Blüthner, Gaveau oder Bechstein Academy?

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baenderpalme

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Guten Tag,
vor einigen Tagen auf Euer informatives Forum aufmerksam geworden, möchte ich gerne Euren Sachverstand bzw. Erfahrung in Anspruch nehmen.
Ich verfüge zur Zeit über einen älteren Flügel von Görs-Kallmann, der allerdings nicht mehr über eine gleichmäßige Anschlagsmechanik hat und auch die Stimmung nicht mehr gut hält. Es ständen hier umfangreichere Renovierungsmaßnahmen im Bereich von ca. 4000 EUR an.
Ich habe mich daher entschlossen, einen neuen/gebrauchten Stutzflügel zu kaufen. Meine Frau besteht auf ein nichtasiatisches Fabrikat (Antiquitätenliebhaberin!). Nach einigen Recherchen (ohne jedoch Probespielen) stehen folgende Instrumente (via Fachhändler) zur Auswahl:
1. Grotrian-Steinweg Modell 162 v. 1966 zum Preis von 11.500 EUR
2. Blüthner Mod. 10 (166 cm) v. 1981 zum Preis von 14.000 EUR (allerdings v. privat).
Aktuell habe ich sogar einen neuen Bechstein Academy zum Neupreis von 19.000 EUR angeboten bekommen. Gleicher Händler bot mir zugleich einen technisch in Topzustand befindlichen Stutzflügel von Gaveau im Art Deco Stil (wohl aus den 30er) an. Dieser sei nur ca. 145 cm lang und verfüge zwar nicht über einen typ. Flügelklang, sei jedoch aus gepflegtem Erstbesitz, im Topzustand und koste lediglich 5.900 EUR (sehr verlockend!!)
Hier meine Fragen:
Da der Blüthner noch aus "DDR"-Produktion stammt: Ist mit Qualitätseinbußen zu rechnen? Dies wurde tel. gelegentlich so angedeutet.
Wie schaut es mit der Langzeitqualität von Grotrian-Flügel aus? Gibt es Erfahrungswerte?
Ich habe jetzt die Qual der Wahl: Wohin fahre ich als erstes? (Standort Bad Kreuznach): Nach Bonn, Trier oder Oberhausen?
Ich selbst bewege mich (erst) auf dem Niveau Wohltemp. Klavier/Schubert Impromptus (die leichteren Stücke), bin also kein Profi und lege (aus gegebenen Anlass) insbes. Wert auf einen gleichmäßigeren Anschlag und ein eher "weicheres" Klangbild.
So.., dies waren viele Fragen auf einmal.
Ich möchte mich im Voraus für Eure Antworten bedanken,
Baenderpalme
 
B

baenderpalme

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Bechstein Academy oder Yamaha C2

Hallo,
bis dato leider keine Antworten auf meine Fragen, schade. Wahrscheinlich habe ich auch zu viele Fragen aufgeworfen - wohl ein typisches Problem eines begeisterten "Anfängers".
Ich habe heute zwei von drei Klavierläden aufgesucht und viel Zeit mit Schimmel -, Blüthner -, Kawai - und Yamaha-Flügel verbracht. Besonders angetan war ich vom C2 von Yamaha. Alternativ steht noch das Angebot eines Händlers bezüglich eines in etwa preisgleichen Bechstein Academy 160 aus.
Wie sind die Qualitätserfahrungen mit diesen beiden Instrumenten?
Über die Mitteilung Eurer Erfahrungswerte würde ich mich freuen. Evtl. zeigen sich ja noch Alternativen in der von mir favorisierten Preisklasse (20 TEUR).
Vielen Dank,
baenderpalme:
 
A

Axels

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Hallo Baenderpalme,

erstmal herzlich willkommen im Forum.
Deine Fragen sind schwer zu beantworten.

Du suchst also einen Stutzflügel 145-170cm.

Meine Frau besteht auf ein nichtasiatisches Fabrikat (Antiquitätenliebhaberin!).
Dann steht Yamaha und Kawai nicht zur Auswahl, oder doch?

Aktuell habe ich sogar einen neuen Bechstein Academy zum Neupreis von 19.000 EUR angeboten bekommen. Gleicher Händler bot mir zugleich einen technisch in Topzustand befindlichen Stutzflügel von Gaveau im Art Deco Stil (wohl aus den 30er) an. Dieser sei nur ca. 145 cm lang und verfüge zwar nicht über einen typ. Flügelklang, sei jedoch aus gepflegtem Erstbesitz, im Topzustand und koste lediglich 5.900 EUR (sehr verlockend!!)
Du möchtest zwischen 5.900 und 20.000 Euro ausgeben.
Das ist eine große Spanne?

Ich habe heute zwei von drei Klavierläden aufgesucht und viel Zeit mit Schimmel -, Blüthner -, Kawai - und Yamaha-Flügel verbracht. Besonders angetan war ich vom C2 von Yamaha. Alternativ steht noch das Angebot eines Händlers bezüglich eines in etwa preisgleichen Bechstein Academy 160 aus. Wie sind die Qualitätserfahrungen mit diesen beiden Instrumenten?
Über die Mitteilung Eurer Erfahrungswerte würde ich mich freuen. Evtl. zeigen sich ja noch Alternativen in der von mir favorisierten Preisklasse (20 TEUR).

Das sind allesamt sehr gute Instrumente. Ich würde den Bechstein nehmen, aber letztendlich muss er Dir gefallen.

Ich habe jetzt die Qual der Wahl: Wohin fahre ich als erstes? (Standort Bad Kreuznach): Nach Bonn, Trier oder Oberhausen?
Ich würde alle anfahren und alles spielen was da ist. Wenn ich 20.000 Euro ausgeben möchte, dann will ich auch sicher sein, das ich den besten Flügel für mich gekauft habe.


Gruß

Axel
 
J

jensen1

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Den kleinen Blüthner-Flügel finde ich preislich überzogen, es sei denn, es wurden da umfangreiche Arbeiten ausgeführt. Wenn er im Original-Zustand ist, dann ist das sicher trotz DDR-Herkunft kein schlechtes Instrument, aber dennoch qualitativ nicht vergleichbar mit den heutigen Blüthner-Flügeln. Der hat sicher auch eine Flemming-Mechanik eingebaut, die vom Spielgefühl her selbst im besten Fall nicht an die Renner-Mechanik herankommt.

Den kleinen 145er Flügel würde ich außen vor lassen. Niemand kann mit dieser Größe ein brauchbares Instrument bauen.

Überhaupt, warum soll es ein Stutzflügel sein, bzw. was ist die Obergrenze für die Länge? Für ein normales Wohnzimmer (20-25m²) ist ein 180cm Flügel nicht überdimensioniert und in dieser Größe kann man schon sehr schöne Instrumente finden. Unter 170cm wird es dann klanglich oft "eng". 160er Flügel machen mir persönlich keinen Spaß, da fehlt einfach unten das Fundament.

Im Bereich bis 20.000€ hat man so viele Möglichkeiten, dass es schwer wird, da konkrete Ratschläge zu geben. Da reden wir über alles und gleichzeitig über nichts. Blüthner und Yamaha sind z.B. auch klanglich vollkommen gegensätzliche Entwürfe. Ich würde mich hier auch dem Rat anschließen, so viele Instrumente wie möglich zu spielen und keine schnelle Entscheidung zu fällen. Es kann erstmal notwendig sein, eine klare Vorstellung zu entwickeln, was man klanglich sucht.
 
B

baenderpalme

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Hallo,

vielen Dank für die Informationen. Zwischenzeitlich habe ich mich gegen den gebrauchten Blüthner entschieden. Für 14.000 EUR einfach zu wenig Präzision, klanglich zudem etwas ungleichmäßig.
Gestern habe ich in einem Steinway-Zentrum einen kleinen, vollständig überholten S-Flügel von Steinway, Bj. 50er Jahre, bespielt. Ich war überrascht: kräftiger, wunderbar ausgewogener Klang und - natürlich - leichte Spielbarkeit. Er soll 25.700 EUR kosten. Ist dieser Preis überzogen? Mir fehlt das etwas die Erfahrung. Glücklicherweise stand um die Ecke auch noch ein Bechstein Academy 160 cm, der mir klanglich und von der Spielbarkeit auch überzeugen konnte, aber nicht ganz an den Steinway herankam.
Heute werde ich einen 190er Blüthner (wie neu, Bj. 1996) bespielen. Meine Finanzministerium besteht zwar auf einen Flügel bis max. 170 cm, evtl. kann sie jedoch vor Ort überzeugt werden (sind doch nur läppische 20 cm mehr).
Freue mich nach wie vor über entsprechende Anregungen, zumal wir uns in den kommenden 1 - 2 Wochen entscheiden wollen.
Viele Grüße,
baenderpalme

Den kleinen Blüthner-Flügel finde ich preislich überzogen, es sei denn, es wurden da umfangreiche Arbeiten ausgeführt. Wenn er im Original-Zustand ist, dann ist das sicher trotz DDR-Herkunft kein schlechtes Instrument, aber dennoch qualitativ nicht vergleichbar mit den heutigen Blüthner-Flügeln. Der hat sicher auch eine Flemming-Mechanik eingebaut, die vom Spielgefühl her selbst im besten Fall nicht an die Renner-Mechanik herankommt.

Den kleinen 145er Flügel würde ich außen vor lassen. Niemand kann mit dieser Größe ein brauchbares Instrument bauen.

Überhaupt, warum soll es ein Stutzflügel sein, bzw. was ist die Obergrenze für die Länge? Für ein normales Wohnzimmer (20-25m²) ist ein 180cm Flügel nicht überdimensioniert und in dieser Größe kann man schon sehr schöne Instrumente finden. Unter 170cm wird es dann klanglich oft "eng". 160er Flügel machen mir persönlich keinen Spaß, da fehlt einfach unten das Fundament.

Im Bereich bis 20.000€ hat man so viele Möglichkeiten, dass es schwer wird, da konkrete Ratschläge zu geben. Da reden wir über alles und gleichzeitig über nichts. Blüthner und Yamaha sind z.B. auch klanglich vollkommen gegensätzliche Entwürfe. Ich würde mich hier auch dem Rat anschließen, so viele Instrumente wie möglich zu spielen und keine schnelle Entscheidung zu fällen. Es kann erstmal notwendig sein, eine klare Vorstellung zu entwickeln, was man klanglich sucht.
 
fisherman

fisherman

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Mir ist es ein Rätsel, wie Blüthner und Steinway miteinander verglichen werden können. Das sind sooo unterschiedliche Instrumente - quasi auf zwei Enden einer (nicht qualitativen!) Skala. Just my 5 cents ...:D

Heute werde ich einen 190er Blüthner (wie neu, Bj. 1996) bespielen. Meine Finanzministerium besteht zwar auf einen Flügel bis max. 170 cm, evtl. kann sie jedoch vor Ort überzeugt werden (sind doch nur läppische 20 cm mehr).
Bei Steinway kann man Flügelschablonen anfordern (kostenlos). Die legst Du zuhause mal aus und ich bin sicher, das FM gibt ein OK zu 190 +++. (Die Schablone wirkt unglaublich klein - aber der Flügel ist tatsächlich nicht grösser, nur voluminöser).

Min Tipp: Länge zählt. (ausnahmsweise:D)
 
Petz

Petz

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Für ein normales Wohnzimmer (20-25m²) ist ein 180cm Flügel nicht überdimensioniert und in dieser Größe kann man schon sehr schöne Instrumente finden. Unter 170cm wird es dann klanglich oft "eng". 160er Flügel machen mir persönlich keinen Spaß, da fehlt einfach unten das Fundament.
Vollste Zustimmung denn bei allen kleineren Flügeln hat meist ein größeres Pianino den besseren Klang. Zieh mal rechnerisch bei nem Flügel etwa 50 cm ab (bedingt durch Mechanikplatz und den, durch die "Flügeltaille" im Verhältnis zum Pianino kleinflächigeren Resonanzboden) dann kommst Du auf ne klangvolumenverhältnisentsprechende Pianinogröße sprich ein 145er Flügel entspricht leider nur nem Zwergenklavier...:rolleyes:

Viel besser einen möglichst großen Flügel mit einem ausgewogeneren Klang ohne lästige Inharmonizitäten. Man muß ja nicht unbedingt immer Fortissimo spielen; auf nem gut dosierbaren Instrument macht auch leiseres Spielen viel mehr Spaß und man lernt außerdem die Anschlagsdifferenzierungen besser ...;)
 
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Axels

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Mir ist es ein Rätsel, wie Blüthner und Steinway miteinander verglichen werden können. Das sind sooo unterschiedliche Instrumente - quasi auf zwei Enden einer (nicht qualitativen!) Skala. Just my 5 cents ...:D
Da muss ich Fisherman zustimmen. Die kann man klanglich wirklich nicht so gut vergleichen. Kann es sein, dass Du noch gar keine Vorstellung hast, was Du eigentlich suchst???

Mein Tipp: Länge zählt. (ausnahmsweise:D)
Ich würde auch nicht unter 170cm gehen.

Für 25.000 Euro bekommst Du sicherlich auch einen guten Steinway & Sons M 170 der nach 1950 gebaut wurde.

Gruß
Axel
 
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gubu

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Muss es denn immer ein Steinway-Flügel sein?? Den hat doch fast jeder...:D
 
fisherman

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ja... spiel doch z.B. mal einen Feurich an :cool:
 

fisherman

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immer! :D:p:cool:
 
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nemu

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Steingräber & Söhne kann ich auch sehr empfehlen. Tolle Instrumente.
Gruß Nemu
 
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baenderpalme

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Da muss ich Fisherman zustimmen. Die kann man klanglich wirklich nicht so gut vergleichen. Kann es sein, dass Du noch gar keine Vorstellung hast, was Du eigentlich suchst???



Ich würde auch nicht unter 170cm gehen.

Für 25.000 Euro bekommst Du sicherlich auch einen guten Steinway & Sons M 170 der nach 1950 gebaut wurde.

Gruß
Axel
Hallo,
über die Resonanz und Eure Anregungen habe ich mich gefreut. Gestern haben meine Finanzministerin und ich bei einem netten Koblenzer Klavierhändler i.S. Flügelkauf deutliche Fortschritte gemacht.
Auf Vorschlag meiner besseren Hälfte setzte sie sich in die Raummitte, ohne die Instrumente im Vorfeld in Augenschein zu nehmen. Das Anspielen von Bach, Mozart und Brahms auf insgesamt 6 Flügel nahm insgesamt mind. 45 min in Anspruch. Gleich in der 1. Runde schieden 2 Flügel bereits aus klanglichen Gründen aus: jeweils von Yamaha, GH 1 (?) und C2 (im direkten Vergleich tatsächlich nicht sooo schöner Klang, ich weiß, alles relativ!). Auch der Bechstein Academy 160 vermochte nicht zu überzeugen. Wie ich bereits am Mittwoch an einem anderen Probespielort feststellen musste, erzeugt dieser bei ohnehin kräftigem Klang unangenehme hohe Frequenzen, die doch deutlich ins Ohr gehen und störend sind (obwohl ich als Organist doch einiges gewohnt bin). Es verblieben ein Kawai RX 1 (4 Jahre alt, 11.500 EUR, sehr gute Spieleigenschaften, ausgewogener Klang, außer im Diskant), ein Steinway O-Modell (1920, restauriert, 22.500 EUR, wunderbar, leicht melancholischer Klang bei guter Präzision), der Blüthner 190 (recht schwergängige Mechanik, stand fast 10 Jahre beim Kunden unbespielt, Klang doch deutlich grundtonorientiert) und ... (zu meiner Überraschung) ein Schimmel 189er: klanglich und technisch sehr ausgewogen. Meine Frau hat diese Instrumente selbst bespielt und war endgültig vom Schimmel überzeugt, die Größe störte "plötzlich" nicht mehr, ich selbst war von diesem Steinway angetan. Das Instrument ist jedoch derzeit leider reserviert. Ich selbst tendiere eher zum Steinway oder (zumal deutlich preiswerter) zum Kawai.
In der kommenden Woche möchten wir noch 2 ältere deutsche Flügel ausprobieren, ein Grotrian 170 von 1910, ca. 10 TEUR sowie ein 185er Berdux (30er Jahre, ca. 12.000 EUR). Beide Instrumente seien vollständig restauriert.
Bin mal gespannt, wie diese - im Vergleich zum Steinway - klingen!
Bis Mitte November werden wir uns entschieden haben!
Euch ein schönes Wochenende,
Peter (baenderpalme)
 
fisherman

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wo 189 cm passen, könnten es doch auch 211 werden :D.
Meine offene Meinung: Schenk Dir das Anspielen der "Kleinen" und such lieber noch ein wenig weiter, wenngleich DU DEINE Entscheidung ja fast schon gefällt hast. Kann ich nachvollziehen;). Wieso sind es immer de Damen, die sich so sehr für Schimmel erwärmen?

PN folgt
 
fisherman

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Punktlandung!:D:tuba:
 
 

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