Esst ihr noch Wurst? Wursterzeugnisse sind jetzt krebserregend!

Es gibt nun mal leckere vegetarische Gerichte und leckere Fleischgerichte, also esse ich die beide. Gute Qualität sollte einem dabei einigermaßen wichtig sein (und das Argument, beim kleinen Geldbeutel sei das nicht machbar, gilt nur bedingt, denn billig ist Fastfood ja nun auch nicht gerade.)

Mache ich auch so.

Vieles könnte man auch schon damit erreichen, wenn das Handwerk des "sich selbst was kochen zu können" noch zur erzieherischen Grundausstattung gehören würde.

Hier mal einige ganz interessante Tabellen, die keinen wirklichen Trend erkennen lassen.
 
Vor allem sollte es in _jeder_ Schule gelehrt werden, nicht nur in den "Knödelakademien".
Wieso eigentlich in der Schule und nicht zuhause? Letztlich ist doch wahrscheinlich das Essen, das die Kinder zuhause bekommen, das, das am meisten prägt. Und wenn die Eltern Junkfood essen, wird sich sich das Kind auch eher schwerlich in der Schule von anderem überzeugen lassen.
 
Vor allem sollte es in _jeder_ Schule gelehrt werden, nicht nur in den "Knödelakademien".

Nein. Das soll bereits daheim gemacht werden. Die Kinder sind bei uns oft beim Lebensmitteleinkauf dabei und dürfen selbst beim Kochen mal mitmachen (was zu erheblicher, nervlicher Belastung der anwesenden Eltern führen kann).

Die Kids lernen so wenigstens, was es bedeutet aus wenigen, guten Zutaten was zu machen und wie lange man davon was haben kann.
Einen Burger/Pizza kauft man mal so, stopft es sich rein und wärmt es in der Regel anderntags nicht wieder auf.
 
@lavendel: Da hatten zwei wohl zu selben Zeit den gleichen Gedanken. Darum hat es mir beim schreiben auch so in der Nase gekribbelt.
 
@lavendel, @40er selbstverständlich werden die Grundlagen zu Hause gelegt. Aber auch in der Schule sollte es gelehrt werden. Wenn Kochen nicht zur Allgemeinbildung gehört, was dann?
Ich hab als Kind zwar viel mithelfen müssen, auch beim Kochen, aber die Auswahl der zu Hause gekochten Gerichte war dann doch recht beschränkt, und ich hab nie gelernt, wie man Fleisch richtig anbrät oder Saucen macht. uswusf Jeder kann halt nur das weitergeben, was er weiß.
 
@pianochris66 das verrate ich nicht, denn es nützt nichts: man kann die Hälfte der relevanten Zutaten dieses Megaultrawahnsinnsleckerburgers hierzulande nicht bekommen, und einen Direktflug dorthin gibt es freitags um diese Uhrzeit nicht mehr (du müsstest mit einem lästigen Zwischenstopp fliegen, und dann wäre sehr fraglich, ob du noch rechtzeitig zum essen ankämst) C´est la vie...
 

@jbs wenn Fotos von feinem Essen dir als "foodporn" erscheinen, dann müsste in deinen Augen eine Speisekarte quasi ein "foodfannyhill"-Roman und eine Johann-Lafer-Sendung ein hardcore-Film sein :-D:-D:drink:
kennst du den Begriff nicht? Google mal danach.
Diese "ich fotografier jeden Tag mein Essen und poste es auf Facebook/Instagram oder sonst wo, damit alle sehen, was ich a) heute wieder geiles gekocht habe oder b) in welcher In-Location ich heute wieder war", die können mir alle den Buckel runterrutschen.
Nicht falsch verstehen, ich hab auch schon Essen gepostet, aber irgendwann wirds langweilig.
 
@pianochris66 das verrate ich nicht, denn es nützt nichts: man kann die Hälfte der relevanten Zutaten dieses Megaultrawahnsinnsleckerburgers hierzulande nicht bekommen, und einen Direktflug dorthin gibt es freitags um diese Uhrzeit nicht mehr (du müsstest mit einem lästigen Zwischenstopp fliegen, und dann wäre sehr fraglich, ob du noch rechtzeitig zum essen ankämst) C´est la vie...

Buhu:cry:. Wenn das Brötchen noch anständig geröstet wäre und nicht so labberig wie auf dem Foto daherkommt, dann wäre er bestimmt noch besser;-).
 
Buhu:cry:. Wenn das Brötchen noch anständig geröstet wäre und nicht so labberig wie auf dem Foto daherkommt, dann wäre er bestimmt noch besser;-).
das Salatblatt fehlt mich auch. Überhaupt kommt der ganze Burger recht freudlos daher :D Aber das ist sicher nur Taktik, damit ihn dem @rolf keiner wegisst.

Edit. nur ein Denkanstoß - aber ein wichtiger.
 
Das Steak soll der Metzger, oder Fleischfachverkäufer, direkt vom Stück schneiden, so dick wie ich es ihm sag.
Leider braucht's etwas Durchsetzungsvermögen, einem Fleischfachverkäufer ein zwei Finger dickes Stück von der Lende abzutrotzen. Weil, noch bevor man sagen kann, wie dick man es will, hat er schon so eine Art Carpaccio runtergesäbelt, das in keiner Pfanne der Welt mehr zu einem Steak werden kann.
 
Nein. Das soll bereits daheim gemacht werden. Die Kinder sind bei uns oft beim Lebensmitteleinkauf dabei und dürfen selbst beim Kochen mal mitmachen (was zu erheblicher, nervlicher Belastung der anwesenden Eltern führen kann).

Du sagst es! meine Kinder (" Kids" ist mir zu ordinär) sind häufig beim Kochen dabei, sie sollen wissen wie man gutes Essen vorbereitet, genervt habe sie mich dabei noch nie, nur beim Zubereiten für besondere Anlässe.
z.B feiner Beluga Kaviar mit Kartoffeln, isst man in Russland so, dazu eine gute Flasche Dom Perignon, wunderbar! Danach frisch zubereiteter Hummer, für dies braucht es etwas Geschick und Feingefühl.
Zur Hauptspeise Kope-Rind mit Trüffel mit diversen Zulagen.
Der Höhepunkt, ein Würchwitzer Milbenkäse, er muss leben, dann ein Genuss. Das Dessert verrate ich dir nicht.:super:
Was davon meiner Tochter geblieben ist, ist der Champagner. An ihrem zehnjährigen Geburtstag frage sie in aller Lautstärke, wo ist der Champagner, was meinste wie die Gäste geschaut habe:lol::lol::lol:
 

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