Ivetas Pralinenschachtel

hasenbein

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Das hätte sie aber mal besser auf einer weißen Wersi-Heimorgel vorgetragen und dabei immer schön in die Kamera gelächelt :lol:
 
pianovirus

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Gustatorisch-synästhetische Reaktionen auf ein- und dasselbe audiovisuelle Stimulans manifestieren sich in Erscheinungsformen von bemerkenswerter interindividueller Varianz. So charakterisierte in der hier vorliegenden Studie eine Teilnehmerin den evozierten gustatorischen Reiz als "Rosé-Champagner-Trüffel-Praline", während ein anderer Proband eine intensive, über den unmittelbaren Stimulationszeitraum hinaus persistente Geschmackswahrnehmung von weißer Schokolade mit Sangriafüllung beschrieb.
 
altermann

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Gustatorisch-synästhetische Reaktionen auf ein- und dasselbe audiovisuelle Stimulans manifestieren sich in Erscheinungsformen von bemerkenswerter interindividueller Varianz. So charakterisierte in der hier vorliegenden Studie eine Teilnehmerin den evozierten gustatorischen Reiz als "Rosé-Champagner-Trüffel-Praline", während ein anderer Proband eine intensive, über den unmittelbaren Stimulationszeitraum hinaus persistente Geschmackswahrnehmung von weißer Schokolade mit Sangriafüllung beschrieb.

Krawehl :017:
 
N

Nachtmusikerin

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Vielleicht könnte sie sich noch zwei rosa gefärbte Pudel ausleihen. Das würde rechts und links neben der Orgel ganz reizend aussehen.
 
hasenbein

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Für mich klingt das ganz klar nach Ritter Sport Leberwurst.
 
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Stephan

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Auf jeden Fall ein Durchbruch für die Weight-Watcher-Community: 0 Kalorien, 0 Kohlehydrate, Zero-Zucker...;-)
 
Rheinkultur

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Teil 2 folgt demnächst:


Lasst mal, die Frau kann wirklich was, die macht das richtig gut. Wenn an entsprechenden Vorzeigeorten ein Cameron Carpenter klassisches Orgelspiel mit Zirkusartistik verbindet, hat die Verbindung mit exquisiten Aromen auch ihre Daseinsberechtigung. Auch so kann man auf den Geschmack kommen und Interesse an anspruchsvoller Orgelliteratur außerhalb der üblichen Kirchenräume entwickeln. Vielleicht wäre man mit der finanziellen Ausstattung des Kulturbetriebs großzügiger und nicht so schnell bei der Hand mit der Streichung von Geldmitteln, wenn wir populärer wären und noch mehr von diesen maßgeblichen Personen erreichen würden? Wenn wir also nicht immer sofort ins Schubfach des Elitären gesteckt würden, das nur kleine Minderheiten erreicht und für den größten Teil der Bevölkerung als verzichtbar und nicht systemrelevant gilt?

Für mich klingt das ganz klar nach Ritter Sport Leberwurst.
Okay, diese Kombi klingt wirklich quadratisch-praktisch-unlecker. Aber Schokolade mit Chili, also süß und scharf, ist eine schon klassische Variante, nicht nur beim Mexikaner. So ähnlich wie süß-sauer in der asiatischen Küche, und das ist keine Peking-Ente, sonst gingen nicht so viele Leute in asiatische Restaurants, so lange nicht gerade Corona herrscht. Also nicht einfach mal schnell in den gleichen Topf werfen mit:


Nix für ungut!

LG von Rheinkultur
 
Rheinkultur

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Schande über mich - von dieser Star-Organistin hatte ich noch nie gehört.:cry:
Ich fühlte mich nur zur Erwähnung ihres Namens veranlaßt, weil @hasenbein vorschnell seinen Spruch mit der weißen Wersi-Heimorgel losgelassen hat. Die lettische Organistin Iveta Apkalna gab in der Krefelder Stadtkirche auf der dortigen Klais-Orgel ein absolut einmaliges Konzert der Superlative. Der Geschäftsführer eines meiner Chöre sitzt im Gremium, von dem die dortigen kirchenmusikalischen Aktivitäten organisiert werden - kurz zuvor hatten wir mit einer Männerchorgemeinschaft dort einen Gottesdienst zu gestalten. Mein Sangesfreund schwärmte, man habe wohl die allerletzte Chance nutzen können, diese Ausnahmekünstlerin zu engagieren - demnächst könne man selbst als kirchenmusikalisch höchstleistungsorientierte Großstadtgemeinde diese nicht mehr bezahlen. Laut Pressebericht von damals war das Konzert eine absolute Sensation - und man ist in dieser Gemeinde an kirchenmusikalische Spitzenleistungen gewöhnt. Über die Klais-Orgel am Auftrittsort soll sich die sehr sympathisch und bodenständig auftretende Künstlerin überaus positiv geäußert haben.

LG von Rheinkultur
 
hasenbein

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Also, ich muss wohl mal doch was klarstellen.

Lustig gemacht habe ich mich nicht über ihr Spiel, dazu besteht ja auch kein Anlass.

Belustigend finde ich aber diesen Stil der Präsentation, dessen Zielgruppe offenbar ein Mensch ist, der sich zwar für Klassik interessiert, der aber gleichzeitig ein bisschen einfältig ist und gerne mit biedermeierlichem Humor, gegen den die 50er Jahre gewagter Rock'n'Roll waren, infantil-märchentantenmäßig bespaßt werden möchte. (Diese Zielgruppe dürfte übrigens zu 99% weiblich sein und größtenteils im Seniorenalter.)
 
virtualcai

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Nachdem Rheinkultur diesen Thread in Richtung Heimorgelszene gelenkt hat: die ist ganz klar männlich dominiert, wer mag kann ja mal im Claudia Hirschfeld Video nachzählen. Sie ist ja eigentlich die Nachfolgerin des großen Botschafters der Heimorgel, Klaus Wunderlich, der hier jetzt nicht fehlen darf ;-)
View: https://www.youtube.com/watch?v=MKcaPRK0ZY8
 
R

reymund

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Jetzt gleiten wir ins Kitschige ab.
 
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Stefan379

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Der darf auch nicht fehlen:

 
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piano-nerd

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Sowas habe ich zu Hause … eine Hammond Orgel. Ich spiele es zur Entspannung neben Klavier sehr gerne. Frage: Wird dieses Instrument auch abschätzig als Heimorgel abgestuft? Zugegeben, manchmal klingt das Ding recht schräg, vor allem wenn man „Blue Noten“ einsetzt. Aber ich mag und spiele das bereits antike Instrument sehr gern.

View: https://youtu.be/_0Ue9QKsYJg
 
 

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