Gebrauchtes Klavier Reperatur in Heilbronn

Hilfe für einen Klavierbauer

  • Mail

    Stimmen: 0 0,0%
  • Telefon

    Stimmen: 0 0,0%
  • Foren

    Stimmen: 0 0,0%

  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    0
Ö

Ömer

Dabei seit
Nov. 2019
Beiträge
7
Reaktionen
0
Hallo zusammen

Wir haben vor 2 wochen ein gebrauchtes Klavier von Pfeiffer ( 1961 baujahr ) gekauft.Heute war ein Klavierbauer bei uns und hat sich es angeschaut.Laut seine aussage ist es in einen sehr guten stand .Was noch gemacht werden muss sind Hammerköpfe leicht Abziehen, Intonieren, Stimmen und Regulieren . Für diesen Arbeitspaket hat er von uns 1200 € verlangt.
İst dieser Wert eigentlich normal ? Für uns ist es wirklich zu hoch da er es sehr gut angeschaut hat und von Mechanik alls top bezeichnet hat ?
Wir sind in der nahe von Heilbronn und vielleicht kennt ja jemand von euch Klavierbauer in der nahe die uns behilflich sein kann

Herzlichen dank im voraus für ihre Unterstützung
 
K

Klavierbauermeister

Dabei seit
Jan. 2008
Beiträge
1.951
Reaktionen
702
Dann laß es halt nur stimmen, kostet ca € 150 ...
 
Ö

Ömer

Dabei seit
Nov. 2019
Beiträge
7
Reaktionen
0
Hallo

Ja, aber er meinte das die Hammerköpfe unbedingt abgeschleift werden müssen

İch kann auch Fotos von Hammerköpfen schiecken

MfG
 
Henry

Henry

ehemals Alb/Styx
Dabei seit
Jan. 2016
Beiträge
9.857
Reaktionen
6.519
Die sind schon recht arg abgespielt. Hier würde ich eher n neuen Hammerkopffilz bzw. neue Hammerköpfe empfehlen - kost allerdings a bisserl mehr. 1200 € für Hammerköpfe abziehen und intonieren ist schon ein recht moderater Preis, zudem die ganze Mechanik da auch entsprechend nachreguliert werden müßte. Sind die Hammerköpfe erst mal abgezogen, haut die Steighöhe nimmer hin. Ist die Steighöhe wieder eingestellt, erfolgt ein ziemlicher Rattenschwanz an weiteren Regulierarbeiten vom Unterstellen bis zum Halbgang…..der Kollege ist da also gut beschäftigt.
 
B

brennbaer

Dabei seit
Dez. 2015
Beiträge
1.728
Reaktionen
1.311
Sind die Hammerköpfe erst mal abgezogen, haut die Steighöhe nimmer hin. Ist die Steighöhe wieder eingestellt, erfolgt ein ziemlicher Rattenschwanz
rein aus Interesse, da ich weder ein akustisches Piano noch Ahnung von der Materie habe:
ich vermute, dass fürs Abziehen die Hämmer einzeln ausgebaut werden müssen.
Falls ja, wäre es nicht wirtschaftlicher, einfach neue Hämmer, die, weil ja noch nichts abgeschliffen wurde, noch die volle Materialstärke aufweisen, einzusetzen, anstatt an den alten herumzudoktorn?
Könnte man dadurch nicht den arbeitszeitintensiven Rattenschwanz vermeiden?
 

 

Top Bottom