenswerte Korrelation zwischen naturwissenschaftlichem/mathematischen Interesse und musikalischem Interesse besteht (Ich selbst studiere Physik im 5. Semester).
Naja, leider kann ich bisher keine so grosse Korrelation beobachten. Zwar ist nahezu jeder Musikstudent den ich kenne verhaeltnismaessig stark naturwissenschaftlich interessiert, doch die meisten meiner Kommilitonen koennen mit klassischer Musik nicht so viel anfangen.

Mich wuerde es mal interessieren, wie hoch hier der Anteil an Naturwissenschaftlern/Naturwissenschaftlich interessierten ist, damit ich endlich mal eine Antwort auf die weite oben dargelegte Behauptung habe...

LG,

Daniel

P.S. Ausserdem ist es sicherlich cool weitere Leute kennenzulernen, welche Naturwissenschaftlich interessiert sind und Musik machen ;-)
 
DonBos

DonBos

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Hmm, ich habe Bioingenieurwesen studiert und forsche mittlerweile in der Rheologie/Fluidmechanik mit kolloidalen Systemen. Das heißt, ich bin sehr naturwissenschaftlich interessiert, arbeite auch auf einem naturwissenschaftlichen Gebiet und kann auch mit Formeln umgehen. Allerdings bin ich weder Naturwissenschaftler noch Mathematiker, sondern Ingenieur. Wo also soll ich bei der Umfrage mein Kreuzchen machen? Denn irgendwie passen alle vier Möglichkeiten nicht. ;)
 
alibiphysiker

alibiphysiker

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Ups, man kann die Umfrage nicht mehr aendern... An alle Ingenieure, schreibt einfach nen Beitrag :P
 
Moderato

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Geht mir ähnlich wie DonBos. Ich bin als ehemaliger Ingenieur durch Studium und Beruf naturwissenschaftlich und technisch auf dem Gebiet der Chemie geprägt.
 
LMG

LMG

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Hi Daniel,

bei mir wars so: In meinem 2. Studium waren naturwissenschaftliche Anteile ( Lehrveranstaltungen mit viel Statistik, viel Informatik, und auch Sprachverarbeitung, Prädikatenlogik und sowas ) enthalten.

Was soll ich ankreuzen ? Für "Nichts" wars doch n Tick zu umfangreich, diese Bereiche, aber für Vollstudium "Informatik" oder "Mathe" reichts andererseits nat. auch nicht. Und Interesse: Auf jeden Fall!

Was würdest Du in meinem Fall ankreuzen ? Das mach ich dann.

( Oder kannst Du noch ändern oben, und zufügen "im Studium sind / waren naturwiss. Anteile enthalten, es war aber kein nat.-wiss- Vollstudium" ? Bin aber n Sonderfall, vielleicht wär ich dann der Einzige *gg* )

Fragt, mit vielen Grüßen, Olli ! ;)

LG, Olli !
 
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mick

mick

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Ich gehe noch zur Schule und werde vermutlich eher Musik studieren. Aber Mathematik und Physik sind definitiv (neben Musik) meine Lieblingsfächer.

Gruß, Mick
 
C

Curby

Guest
Ich hab zwar Informatik studiert (Ba of Engineering). Aber ne Naturwissenschaft ist das nun nicht und auch die Mathematik ist eher ein notwendiges Übel bei der Ausbildung gewesen. Also ich bin weder in Mathematik noch sonderlich in Naturwissenschaften interessiert.
 
rolf

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immer wieder, wenn mich Leute fragen, was ich so in meiner Freizeit mache, stellen sie, nachdem ich ihnen meine musikalischen Interessen dargelegt habe, verwundert fest, welch angeblich bemerkenswerte Korrelation zwischen naturwissenschaftlichem/mathematischen Interesse und musikalischem Interesse besteht (Ich selbst studiere Physik im 5. Semester).
...was hätten die für Gesichter gemacht, wenn sie Alexander Porfirjewitsch Borodin kennen gelernt hätten (egal ob am Klavier oder im Labor) :):):):)
 
Lisztomanie

Lisztomanie

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Also bei mir ist das ein wenig kompliziert...:D

1. Ich liebe Musik - man könnte eigentlich sagen: Über alles!
2. Ich interessiere mich sehr für Naturwissenschaften und habe auch Bio-LK und gedenke vielleicht auch Medizin zu studieren.
3. Ich finde auch Theologie ungemein spannend und gleichwertig mit Naturwissenschaften.
4. Auch für Geschichte interessiere ich mich ziemlich, habe zwar keinen Geschichts-, dafür aber Latein-LK und Altgriechisch schriftlich nach dem Graecum bis zum Abi (2014) weitergewählt.
5. Ich interessiere mich also auch für alte Sprachen und möchte - wenn ich Zeit habe - auch das Hebraicum machen.
6. Auch soziologische und psychologische Themen interessieren mich, aber nicht ganz so sehr, wie das Vorgenannte.

und zu guter Letzt:

7. Ich kann mich ungemein schlecht entscheiden. Teilweise brauche ich Stunden im Supermarkt, um mir zu überlegen, was ich mir heute zu Essen kaufen..:D - Außerdem kann ich nicht besonders gut mit Geld umgehen...:D Und auch Zeitmanagment und Ordnung gehört nicht zu meinen absoluten Stärken, wobei ich trotzdem auf eine gewisse Ordnung Wert lege und auch sehr viele Termine habe.

und eins fällt mir noch ein:

8. Ich kann schlecht "Nein" sagen...

Ich hoffe, ihr haltet mich jetzt nicht für völlig verrückt..:D

Herzliche Grüße

Euer Lisztomanie

P.S.: Was mich hingegen überhaupt nicht interessiert ist Sport. - Und auch Englisch zählt nicht gerade zu meinen Lieblingsfächern, was aber daran liegen mag, dass ich nicht wüsste, wo ich es anwenden soll: Popularmusik höre ich nicht, Anglizismen mag ich nicht und auch sonst bin ich zur "modernen" Anglifizierung der Welt eher kritisch eingestellt.

Stattdessen wäre ich für Latein als Pflichtfach an allen Schulen!
 
pille

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1. Ich liebe Musik - man könnte eigentlich sagen: Über alles!
2. Ich interessiere mich sehr für Naturwissenschaften und habe auch Bio-LK und gedenke vielleicht auch Medizin zu studieren.
3. Ich finde auch Theologie ungemein spannend und gleichwertig mit Naturwissenschaften.
4. Auch für Geschichte interessiere ich mich ziemlich, habe zwar keinen Geschichts-, dafür aber Latein-LK und Altgriechisch schriftlich nach dem Graecum bis zum Abi (2014) weitergewählt.
5. Ich interessiere mich also auch für alte Sprachen und möchte - wenn ich Zeit habe - auch das Hebraicum machen.
6. Auch soziologische und psychologische Themen interessieren mich, aber nicht ganz so sehr, wie das Vorgenannte.

und zu guter Letzt:

7. Ich kann mich ungemein schlecht entscheiden. Teilweise brauche ich Stunden im Supermarkt, um mir zu überlegen, was ich mir heute zu Essen kaufen. - Außerdem kann ich nicht besonders gut mit Geld umgehen... Und auch Zeitmanagment und Ordnung gehört nicht zu meinen absoluten Stärken, wobei ich trotzdem auf eine gewisse Ordnung Wert lege und auch sehr viele Termine habe.

..........

Stattdessen wäre ich für Latein als Pflichtfach an allen Schulen!
Schluck! Leute Leute, manchmal muss ich doch feststellen, dass ich hier völlig fehl am Platz bin. :(
Also, ich lass auch gerne mal ganz sinnlos einfach so Bier in mich reinlaufen.
...und dann gibt es noch so ein oder zwei niedertriebige Beschäftigungen, über die ich jetzt aber auch nicht mehr sprechen mag :floet:

p.s.: und meine Lateinnoten verrate ich euch auch nicht mehr.
 
A

Anna Lemma

Guest
Zwar bekommt man aus dieser Umfrage bestenfalls eine Information darüber, wie hoch der Anteil an Naturwissenschaftlern/naturwissenschaftlich Interessierten in diesem Forum ist (was im Hinblick auf die behauptete Korrelation noch keine Klarheit bringt :D)... aber auch diese Fragestellung finde ich mal ganz interessant.

Ich habe Chemie studiert und interessiere mich immer noch für Naturwissenschaften :D

Meine Vermutung ist, dass die oft behauptete besondere Affinität von Naturwissenschaftlern zur Musik ein Mythos ist. Vielleicht ist diese Vorstellung ja durch Albert Einstein und seine Geige geprägt. Interessanterweise ist aus Aussagen von Zeitzeugen nicht zu entnehmen, wie gut Einstein tatsächlich gespielt hat - die Aussagen reichen wohl von "grauenhaft" bis hin zu Lobeshymnen :smile:
 

A

Anna Lemma

Guest
Und auch Englisch zählt nicht gerade zu meinen Lieblingsfächern, was aber daran liegen mag, dass ich nicht wüsste, wo ich es anwenden soll: Popularmusik höre ich nicht, Anglizismen mag ich nicht und auch sonst bin ich zur "modernen" Anglifizierung der Welt eher kritisch eingestellt.
Man könnte Dickens im Original lesen. ... Und Libermann, würde Olli wohl hinzufügen :D
 
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Ambros_Langleb

Ambros_Langleb

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Und auch Englisch zählt nicht gerade zu meinen Lieblingsfächern, was aber daran liegen mag, dass ich nicht wüsste, wo ich es anwenden soll: Popularmusik höre ich nicht, Anglizismen mag ich nicht und auch sonst bin ich zur "modernen" Anglifizierung der Welt eher kritisch eingestellt.

Stattdessen wäre ich für Latein als Pflichtfach an allen Schulen!
Sosehr mir der letzte Satz gefällt, der erste ist revisionsbedürftig, wie Du im Studium erfahren wirst: wenn Du es da zu etwas bringen willst, mußt Du anspruchsvolle englische Texte flüssig lesen können (und nicht nur über das übliche Gebabbel, das von der Lehrbüchern vermittelt wird, von "am Bahnhof" bis zu "mein Kumpel, der Junkie", verfügen). Denn Englisch ist die dominierende Wissenschaftssprache, sogar in der Latinistischen Linguistik.
 
pille

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Meine Vermutung ist, dass die oft behauptete besondere Affinität von Naturwissenschaftlern zur Musik ein Mythos ist.
wahrscheinlich ist sie das. Eine Gemeinsamkeit gibt es jedoch vielleicht: Zumindest früher landeten in Studiengängen wie Physik und Chemie nur Kandidaten mit sehr guten Abinoten (obwohl das garnicht nötig war!). Selbiges gilt/galt fürs Musikstudium. Letzteres liegt wohl eher daran, dass ein Instrument aufnahmeprüfungsreif zu erlernen und nebenbei noch die Schule zu machen nicht gerade von intellektueller Unterbelichtung zeugt.

Cheers,

Wolf
 
mick

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Vielleicht ist diese Vorstellung ja durch Albert Einstein und seine Geige geprägt. Interessanterweise ist aus Aussagen von Zeitzeugen nicht zu entnehmen, wie gut Einstein tatsächlich gespielt hat - die Aussagen reichen wohl von "grauenhaft" bis hin zu Lobeshymnen :smile:
Es lag wohl irgendwo dazwischen:

[video=youtube;MQFmSnG5Ets]http://www.youtube.com/watch?v=MQFmSnG5Ets[/video]


Gruß, Mick
 
A

Anna Lemma

Guest
Es lag wohl irgendwo dazwischen:

[video=youtube;MQFmSnG5Ets]http://www.youtube.com/watch?v=MQFmSnG5Ets[/video]


Gruß, Mick
Man beachte die Beschreibung des Videos auf YT:

Veröffentlicht am 31.03.2013
Happy is the only emotion i have at this moment. i have obtained access to this incredible archival footage, never before heard.
April is a time of spring and rebirth, and i am proud to share the only known recording of albert einstein today.
Fools might overlook this wonderful piece of art, but i can only stand in awe.

:p:)

Soviel ich gehört habe, gibt es keine Aufnahme von Einsteins Geigenspiel. Ich habe aber auch gesehen, das es auf YT noch mehr behauptete Original-Aufnahmen gibt - ob wohl doch etwas davon echt ist?
 
Lisztomanie

Lisztomanie

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Lisztomania Friderico suo salutem dicit!

Sosehr mir der letzte Satz gefällt, der erste ist revisionsbedürftig, wie Du im Studium erfahren wirst: wenn Du es da zu etwas bringen willst, mußt Du anspruchsvolle englische Texte flüssig lesen können (und nicht nur über das übliche Gebabbel, das von der Lehrbüchern vermittelt wird, von "am Bahnhof" bis zu "mein Kumpel, der Junkie", verfügen). Denn Englisch ist die dominierende Wissenschaftssprache, sogar in der Latinistischen Linguistik.
Und genau das ist es, was ich immer kritisiere: Vor ein paar Jahrhunderten hat sich das deutsche Volk aus den Fesseln des bösen Lateins - das ja niemand verstand und somit alle an der Bildung hinderte - befreit, und dann: Dann hat es sich mit einer geradezu prostitutionsartigen Selbstverachtung freundlich lächelnd das Joch des Englischen auf die Schultern legen lassen und das auch noch als Fortschritt in die Moderne - unter dem Motto: "Bildung für alle" - verkauft. Ich würde da etwas ergänzen: Bildung für alle - die Englisch können! Ist es nicht genauso wie früher? Den Schülern wird in der Schule eine Sprache beigebracht, die sie vielleicht nicht mögen, die aber alle trotzdem fleißig lernen, weil ohne sie ja der Zugang zur Bildung und Moderne versperrt ist. Und allen, die keine Englisch - und sich somit nicht bilden können - macht man Vorwürfe, warum sie das denn nicht könnten und ob sie sich nicht der Wichtigkeit dieser Sprache zur Bildung bewusst wären. Nichts hat sich geändert, es ist vielmehr schlimmer geworden, denn:

1. Die ganzen alten Schätze - auf Latein - müssen aufwendig ins Englische übersetzt werden, was selten und oft nur fehlerhaft geschieht.
2. Durch die Bevorzugung einer noch in bestimmten Länder gesprochenen Sprache haben nicht mehr wie früher die schon Vorgebildeten einen Vorteil bei der Weiterbildung - was ja normal wäre -, sondern sogar die grundlos die Bevölkerungen ganzer Länder! Und das soll "gerecht" und "modern" sein?
3. Die Schönheit des Lateinischen lässt sich im modernen Wissenschaftsenglisch in keinster Weise wiederfinden!
4. Früher waren Kirche, Musik, Kultur, Wissenschaft, Handel und das normale Leben noch eins, heute wird die eine Seite vom Englischen, die andere vom Lateinischen dominiert.
5. Vorträge auf Englisch - wer sich da beschwert gilt als ungebildet. Messen auf Latein - wie unmodern und egoistisch: Das versteht ja keiner, damit wollen die bestimmt die Leute nur dumm halten...

Ich bin der festen Überzeugung: Zurück zum Lateinischen, wenn wir unsere in vielen Jahrhunderten kostbar erarbeitete Bildung auf würdige Art und Weise weitertragen wollen!

Cura, ut valeas

Lisztomania
 
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cwtoons

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Den Schülern wird in der Schule eine Sprache beigebracht, die sie vielleicht nicht mögen,*
Was Du nicht sagst! Woher weißt Du das denn?

ohne sie ja der Zugang zur Bildung und Moderne versperrt ist
So ist es. Englisch ist nun 'mal 'ne Weltsprache, ob es einem gefällt oder nicht. So ist man gut beraten, es zu können.

Und auch Englisch zählt nicht gerade zu meinen Lieblingsfächern, was aber daran liegen mag, dass ich nicht wüsste, wo ich es anwenden soll
Ein bemerkenswerter Satz. Den sollte man sich auf der Zunge zergehen lassen. Am besten, während man dem unausweichlichen Untergang des Abendlandes zuschaut.
Ich wende Englisch oft an. Meistens, wenn ich auf einen Ausländer treffe, die können das häufig.

CW
 
Lisztomanie

Lisztomanie

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Also wenn ich Ausländer treffe - wie zum Beispiel in meinem letzten Italien-Urlaub -, dann versuche ich sie in der Landes-Sprache anzusprechen: Das war da auf Italienisch und hat auch sehr gut funktioniert! Man braucht also Englisch nicht zwangsläufig.

Was Du sagst ist vielleicht alles richtig, jedoch keine Antwort auf meine Kritik! Ich habe nicht die Existenz einer Weltsprache kritisiert, sondern, dass diese Weltsprache unbedingt das Englische sein muss.

Herzliche Grüße

Dein Lisztomanie
 
Stilblüte

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Tja, interessiert bin ich zwar, allerdings weniger an binomischen formeln, eher an verständlich und kurzweilig geschriebenen Artikeln über alles, was man irgendwie in die Naturwissenschaft stecken kann - Medizin im weitgefassten Sinne, Gentechnik, Neurowissenschaft, Psychologie, Astronomie, technischer Fortschritt, Biologie... was man halt so in "Bild der Wissenschaft" und ähnlichem findet.

Mit Begabung hat das übrigens nix zu tun :D
 
 

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