Tonleitern und Geläufigkeit

Dieses Thema im Forum "Klavierspielen & Klavierüben" wurde erstellt von Forminx, 15. Sep. 2006.

  1. Forminx
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    Forminx

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    Hallo ihr Tastenliebhaber!

    Hat jemand ein paar Tipps zum Spielen und Üben von Tonleitern?

    Wie kann ich im Allgemeinen die Geschwindigkeit von Stücken erhöhen, denn ich bin meistens zu langsam, trotz üben gelingt es mir kaum schnelller zu spielen!

    Lieben Gruß
     
  2. Wu Wei
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    Wu Wei

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    Schau mal hier unter "Fachwissen Lexikon > Downloads > Spieltechnik > Tonleiter üben leichtgemacht" nach.
     
  3. Hartmut
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    Hartmut

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  4. Wu Wei
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    Es war eine von zwei Fragen.
     
  5. Ute
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    Hallo,
    zum Üben von Tonleitern kann ich auch den Hanon empfehlen. Allerdings ist das wirklich Nervenarbeit :) , aber auf die Dauer bringt es meiner Meinung nach etwas für die Geläufigkeit.
     
  6. Forminx
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    Forminx

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    Danke für die Tipps

    @Hartmut: so wie in dem online book das untersetzten erklärt ist spiele ich eigentlich. aber es kommt dennoch nicht auf die v, die ich anstrebe :?
    mache ich da was falsch?

    oder gibt es wie bei läufern auch bezüglich der hände unterschiede: ausdauer und sprinter? :?:
     
  7. Forminx
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    @Ute: weißt du, obs hanon zum download gibt?
     
  8. Mirko
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  9. Forminx
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    merci, was haltet ihr eigentlich von diesen übungen? bzw. was macht ihr für fingerübungen?
     
  10. Mirko
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    Mirko

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    Also ich hab mal mit Hanon angefangen, aber auch bald wieder aufgehört. War mir irgendwie zu trocken und hat nicht wirklich Spaß gemacht. Andere Fingerübungen mach ich eigentlich auch nicht, außer halt Tonleitern (u.a chromatische) rauf und runter spielen. Vielleicht kennt ja noch jemand ein paar sinnvolle Übungen :wink:
     
  11. Wu Wei
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    Wu Wei

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    Ich glaube nicht, dass der von dir angedeutete Unterschied zwischen fast-twitch- und slow-twitch-Muskulatur auf diesem feinmotorischen Gebiet überhaupt eine Rolle spielt. Hier liegen Energieumsatz, Kraft und Wege in solch niedrigem Bereich, dass sicher nur die neuromuskulären Prozesse ausschlaggebend sind.
     
  12. Livia
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    Livia

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    Ich würde sagen: Geduld. :wink:
     
  13. Hartmut
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    Hartmut

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    und vor allem über- nicht untersetzen.
    Aber das hast du wahrscheinlich gemeint, oder?
    Auf gute Ergebnisse kommst du vor allem mit der Akkord- Anschlag- Methode. Alles was du als Akkord anschlagen kannst, geht auch beliebig schnell hintereinander. Die Schwierigkeit ist dann "nur" noch das übersetzen oder allgemein das Wechseln der Hand- oder Fingerposition. Das würde ich dann isolieren und separat am Stück üben.

    Der Hartmut
     
  14. dommidom
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    dommidom

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    Hi,

    spiele zwar noch nicht allzu gut aber meine Lehrerin gibt mir immer so "Denktipps" mit denen man sein Spiel verbessern kann.
    Hoffe die helfen dir, bei mir wirken sie Wunder:

    Bei Tonleitern nicht an die Finger, Hand denken sondern sich immer nur die Kontaktstellen zwischen Fingern und Tasten denken. Als ob man da rote Punkte hätte. Ich versuche das manchmal blind, hilft auch viel.
    Die Finger platzieren sich plötzlich von selber und man bekommt eine viel ruhigere Handhaltung und absolut keine Verkrampfungen, da man die Hand und den Arm eigentlich ganz vergisst.
    Wenn man das hat, muss man schauen welche Finger noch aus der Reihe tanzen und zu laut oder zu leise sind und muss eben schauen warum.

    Wenn ich übergreife, und auf die nächsten Tasten mehr oder weniger drauffalle und sie so fester anschlage, sagt sie mir ich solle mir einfach denken ich fange nach dem übergreifen mit einem neuen Griff an.
    Schon gehts!

    Hoffe dass sind keine Standardtipps, die jeder schon kennt :D Wie gesagt bin noch nicht so gut.

    Klavierspielen ist eben Kopfsache!