Reason™ oder Cubase - Was ist das bessere Programm?

Manuel91

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Habt ihr Reason oder Cubase, oder gar beides (wie ich^^)? Oder benutzt ihr andere schöne Programme?
 
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Wu Wei

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Kennst du Absynth? (Habe Version 1.3., weiß nicht, was jetzt aktuell ist.) Da kann man schön an den Tönen schrauben!
 
Manuel91

Manuel91

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nee, kenn ich nicht... hast du das pogramm gekauft, oder is es freeware?
 
Peter

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Bechsteinfan
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Reason kann man schlecht mit Cubase vergleichen, die Programme sind völlig unterschiedlich aufgebaut.
 
Elio

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Also ich hab vor ein paar Jahren viel mit solcher Software gemacht.

Damals hatte ich Cakewalk, Cubase und Logic Audio als Sequencersoftware.
Für Synthesizer Spielereien hatte ich neben meinen HardwareSynthesizern DemoVersionen von Rebirth, Hammond B3, Sequential Circuits Prophet 5 etc., leider nur Demoverisonen, die alle paar Minuten ein grässlichen Ton ausgeben :)
 
Hartwig

Hartwig

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Ich habe Cubase SX3 als lizensiertes Programm und
Capella 2004 sowie die anderen Programme von Capella:
Rondo, TonicaPlus, Media Producer 5, Play Along, Audite.

Cubase ist Profihafter für Soundbearbeitung besser geeignet als Capella.
Capella hingegen gefällt mir die Notendarstellung/-bearbeitung besser, weil einfacher.
Beide unterstützen MIDI-Dateien, die bearbeitet werden können.

Beim Komponierspiel verwende ich zunächst Capella.
Die Nachbearbeitung ist mit Cubase gedacht, weil ich dort s.o. die Känge dann besser bearbeiten kann.

Gruß Hartwig
 
Geli

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Reason

Mensch Hartwig,
du scheinst ja technisch richtig gut drauf zu sein, ich hab bis heute nicht begriffen, wie ich mein E-Piano mit dem Computer verbinden kann und was ich dazu brauche. Bisher hab ich nur mit Digi-Kamara Wave-Dateien auf den Rechner gekriegt, ist aber wegen der Kamera eine miserable Qualität. Ich suche noch ein preiswertes Aufnahmegerät für Leute ohne technischen Sachverstand, hast Du einen Tipp?
Danke
Geli
 
Hartwig

Hartwig

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Hallo Geli,
es gibt hier im Forum Leute, die weit aus mehr Ahnung haben als ich.
Wir können ja einmal Peter bitten, eine Seite zu eröffnen, wo allgemeine Tipps für Anfänger verständlich aufgezeigt werden, wie man von ePiano oder allgemein einem Instrument Musikstücke, selbstgespielte Stücke als Life-Aufnahme oder CD-Player mit guter Qualität auf den PC bringen kann.

Soviel in Kurzform vorab:

Jeder PC mit Soundkarte hat dort einen Audio oder Audio und MIDI Ausgang und Eingang. Das ist je nach Qualität der Soundkarte unterschiedlich.
An den Audio-Eingang der Soundkarte muß man dann nur den Audio-Ausgang des Gerätes mit einem Kabel anschließen.
Die Anschlüsse/Stecker sind manchmal unterschiedlich, daher das passende Kabel erforderlich.
Mit MIDI-fähigen Geräten kann man das dann auch mit dem MIDI-Anschluß machen.
Auf dem PC braucht man dann nur noch ein Abspielprogramm, oder für Weiterbearbeitung ein entsprechendes Programm wie z.B. Cubase oder Capella.
Mehr evtl. über PN oder eMail, aber dann haben andere Interessierte nichts davon.

Also Peter oder Alex:

Anwendungsseminar als Sonderangebot hier im Forum?

Gruß Hartwig
 
Geli

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Hartwig, danke schon mal. Sind die Anwenderprogramme in deutsch und was kosten die so?
 
Peter

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Anwendungsseminar als Sonderangebot hier im Forum?
Hatte ja schon mal voreilig zugesagt, wird aber erst im Winter was. Bis dahin verweise ich einfach mal auf Google, das Internet ist voll von Tips und Tricks.

Sind die Anwenderprogramme in deutsch und was kosten die so?
Solche Programme gibt es in allen Sprachen und Preisklassen. Hartwigs Cubase SX3 schlägt mit ca. 700 Euro zu Buche, ist aber auch das Flagschiff aus dem Hause Steinberg. Das einfachste kostet erst mal garnix und Du hast es schon auf dem PC: Den stinknomalen Soundrecorder (davon ausgehend, dass Du Windows benutzt). E-Piano line out oder Kopfhörerausgang --> Soundkarte line in und schon kannst Du das E-Piano aufnehmen.
 

Geli

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reason

Tut mir Leid, daß ich so blöd bin aber was oder wie erscheint auf dem Bildschirm was ich aufnehme, wenn ich kein Programm dazu habe?
Geli
 
Peter

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Du hast sicher ein Programm dazu: Bei Win-XP: Start->Programme->Zubehör->Audiorekorder.
 
Geli

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reason

Hab ich gefunden, danke Peter
Geli
 
Hartwig

Hartwig

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Ich wußte ja, daß ich mich auf Peters Mithilfe verlassen kann.
Ist richtig: Im Internet findet man viele Hilfen für Überspielungen von Musikstücken.
Was aber hier wohl interessant erscheint, ist auch das Aufnehmen, Löschen von mißlungenen Teilen, Abspeichern und in z.B. MP3-Format wiederabspielbar machen.
Das Gebiet ist so komplex, daß ich eigentlich nur bis Peter/Forum soweit ist, PN oder sogar eMail-Infos anbieten möchte.
Capella kostet übrigends weniger als 100€, wenn man auf die anderen Teile verzichtet.

Gruß Hartwig
 
stephen

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Zitat von Hartwig:
Was aber hier wohl interessant erscheint, ist auch das Aufnehmen, Löschen von mißlungenen Teilen, Abspeichern und in z.B. MP3-Format wiederabspielbar machen.
Im Fernsehen habe ich letzte Woche einen Beitrag gesehen, in dem Audacity unter Windows verwendet wurde. Ist unter Linux mein Favorit zum Nachbearbeiten/Schneiden/Konvertieren von WAV.
Download und Dokumentaion hier.
Gibt auch ein VST Plugin...
 
Peter

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Bechsteinfan
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Hartwig

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Erst einmal abwarten. Kommt mir etwas unausgereift vor, MIDI fehlt noch einiges.

Gruß Hartwig
 
Hartwig

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Notendarstellung vermisse ich auch, Tonbearbeitung erschwert.
Bei Cubase und sogar Capella ist Notenbearbeitung dabei.

Gruß Hartwig
 
stephen

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Gemach... der Linux- (und generell Unix-)Ansatz ist, lieber kleine Tools anzubieten, die sich sinnvoll und variabel kombinieren lassen, als ein eierlegendes Wollmilchschwein a la MSOffice, wo man 90% der Funktionalität nie braucht und den Rest selten findet.
Audacity ist für die Bearbeitung von Audio-Daten gedacht, und das tut es m.M.n. sehr gut. WAV oder MP3 in Notendarstellung umzurechnen ist ein mittlerer Kraftakt (siehe widi), und für MIDI (Recording, Bearbeitung) gibt's anderes, besseres (bin mangels Kabel nicht allzu tief eingestiegen - hat jemand eins abzugeben?).
Ist halt mindestens 'ne Philosophiefrage. (Schaffen es Cubase & Co., eine 4stündige Radiosendung zu schneiden? Bei vergleichbaren Textmengen wie Abschlussarbeiten habe ich auch mit LaTeX deutlich bessere Erfahrungen als mit W*rd gemacht...) Also vergleiche bitte nicht Äpfel mit Birnen.
Aber Geli ging es glaube ich (erst einmal) darum, von der Audiobuchse des DiPis auf den Computer zu kommen, um uns ihren Fortschritt zu Ohren kommen lassen zu können. Oder?
 
 

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