Konzentration - Weniger Fehler bei unterbewussten Spielen!?!?

  • Ersteller des Themas mucknog
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Ich bin zwar kein Physiker, aber für mich klingt 0=mc² widersprüchlich :lol:

Man nennt halt E=mc² halt auch

Wenn die Geesamtenergie des Universums 0 ist, dann heißt das, dass die Energie, die in der Materie 'steckt' sich aufhebt mit der Bindungsenergie.

Wenn Du 1 mol C (Kohle) und 1 mol O2 (Sauerstoff9 verbrsnnst,dann bekommt Du 1 mol CO2 + Energie. Wo kommt die her? Die steckt in der Bindungsenergie drin. Wenn Du hinreichend exakt die Masse der Edukte und des Prokuts bestimmt, dann stellst Du fest: Die Masse des mol CO2 ist geringer. Und zwar genau um die Energie, die man heraus bekommt (E=mc²).

Bindungsenergie = Massendefekt. Hat aber nicht jeder in der Schule gehabt, bie uns wurde es in den relevanten Fächern (Phyisk, Chemie) zumindest erwähnt.

Grüße
Häretiker
 
Clavio ist kurz davor, die Urknall-Lüge aufzudecken.:011:

Zum Urknall wird in den Staatslehranstalten propagiert, dass zu Beginn aller Zeit eine unendliche hohe Energiedichte bestanden und also eine Raum-Zeit-Singularität vorgelegen hätte.

(Wo der Trichter mit E=0 herkommt, ist mir unklar. Vielleicht, weil im Restaurant am Rande des Universums immer E=0 war? Keine Ahnung, ich war damals nur Strahlungsquant und noch ohne beobachtergemäße innere Distanz).

Ein immer noch recht bekannter Rollstuhfahrer, der jahrzehntelang diese Irrlehre vertrat, war in seiner späteren Lebenszeit der Ansicht, dass der Uranfang doch nicht so unendlich spitz war, sondern aus einen finiten Zustand heraus entstand.

Und selbstverständlich ist der Urknall eine Schöpfung aus dem Nichts - das ist ganz heideggersch analytisch aus dem Wort Urknall zu erkennen (und damit trivial wahr ohne Erkenntnisgewinn). Man sollte bei Schöpfung vielleicht nicht an Frau Holle denken, die aus einem nassen Bettlaken die Galaxien formt.

Und Emergenz ist - um es mal platt zu sagen - ein stinknormales Phänomen. Ohne Emergenz hätte wir keine Atomkerne, keine Moleküle, geschweige denn Menschen und Galaxien. Dass es die klassischen Aggregatzustände fest, flüssig und gasförmig überhaupt gibt, beruht auf Emergenz. Atome gibts nicht in flüssig und in fest. Probleme mit Energenz haben nur Philosophen, die alles ab initio aus kleinsten Bausteinen aufgebaut und berechenbar wissen wollen - da sind die Philosophen härtere Atomisten als die Physiker. Das ist aber auch nur eine Sicht der Dinge. Die Physik ist längst weiter und diskutiert sog. kollektive Phänomene.

Jetzt geht's erstmal zum Grillen. Danke fürs Lesen.
 
Clavio ist kurz davor, die Urknall-Lüge aufzudecken.:011:

"...
Daher gibt es in der heutigen Physik keine allgemein akzeptierte Beschreibung des sehr frühen Universums, des Urknalls selbst oder einer Zeit vor dem Urknall (siehe Weitergehende Modelle).
..."

Der Urknall selbst wird nicht bestritten. Aber eine Singularität kann keine geeignete Beschreibung sein, an der Singularität hören unsere bisher bekannten Naturgesetzte auf, einen Sinn zu ergeben.

Zum Urknall wird in den Staatslehranstalten propagiert, dass zu Beginn aller Zeit eine unendliche hohe Energiedichte bestanden und also eine Raum-Zeit-Singularität vorgelegen hätte.

Kosmologie war nicht Bestandteil meines Curriculums. In welcher Sattslehranstalt hast Du das denn gehört?

(Wo der Trichter mit E=0 herkommt, ist mir unklar. Vielleicht, weil im Restaurant am Rande des Universums immer E=0 war? Keine Ahnung, ich war damals nur Strahlungsquant und noch ohne beobachtergemäße innere Distanz).

Man versucht halt durch geschickte Beobachtungen fest zu stellen, ob das Universum eine sphärische, euklidische oder hyperbolische Geometrie hat. Bis jetzt sind alle Beobachtungen und Messwert AFAIK kompatibelmit der euklidischen Geometrie, dafür muss die Gesamtenergie des Universums 0 sein.

Immer daran denken: Biondungsenergie ist negativ. Und wir haben verdammt großeMassen, die gravitativ gebunden sind.

Wer sich die Freidmann-Gleichungen antun möchte: Da ist der Parameter k = (-1,0, +1).

Ein immer noch recht bekannter Rollstuhfahrer, der jahrzehntelang diese Irrlehre vertrat, war in seiner späteren Lebenszeit der Ansicht, dass der Uranfang doch nicht so unendlich spitz war, sondern aus einen finiten Zustand heraus entstand.

Das wäre zumindest auch meine Vermutung. Ich war mit der Singularität nie so recht zufrieden.

Und selbstverständlich ist der Urknall eine Schöpfung aus dem Nichts - das ist ganz heideggersch analytisch aus dem Wort Urknall zu erkennen (und damit trivial wahr ohne Erkenntnisgewinn). Man sollte bei Schöpfung vielleicht nicht an Frau Holle denken, die aus einem nassen Bettlaken die Galaxien formt.

Analytisch aus dem Wort "Erdbeere" ergibt sich, dass es Beeren sind.
Analytisch aus dem Wort "Erdnuss" ergibt sich, dass es Nüsse sind.
Da hilft Heidegger nicht, beides ist falsch.
:-)

Um es nochmal klar zu stellen:
Ich habe kein Problem mit dem Urknall.
Die Singularität am Anfang riecht komisch, da fehlt uns noch die passende Theorie,

Grüße
Roland
 
In der 'Oralen Phase' nimmt das Baby alles in den Mund in der 'Analen Phase'…

Ich muss zugeben, dass ich beim "mentalen Vorlesen/Vervollständigen" ein erschreckendes Bild vor Augen hatte. :lol:

Ich muss da auch an eine Erzählung meiner Mutter aus meiner Säuglings-Zeit denken. Und zwar habe ich auf dem Kinderspielplatz in einem achtlosen Moment einen Haufen Hundekot entdeckt, den ich mir dann in den Mund gesteckt habe 🤢 Ich habe also wortwörtlich schon Scheiße gefressen.
 
"Schmetterlinge im Bauch" sind nichts anderes als Symptome von Aufregung, also letztlich Angstreaktionen. Wenn jemand zu jemand anders sagt "sorry, ich spüre bei dir keine Schmetterlinge im Bauch", bedeutet das also (meist ohne dass das demjenigen bewusst ist) nichts anderes als "sorry, Du erscheinst mir nicht attraktiv genug bzw. ich idealisiere dich nicht genug und habe deswegen nicht genug Angst davor, du könntest mich doch verschmähen oder wieder fallenlassen".
Nur mal so am Rande...
 
Das härtet ab für‘s Leben zumal, wenn man in der Kindheit noch einige Kröten schluckt.

Wenn es auch sonst nichts nützt, da ist was dran. Ich muss an eine Erzählung von Kafka denken, die ich kürzlich hörte und in der er schreibt:

"In unserem Volke kennt man keine Jugend, kaum eine winzige Kinderzeit. Es treten zwar regelmäßig Forderungen auf, man möge den Kindern eine besondere Freiheit, eine besondere Schonung gewährleisten, ihr Recht auf ein wenig Sorglosigkeit, ein wenig sinnloses Sichherumtummeln, auf ein wenig Spiel, dieses Recht möge man anerkennen und ihm zur Erfüllung verhelfen; solche Forderungen treten auf und fast jedermann billigt sie, es gibt nichts, was mehr zu billigen wäre, aber es gibt auch nichts, was in der Wirklichkeit unseres Lebens weniger zugestanden werden könnte, man billigt die Forderungen, man macht Versuche in ihrem Sinn, aber bald ist wieder alles beim alten. Unser Leben ist eben derart, daß ein Kind, sobald es nur ein wenig läuft und die Umwelt ein wenig unterscheiden kann, ebenso für sich sorgen muß wie ein Erwachsener; die Gebiete, auf denen wir aus wirtschaftlichen Rücksichten zerstreut leben müssen, sind zu groß, unserer Feinde sind zu viele, die uns überall bereiteten Gefahren zu unberechenbar – wir können die Kinder vom Existenzkampfe nicht fernhalten.."

(Aus "Josefine, die Sängerin oder das Volk der Mäuse")

Ich glaube nicht, dass das eine erstrebenswerte Gesellschaft ist.
 

Farben sehen - hat nicht Debussy seine Kompositionen auf farbigem Papier notiert?
 
@rolf
Wäre ich Synästhetiker, dann vielleicht schon. Würde dann aber auch von den Farben abhängen.
 

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