Fingerübungen und Co für die freie Zeit?

Hiob
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Mein Klavierlehrer macht nun bis zum 12.01. Urlaub und bis dahin hab
ich keinen Unterricht :(
Als Übungsstück habe ich "O Du Gröhliche" bekommen (ich bin Anfänger).

Abgesehen davon, dass ich vorhab dieses Stück zu lernen ...
gibt es irgendwelche Übungen die ich gut alleine machen kann?
Speziell bezogen auf Fingertechnik, Takt und Rhythmus?
Tonleiter? Akkorde? Musiktheorie?

Habe viel viel freie Zeit und kann theoretisch jeden Tag stundenlang
bis zum Umfallen üben. Meine Nachbarn freuen sich schon !
Ich warte ja noch auf den Tag an dem es bei mir klingelt wenn ich mal
gerade nicht übe und ein Nachbar sagt "Herr Hiob, wollen Sie nicht mal
wieder ein bisschen üben? Ich hören Ihrem Üben sooo gerne zu". :wink:

Auf jeden Fall ... wie kann ich diese Zeit sinnvoll nutzen?
Vielleicht was mit Tonleitern?

Hat jemand konkrete Übungen für einen Anfänger, die für mich verständlich
und nachvollziehbar sind? Immerhin hab ich knapp 3 Wochen bis zur
nächsten Stunde.

Freue mich über Antworten, danke schön!
 
Guendola
Guendola
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Nimm dir doch ein paar alte Stücke vor und versuche, die zu verbessern: Aufnehmen, kritisch anhören, dann an die Arbeit.
 
Hiob
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Mir geht es eher um Tonleitern, um Takt und Rhythmus.

Abgesehen davon hab ich keine "alten Stücke", nur mein "Ode an die
Freude" und "Deck the Halls".
 
Guendola
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Ok, nimm die Tonleiter der Tonart von Oh du fröhliche und stelle sicher, daß du den richtigen Fingersatz kennst.

Rechte Hand fängt in der Oktave unter der Mitte an, die linke eine Oktave tiefer.
Zwei Oktaven hoch spielen.
Jetzt linke Hand zwei Oktaven runter, rechte gleichzeitig zwei Oktaven hoch.
Nun wieder zwei Oktaven auf einander zu.
Jetzt parallel beide Hände zwei Oktaven hoch und wieder runter.
Nun wieder zwei Oktaven auseinander und wieder zurück.
Jetzt zurück zum Ausgangspunkt.
Anfangstempo: 60 Anschläge pro Minute
Wenn du das Gefühl hast, das du das sicher hinbekommst, etwas schneller.
Jeder Ton muß klingen, nicht nuscheln, immer schön gleichmäßig im Tempo bleiben - aber nicht umbedingt mit Metronom.

Variationen:
Zweierfeeling: 1., 3., 5., 7., etc. Ton sind betont, also jeder zweite
Viererfeeling: 1., 5., 9., 13., etc. Ton sind betont, also jeder vierte
Dreierfeeling: 1., 4., 7., 10. etc. Ton sind betont, also jeder dritte
Pro Oktave leise anfangen, gleichmäßig lauter werden bis zum Ende der Oktave, dann wieder leise anfangen.
Siehe oben, aber anders herum
Siehe oben, aber nur eine Hand, die andere bleibt gleichmäßig
 
P
Pflaume
Guest

Was ist denn das für ein Stück? Klingt irgendwie so garnicht elegant :D

Ich kann Dir die Selbstlern-Notensammlung von Clavio empfehlen, die habe ich mir ausgedruckt und sind zum Üben wirklich Klasse, außerdem ist immer ein Schriftstück dabei mit Tipps und worauf man achten sollte.

Die Stücke sind unterschiedlich im Schwierigkeitsgrad, aber wenn man z.Bsp. mit Graupners Intrada anfängt, sollte das ganz gut gehen.

Mp3 zum anhören gibt es auch bei, sodaß man immer ein Beispiel hat, wie es denn klingen sollte.

Liebe Grüße
Pflaume
 
fisherman
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@hiob

Anfänger ist ein sehr weitgespannter Begriff hier im Forum und auch deine Repertoireliste hilft mir nicht so recht weiter, weil es eben "Oh, du Gröhliche", aber auch "Oh, Du Fröhliche" gibt :D.

Ich geh jetzt einfach mal davon aus, dass Du von der einfach gesetzten ersten Variante sprichst und somit - wie ich auch - ein echter Anfänger bist. Da bin ich in ähnlicher Situation hier fündig geworden: http://www.gmajormusictheory.org.

Ist ne legale Sache und wenngleich vieles zu primitiv ist, dürftest Du so ab Level 2 vielleicht was finden. Mir hat das Grundthema der "Morgendämmerung" - ich glaube, dort wird es als "Morning Song" tituliert - viel Befriedigung und (kurzzeitigen) Stolz verschafft.

Wenn Dir der Sinn nach Fingerübungen steht, hier die Empfehlung meiner KL, die diese Übung wiederum von einer "Grand dame de piano" hat:

Beide Hände simultan - im Abstand von 1 oder 2 Oktaven:

c-d-c-d-e-f-e-f-g-f-g-f-e-d-e-d (da capo al infine:p). das Start "c" natürlich links auf 5, rechts auf 1. und dann das ganze durch alle tonleitern (bei h-dur wirds eng - weiter bin ich noch nicht)

Hau rein & Liebe Grüße!
 
fisherman
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@pflaume wg clavio-Noten

Bahnhof? Habe mir hier sowohl die 30 Anfängerstücke gekauft als auch die "Selbstlernsammlung". Da gibts keinen Graupner. Verschiedene Versionen im Umlauf? Oder sitz ich nur auf der Leitung?

Trotz meines übergroßen Respekts für das Clavio-Team muss ich als echter Anfänger mal loswerden, dass hier - wie auch häufig in sonstiger Klavierliteratur - sehr leichtfertig mit Begriffen wie "Anfänger" oder "leicht gesetzt" umgegangen wird. Mir scheint, dass eine Untergruppierung in verschiedene Anfängerlevels sinnvoll ist, um unnötigen Frust zu vermeiden!

Meine Klavierlehrerin, die (angeblich) mit meinen Fortschritten überaus zufrieden ist, lehnt jedenfalls beide Werke zum derzeitigen Zeitpunkt (!!!) kategorisch ab, wobei ich hinzufügen möchte, dass sie äußerst aufgeschlossen ist und mich ganz schön auf Trab hält. Damit nicht genug: Manche der leicht aussehenden Noten hat sie schlichtweg als "sehr schwierig" bezeichnet. Bei ihrem Vorspiel bin ich geneigt, ihr zuzustimmen!

Es gibt also drei Möglichkeiten:
a) Clavio könnte etwas mehr Sorgfalt walten lassen
b) meine KL hat keine Ahnung
c) ich bin kein Anfänger, sondern ein Sub-Sub-Anfänger

Bin auf die Rückmeldungen gespannt!:-?
 
S
Späteinsteiger
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von fisherman
"Bahnhof? Habe mir hier sowohl die 30 Anfängerstücke gekauft als auch die "Selbstlernsammlung". Da gibts keinen Graupner. Verschiedene Versionen im Umlauf? Oder sitz ich nur auf der Leitung?"

Hallo fisherman,

in der Ausführung "Selbstlern-Notensammlung" von Clavio gibt ein Stück von
Graupner.
Es ist das 4. Stück in der Sammlung, Titel "Intrada".
Du mußt auch unter WIKI schauen, da gibt es auch eine Abhandlung von Graupner.

Ich habe mir dieses Sammlung gekauft und kann sie über Internet jeweils
abrufen. Code-Wort nötig, bekommst Du beim Kauf.
Ich finde siese Sammlung sehr gut, weil auch jedes Stück mit entsprechende
Kommentare beschrieben und erläutert wird und es gibt eine "mp 3" Ein-spielung dazu.

Übrigsten Dein Hinweis auf "gmajormusictheory.org." war/ist sehr ergibig.
Habe sofort gestöbert.

Der Späteinsteiger
 
P
Pflaume
Guest
Hallo,

also bei der Selbstlern-Notensammlung müsste dabei sein:

Haydn: Menuett in F-Dur
Couperin: Le Petit Rien
Händel: Sarabande in d-Moll
Graupner: Intrada
Tschaikowsky: Italienisches Lied
Diabelli: Klavierstücl op. 125 Nr. 10
Mozart: Rondo in F-Dur
Oesten: Polonaise
Schuman: Choral
Scarlatti: Larghetto
Schumann: Fröhlicher Landmann
Beethoven: Für Elise (Auszug)
Bach: Präludium in C-Dur
Beethoven: Sonatine in G-Dur
McDowell: To a wild Rose

Ich habe von diesen Stücken mit dem Graupner angefangen und er ging mir sehr gut von der Hand, bis auf das Mittelstück, das ist etwas haarig, aber ansonsten ein sehr schönes Stück.

Ich muss aber auch dazu sagen, daß ich es nicht schnell spielen kann :).
Nebenbei habe ich Haydn's Menuett in F-Dur probiert ... das ist wirklich schwer, vorallem wenn man die Koordination der beiden Hände noch nicht kann (wie ich :p).

Für Elise ist super! Das geht auch gut von der Hand, man muss sich nur für die großen Sprünge einen vernünftigen Fingerstz zurecht basteln.

Zur Anfängerfrage: Also ich kann die Noten nicht auswendig einfach ablesen, ich bin immer am zählen, vorallem im Basschlüssel.
Ich hab ewig nicht mehr gespielt, nie wirklich Unterricht gehabt und das beste was ich früher konnte war eine einfach Version von Freude schöner Götterfunken :).
Aber man lernts ja nur durch Übung und wenn ich kein Stück hab, das mir gefällt, dann lass ichs auch. Bin auch überhaupt kein Mensch für "stumpfes" (jaja ich weiß, das is nicht stumpf, aber für mich) 100mal Spielen von einer Passage. Ich werde von mal zu mal müder und dann lässt die Konzentration auch schon nach.
Abwechslung ist die Beste Erfindung in solchen Sachen :D.
 
Tastenfreund
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Wie wärs denn mit der Gehörbildung? Intervall Übungen!. Ist sehr wichtig. So weißt du genau bei der Improvisation wie sich der nächste Ton anhören muss.;)
 
Guendola
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Das Problem hier im Forum ist, daß sich einige nach zwei Jahren Unterricht noch als Anfänger sehen während andere nach zwei Monaten die Präludien von Rachmaninoff spielen wollen. Halte dich ruhig an meine Übungen. Die kann man spielen, sobald man weiß, wie Tonleitern gespielt werden und sie können einen jahrelang beschäftigen.
 

fisherman
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@pflaume und späteinsteiger

Danke für Eure umfassende Info. Ich hatte mir alle Stücke auf einen Schwups runtergeladen und dabei den Händel und auch Graupner übersehen:D.

@späteinsteiger: Freut mich, dass Du bei meinem Link fündig geworden bist. Wenn's Dir gefällt, schreibs dem Gil(bert De Benedetti) - das motiviert ihn hoffentlich, diese Sammlung für ECHTE Anfänger weiter aufzustocken.
Ach ja - was hat Dir denn gefallen? Ich bin gerade dabei, die Primitiv-Version vom Entertainer "rund zu kriegen". Macht auf Laien scho a bissele Einruck (und das braucht man schon - so als midlifecrisis-gebeutelter Fast-Fünfziger;-))

Liebe Grüsse an alle.
 
fisherman
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@guendola

Das Problem hier im Forum ist, daß sich einige nach zwei Jahren Unterricht noch als Anfänger sehen während andere nach zwei Monaten die Präludien von Rachmaninoff spielen wollen. Halte dich ruhig an meine Übungen. Die kann man spielen, sobald man weiß, wie Tonleitern gespielt werden und sie können einen jahrelang beschäftigen.

Das ist nicht ein Forum-Problem, sondern wohl in dieser Szene ein generelles. Habe sowohl meiner Tochter (5 Jahre Klavier) als auch mir (ca. 6 h) wiederholt "sehr leicht gesetzte" (Zitat!!!) Noten gekauft, um dann den großen Frust zu kriegen (dito Töchterlein). Auch meine KL, die ich schon ernst nehme :lol:, sagt ganz klar "NO!" zum ERSTEN Stück der Clavio-Anfängersammlung (Fischer: Präludium).

Ich finde, dass es möglich sein sollte, hier eine Feinjustierung (1-3 Monat / 3-12 Monat / 12-36 Monat vorzunehmen).
 
klavigen
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wie schade

Das Problem hier im Forum ist, daß sich einige nach zwei Jahren Unterricht noch als Anfänger sehen während andere nach zwei Monaten die Präludien von Rachmaninoff spielen wollen. Halte dich ruhig an meine Übungen. Die kann man spielen, sobald man weiß, wie Tonleitern gespielt werden und sie können einen jahrelang beschäftigen.

Hi Guendola,

wieso kannst nicht du! meine Klavierlehrerin sein:D:D

Auf stage6 com gibt es eine Film: Hamelin supervirtuoso, da erklärt er ca. bei minute 30 - muss man eben mal die Stelle genau anfahren

Also da erklärt er wunderbar und zeigt es auch, wie man die Tastatur als Spiegel auffasst und wie man beide Hände übt und wie man tonleitern spielen sollte " no matter what it sounds like, you just get it on and it works"

ich denke , das dies der einfachste und allerschnellste Weg ist, tonleitern zu spielen, für den Kopf, das Verständnis und auch für die finger und die Armführung. Etwas NAchdenken ist aber gefragt. Da wir aber hier ja Erwachsene Anfänger haben, sollten die das bischen Denken auf sich nehmen.
Und wenn wir schon bei Tonleitern sind, auch bei Chang wird das System mit den tonleitern recht gut erklärt.
Von Schnemännern und ihren Träumen würd ich eher die Finger lassen. Das ist für mich KLavierlernen für Nichtmusiker
 
fisherman
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@rosenspieß

GAAANZ WICHTIG und daher vorneweg: Nix Unmut! Im Gegenteil, ich finde, dass das, was Clavio hier für kleines Geld zur Verfügung stellt, ganz prima ist!

Mein Ärger bezieht sich eher auf diverse Musikverlage und für Clavio wollte ich einfach eine Anregung geben, das Sortiment in Richtung Anfänger auszuweiten und fein zu "justieren". Wenn ich mich hier im Forum umschaue, sind jede Menge Leute wie ich unterwegs, die sehr strebsam sind und gerne mal über den "Tellerrand des KL" hinausspitzen (und ihn/sie mit einem kleinen selbst erarbeiteten Stückchen beeindrucken) möchten. Außerdem werden KL auch mal krank oder/und haben auch Urlaubszeiten ;)

Ich unterscheide mit meiner KL zwischen "Pflicht" und "Kür" und rede hier von letzterer. Für mich - und wenn ich mich hier so umlese - auch für viele andere gilt doch, dass sie NEBEN Ihrem Lernstoff gerne mal was anderes einstudieren bzw. ausprobieren möchten. Und zwar, ohne dass der normale Lehrfluss leidet. Dafür braucht es Material, was der Markt kaum hergibt.

Du schreibst sehr schön, dass die Clavio Stücke "für den mittelweit fortgeschrittenen bis hin zum weit fortgeschrittenen Anfänger" geeignet sind. Genau DAS sollte auch "auf der Verpackung" stehen! Und das ist es auch, was ich mit "Feinjustierung" meine.

Für mich, resp. meine Motivation war es unheimlich wichtig, dass ich in der Notensammlung meiner Tochter, bzw. im www auf einige wirklich einfach gesetzte Stücke gestossen bin, die ich mir nach 6h so halbwegs aneignen konnte (Strangers in the night, Morgendämmerung, Entertainer). Nur mit kleinen Übungen und den obligatorischen 4,6, oder 8-Taktern wäre meine anhaltende Begeisterung sicherlich kleiner.

Wie schon gesagt: Vielleicht erbarmt sich Clavio (aber dann brauch ich es hoffentlich nicht mehr:D)
 
Mindenblues
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Ich werde niemals Lehrerin werden, ich bin doch nicht verrückt oder masochistisch veranlagt

Manchmal habe ich den Eindruck, dass stattdessen eine sadistische Veranlagung bei Lehrern vorliegt. So verlangte meine Lehrerin kürzlich, dass sie das D-Dur Präludium aus WTK1 (was ich schon lange spiele, und zwar ziemlich flott) in der Kombination schnell+staccato+leise von mir hören möchte. Wenn das nicht an Sadismus grenzt...:rolleyes:
 
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Ganz richtig

Manchmal habe ich den Eindruck, dass stattdessen eine sadistische Veranlagung bei Lehrern vorliegt. So verlangte meine Lehrerin kürzlich, dass sie das D-Dur Präludium aus WTK1 (was ich schon lange spiele, und zwar ziemlich flott) in der Kombination schnell+staccato+leise von mir hören möchte. Wenn das nicht an Sadismus grenzt...:rolleyes:

Deshalb nennt man die Anhänge dieser Praktiken ja "SM",

aber Guendola scheint verstanden zu haben, warum man keinesfalls Klavierlehrer werden sollte.:D
 
Guendola
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Ich habe mal versucht, Büroleuten HTML beizubringen. Die kommen mit ähnlich kindlichen Vorstellungen zu solchen Veranstaltungen. Das Geld, das ich dafür bekommen habe, ist hinterher für Alkohol draufgegangen ):
 

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