Welche Tonleitern lernen?

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Gelöschte Mitglieder 30056

Guest
Hallo zusammen!
Die Anzahl der Tonleitern ist ja nicht gerade gering. Welche sollte man als Klavierneuling lernen und können?
 
Moin, gar keine.;-)


Soll heißen, Tonleiter hoch und runter spielen ist kein Anfänger"geklimper". Ich lerne jetzt seit fast 3 Jahren Klavier mit Lehrer und musste bis heute noch keine Tonleitern üben. D.h. nicht, dass nicht schon Läufe vorkamen, aber die wurden am entsprechendem Stück erarbeitet.

Anfänger, vor allem ohne Lehrer haben vom Unterricht und Klavier lernen meist eine völlig falsche Vorstellung, was im Unterricht gemacht wird. Stures Tonleiter üben, oder stupide Technikübungen gehören nicht dazu.

Hier im Anfängerunterforum, finden sich viele Fäden, in denen du Tips findest, wie du beginnen könntest.
 
Ich versuche, auf meine alten Tage (52), seit ein paar Monaten im Selbstversuch Piano zu lernen, habe mir dazu ein paar Bücher besorgt, und es macht durchweg riesigen Spaß!
Weder will ich ein Barenboim werden, noch meine Angehörigen mit meinen Konzerten quälen, ich habe also keinen Anspruch auf Perfektion, sondern will es nur Just 4 Fun für mich selbst lernen. Ein professioneller Klavierlehrer fällt aus finanziellen Gründen komplett aus.
Als Equipment hatte ich erst ein 08/15-Kinderzimmerkeyboard mit Lautsprechern dran und Rhythmus eingebaut, und mittlerweile eine große Klaviatur von M-Audio an meinem PC angeschlossen.
Ich freue mich auf viele Tipps von den Profis!
Gratis Tipp eines Nicht-Profis:
Du wirst nie in die Verlegenheit kommen ein Stück zu spielen, in dem schnelle beidhändige Tonleitern vorkommen. Also spielen nur die, die dir Spaß machen- ganz im Sinne deiner Vorstellung. Sinn macht das nicht.
 

Das wären dann +1.000 Tonleitern. Entschuldige bitte, wenn ich an Deiner Glaubwürdigkeit und Seriösität zweifle.


Moin, gar keine.;-)


Soll heißen, Tonleiter hoch und runter spielen ist kein Anfänger"geklimper". Ich lerne jetzt seit fast 3 Jahren Klavier mit Lehrer und musste bis heute noch keine Tonleitern üben. D.h. nicht, dass nicht schon Läufe vorkamen, aber die wurden am entsprechendem Stück erarbeitet.

Anfänger, vor allem ohne Lehrer haben vom Unterricht und Klavier lernen meist eine völlig falsche Vorstellung, was im Unterricht gemacht wird. Stures Tonleiter üben, oder stupide Technikübungen gehören nicht dazu.

Hier im Anfängerunterforum, finden sich viele Fäden, in denen du Tips findest, wie du beginnen könntest.

Dann habe ich ein Verständnisproblem. Wenn mir jemand sagt, er will ich A-moll spielen, so sollte ich doch die A-moll-Tonleiter kennen, oder nicht?
 
@Albatros2016 , was heißt da "Tonleitergeklimper"?

Natürlich sollte man als Anfänger Tonleitern lernen !

Man kann ja erst mal mit den einfachen anfangen: C, - F, - B -, Es, - As, - Des, - Fis, - H, - E, - A, -D und G Dur
 
Das wären dann +1.000 Tonleitern. Entschuldige bitte, wenn ich an Deiner Glaubwürdigkeit und Seriösität zweifle.




Dann habe ich ein Verständnisproblem. Wenn mir jemand sagt, er will ich A-moll spielen, so sollte ich doch die A-moll-Tonleiter kennen, oder nicht?

Du solltest dich dann mit der Tonart a-Moll beschäftigen und welche Töne dazu gehören. Du musst nicht (womöglich noch beidhändig über mehrere Oktaven) die Tonleiter spielen können.
 
Hallo @cvst1lleo,

willkommen im Forum.

Du denkst viel zu theoretisch. Es wurde ja schon der Tipp geäußert, im Anfängerforum zu stöbern, damit du einen Eindruck davon bekommst, wie der Einstieg ins Klavierspiel gelingen kann. Das ist momentan das einzig Sinnvolle für dich - neben Klavierunterricht.
 
@Albatros2016 , was heißt da "Tonleitergeklimper"?

Natürlich sollte man als Anfänger Tonleitern lernen !

Man kann ja erst mal mit den einfachen anfangen: C, - F, - B -, Es, - As, - Des, - Fis, - H, - E, - A, -D und G Dur

Ich habe geklimper in Anführungszeichen gesetzt. Welcher Anfänger kann eine Tonleiter mit Ausdruck spielen und üben, bevor er überhaupt auch nur kleine Stücke mit Ausdruck spielen kann. Dass man sich nicht mit den Tonarten beschäftigen soll, hab ich ja nicht behauptet.
 
Hallo @cvst1lleo,

willkommen im Forum.

Du denkst viel zu theoretisch. Es wurde ja schon der Tipp geäußert, im Anfängerforum zu stöbern, damit du einen Eindruck davon bekommst, wie der Einstieg ins Klavierspiel gelingen kann. Das ist momentan das einzig Sinnvolle für dich - neben Klavierunterricht.
Vielen Dank für den Willkommengruß!
Das ist ja alles schön und gut, aber ich übe bereits ein paar Monate (Anfang November), bin nun dabei, mich mit Tonleitern zu beschäftigen, und möchte ein paar wichtige im Kopf haben. Deshalb suche ich nicht nach Skills für Anfänger, sondern nach wichtigen Tonleitern.
 

Ich glaube, wir sitzen hier einem Troll auf...
 
Bitte fange nicht an, jetzt diese Tonleitern zu üben. Es wäre eine Sackgasse: stupide, demotivierend und fernab von dem, was Musik ist!

Edit: gerade deinen Folgebeitrag gelesen… Dann könnte es sinnvoll sein, ist für mich aus der Ferne aber schwer zu beurteilen.
Es ist EXAKT und GENAU was ich benötige. Demotivierend finde ich eher die unbrauchbaren und arroganten Antworten hier. Wenn Ihr auf der Straße nach dem Weg zum Bahnhof fragt, wollt Ihr auch nicht zum Einkaufzentrum geleitet werden.
 
Ich glaube, wir sitzen hier einem Troll auf...

IHR kriegt es nicht geregelt auf meinen Post VERNÜNFTIG zu antworten und nun soll ICH der Troll sein? Ganz mein Humor!


Ich meinte 24 - 12 Dur und 12 Moll Tonleitern nebst chromatischer Tonleiter.

Ganze Pentatonik und die ganzen Moll und Bluestoleitern etc. - des hat Zeit.

EEENDLICH mal einer, der lesen kann. Herzlichen Dank!!!
 
Bitte fange nicht an, jetzt diese Tonleitern zu üben. Es wäre eine Sackgasse: stupide, demotivierend und fernab von dem, was Musik ist!
Es soll ja ned ausschließlich bei Tonleitern bleiben, aber wichtig sind die schon - und demotivierend?

Du kannst ja die Tonleitern auch den Quintenzirkel rechtsherum abspielen, fangst halt lange Zeit mit dem 1. Finger an - und dann plötzlich die Umstellung mit dem 2 bzw. 3 Finger zu beginnen?

Nö, da machen wir doch gleich den Quintenzirkel linksrum, da kommen wir dann schneller zu den interessanten Fingerwechsel.
 
Ich finde es hilfreich zum Einspielen immer die Tonleiter der Tonart zu spielen, in der das Stück steht, das ich danach üben will. Dazu die passenden Akkorde mit allen Umkehrungen. Dann habe ich den Tonvorrat vom Stück gut auf dem Schirm und tue mich viel leichter.
 

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