Ideen zur Programmergänzung gefragt

Rheinkultur

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Op. 111 hat niemand komponiert, das hat der Weltgeist durch das Medium Beethoven übermittelt.:010: :musik064:
Jeben ti boga, kurac! Wirklich??? Die Trillerwiesengrundsonate ist hegelianisch???

...da könnte was dran sein: 1. Satz = These, 2. Satz = Antithese - und bon, für die Synthese hats nicht mehr gereicht, kann ja mal passieren :-D:-D

Bleiben wir lieber bei der beliebten diesseits-jenseits-Zuschreibung: da passt dann hinterher als Feuerbestattung Vers la Flamme prima! (belebt die Zuhörer nach dem jenseitigen Trillergesäusel im Diskant) ;-):-) Den schrillen Skrjabin-Reißer hinterdrein ist eine prima Idee!!
 
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Und am besten den Skrjabin nicht ankündigen, sondern den letzten C-Dur Akkord vom Beethoven halten, bis er fast in andächtiger Stille verklungen ist - und dann loslegen.

Endlich einmal das Neysche Hohepriestertum einfach ins Fegefeuer schicken.
 
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Stilblüte

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Wem soll ich den zeigen? :005: Ich war noch nie in einer Klavierprüfung, in der jemand durchgefallen ist. Außer natürlich Aufnahmeprüfungen. Da soll das hin und wieder vorkommen. Aber ich kann nun guten Gewissens behaupten, dass alle Aufnahmeprüfungen meines Lebens höchstwahrscheinlich hinter mir liegen. Andere Bewerbungsvorspiele allerdings dürften noch vor mir liegen. Irgendwie wird man nie fertig damit... :022:
 
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Ich bin in der Zwischenprüfung Klavier für C-Organisten durchgefallen, weil mich Klavier damals überhaupt nicht interessiert hat und ich eh schon eine feste Stelle hatte.
 
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Das c-Moll Impromptu ist eine schön Ergänzung zu op. 111.
Nicht zu ähnlich im Gestus (Schubert eher erzählend, Beethoven dramatisch), aber inhaltlich nicht zu weit abseits, und das spirituelle Happy-End ist auch gegeben.
Bei normalen Tempi stimmt auch die Dauer!
 

Stilblüte

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Ich renne bestimmt nicht dran vorbei... Zum Schnellspielen hab ich in der zweiten Hälfte noch genug Gelegenheit :lol:
 
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Aktuelle Idee ist nun:

Schubert Impromptu op. 90,1
Beethoven op. 111

- Pause -

Prokifiev Visions fugitives Nr. 1-10
Ravel Sonatine
Dutilleux Au gre des ondes
Liebemann Gargoyles
Ich finde, das ist ein sehr schönes Programm.

Persönlich würde ich vermutlich die Visions fugitives nicht spielen, aber das ist wirklich nur meine persönliche Meinung.
Letztlich kann man mit diesem Programm, wenn entsprechend gespielt, sehr eindrucksvoll rüberkommen. Und das wirst Du schon machen, da bin ich mir sicher :-) .

Viel Spaß bei der Erarbeitung!
 
 

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