Stecke fest in Levines "Jazzpiano"


W
Wu Wei
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Hallo Heglandio und Bernd,

sehe gerade mit Schrecken, dass ich euch gar nicht mehr geantwortet hatte. Sorry, ich Unwürdiger!! :oops:

@Heglandio,
die PN folgt, aber mehr aus Neugier, wie sowas aussehen könnte. Peterson ist für mich garantiert noch Lichtjahre entfernt.

@Bernd,
Snidero-Piano war momentan nicht zu haben, habe seine Sachen aber für's Saxophon. Weißt du, ob die Stücke für alle Instrumente gleich sind?
Habe mir jetzt denn zweiten Teil Ignatzek Jazzpiano - Solo gekauft. ... und den Quintenzirkel Aebersold-like einmal rum, jetzt geht's ab Ebm7 nochmal los.

Keep swingin'
Wu Wei
 
P
pianomobile
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Was ich weiss, sind die Snidero-Stücke bei allen Instrumenten dieselben.
Es gibt auch einen eigenen "Piano Comping"-Band.
 
L
Livia
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Ich arbeite gerade auch das Buch durch.
Und ich verzweifle auch dadran.
Bei der Theorie oder beim Fingersatz oder hnlichem hilft mir meine Mutter ein bisschen, aber einen Lehrer habe ich nicht (und kann ich mir nicht leisten).

Bin gerade genau da bei den II-VI-I Verbindungen. Habe mir jetzt die von C, D und E eingeprägt und kann sie spielen, aber das dauert alles so :?.

Was ich aber auch furchtbar schwierig finde, sind diese Beispiele, die man spielen soll. Z.B. die am Anfang. Unmöglich greifbare Akkorde (über 2 Oktaven), die man auch nicht ganz greifen kann, wenn man sich selebr aussucht, was die rechte und was die linke Hand macht. Ich kann grad mal noch die unodezime greifen, aber meine Hand ist nicht so groß, dass ich die duodezime schaffen würde.
Außerdem muss ich ein Beispiel ganz lange durchspielen, bis es richtig klingt. Bin es nicht gewohnt, 4 Töne gleichzeitig zu spiele und sie überhaupt so schnell vom Blatt abzulesen.

Was soll ich denn jetzt machen? Einfach weitermachen? Oder ist das Buch noch zu schwer für mich?
Sollte ich irgendwelche extra Übungen machen?

Ich spiele jetzt seit 8 Jahren, aber nicht so, wie einer, der 8 Jahre lang spielt.
Meine Mutter hat mir das Spielen am Anfang beigebracht. Später wollte ich nicht mehr. Dann nach einer jahrelangen Pause habe ich autodiktatisch weitergemacht. Klassikstücke wie die Inventionen von Bach oder nicht zu schere Sonaten muss ich lange üben, um sie hinzukriegen. Bei Menuetten und Gavotten muss ich sie so 3 mal durchspielen.
Mit der richtigen Technik habe ich erst vor kurzem angefangen (Fingersatz, Tonleitern/Läufe spielen).
Ist schwer zu beschreiben, wie weit ich bin, aber das so als Überblick.
 
 

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