Jahre bis Henle Stufe 4 und Stufe 7

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playitagain

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Werte Klavierspieler und Innen!

Mich würde von den Lehrern als auch Spielern interessieren:

Wie viele Jahre braucht man bzw. eure Schüler um Stücke der Schwierigkeitsklasse (a)
  1. Stufe 4 (mittel) und
  2. Stufe 7 (schwer)
bewältigen (b) zu können?

LG

(a) Die Schwierigkeitsgrade, auf die ich mich beziehen möchte, gemäß Henle sind : 1-3 (leicht), 4-6 (mittel) , 7-9 (schwer)

(b) So dass der KL zufrieden ist.
 
raffaello

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Bei mir waren es - linearisiert - bei mäßigem Übeaufwand und wohl eher nur so mittelmäßiger Begabung pro Stufe 2 Jahre, wobei ich zum Ende meiner Schulzeit in etwa bis Stufe 7 gelangt bin. Seitdem dümpel ich da so vor mich hin.
 
mberghoefer

mberghoefer

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hab mal nachgesehen - Beethoven 119/1 ist bei Henle auf Stufe 4, Brahms 39/3 auf Stufe 5. Die spiele ich nach gut einem Jahr Klavierunterricht (und vor 45 Jahren als Kind mal ein paar Monate Orgelunterricht) leidlich passabel (mein KL ist damit zufrieden, aber es hapert m.E. am Tempo und beim Beethoven auch an der Sicherheit). Andererseits hatte ich ziemliche Schwierigkeiten mit Bach Invention #1 (Stufe 3) und hab #8 (Stufe 4) auch erstmal wieder an die Seite gelegt.

Meiner Einschätzung nach bin ich irgendwo zwischen 3 und 4 (soll heißen, solche Stücke würde ich zu üben beginnen mit der Überzeugung, sie auch "bald" dann spielen zu können).
Mein Wunsch wäre, irgendwann mal so weit zu sein, Stücke auf Stufe 6 ernsthaft angehen zu können.
Stufe 7 scheint mir außer Reichweite.
 
M

Musikhasser

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Als späti mittelschwere Kost eventuell mit viel Fleiß und musikalischen Willen iwann mal passabel nach mehreren Jahren, Jahrzehnten. 7 und darüber hinaus sollte den meisten verkorksten Amateuren verleidet bleiben.
 
Muck

Muck

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Ich halte nichts von einer Einteilung in Stufen. Und so pauschal kann man weder sagen, wie lange man benötigt, ein Stück einer bestimmten Stufe spielen zu können, noch dass wenn man zB ein Stück auf Stufe 8 beherrscht, alle auf Stufe 8 beherrscht. Ganz zu schweigen davon, was man unter beherrschen versteht.

Mein Tipp: einfach das Klavierspielen in Ruhe angehen, auf KL hören (das bedeutet auch mal Stücke zu spielen, auf die man nicht so viel Lust hat, erweitert den Horizont), auch mal an seine Grenzen gehen und von den ganzen Stufen lösen!
 
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Nico_C

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Man sollte auch daran denken dass Henle Noten verkauft.

Schon deshalb untertreiben die mit den Schwierigkeitsgraden.

Beispiel: Bachs Inventionen und Sinfonien liegen alle zwischen 3 und 5, das ist absurd.

https://www.henle.de/de/detail/?Titel=Inventionen+und+Sinfonien_589

Vielleicht stimmt das für Ausnahmespieler, aber nie und nimmer für den Durchschnitt.
 

playitagain

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Da wird ab und an zu kompliziert gedacht.:lol:
Manche teilen Stücke in Leicht/mittel/schwer ein. Jetzt muss es doch möglich sein zu wissen wie lange man gebraucht hat um z.Bsp. einfachere mittlere Stücke zu bewältigen.

Man kann die Frage auch anders stellen: Mit wie vielen Jahren muss man rechnen bis man Henle 4 und 7 bewältigen kann??
 
Ellizza

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mick

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Mein erstes Henle-7-Stück war der Gnomenreigen. Den habe ich mit 10 gelernt. Angefangen habe ich mit 5. Also braucht man exakt 5 Jahre von 0 auf Stufe 7.

Frage beantwortet, Faden ist ab sofort zum Blödeln freigegeben.
 
mberghoefer

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Mein erstes Henle-7-Stück war der Gnomenreigen. Den habe ich mit 10 gelernt. Angefangen habe ich mit 5. Also braucht man exakt 5 Jahre von 0 auf Stufe 7.

Frage beantwortet, Faden ist ab sofort zum Blödeln freigegeben.
Das ist interessant, aber womöglich nicht ganz korrekt. Wenn du mit 5 begonnen hast und mit 10 ein Stück auf Level 7 spielen konntest, dann bedeutet das womöglich, dass man doppelt so alt werden muss. Ich hab mit 54 begonnen, ergo dauerts bei mir 54 Jahre von 0 auf 7. Gefühlsmäßig scheint mir das realistisch.
 
 

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