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smartfan
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müde gewordene Großpianos... dazu die Frage wie man hierbei Abhilfe schafft
Hallo Martin und Burger!(Hammerkopfbearbeitung allein reicht nicht)
Ich lege im Allgemeinen Wert auf Originalität. Wenn man das beachtet...
Zu über 90% ist aber der Hammerkopffilz ...
Ausgeprägte Grundton-Anteile zählen typischerweise zu den "Privilegien" großer Instrumente, was analog zu z. B. großen Lautsprecherboxen leicht einleuchtet. Und ebenso, wie manche Boxen-Hersteller gute Grundtönigkeit auf raffinierte Weise auch bei kleinen Boxen hinkriegen, so ist es auch eine anspruchsvolle Tugend, kompakten Instrumenten zu einer guten bis sehr guten Sonorität zu verhelfen.
So weit zum eindeutig Positiven...
Unter singendem Klang verstehe ich zum einen einen gut ausgeprägten Sustain (im Gegensatz zu "Pling-Pling" bei vielen Kleinklavieren) und einem Obertonaufbau, der nicht zu schrill ist, aber trotzdem die nötige Brillianz hat, die klangliche Transparenz ermöglicht. Am besten ist es, wenn sich der Klang zwischen pianissimo und fortissimo mehrdimensional formen lässt und nicht nur die Lautstärke eindimensional zunimmt. Das ermöglicht dem Pianisten dann wirklich ausdrucksvolles Spiel.
Die theoretischen Werte sind aber auch nicht exakt die ganzzahligen Vielfachen des Grundtones, weil eben die Stimmung temperiert ist.
Was aber in der Tabelle, wie p. auch sagt, auffällt, ist die Abweichung der theoretischen Werte vom jeweils ganzzahligen Vielfachen. Und die hat zwar in der Tat nichts mit der Temperatur zwischen verschiedenen Tönen zu tun.
Aber womit dann?