Kurze Frage zur Notenschrift

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lumberjack
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Hallo,

1. Wie muss ich eine Note spielen, wenn über ihr eine elegant geschwungene Tilde liegt?

2. Wie muss ich ein das Zeichen "x" spielen?

In der Bitte zügiger Antworten,
lumberjack
 
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Wu Wei
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Also das x wird wohl das Doppelkreuz, also z. B. von f auf fisis, sein. Für die Tilde fällt mir momentan keine Erklärung ein.
 
killmymatrix
killmymatrix
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Vermutlich ist der Doppelschlag gemeint. Vielleicht hilft ja bereits der Artikel in der Wikipedia, ansonsten würde ich einfach ein Bild der Noten reinstellen und nachfragen. :)
 
Lo333
Lo333
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lumberjack
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Kann mir das jemand noch genauer erklären?
 
Guendola
Guendola
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Du mußt dort eine Art Doppelschlag spielen - siehe Wikipedia. Das x steht dafür, daß im Doppelschlag eine Note ein Doppelkreuz hat, viel Spaß beim Analysieren, welcher Ton das ist :cool: .
 
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lumberjack
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Hat jemand dieses Stück schon einmal gespielt, und weiß womöglich welche Tonfolge damit gemeint ist?
 
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Wu Wei
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Laut Wikipedia-Artikel ist das Vorzeichen unter dem Doppelschlagzeichen für die Untersekunde gedacht. Was aber soll man sich unter einer doppelt erhöhten Untersekunde vorstellen? (Ich vermute, dass es mit dem vorher erhöhten a zusammenhängt.)
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
.marcus.
.marcus.
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In diesem Thread wurde diese Frage schon mal erörtert. Ich glaube da findest du die Antwort :)

marcus
 
killmymatrix
killmymatrix
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Ehrlich gesagt blicke ich diesen Doppelschlag inzwischen gar nicht mehr... aus diesem Thread kann ich nachvollziehen, dass der Doppelschlag ohne Doppelkreuz als
h g ais g
ausgeführt würde. Durch das Doppelkreuz wird die untere Nebennote (hier: g) doppelt erhöht also
h gisis ais gisis

Jetzt liegt das Doppelschlag-Zeichen aber verkehrt herum! Also müsste doch mit der unteren Nebennote begonnen werden also
g ais h ais

Und durch das Doppelkreuz
gisis ais h ais

Was blicke ich hier wieder nicht?
 

Toccata
Toccata
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Bringt eventuell das vielleicht ein wenig Licht in die Sache?

Lg,
Toccata
 
killmymatrix
killmymatrix
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Höchstens der Absatz:

Vorsicht: Aus Ermangelung an Zeichen ist der Doppelschlag nicht immer richtig notiert. Und auch im Sinne einer historischen Aufführungspraxis wäre eine dezidierte oder ausgeschriebene Anweisung angebracht.

Bei der erwähnten Ausführung: Wieso liegt dann das Doppelschlag-Zeichen auf dem Rücken, es wird doch mit der oberen Nebennote begonnen?
 
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Yvi
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Hallo, ich hole mal diesen thread aus dem Keller, weil ich bezüglich des Doppelschlags die gleichen Überlegungen habe wie killmymatrix und seine Frage leider nicht mehr beantwortet wurde.
Bei meinen Noten ist das Zeichen auch gespiegelt und laut Definition beginnt man da doch mit der unteren Nebennote. Warum also hier mit h beginnen?
Ich hoffe, jemand kann mir helfen...
 
abschweb
abschweb
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Ich spiele das Stück. Und an dieser Stelle spiele ich h-ais-gisis-ais-g''.

Grüße
Manfred
 
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Yvi
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Hallo abschweb, vielen Dank für Deine Antwort. Deine Spielweise ist auch das, was ich immer zu diesem speziellen Doppelschlag finde. Ich wunder mich nur, weil bei wikipedia steht zu Doppelschlag:
"Notiert durch ein auf dem Rücken liegendes S = Start mit der oberen Nebennote. Notiert durch ein auf dem Rücken liegendes S und dann noch gespiegelt = Start mit der unteren Nebennote."
Warum also hier mit h beginnen? Hört es sich nur besser an, oder spielt es doch keine Rolle wie herum das Zeichen für den Doppelschlag notiert wurde?
Viele Grüße
 
abschweb
abschweb
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Bei meinen Noten (Henle Urtext) ist der Doppelschlag eindeutig so notiert, dass er mit der oberen Nebennote beginnt. Das Doppelschlagzeichen symbolisiert die Bewegung, zu lesen in Schreibrichtung. Geht die Schleife zuerst nach oben, kommt auch die obere Nebennote zuerst.

Grüße
Manfred
 
Zuletzt bearbeitet:
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Ich habe auch den Henle Urtext und bei mir sieht das Zeichen aus, wie hier im Beispiel oben ganz rechts bzw. unten das Beispiel in der Mitte (ist es bei Dir anders herum?):
Doppelschlag.png
 
abschweb
abschweb
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Ich glaube, dass in Wikipedia hier Unsinn steht.
Wie ich schon schrieb, symbolisiert das Doppelschlagzeichen die gewünschte Bewegung.

Grüße
Manfred
 
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Yvi
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ok danke, dann sollte das bei wikipedia mal in Ordnung gebracht werden.... ziemlich verwirrend
 

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