Bin ich zu schlecht?

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joly

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ich hatte mal 6 jahre klavierunterricht(habe zu der zeit aber nicht sonderlich viel lust gehabt;war deswegen auch nicht sonderlich erfolgreich)..naja jetztbin ich fast 17(will auch keyboard in einer band spielen)...und inzwischen ist mein intresse am klavier dann doch gekommen...will aber kein unterricht wiedernehmen(das wichtigste kann ich ja irgendwie dann doch) und versuche jetzt die stücke selber zu lernen...für elise kann ich inzwischen spielen(aber bei der schnellen stelle mache ichdann doch häufig fehler(hat jmd tipps,wie ihc diese schwere stelle sauberhinkriege)) und habe mich jetzt erstmal an numb von linkin park rangewagt...aber irgendwie habe ihc voll problem dabei(musste erstmal den ganzen zettel vollschreiben,welcher buchstabe die note ist und sowas...naja und irgendwie komme ihc mir voll wie so´n anfänger vor(nicht klavierspieler sagen(wenn ich einfach mal rumklimpere),dass ich richtig gut spielen kann)...bin ihc jetzt einfach zu schlecht oder mache ich was falsch(ich übe jedentag so 30-45 min)
 
C

Christoph

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Keiner ist zu schlecht und mit fast 17 ist auch noch gar nichts zu spät.
Wenn du jetzt wirkliches Interesse am Klavier hast und schon bereit bist so viel Zeit in Üben zu investieren, dann solltest du dir unbedingt einen Lehrer besorgen!
Die ganzen kleinen (muss man so nennen) "Anfängerprobleme" lassen sich am besten durch eine erfahren Person die einen leitet und Hilfestellung gibt ausmerzen.

P.S. Solche Sachen wie an jede Note den Buchstaben hinschreiben, solltest du dringlich lassen. So lernt man Notenlesen nie.

mit aufmunternden Grüßen
Chr
 
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joly

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ich kann ja ansich noten lesen...ich habe bloß problem noten zu lesen,die in der 3 oktave der rechten/linken hand zu lesen...bei den ersten 2 oktaven geht das meist durch...mach dasnicht über jeden ton...aber schon zu oft(also sollte ihc nochmal unterricht nehmen(auch wenn ich meine,dass ich das wichtigste kann))ach ja...ist ads was besonders,wenn man sich striche macht,um die übersicht zu behalten,wo ich die linke hand einsetzt und wann die linke hand(also zb,wenn die rechte hand eine 1 1/2 pause spielt und die linke hand eine ein punkt note und dann solche sachen,dass ihc die überisct nicht verliere?)
 
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Christoph

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gerade dann ist es wichtig nichts hinzuschreiben. Beim üben kann man mal durchzählen, aber nichts hinkritzeln.

(also sollte ihc nochmal unterricht nehmen(auch wenn ich meine,dass ich das wichtigste kann))
Auf jeden Fall! Du kannst ja auch noch ein paar andere Meinugen abwarten... :wink:
 
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joly

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ok dann werde ihc nochmal den unterricht in in angriff nehmen^^...und ich bin nicht zu schlecht?udn ich soll jetzt gar nix reinkritzeln?
 
Toccata

Toccata

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Also ich kann dir auch nur raten, wieder Unterricht zu nehmen. Gerade in der Anfangsphase macht man sehr viele Fehler und lernt sich häufig etwas falsches ein, das man sich dann nur mit Mühe wieder abgewöhnt.
Auch wenn du schon Unterricht hattest und der Meinung bist, das Wichtigste zu können, solltest du dir trotzdem noch einmal einen Lehrer suchen.
Und kritzel nichts in die Noten - das hilft dir nicht dabei die Noten zu erlernen, sondern verleitet viel mehr dazu, nach den hingeschriebenen Buchstaben anstatt nach Noten zu spielen!
 
J

joly

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Aber vielleicht kann dich einer der hiesigen Lehrmeister (Franz, Rosenspieß) dich besser beraten. Ich bin auch "nur" ein Schüler... :wink:[/quote]

wer zur hölle ist franz rosenspieß? also soll ich die notenblätter leer lassen,auch wenn ich dann keine ahnung was spielen soll?
 
C

Christoph

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:lol: :lol:
Das sind zwei Forum-Mitglieder Franz Titscher und Rosenspieß :lol:
Beide Klavierlehrer...


also soll ich die notenblätter leer lassen,auch wenn ich dann keine ahnung was spielen soll?
ja. Halt immer Zählen wenn du die Note nicht weißt. Aber beim Notenlese-Problem wird dir in Zukunft ja dein/e neue/r Klavierlehrer/in weiterhelfen. :wink:
 
R

Rosenspieß

Guest
Mein lieber Joly :!: :-D *Zeigefingerheb*

Es lohnt sich, Noten lesen zu lernen, insbesondere, wenn man vorhat Klavier zu lernen. Da kann man dem, was Christoph anführt, einfach nur zustimmen. Ich erlebe es immer wieder und auch bei Dir scheint es mir so sein zu können, dass da eine innere Blockade ihr Unwesen treibt.

Den goldenen Tipp für's Lernen gibt es nicht. Es gibt aber im Netz einige Lernprogramme, die man gratis nutzen kann, sollte man sonst nicht zurande kommen.

Lernen muss man es halt und dazu gehört schlicht ein wenig Mühe und Motivation, die Buchstaben hat man ja auch mal gelernt, die Verkehrszeichen auch und dann kommt es auf die paar Noten doch auch nicht mehr an :-)

Ich würde empfehlen, mir mal alle C's zu merken. Stell Dir dann beim Notenlesen die Klaviertasten vor. Und dann weisst Du ja, von Zwischenraum zu Zwischenraum, bzw. von Linie zu Linie sind es immer zwei Tonleitertöne (je nach Tonart), so als würdest Du auf dem Klavier eine Tonleitertaste auslassen. Am besten gehst Du beim Lernen von C-Dur aus und achtest später einfach nur noch auf die Vorzeichen. Ob die Noten nach oben oder unten gehen, sieht man ja. Dann bewegst Du Dich zwischen Noten die Du schon lesen kannst und solchen, die Du noch nicht lesen kannst, wie mit einer Landkarte, so nach dem Motto: zwei nach oben, dass muss das "X" sein. Sing die Stücke beim Üben mit, der jeweilige Text ist die Tonhöhe.

Einfach machen, es kommt dann schon.

Basschlüssel: Wie Violinschlüssel plus zwei. Das "schloss-C" ist in beiden Schlüsseln gleich. Man kann sich auch im Basschlüssel alle C's und G's merken und dann mit den Klaviertasten vor dem inneren Auge nach "Landkarte" spielen und die Töne mit ihrem Namen singen.

Mach es einfach irgendwie und sei froh, wenn Du es dann kannst. Das wird schon bald sein, ist ja kein Hexenwerk 8) :lol:

Viel Erfolg wünscht der höllische Rosenspieß :twisted:
 
J

jette

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Zitat von Christoph:
gerade dann ist es wichtig nichts hinzuschreiben. Beim üben kann man mal durchzählen, aber nichts hinkritzeln.

WIESO soll man da nichts hinkritzeln? Dann muss man doch jedes Mal wieder zählen, und dadurch lernt man höchstens, dass Notenlesen ein mühsames Geschäft ist, das einen am Spielen hindert. Ich bin ja immer für hinkritzeln - auswendiglernen - spielen.
 

 

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