Spätanfänger (ca. 2. Jahr) & ihre aktuellen Stücke

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Bedelia
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@viva la Musical 3 Fragen zu 926 Bach: in welcher Geschwindigkeit spielst du es.


2. Und hab noch immer den Eindruck, dass ich diese "rollende" Welle in dem "Improisationsteil" nicht so hinbekomme, wie ichs gern hätte. Wi

Welchen Fingersatz nimmst Du im Takt vor dem Arpeggio letzte Zeile
 
Bedelia
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Zu Punkt 2. Ich war noch nicht fertig mit dem Schreiben. ...wie bekommst du das hin. Verstehst du, was ich meine. ?
 
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Viva la musica
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Hallo @Bedelia ,

Also bei mir steht als Soll 112 für die Viertelnote. Das ist für mich völlig unerreichbar und würde mir auch nicht gefallen. Weil ich mir grad Fehler und so blöde Zögerer an manchen Stellen abtrainieren will, spiele ich grad wieder mit Metronom und gaaanz langsam (50).
Ein Tempo, das für mich in absehbarer Zeit vielleicht sinnvoll erreichbar wäre (sinnvoll heißt, mit so wenig Fehlern wie möglich), wäre vielleicht 76. Alles über 80 gefällt mir eigentlich auch gar nicht so für das Stück, deswegen wäre das für mich das maximale Ziel.

Welchen Fingersatz nimmst Du im Takt vor dem Arpeggio letzte Zeile
Siehe unten

wie bekommst du das hin. Verstehst du, was ich meine. ?
Also die "Welle" ( wenn du damit die vorletzte und vorvorletzte Zeile meinst) konnte ich als Allererstes vim ganzen Stück auswendig. Da muss ich auf die Finger schauen. Rauf habe ich sie in Akkorden geübt, rauf geht's deshalb schnell und flüssig. Runter find ich schwieriger, da hab ich im ersten Takt immer noch so einen Stocker drin, den ich mir noch abgewöhnen muss.
 

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Viva la musica
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Ich hatte heute ein AHA Erlebnis mit dem C-Dur Präludium, das bei mir normalerweise auch noch total unrund klingt.
Aber heute habe ich es an einem Flügel gespielt und siehe da: es klingt endlich so flüssig und gleichmäßig wie es soll!! Ich habe mein eigenes Spiel kaum wiedererkannt!
Kann es sein, dass sich gerade bei diesem Stück jede Schwäche und Ungleichmässigkeit des Klaviers besonders niederschlägt?
 
Albatros2016
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Ich hatte heute ein AHA Erlebnis mit dem C-Dur Präludium, das bei mir normalerweise auch noch total unrund klingt.
Aber heute habe ich es an einem Flügel gespielt und siehe da: es klingt endlich so flüssig und gleichmäßig wie es soll!! Ich habe mein eigenes Spiel kaum wiedererkannt!
Kann es sein, dass sich gerade bei diesem Stück jede Schwäche und Ungleichmässigkeit des Klaviers besonders niederschlägt?

Das ist sicherlich auch ein Aspekt. Das ging mir so, als bei mir im letzten August endlich ein akustisches Klavier einzog. Der Unterschied bei dem Stück von Digi auf akustisch war beträchtlich.

Das zweite Aha Erlebnis hatte ich bei dem Präludium, seitdem ich mich mit dem Chopin Walzer beschäftigt habe, dass deutliche Leichtigkeit in mein Spiel gebracht hat.

Das sich erfreulicherweise natürlich nicht nur bei dem Präludium bemerkbar macht. :-D
 
GeneralBass
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Ich finde das C-Dur Präludium sehr schwer xD ich kanns einfach nie perfekt hinbekommen, obwohl ich es auch schon kenne, seitdem ich Anfänger bin...
So Stücke die immer überwiegend das selbe Muster haben machen mir einfach Probleme... Bei abwechslungsreicheren Stücken habe ich irgendwie weniger Probleme....

Beim ersten Satz der Mondscheinsonate ist es auch so ähnlich, deswegen versuche ich gerade beides nicht mehr zu spielen, bis ich wesentlich besser bin (also nie.... hahaha)
 
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Gestern war eine richtig gute Unterrichtsstunde, selbst das Vorspiel hat gut geklappt.
Mein KL meinte am Ende, er hatte das Gefühl, dass ich regelrecht in mir ruhte, nicht so streng mit mir selber und dadurch viel lockerer war. Und er war sehr davon angetan, wie schnell ich gestern alles was er wollte umsetzen konnte.

Wir sind gestern im Unterricht mit dem Thema aus dem 1. Satz (Andante gazioso) der Klaviersonate Nr.11 (KV 331) in A Dur von Mozart angefangen und erst einmal alles nur nach Gehör.

Gestartet sind wir rechts mit der Melodie, dann haben wir die Melodie mit einzelne Basstöne unterlegt, dann mit ganzen Akkorden und diese dann später noch arpeggiert.

Als Hausaufgabe soll ich versuchen die Melodie weiter auszubauen, z.B mit Intervallen, anderen Rhythmisierungen und/oder mit Verzierungen und dann auch versuchen die Akkorde weiter aufzulösen bzw. auch Intervalle dazuzunehmen und auch mit den Umkehrungen zu experimentieren.

Den ganzen Satz mit den 6 Variationen werde ich mit Sicherheit jetzt noch nicht lernen, da sind einige schon noch deutlich über meinem Niveau, oder es scheitert wie bei Var. III an den Oktaven, aber 2-3 Variationen traue ich mir dann doch zu. Ich bin auf die nächsten Wochen und meine weitere Entwicklung sehr gespannt.:-)
 
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