Jahre bis Henle Stufe 4 und Stufe 7

Dieses Thema im Forum "Klavierlehrer-Forum" wurde erstellt von playitagain, 3. Juli 2019.

  1. playitagain
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    :super:Denke das ist nicht so schlecht.
     
  2. maxe
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    wenn man sich den Lehrplan VdM/LV SN betrachtet, sollte Henle 4 als U2 Stufenprüfung (Ende Unterstufe) nach 3-4 Jahren problemfrei möglich sein, mir sind mehrere Nebenfachkandidaten bekannt, die es sogar nach 12-18 Monaten schafften.

    Mittelstufe1 5-6 Unterrichtsjahr
    Henle 6: zB Haydn XVI 37

    M2 6-8 Ujahr hier werden dann zB die "leichteren" aus Chopin op10 und 25 u.a. erwartet (op25 hat ja einige henle7)

    Oberstufe

    Henle 8 aufwärts
     
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  3. mick
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    mick

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    Ich habe gerade gesehen, dass die Chopin-Etüden op. 10/5 und op. 25/2 auch Henle-7 haben (obwohl die deutlich leichter sind als der Gnomenreigen). Die habe ich beide mit 9 gelernt, also muss man sein Alter gar nicht verdoppeln - es reicht, wenn man es mit 9/5 multipliziert. Du wirst also schon mit 97 Jahren soweit sein - die Aussicht darauf sollte Motivation genug sein, dir den Boandlkramer bis dahin vom Leib zu halten! :super::drink:
     
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  4. mberghoefer
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    mberghoefer

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    Sehr gut! Das macht Hoffnung! Vielleicht kann ich sogar noch ein paar weitere Jahre herausschlagen, indem ich mich als Rentner in Warteschlangen (Supermarkt, Post, Arzt,...) an den jungen Leuten vorbeidrängle und die so gewonnene Zeit zum Üben nutze.
     
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  5. playitagain
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    Wie kommst auf das? Aus eigener Erfahrung? (ist jetzt nicht böse gemeint)
     
  6. Nico_C
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    Nico_C

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    Wegen der ganzen unwitzigen - aber dafür klaviertechnisch anscheinend unglaublich genialischen - Aushilfskomiker lohnt sich der Forenbesuch irgendwie schon seit Längerem nicht mehr.
     
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  7. cwtoons
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    cwtoons

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    sagt ein langjähriges erfahrenes Mitglied mit tatsächlich schon zwanzig Beiträgen.

    CW
     
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  8. playitagain
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    Vlt hat er deswegen so wenig? Naja ganz unrecht hat er nicht wie man hier auch in diesem Faden bestens sehen kann.

    Übrigens deine Argumentation teile ich nicht. Wenn du Stücke vergleichst wirst du feststellen dass es ungefähr schon passt die Bewertung. Dafür ist der Henle Verlag zu seriös du braucht das nicht.
    Da ist das erklärt:
    https://www.henle.de/de/der-verlag/schwierigkeitsgrade-klaviermusik/
    "Maßstab meiner Bewertung ist die vorspielreife Darbietung eines Stücks. "
     
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  9. mick
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    mick

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    Am Skilift nannten wir das früher "aktiv anstehen". Wenn man darin geschickt war, brachte das locker 5 zusätzliche Abfahrten am Tag. :lol:
     
  10. maxe
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    Das gehört wohl eher als unzutreffendes Gerücht gestempelt, denn wer im Volk bis etwa Henle 6 + mehr schaffte, weiß ungefähr, wie hart oder leicht er sich bisher getan hat und sieht dann schon ungefähr, wie schwer oder leicht es weitergeht.
    Würde Henle täuschen, würde selbst der Volkskünstler schnell den Betrug entlarven und künftig einen Bogen machen.

    (Unter Henle 6 wird eine eigenständige Literaturwahl kaum gelingen und sollte v.a. mit KL erfolgen, unter Henle 6 ist bis auf sehr wenige Ausnahmen von einer korrekten Einstufung auszugehen)
     
  11. Barratt
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    Barratt Lernend

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    Ist diese Frage wirklich ernst gemeint? :konfus:

    Was nützen Dir irgendwelche statistischen Erfahrungswerte? Was bringt es Dir, wenn die einen sagen "ich hab 3 Jahre gebraucht" und der nächste sagt: "Nee, durchschnittlich [???] brauchen die Schüler länger/weniger lang" ?

    Üb doch einfach, dann merkste, wie lange DU brauchst!

    (Ganz davon abgesehen, dass die Wahrnehmung "Schwierigkeit" besonders im sog. Mittelbereich sehr, sehr individuell ist... Was "einfach" ist und was "schwer" ist, darüber gibt es weniger Diskussion)
     
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  12. Tastimo
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    Tastimo Guest

    @playitagain
    Ich finde auch, dass es sehr individuell ist, wie lange jemand braucht.

    Außerdem: Je weiter man am Klavier kommt, desto mehr differenziert sich aus, was einem liegt und was nicht. Da ist dann individuell ein Stück bzw. Stil leicht, was anderen schwerfällt. Und umgekehrt.

    Ich würde an deiner Stelle üben und nach z.B. einem halben oder einem Jahr deinen KL auf der Basis deiner bisherigen Fortschritte nach einer vorsichtigen Prognose fragen, was in welcher Zeitspanne bei dir drin ist.
     
  13. mick
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    mick

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    Ich würde eher noch 30 Fäden in Foren aufmachen und hoffen, allein dadurch ein brillanter Pianist und Blattspieler zu werden. Diese ganze Überei ist doch nur lästiger Kleinkram für Minderbemittelte.
     
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  14. maxe
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    Nun wir müssen doch vorbeugen, um bestimmte Phänomene von Isolationshaftfolter zu vermeiden :angst::angst:
    Grete Wehmeyer
    Karl Czerny und die Einzelhaft am Klavier oder Die Kunst der Fingerfertigkeit und die industrielle Arbeitsideologie
    :konfus: fdfhjj.jpeg
     
  15. mick
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    mick

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    Grete Wehmeyer hat ja auch einen anderen Weg entdeckt, wie man sich das Üben sparen kann.

    :021::021::021:
     
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  16. maxe
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    ENTSCHLEUNIGUNG:drink::-D

    (Konzerte auch mal "halbes" Tempo)

    fddhj.jpg
     
    Zuletzt bearbeitet: 6. Juli 2019
  17. agraffentoni
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    agraffentoni

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    :müde::müde:
     
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  18. Issa
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    Issa

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    Vor einigen Monaten habe ich eines der Kinderstücke von Mendelssohn gelernt (op 72/2). Ich habe dafür ca 2 Monate gebraucht. Es hat bei Henle die Stufe 4. Vor drei Wochen habe ich Schuberts Impromptu 142/2 angefangen und spiele das Stück bereits auswendig. Es wird bei Henle mit Stufe 5 bewertet.
    Vielleicht eine der Ausnahmen.
     
  19. mick
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    mick

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    Das heißt nichts. Die Noten des Schubert-Impromptus sind in der Tat kinderleicht zu lernen, aber aus diesem Stück große Musik werden zu lassen, ist eine Aufgabe, an der selbst Profis gar nicht so selten scheitern.
     
    Zuletzt bearbeitet: 6. Juli 2019
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  20. playitagain
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    Viel, denn dann kann ich auf die Frage jemanden eine Antwort geben, die nicht auf einer geringen Samplesize beruht.