Nimmt mir der KL meinen Spaß am Spiel?

Henry

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Ich habe es hier schon so oft gepredigt - natürlich kann man auch irgendwie autodidaktisch ein Instrument lernen, in wie weit es sinnvoll ist ohne Lehrer auszukommen ist da ein anderes Ding. Abgesehen daß einen viele Feinheiten entgehen, welche für das musizieren nicht so ganz ohne Belang sind, stellt sich hier auch noch die Frage der gesundheitlichen Dinge. Ein nicht professionell ausgebildeter Klavierspieler, könnte durchaus mit der Zeit arge arge Rücken und Armprobleme bekommen wenn man sich einfach mal falsche Körper und Handhaltung angewöhnte was ein professioneller Lehrer von Anfang an zu vermeiden weiß.
 
Tattertastenmann

Tattertastenmann

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wenn man das hier so alles liest, so muß man davon ausgehen, dass Musiker in 10 Jahren ausgestorben sein werden. gibt dann nur noch "DJs" die alte Plattenaufnahmen zusammenschnipseln. o graus ...
 
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ollli

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Ein KL hieft dich auf ein Niveau, das du nicht glauben würdest. Das wirst du nicht glauben. Ich gehe bei meiner Aussage von gleichen Zeitaufwänden für das Üben aus. Selber wurschteln ist einfach gaga. Ich habe schon länger alleine geübt, da mein KL z.B. Urlaub hatte o.ä. Wenn wir uns dann wieder trafen und er mir das Stück vorspielte merkte ich erst, wie weit weg ich bin und ich es nicht vermutet habe. Ein guter KL merkt deine Tagesverfassung und führt dich NIE vor. Er sucht die weißen Flecken auf dem Papier und malt die aus. Schwarze Punkte drückt er durch Reframing motivierend aus, mit Humor und Witz. Der KL muss kein Tier vom Blatt sein oder ein Weltpianist. Er muss vor allem Menschen mögen, viel Empathie haben und ein Universalist sein. Ich kenne ein Pianisten, der spielt Jazz und Rock gar nicht, ist ihm zu "nieder". Solche Leute mag ich weniger. Als KL ein Nogo für mich.
 
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hasenbein

hasenbein

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Wenn wir uns dann wieder trafen und er mir das Stück vorspielte merkte ich erst, wie weit weg ich bin und ich es nicht vermutet habe. Ein guter KL merkt deine Tagesverfassung und führt dich NIE vor. Er sucht die weißen Flecken auf dem Papier und malt die aus. Schwarze Punkte drückt er durch Reframing motivierend aus, mit Humor und Witz.
Zwei Eigenschaften hast Du also:
1) Du hast eine offenbar nicht sehr gute Fähigkeit zur Eigen-Wahrnehmung und -Einschätzung
2) Du magst nicht gerne unverblümt gesagt bekommen, was Du noch nicht gut machst und verbessern musst

Meiner Ansicht nach hängt beides zusammen. Beides Ausdrucksformen einer, wie Psychologen es ausdrücken würden, hohen "narzisstischen Kränkbarkeit".

Autodidaktisch kann man NUR dann sinnvoll und mit gewisser Erfolgsaussicht lernen, wenn man beide diese Fähigkeiten HAT - also in der Lage ist, die eigenen "Baustellen" und "Leichen im Keller" zu sehen und anzuerkennen, ohne in eine Abwehrhaltung zu gehen oder deprimiert draufzukommen, und es GUT findet, wenn jemand einem ON POINT im Klartext sagt, woran es hapert (und natürlich möglichst auch, was man dagegen tun kann).

Und natürlich braucht man eine gewisse Intelligenz.
 
J

Josef

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Ist jemand in ähnlicher Situation (bereits gewesen)?
Ich habe als Späteinsteiger mit Keyboard begonnen und jahrelang autodidaktisch gelernt. Als ich mir vor ca 6 Jahren dann einen Lehrer für Klavier gesucht habe, habe ich etwa 3 Jahre gebraucht, um die Fehler auszubügeln, die ich mir vorher selber eingelernt habe. Da gings um ganz grundlegende Sachen wie Handhaltung, Lockerheit im Handgelenk usw.
Ich mag nach wie vor keine Tonleitern und Etüden, und die notwendigen Technikübungen lerne ich mit dem entsprechenden Stück. Anfangs hab ich auch meist etwas zu schwierige Stücke gespielt, andererseits brauch ich genau diese Herausforderung für meine Motivation. Leichte Stücke motivieren mich nicht. Als Erwachsener hab ich den Luxus, mir meinen Lehrer auszusuchen. Wenn ich den Eindruck habe, dass er meiner Motivation nicht gut tut, ist ein Wechsel ja einfach möglich, schließlich bin ich nicht mit meinem Lehrer verheiratet :)
Offenheit zum Lehrer, Bereitschaft zum Lernen und dass man sich halbwegs mag, sind so die Grundvoraussetzungen für mich, dass es passt mit einem Lehrer. Die Motivation zum Üben kann ein Lehrer zwar fördern, muss aber in erster Linie aus dir selbst kommen.
 
DonMias

DonMias

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Was verstehst Du unter "Leichte Stücke". Ich finde, des gibt auch jede Menge sehr schöne relativ leichte Stücke. Diese können mich durchaus motivieren, auch wenn sie mich auf den ersten Blick nicht weiter bringen. Lernen kann man aber an jedem Stück etwas.

Ich möchte zwar auch gerne im Laufe der Zeit besser werden, aber immer nur an oder über den Grenzen meiner Fähigkeiten zu spielen, würde mir wahrscheinlich dauerhaft keinen Spaß machen. Manchmal brauche ich es einfach, mit überschaubarem Aufwand ein Stück einzustudieren - einfach um des Stückes, nicht um des Fortschritts willen.
 
Sven

Sven

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Schon spannend zu lesen, aus welch wenigen Aussagen hasenbein seine Menschenbilder schnitzt.

Ich bin gerade gut drauf, deshalb helfe ich dir mal, damit du das nachvollziehen kannst:

Wenn wir uns dann wieder trafen und er mir das Stück vorspielte merkte ich erst, wie weit weg ich bin und ich es nicht vermutet habe.

1) Du hast eine offenbar nicht sehr gute Fähigkeit zur Eigen-Wahrnehmung und -Einschätzung

Möchtest du abstreiten, dass ollli's Aussage eine falsche Einschätzung der eigenen Fähigkeiten widerspiegelt?

Ein guter KL merkt deine Tagesverfassung und führt dich NIE vor. Er sucht die weißen Flecken auf dem Papier und malt die aus. Schwarze Punkte drückt er durch Reframing motivierend aus, mit Humor und Witz. Der KL muss kein Tier vom Blatt sein oder ein Weltpianist. Er muss vor allem Menschen mögen, viel Empathie haben und ein Universalist sein. Ich kenne ein Pianisten, der spielt Jazz und Rock gar nicht, ist ihm zu "nieder". Solche Leute mag ich weniger.

2) Du magst nicht gerne unverblümt gesagt bekommen, was Du noch nicht gut machst und verbessern musst

Möchtest du behaupten dass ollli's Aussagen zeigen, wie sehr er direkte Worte braucht und schätzt?
Er traut sich nichtmal deutlich zu sagen, wie sehr ihm Leute missfallen, die Jazz und Rock ablehnen. Er mag sie nur "weniger".

Meiner Anicht nach liegt Hasenbein mit seiner Interpretation richtig:

Meiner Ansicht nach hängt beides zusammen. Beides Ausdrucksformen einer, wie Psychologen es ausdrücken würden, hohen "narzisstischen Kränkbarkeit".

Und auch mit seiner Einschätzung, dass ein Autodidakt ein ordentliches Maß an aktiver und passiver (Selbst)kritikfähigkeit braucht.

Das ist um einiges wichtiger, als die Wahl der richtigen Bücher, nach der meistens nur gefragt wird.
Es braucht die passende Persönlichkeit!

Und natürlich braucht man eine gewisse Intelligenz.

Die gerne deutlich über dem Median liegen darf.
 
J

Josef

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Was verstehst Du unter "Leichte Stücke". Ich finde, des gibt auch jede Menge sehr schöne relativ leichte Stücke. Diese können mich durchaus motivieren, auch wenn sie mich auf den ersten Blick nicht weiter bringen. Lernen kann man aber an jedem Stück etwas.

In meinem Fall war das ein Stück aus Schumanns Album für die Jugend, das mich einfach null interessiert hat. Ich will gar nicht bestreiten, dass ich daran auch was lernen hätte können. Irgendwelche Etüden zähle ich auch dazu, und sogar Burgmüller konnte mich nur kurz fesseln.

Mein Lehrplan die letzten 10 Jahre war ungefähr so (zeitlich geordnet). Es geht recht klar daraus hervor, dass ich besonders am Anfang viel zu schwere Stücke gespielt habe. Vor allem das Pensum beim 1. Lehrer erstaunt mich im Nachhinein wirklich.

2008-2015 - ohne Lehrer (vermurxt):
Mozart Sonata facile
Bach Inventionen 1,4,8,13
Beethoven Sonatine 49/2
Chopin Walzer 69/2

seit 2015 Unterricht mit teilweise mehrmonatigen Pausen, sonst 1-2wöchentlich
Lehrer 1:
Beethoven Sonatine F-Dur
Chopin Mazurka 7/2
Berkowitsch Paganini Variationen
Mozart Fantasie d-Moll
Debussy Arabesque 1
Schumann Kinderszenen Auswahl
Venetianisches Gondellied

Lehrer 2:
Schubert Impromptu 142/2
Chopin Nocturne 72/1
Schumann Album für die Jugend Melodie

Lehrer 3:
Schubert Ständchen Transkription
Schubert 90/2
Schubert 90/4
Mozart KV 332 1. Satz
Chopin 25/1
Bach 4. Franz. Suite Allemande
Bach 5. Franz. Suite Allemande/Courante
Beethoven op13 1. Satz

Lehrer 4:
Beethoven op13 2. Satz

Einige dieser Stücke waren von Beginn an ganz große Ziele von mir, und ich bin allen meinen Lehrern sehr dankbar, dass sie mir geholfen haben, sie in relativ kurzer Zeit einzulernen. Ich muss aber dazusagen, dass ich nur einen Teil der Stücke vorspielreif gelernt habe.
Für mich ist also zumindest bis jetzt ein Leben ohne Lehrer kein Option. Ich merke auch, dass ich nach wie vor große Fortschritte mache, was natürlich zusätzlich motiviert.
 
Sven

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Einige dieser Stücke waren von Beginn an ganz große Ziele von mir, und ich bin allen meinen Lehrern sehr dankbar, dass sie mir geholfen haben, sie in relativ kurzer Zeit einzulernen. Ich muss aber dazusagen, dass ich nur einen Teil der Stücke vorspielreif gelernt habe.

Und hättest du an den vermeintlich viel zu leichten, ach so langweiligen, Stücken das gelernt, was an ihnen zu lernen ist, wärst du deinem Ziel noch näher.
 
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ollli

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Meiner Ansicht nach hängt beides zusammen. Beides Ausdrucksformen einer, wie Psychologen es ausdrücken würden, hohen "narzisstischen Kränkbarkeit".
Und natürlich braucht man eine gewisse Intelligenz.




... sprach der online-Psychologe vom Dienst.

Schon spannend zu lesen, aus welch wenigen Aussagen hasenbein seine Menschenbilder schnitzt.
cb



Ich trage es mit Fassung.

Weshalb habe ich Narziss, kränklich dazu, das geschrieben?

1. Weil hier im Thementitel stand:
Spaß am Spiel?

Es geht um keine Eislaufmama, oder den nordkoreanischen Trainer, der einen auf Olympianiveau bringen muss. Es geht darum, dass der KL das max. Mögliche aus den Fähigkeiten des Schülers hervorlocken können sollte, ohne ihm dabei die Freude zu nehmen.
1. Abwechslung in der Auswahl von Stücken, Klassik, Pop, Rock etc, könnte evtl. das bewirken. Deshalb schrieb ich Universalist.
2. Motivation durch Lob, Kriktik dort, wo sie was bringt, dem Schüler die Augen öffnet.

Dass das zu wenig sein könnte für eine Aufnahmeprüfung ins Konservatorium, das ist mir schon klar, aber es stand ja "Spaß" in der Titelzeile.

So, nun stelle ich kränkliches Subjekt mich ins Eck und schmolle eine Runde.:021:
 
Häretiker

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Dass das zu wenig sein könnte für eine Aufnahmeprüfung ins Konservatorium, das ist mir schon klar, aber es stand ja "Spaß" in der Titelzeile.

Und weil die Leute ja so unterschiedlich sind, haben die Leute auch an verschiedenen Dingen Spaß und/oder messen dem Faktor "Spaß" unterschiedliche Gewichtung zu.

Manchmal muss sich aus seiner Kompfortzone heraus bewegen, um Fortschritte zu machen.
Der Spaß daran ist, dass man hinterher belohnt wird.
Aber dazu muss man halt nicht nur von seiner aktuellen Situation ausgehen, sondern sich vorstellen können: Wie geht es mir nach dieser Übesession, bei der ich was gelernt habe oder mich verbessert habe?

Grüße
Häretiker
 
Hekse

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Dann bekenne ich mich auch Mal zur "narzistischen Kränkbarkeit". Ich habe in den Ferien 4 Stücke vorbereitet und mein KL hat alle 4 innerhalb der ersten Unterrichtsstunde auf ein völlig neues Niveau gehoben.
Es war nichts falsch, aber vieles auch nicht richtig.
Hier mehr den Arm nehmen, dort bei den Fingern das Gewicht verlagern usw. usf. Jedes der Stücke klang unter Berücksichtigung seiner Instruktionen deutlich musikalischer.

Und ja, ich finde freundlich formulierte Kritik auch besser.
Er hätte sicherlich auch sagen können: Ey Mädel, wenn du schon weißt, dass man die erste Zählzeit absetzt, warum machst es dann nicht bei BEIDEN Händen!?
Hat er aber nicht....sondern freundliche Fragen gestellt, bis es mir selbst aufgefallen ist.

Also in dem Sinne: Schuldig in allen Punkten!
 
C

Carnina

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Ich hatte 15 Jahre intensiv Unterricht. Habe dann etliche Jahre komplett aufgehört und dann mit 32 Jahren autodidaktisch wieder angefangen. Clevererweise gleich die alten Sachen aufgewärmt und noch viel cleverer gleich einen neuen Brecher drangehängt. Bin dann recht schnell zu der Erkenntnis gelangt, dass ich wieder Unterricht brauche und habe einen grenzgenialen Lehrer gefunden. Ich verstehe die Sorge, schließlich muss es im Alltag integrierbar sein. Aber aus meiner Erfahrung kann ich sagen:

- ich freue mir den Haxen aus auf jede Stunde (ich würde alles verschieben nur nicht die Klavierstunde)
- ich übe wie eine irre in jeder freien Minute
- ich staune über die Fortschritte
- ich habe wieder „blutgeleckt“ was noch alles drin sein können in naher und ferner Zukunft

Ich habe den Vorsatz nie wieder mit dem spielen zu pausieren!

Und zu guter Letzt, ich bin passionierter denn je ;)

also....... gib dem ganzen eine Chance. Lernen ist etwas wunderbares und es ist viel wahrscheinlicher dass man keinen/ wenig Frust empfindet, wenn man jemanden an seiner Seite hat der einen Plan hat, WIE man WOHIN kommt :-P
 
Stilblüte

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Nun wäre noch äußerst spannend zu erfahren, was deinen Lehrer so genial erscheinen lässt :005:
 
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Carnina

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Dass ich permanent „aha“ Erlebnisse habe, wo ich mir mit technischen Schwächen selbst im Weg steh. Dann wird das ganz genau im Detail betrachtet, die Bewegung etc etc und plötzlich klappt’s. Ich merke von Woche zu Woche wie es mir leichter fällt und dass es sich aber auch an anderen Passagen besser anfühlt. Ich weis zuhause immer ganz genau was ich üben muss und das füllt die Woche gut aus.
Dann ist der Unterricht wirklich sehr fordernd/ anstrengend aber nie überfordernd. Und ich zähle zu denen die es wirklich richtig lernen wollen. Und ich habe keinen Stress zu Versagen in der Stunde. Weil das „Unterrichtsklima“ einfach extrem konstruktiv ist. Ich empfinde das als großes Glück.
 
hasenbein

hasenbein

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Hört sich gut an! Da hast Du offensichtlich Glück gehabt mit Deinem KL!

Sei Dir bewusst, dass aber auch mit diesem KL es andere geben wird, die mit ihm nicht klarkommen. Denn so ein sehr sachbezogener Unterricht (der natürlich eigentlich der beste denkbare Unterricht ist) wird von vielen Einsteigern und Amateuren als zu "trocken" und anstrengend empfunden, und sie klagen darüber, dass sie doch "einfach nur ein bisschen Spaß und Entspannung in der Freizeit haben und nicht zum Konzertpianisten ausgebildet werden wollen". Außerdem wird von diesen das genaue Auseinandernehmen, was noch nicht hinhaut und wie man es verbessern kann, gerne mal empfunden als "der Lehrer lobt und motiviert mich nie, immer krittelt er nur an 1000 Sachen in dem, was ich spiele, herum; ich traue mich schon kaum noch, vorzuspielen".

Es gehören also immer zwei zu einem gelingenden Unterricht.
 
 

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