WER von euch war das...

Dieses Thema im Forum "Das Klavier: allgemeine Infos, Kauf, Reparatur" wurde erstellt von Wiedereinaussteiger, 23. Aug. 2013.

  1. Wiedereinaussteiger
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    Wiedereinaussteiger

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    Unsere Gesellschaft der Clavierschaffenden (it.: Cosa Nostra Claviota) erfuhr von einer hierzu beauftragten Unternehmensverbratung, dass Bestaende in guter Ware nicht alles seien. Umsaetze muessen her. Koste es uns (Costa Nostr a) was es eben koste..
     
  2. schuro1
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    schuro1

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    ...aber vorsicht!!!
    So mancher Tipp einer Unternehmesberatung hat schon zu Insolvenz und somit zu leeren Geldbörsen (Costa Blanca) geführt.
    Deshalb sollte man alles nicht zu rigoros (Costa Rica) sondern schön brav (Costa Brava) und herzlich (Costa Cordialement - besser bekannt unter dem Künstlernamen Costa Cordalis) angehen.
    MfG
    der Frauenvercosta
    Costradamus
    :D:D
     
  3. Rheinkultur
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    Rheinkultur Super-Moderator Mod

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    Das mit Costa Cordalis ist doch Quatsch. Da fahr' ich lieber in Urlaub hin - und am liebsten mit Anna Lena!

    LG von Rheinkultur
     
  4. Rheinkultur
    Online

    Rheinkultur Super-Moderator Mod

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    8.399
    Das Tolle an der Neuen Deutschen Rechtsschreibung ist, dass es noch eine zweite Schreibweise gibt: "perlemutiert"!
    Das liegt an diesem Herrn hier: Vlado Perlemuter!

    LG von Rheinkultur
     
  5. schuro1
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    schuro1

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    Die Mutter (auch Mutti genannt) der Perle ist die Muschel (auch Muschi genannt)
    Der Vater, so vermutete man, sei der Sandmann.
    Mittlerweile weiß man es offenbar besser:
    Zitat aus Wiki und die starken Pedias:
    Perlen bilden sich in der Natur unter nicht genau geklärten Umständen. Die frühere Vermutung, ein in die Muschel eingedrungenes Sandkorn sei der Auslöser zur Bildung einer Perle, wird heute von der Wissenschaft mehrheitlich verworfen. Man geht davon aus, dass ein Sandkorn einem dem Leben am Boden angepassten Tier wie der Muschel keinerlei Schwierigkeiten bereitet.

    Henry A. Hänni, Professor für Gemmologie an der Universität Basel, wie auch Jochen Schlüter, Leiter des Mineralogischen Museums der Universität Hamburg, gehen davon aus, dass für die Perlenbildung Epithelzellen der Muschel verantwortlich sind, die durch Einbohrung von Parasiten oder durch andere Verletzungen in das tiefere Mantelgewebe der Muschel verschleppt werden, wo sie eine Zyste bilden. Calciumcarbonat, das Baumaterial der Schale, wird dort abgeschieden und lagert sich Schicht um Schicht ab, wodurch schließlich eine Perle entsteht.


    Diese Parasiten gilt es nun ausfindig zu machen.
    Erste Untersuchungen lassen den Verdacht zu, daß es sich hierbei um Filzläuse oder Nikoläuse handelt, da diese vermehrt in der Nähe der Muscheln (auch Muschis genannt) aufgefunden wurden.

    :D