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Kaufberatung für Anfänger

Dieses Thema im Forum "Forum für Anfängerfragen" wurde erstellt von Kamazou, 14. Juni 2020.

  1. Kamazou
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    Kamazou

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    Hallo zusammen,

    in meiner Kindheit habe ich ein paar Jahre Keyboard gespielt, jedoch nach über 10 Jahren fast alles wieder vergessen. Ich habe nun den Entschluss gefasst wieder anzufängen, jedoch mit einem Piano.

    Mir war wichtig, dass das Piano einen guten Klang hat, ein gutes Spielverhalten besitzt und mit Kopfhörern spielbar ist. Ich habe mir ein ungefähres Budget bei 3000€ gesetzt, aber war mir unsicher, ob es eine gute Entscheidung ist als Anfänger gleich so viel zu investieren.

    Am Anfang habe ich mir die portablen digitalen Pianos angeschaut (Yamaha P-125 / Roland FP-30 usw). Danach bin ich auf die etwas teureren portablen Modelle gestoßen, das Yamaha P-515 und Kawai ES-8. Mir selbst ist aber klar geworden, dass das gekaufte Piano aufgebaut wird und sich so schnell nicht mehr bewegt.

    Ich wollte mir die Modelle trotzdem anschauen gehen. Der Verkäufer vor Ort hat mir die Modelle gezeigt, aber auch noch die Clavinova Reihe von Yamaha präsentiert. Dazwischen liegen Welten, natürlich auch vom Preis. Das Yamaha CLP-645 hat mir von der Reihe dann am meisten zugesagt, aber nun waren noch viel mehr Modelle zur Auswahl und meine Entscheidung fiel mir noch schwieriger...

    Der Verkäufer mir dann noch die hybride Option, das Casio GP-400 gezeigt. Von all den getesteten Pianos hat mir das Casio GP-400 am besten gefallen und ist bei dem Musikhaus im Angebot für 2699€.

    Nun habe ich 1000 Fragen und bin völlig überfordert. Das Budget ist da, aber ist es richtig als Anfänger so viel zu investieren? Gibt es vergleichbare Modelle, die ich mir vorher anschauen sollte?

    Vielen Dank im Voraus und noch einen schönen Sonntag!

    Grüße,
    Maik
     
  2. Caeso2010
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    Caeso2010

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    Für die meisten Stage Pianos gibt es auch möbelartige Ständer. Mir ging es ähnlich habe auch in der Jugend Synth/Keyboard gespielt und bin jetzt beim Klavier gelandet. Bei mir wurde es ein Roland FP-90 auf einem K&M Ständer und damit bin ich sehr zufrieden.

    Wenn du es dir leisten kannst, warum nicht? Ich habe im Musikladen alle möglichen Pianos durchprobiert und habe einfach nach Gefühl entschieden. Das FP-90 fühlte sich einfach richtig an.
     
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  3. Kleiner Ludo
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    Kleiner Ludo

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    Was bedeutet für dich/den Verkäufer denn "Hybrid"? Du solltest dir erklären lassen, was er damit meint. Das Casio GP-400 hat (soweit ich weiss) weder eine "akustische" Klaviatur (=wie es akustische Klaviere/Flügel haben) noch Saiten für die Klangerzeugung.
    Wenn dir das Casio GP-400 am besten gefallen hat, dann kaufe es. Lass dich aber nicht von dem "Hybrid-Unsinn" beeinflussen.

    Anspielen in dem Preisbereich (2000-3000 EUR) z.B. auch Kawai CA-79, Roland LX-705.

    Ich selbst habe ein Kawai CA-79.
     
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  4. Barratt
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    Barratt Lernend

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    Dass Du Dich überfordert fühlst, kann ich angesichts der Marktvielfalt sehr gut verstehen. :lol:

    Du hast die beiden Marktführer Yamaha und Kawai getestet und Deine Fühler auch schon Richtung Casio ausgestreckt. Es fehlt noch die Marke Roland. Um das Bild abzurunden (= die Verwirrung zu komplettieren ;-)), solltest Du noch einige Modelle von Roland antesten. Manche Leute schwärmen davon.

    Viel Vergnügen beim Sortieren der Gedanken! :021:
     
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  5. Kamazou
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    Kamazou

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    Vielen Dank für die Rückmeldungen!

    In den Ständern sind aber keine Boxen integriert oder?

    Er meinte, dass die Tastatur eine Mechanik besitzt, die die Klavierhammerbewegungen realitätsgenau simuliert. Aber ich habe auch schon in vielen Beiträgen hier gelesen, dass das Hybrid-Thema heiß diskutiert wird...
    Ich werde mir auf jeden Fall die zwei genannten Modelle nochmal anschauen und testen. Vielen Dank!

    Vielen Dank für den Tipp! Wie oben genannt wird es dann (für mein Budget) wahrscheinlich die LX-Serie von Roland betreffen. Oder gibt es noch eine andere, die ich mir auch anschauen sollte?
     
  6. brennbaer
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    brennbaer

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    unabhängig davon, ob die Tastatur ein gutes Spielgefühl hat oder nicht: das ist nun vollkommener Unsinn.
    Du musst dir doch (auf Youtube) nur anschauen, wie relativ simpel die Casio-Tastatur aufgebaut ist und funktioniert und dies mit einer echten Flügeltastatur vergleichen!
     
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  7. Caeso2010
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    Caeso2010

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    Nö, warum sollte? Die Roland FP-Serie hat integrierte Lautsprecher.
     
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  8. Kamazou
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    Kamazou

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    Kann dazu leider nur sagen, dass mich das Spielgefühl überzeugt hat. Dass dort keine Flügeltastatur verbaut ist kann ich mir vorstellen. Klingt wahrscheinlich überzeugender einem Laien wie mir das so zu erzählen :015:. Habe mich vor dem Besuch nicht über Hybrid-Pianos informiert, sondern im Laden über das GP-400 gestolpert.

    Aber die sind ja dann nicht vergleichbar mit fest eingebauten Lautsprechern, wie bei der Yamaha CLP oder der Roland LX Serie. Bitte verbessert mich, falls ich Mist erzähle.


    Mir ist noch aufgefallen, dass das Casio GP-400 kein Bluetooth besitzt. Sind Apps für den Anfang hilfreich? Ist es sinnvoll auf Bluetooth zu verzichten? Außerdem finde ich auf der Casio Seite nichts mehr zu dem GP-400, weiß da jemand was dazu? Sorry für noch mehr Fragen....
     
  9. brennbaer
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    brennbaer

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    Nicht falsch verstehen, die Casio-Tastatur soll sich wirklich sehr gut spielen lassen; mir ging es nur um die Aussage, sie würde realitätsgenau eine echte Flügeltastatur simulieren.
    Aber vielleicht meinte der Händler damit ja auch nur das Spielgefühl. Da müsstest Du dann vor Ort mit einem richtigen Flügel vergleichen...;-)
     
  10. Caeso2010
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    Caeso2010

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    In erster Line sind die Stage Pianos auf "portable" ausgelegt, da kann es schon sein, das die "echten" E-Pianos bessere Sound Systeme verbaut haben. Da hilft nur im Shop den direkten Vergleich machen.
     
  11. Barratt
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    Barratt Lernend

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    Die kleinen eingebauten Lautsprecher der Stage-Pianos (aka Kompakt-Digis) sind in der Tat stiefmütterlich ausgestattet. Nur mit Kopfhörer entfalten sie ihren Klang (oder mit zusätzlich angeschlossenen Boxen).

    Wenn Du unmittelbaren Hörgenuss ohne zusätzliche technische Aufrüstung möchtest, fährst Du mit einem "normalen" Digitalpiano besser.

    Um die Verwirrung komplett zu machen: Du kommst vom Keyboard, sagst Du. Sollte Dir also die Tastatur besonders vertraut und angenehm vorkommen, entspricht sie womöglich nicht dem Spielgefühl eines echten Klaviers oder Flügels. Um letzteres überhaupt einschätzen zu können, solltest Du auf einem richtigen Instrument herumklimpern, um eine Vorstellung davon zu entwickeln, wie sich ein echtes Klavier anfühlt. :001:

    Ohne umfangreiche Modellkenntnis aufweisen zu können, assoziiere ich mit Geräten der Marke "Casio" ehrlich gesagt "Keyboard-Feeling"...
     
  12. FünfTon
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    FünfTon

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    Bitte diesen Händler nicht mehr aufsuchen. Der erzählt dir irgendwelchen Unsinn, um dir das Modell mit der höchsten Marge anzudrehen.

    Das ist keine Beratung, das ist Verarschung.
     
  13. EMoll
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    EMoll

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    Die portablen Varianten sind, wie der Name schon sagt, auf den Transport ausgelegt und wären darüber hinaus eine Option, wenn du auf den letzten Zentimeter Platz in deiner Wohnung achten musst. Wenn du aber den Platz hast und integrierte Lautsprecher möchtest, die auch halbwegs klingen, würde ich zu einem klassischen Digitalpiano raten.

    "Hybrid" ist ein Vermarktungsbegriff, alle aktuellen Digitalpianos haben irgendeine Form von Mechanik. Das spricht aber nicht gegen ein entsprchendes Instrument, wenn es dir gefällt.

    Was die "Zusatzfeatures" wie Bluetooth, App-Kopplung, 1000 verschiedene Sounds etc. angeht, halte ich das - meine persönliche Meinung - für Spielerei. Natürlich kann man die Noten auch auf dem Tablet haben, aber der übrige "Schnickschnack" hilft eigentlich nicht beim Klavier lernen.

    Wenn du einen konkreten Tipp willst: Kauf dir das Instrument, das dir gefällt, optisch, haptisch und klanglich. Du wirst viel Zeit daran verbringen und dein Fortschritt wird ganz wesentlich davon abhängen, wie viel Zeit du an dem Klavier verbringst, nicht, welches Modell du gekauft hast. Darum sollte dir das Instrument gefallen, du solltest Spaß haben, dich dran zu setzen.
     
  14. Albatros2016
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    Albatros2016

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    Mein Roland hat Bluetooth, aber ich hab es noch nie benutzt, wüsste auch nicht mal wofür, für mich also ein überflüssiges Tool. Ebenso wie irgendeine App, wozu?
    Zum Roland gibt es eine, hab ich mir angeguckt und gleich wieder entsorgt.
    Ein gutes Spielgefühl und ein Klang, der einem angenehm ist sind IMHO die wichtigsten Punkte.
     
  15. Kamazou
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    Kamazou

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    Erst einmal vielen Dank für die zahlreichen Rückmeldungen!

    Es kann auch sein, dass ich das völlig falsch verstanden habe und er das Spielgefühl gemeint hat...

    Das werde ich auf jeden Fall machen müssen!

    Ein weiterer Punkt auf meiner Liste! :005:

    Vielen Dank für deine Informationen und den Tipp am Schluss. Auf jeden Fall muss es am Schluss mir zustimmen, jedoch wollte ich noch ein Paar Eindrücke sammeln.

    Vielen Dank Albatros!

    Kurzes Update von meiner Seite:
    Ich habe mich die letzten Tage durch viele Foren/Beiträge gekämpft und weiter Informationen gesammelt. Ich stehe jetzt ein bisschen in einem Dilemma. Das Budget von +-3000€ ist vorhanden, jedoch bin ich mir sehr unsicher, weil ich noch nicht Wissen kann was mir gefällt. Ich habe über das neue Kawai CA-79 oft gelesen, dass bei vielen Geräten "rattle noises" auftreten. Wie man lesen kann bin ich mir unsicher und habe Angst die falsche Entscheidung zu treffen.

    Was sind eure Meinungen, das Budget ein bisschen herunterzufahren und sich z.B. das Yamaha P-125 oder Roland FP-30 anzuschauen und sich auf einem dieser Geräte einzuspielen? (Ich bin noch blutiger Anfänger und muss bei 0 beginnen, da die Keyboardzeiten ein paar Jahre zurückliegen)
    Danach kann man sich ja immer noch ein besseres Gerät zulegen.

    Man lernt ja auch nicht unbedingt in einem Porsche das Autofahren.

    Gruß,
    Maik
     
  16. Caeso2010
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    Caeso2010

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    Ich spiele jetzt seit etwas über einem Jahr und Stand damals vor der gleichen Frage. Bei mir wurde es nach einem Nachmittag im Musikfachgeschäft das FP-90. Ich hatte damals auch keine Ahnung, aber es hat halt irgendwie gepasst.

    Ein Jahr später - im Unterricht spiele ich auf einem Flügel und einem "normalen" Klavier und daheim mein FP-90. Alle spielen sich unterschiedlich aber nach etwas einspielen für mich alle problemlos.

    Das FP-30 war damals auch in der engeren Wahl, reicht wahrscheinlich auch für die ersten Jahre locker aus.

    In der gleichen Preisklasse sind die Pianos wohl alle irgendwie auf Augenhöhe. Bei mir war das letztendlich mein Bauchgefühl was die Entscheidung brachte. Ich bin mehrmals im Musikgeschäft durch alle Abteilungen und immer wieder am FP-90 hängen geblieben.

    Ich hatte mich vorher auch durch Foren gelesen und habe technische Details verglichen, aber hinterher war das Fragezeichen nur noch größer.

    Ich kann dir daher nur empfehlen in ein Fachgeschäft zu gehen, Zeit nehmen und einfach mal durchprobieren.
     
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  17. FünfTon
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    FünfTon

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    Man kann schon gut unterscheiden, ob jemand fachkundig beraten oder einfach nur zugelabert wird, um etwas zu verkaufen. Bedenke: Zu Hause steht der Verkäufer dann nicht mehr daneben, um die margenstärkste Kiste schönzureden.

    Nimm ruhig ein Yamaha P-515 statt des P-125, das ist dann nicht ganz so rustikal ausgestattet und reicht dann auch für länger als ein Jahr. In dem Marktsegment (wo du genauso auch Kawai ES8 oder Roland FP-90 nehmen kannst) ist der Wettbewerb am größten und daher die Produkte auch vom Hersteller am knappsten kalkuliert. Du wirst also selten einen Händler finden, der dir genau sowas empfiehlt. So ein Kompaktgerät kannst du auch bedenkenlos online mit Rückgaberecht bestellen, ist ja nicht so, als ob du im Laden irgendwas Nützliches darüber lernen könntest. Wenn überhaupt mal eines davon richtig aufgebaut ist - in der Regel werden die ähnlich teuren, aber margenstärkeren Produkte wie Arius oder Kawai CN in den Vordergrund gerückt.

    Aber wenn du im Porschezentrum den Unterschied zwischen den Modellen mit Saugmotor und mit Turbo erklärt haben willst, erwartest du ja auch entsprechend fachkundige Auskunft und nicht "Wenn man rechts unten draufdrückt, kommt besserer Sound!" Letzteres ist nämlich leider das durchschnittliche Niveau im sog. "Fachhandel".
     
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  18. EMoll
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    EMoll

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    Günstig einzusteigen ist eine Alternative, vielleicht willst du in 5 Jahren sogar zum akustisches Klavier. Für die ersten Gehversuche mit Kopfhörer spricht nichts dagegen.

    Ich persönlich würde vom Kawai abraten. Die bieten zwar mehr Ausstattung fürs Geld im Vergleich zu Yamaha, aber die Tastatur von meinem CA 65 war sehr schnell verschlissen.
     
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  19. Kamazou
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    Kamazou

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    Das kann ich so sehr nachvollziehen... Je mehr man Foren durchforstet, desto unsicherer wird man :005:. Werde wahrscheinlich morgen noch einmal paar DPs bespielen, danke dir!

    Da hast du recht..

    Dann denke ich gleich wieder, wenn ich ein bisschen mehr drauf lege, dann wäre ich beim CLP-645, aber das GP-400 hat mir mehr gefallen und kostet ja "nur" 400-500€ mehr. Dann wäre dann ja noch das CA-79 usw. :014: Ich hoffe du kannst mich verstehen... :005: Ich werde morgen dem Musikhaus nochmal einen Besuch abstatten und einfach nochmal die DPs in Ruhe für mich durchspielen.

    Haha das ist ein guter Vergleich...Heute geht es nur noch um das Verkaufen und am besten die teueren Modelle. Aber ich habe noch nicht ganz das Vertrauen der Verkäufer verloren. Man darf da nicht alle in die gleiche Schublade stecken.

    Das habe ich bisher noch nicht gelesen, aber vielen Dank für den Hinweis. Liegen aber immerhin auch paar Jahre zwischen dem CA 65 und CA 79, da hat sich bestimmt was getan.


    Ihr habt bestimmt schon die Schnauze voll von meinem hin und her :005:. Ich hoffe, dass ich nicht der Einzige bin, der so verzweifelt ist. :017:
     
  20. EMoll
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    EMoll

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    Das Gute ist: Bei den Modellen, die zur Auswahl stehen, kannst du fast nichts falsch machen. Egal, wie du dich entscheidest, du kannst auf allen Klavier spielen lernen.
     
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