Erarbeiten eines Stückes

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Alabama

Alabama

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Hallo!
Ich bin unsicher in puncto Üben!

Vor kurzem habe ich mir "8 Easy Sonatinas" gekauft. Nun habe ich vor drei Tagen mit der Nr. 1 (Sonatine C-dur Muzio clementi) begonnen. Ich kann das Stück inzwischen in einem gaanz langsamen Tempo spielen. Wie aber fahre ich nun weiter? Mein Ziel ist es, 3 Stücke aus dem Heft bis Weihnachten zu können (Nr. 2+5). Spiele ich nun die Stücke einfach täglich gegen 10 mal durch und dann werde ich von alleine sicherer und schneller oder soll ich das Stück besser auseinander nehmen und taktweise z.B. 10x wiederholen?:?:

Vielen Dank für eure Hilfe!

PS: ich bringe mir die Stücke selbst bei ohne Lehrer.
 
Haydnspaß

Haydnspaß

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Wenn man ein neues Stück lernt, ist es zuerstmal wichtig, einen guten (das heißt bequemen) Fingersatz zu finden. Dann ist es sehr wichtig, alles genau zu beachten, was im Notentext steht, angefangen von Lautstärkeangaben, Artiklulation (staccato, legato und so) Rhythmus, richtiges Aushalten der Noten und Pausen. Mit reinem "Durchspielen" wird man sich eine Menge Fehler angewöhnen, die man nicht wieder los wird. Deshalb sollte man das Stück beim Üben in kleine, sinnvolle Abschnitte unterteilen (meist 8 oder 16 Takte) und dann Abschnitt für Abschnitt auf die oben genannten Kriterien hin untersuchen und verbessern. Dann die Abschnitte wieder zu größeren Gruppen zusammenfassen. Es ist oft nicht nötig, eine Stelle zigmal zu spielen. 2, 3 mal richtig gespielt hilft viel mehr. Auf diese Weise kann man auch schonmal ein ganzes Stück an einem Tag lernen. Wenn man Glück hat :)
 
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Alabama

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Wenn man ein neues Stück lernt, ist es zuerstmal wichtig, einen guten (das heißt bequemen) Fingersatz zu finden. Dann ist es sehr wichtig, alles genau zu beachten, was im Notentext steht, angefangen von Lautstärkeangaben, Artiklulation (staccato, legato und so) Rhythmus, richtiges Aushalten der Noten und Pausen. Mit reinem "Durchspielen" wird man sich eine Menge Fehler angewöhnen, die man nicht wieder los wird. Deshalb sollte man das Stück beim Üben in kleine, sinnvolle Abschnitte unterteilen (meist 8 oder 16 Takte) und dann Abschnitt für Abschnitt auf die oben genannten Kriterien hin untersuchen und verbessern. Dann die Abschnitte wieder zu größeren Gruppen zusammenfassen. Es ist oft nicht nötig, eine Stelle zigmal zu spielen. 2, 3 mal richtig gespielt hilft viel mehr. Auf diese Weise kann man auch schonmal ein ganzes Stück an einem Tag lernen. Wenn man Glück hat :)
Super!! Vielen Dank - das werd ich gleich ausprobieren. Fingersätze sind kein Problem, denn die sind zum Glück toll angegeben. Der Lautstärke ect. werde ich noch mehr Aufmerksamkeit geben. Schön - jetzt weiss ich wieder wie ich arbeiten kann!
DANKE!!
 
Haydnspaß

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Super!! Vielen Dank - das werd ich gleich ausprobieren. Fingersätze sind kein Problem, denn die sind zum Glück toll angegeben. Der Lautstärke ect. werde ich noch mehr Aufmerksamkeit geben. Schön - jetzt weiss ich wieder wie ich arbeiten kann!
DANKE!!
Schön!

Was die Fingersätze betrifft: auch wenn welche angegeben sind, sollte man trotzdem probieren, ob es nicht einen besseren/bequemeren gibt! Die gedruckten Fingersätze sind oft nicht besonders geschickt.
 
Klavirus

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Hallo, Alabama,

ich würde mir das Stück in (für mich sinnvolle) Abschnitte einteilen. Dann abschnittsweise üben. Ich lerne am Anfang die Abschnitte zuerst auswendig (Haydnspaß, dazu brauchst Du nicht unbedingt intervenieren!;)), die Hände getrennt, also z.B. den Abschnitt 10mal links, 10mal rechts, dann den nächsten Abschnitt usw., dann auch abschnittsweise zusammen. Übergänge nicht vergessen. Ich denke, dass man in 2-3 Tagen so ein Stück soweit erlernen kann, dass man tatsächlich mit dem immer wieder durchspielen beginnen kann.

Aber immer alles 10mal ... Das, was schwieriger ist, muss öfter geübt werden! Und wenn es läuft, sind 10mal nix! Aber bis Weihnachten wirst Du es mit Fleiß schon schaffen!

Viel Spaß
Klavirus
 
Alabama

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Hallo, Alabama,

ich würde mir das Stück in (für mich sinnvolle) Abschnitte einteilen. Dann abschnittsweise üben. Ich lerne am Anfang die Abschnitte zuerst auswendig (Haydnspaß, dazu brauchst Du nicht unbedingt intervenieren!;)), die Hände getrennt, also z.B. den Abschnitt 10mal links, 10mal rechts, dann den nächsten Abschnitt usw., dann auch abschnittsweise zusammen. Übergänge nicht vergessen. Ich denke, dass man in 2-3 Tagen so ein Stück soweit erlernen kann, dass man tatsächlich mit dem immer wieder durchspielen beginnen kann.

Aber immer alles 10mal ... Das, was schwieriger ist, muss öfter geübt werden! Und wenn es läuft, sind 10mal nix! Aber bis Weihnachten wirst Du es mit Fleiß schon schaffen!

Viel Spaß
Klavirus
Hallo Klavirus! Das tönt auch sehr interessant! Vor allem das mit dem auswendig (ist kein Witz!)! Ich werde beide Varianten einmal ausprobieren an zwei verschiedenen Stücken! So finde ich wahrscheinlich am besten heraus, wie es für mich am besten klappt! So - ich muss zu meinen Noten - Abschnitte einteilen ;)!!

Vielen Dank!!!!!!
 
Sesam

Sesam

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Hallo Alabama!
Ich muss unbedingt nochmal betonen, was Klavirus bereits sagte: ÜBERGÄNGE NICHT VERGESSEN. GANZ, GANZ WICHTIG!!! Fast wichtiger als die Abschnitte selber :D
Wenn du ohne Lehrer übst, dann empfehle ich dir, dein Spiel hin und wieder aufzunehmen. Das muss gar keine ausgefuxte Technik sein. Einfach, dass du hörst, wie du klingst. Ich habe diese Clementi Sonatine auch gespielt und muss sagen, dass die nur nach etwas klingt, wenn man sie wirklich sehr, sehr, sehr präzise UND musikalisch spielt. Ein Mangel an Technik verführt einen bei diesen Sonatinen schnell, hier und da ein Rubato einfließen zu lassen oder mit dem Pedal die Unregelmäßigkeiten wegzutreten :D An sich ist ja beides nicht verboten und Geschmacksache, aber den klassischen Sonatinen-Sound gibt das nicht. Und der ist auch bei diesen schlichteren Stücken ganz, ganz reizend. Ich mag diese Dinger :p

LG und viele Spass beim Üben, Sesam.
 
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Alabama

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Hallo Alabama!
Ich muss unbedingt nochmal betonen, was Klavirus bereits sagte: ÜBERGÄNGE NICHT VERGESSEN. GANZ, GANZ WICHTIG!!! Fast wichtiger als die Abschnitte selber
Wenn du ohne Lehrer übst, dann empfehle ich dir, dein Spiel hin und wieder aufzunehmen. Das muss gar keine ausgefuxte Technik sein. Einfach, dass du hörst, wie du klingst. Ich habe diese Clementi Sonatine auch gespielt und muss sagen, dass die nur nach etwas klingt, wenn man sie wirklich sehr, sehr, sehr präzise UND musikalisch spielt. Ein Mangel an Technik verführt einen bei diesen Sonatinen schnell, hier und da ein Rubato einfließen zu lassen oder mit dem Pedal die Unregelmäßigkeiten wegzutreten :D An sich ist ja beides nicht verboten und Geschmacksache, aber den klassischen Sonatinen-Sound gibt das nicht. Und der ist auch bei diesen schlichteren Stücken ganz, ganz reizend. Ich mag diese Dinger

LG und viele Spass beim Üben, Sesam.
Hallo Sesam!

wow - heute morgen bin ich ENDLICH mit dem Stück weitergekommen und merke, dass es langsam zu fliessen anfängt. Das mit den Übergängen habe ich schnell gemerkt und denen auch besondere Aufmerksamkeit gegeben. Nur - also mit 10 Mal wiederholen wars bei mir nicht getan - ich habe bestimmt 20 mal jeden Abschnitt wiederholt. Jetzt sitzt die erste Hälfte recht gut, aber halt noch langsam, aber ich dachte mir - lieber erst langsam und ganz sorgfältig und erst später das Tempo erhöhen. Teilweise habe ich auch - bei Stellen die mir schwer erschienen, punktierte Noten gespielt - erst lang kurz, dann kurz lang, das ein paar Mal und danach wieder "normal".

Immerhin merke ich nun (nach fast 1 1/2 Stunden üben), dass sich nun etwas tut, darüber freue ich mich sehr. Ich probiere auch während dem Üben, das Stück sehr musikalisch zu spielen. Jetzt geht es dann an die 2. Hälfte. :klavier:

Nun ist aber noch eine Frage aufgetaucht: ich möchte ja gerne bis zu Weihnachten mind. 2 Stücke - lieber 3 Stücke können. Soll ich nun das eine Stück erst ganz fertig üben und erst dann mit dem 2. anfangen, oder kann ich gleichzeitig sagen wir 2 Stücke einüben? :rolleyes:

PS: ich spiele übrigens noch ohne Pedal - ich wüsste gar nicht, wo ich das einsetzen muss/kann. Und - ja ein Mangel an Technik habe ich wahrscheinlich schon, weil ich damals mit 14 ja nur ganz kurz Klavierunterricht habe. Ich habe aber das Gefühl, dass mir die Fingersätze ganz gut gelingen, nur 2 habe ich abgeändert. Und: was ist ein Rubato?? :oops:
 
Sesam

Sesam

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10 mal... dass ich nicht lache!! 20 mal... süß! Meine Wiederholrate liegt bei ungefähr 100. Bei voller Konzentration, versteht sich :D

Was das Pedal betrifft: also bei den Sonatinen verwende ich es auch nicht. Meine KL "verbietet" es mir sozusagen. Naja, sie meint halt, das würde den historisch wahrscheinlichen Klang verfälschen. Ausserdem sei es nicht für Pedal komponiert (woher sie das wohl weiß??) und ich soll gefälligst so spielen, dass es ohne Pedal klingt. Aber ansonsten ist sie ganz nett.

Rubato: das sind so künstlerische, interpretatorische Temposchwankungen ohne den "Puls" des Stückes zu verlieren. Es geht drum den Spannungsbogen der Musik auszureizen, bspw. den Melodiefluss besonders zu akzentuieren. Weißt du was, schau einfach mal in Wikipedia nach, da steht bestimmt etwas über rubato.

Was die Anzahl der Stücke bis Weihnachten betrifft, kommt es halt auf dein Übefleiß an. Auch kommt es darauf an, ob sie denn wirklich vortragsreif sein sollten, oder du gelegentliche Unterbrecher und Verspieler akzeptierst. Wenn ich an Clementi C-Dur denke, dann glaube ich mich zu erinnern, dass der 3. Satz "vivace" zu spielen wäre. Also bis ich das Tempo drauf hatte, war ich schon ein bißchen beschäftigt. Aber bis Weihnachten schaffst du das.
Und gerade deshalb, weil du ja so viel an einer Sonatine üben wirst :p, ist es sehr schön, wenn man sich auch noch an einer zweiten ((oder auch dritten)) versucht. Das schafft Abwechslung. Die Sonatinen neigen nämlich etwas dazu, dass man sie nach einigen Wochen der Überei einfach nicht mehr hören kann.
Deshalb noch ein Tipp fürs Repertoire: Spiele doch nicht zwei (drei?) Sonatinen im Weihnachtsprogramm, sondern 1 Sonatine à la Wiener Klassik, 1 Stückerl fürs Kaminfeuer und ein hübsch bearbeitetes Weihnachtslied oder einen sonstigen Gassenhauer, bei dem sich die Familie ums Klavier versammelt und mitsingen kann :geige:

Frage: Welches sind denn die zwei Sonatinen, mit denen du noch liebäugelst?

LG, Sesam
 
Alabama

Alabama

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boah - 100 Mal!! Aber das glaub ich gerne, ich denke, dass es auch nur so bei mir so richtig "reingeht". Vielen Dank für deine vielen Zeilen - guter Tip, ich werde nachher noch bei Wikipedia nachschauen.

Zu den anderen 2 Stücken (ich besitze ja das Heft 8 Easy Sonatinas) da würde ich gerne noch den 2. Satz von Clementi und das Moderato von der Sonatine G-Dur von Beethoven in Angriff nehmen (gefallen tun mir ja alle, aber eben, ich muss mit den leichteren anfangen sonst wird das nix :p).

Ah und übrigens: beim Clementi bin ich im Moment NUR am Allegro!!! Und auch den nur langsam!!

Vortragsreif?????? Was ist das???? :D ! Tja - ich bin so eine, die nur mir, meinem Mann und meiner kleinen Tochter vorspielen kann (jedenfalls bis jetzt!!!!), sobald andere zuhören passieren mir massenhaft Fehler - woher das bloss kommt??? Nun würde ich einfach gerne an Weihnachten meiner Mutter u meiner Schwiegermutter vorspielen :D. Du siehst - ich geh meine Ziele sanft an. Für mich eine riesige Motivation ist einfach: ich möchte sooooo gerne mal ein Stück (wie eben diese Sonatine) "locker" spielen, so dass ich auch am musikalischen arbeiten kann! Bis jetzt bin/war ich immer so konzentriert auf die Noten, dass das einfach nicht ging. Fleissig bin ich!! Auch mit der Violine.

Nochmals kurz zurück zu den anderen Stücken - was meinst du - soll ich erst eines ganz fertig üben (d.h. ein Satz) und dann erst mit dem nächsten beginnen oder kann ich auch an zwei Stücken gleichzeitig üben oder bringt das dann meine Finger / rsp. Kopf durcheinander?

Vielen Dank!! u liebe Grüsse
 
Klavirus

Klavirus

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Hallo Alabama,

es handelt sich also nicht um 3 "ganze" Sonatinen, sondern um 3 Sätze, verstehe ich das richtig? Das müsste doch zu schaffen sein.

Nochmals kurz zurück zu den anderen Stücken - was meinst du - soll ich erst eines ganz fertig üben (d.h. ein Satz) und dann erst mit dem nächsten beginnen oder kann ich auch an zwei Stücken gleichzeitig üben oder bringt das dann meine Finger / rsp. Kopf durcheinander?
Ich mach' das meistens so, erst ein Stück auswendig lernen, soweit, bis ich das Gefühl habe, ich fühle mich langsam sicher darin. Dann beginne ich das nächste. Wenn das auswendig gelernt ist, zurück zum letzten, weil es dann passieren kann, dass dort große Lücken klaffen. Jetzt wird immer abwechselnd geübt, z.B. jeden Tag ein anderes. Wenn das erste läuft und das 2. sicherer wird, kommt das nächste dran. Und nun "springt" man zwischen den beiden letzten hin und her.

Bei (richtigem) Auswendiglernen kommen Deine Finger/Kopf nicht durcheinander. Ich mache es oft so, dass ich Passagen aus verschiedenen Stücken, z.B. rechte Hand aus einer Stelle eines Stückes, dann linke Hand aus einem anderen Stück, abwechselnd übe und es kommt mir da nichts durcheinander!

Normalerweise ist es dann so, je mehr Sachen Du gleichzeitig anfängst, desto länger dauert es, bis etwas davon fertig ist. Übst Du nur ein Stück, wird es schnell langweilig. Also immer genügend Zeit dazwischen, und in aller Ruhe denken, es wird schon.:)

Hoffe, das war nicht zu konfus!

Klavirus
 

Sesam

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Nochmals kurz zurück zu den anderen Stücken - was meinst du - soll ich erst eines ganz fertig üben (d.h. ein Satz) und dann erst mit dem nächsten beginnen oder kann ich auch an zwei Stücken gleichzeitig üben oder bringt das dann meine Finger / rsp. Kopf durcheinander?
Also ich glaube nicht, dass es deinen Kopf durcheinander bringt. Im Gegenteil! Diese Sonatinen sind sich ja im Aufbau mikro- und makroskopisch :D relativ ähnlich. Wie dennoch unterschiedlich diese Form ausgestaltet sein kann, hört man ja logischerweise nur, wenn man viele verschiedene Sonatinen spielt. Konkret: Du hast in der nächsten Sonatine ganz ähnliche Elemente wie in der jetzigen. Also theoretisch ähnlich, klingen tut sie natürlich anders. Aber mithilfe dieser ähnlichen Elemente übst du quasi für die erste Sonatine auch, wenn du die zweite übst. Klar?? Ganz hilfreich finde ich auch, dass man sich in der musikalischen Ausgestaltung leichter tut, wenn man von ein und derselben "Machart" mehrere Stücke spielt. Man findet den roten Faden leichter, der berühmte große Bogen ist leichter zu entwicklen. Ausserdem, dies nur am Rande, werden die Finger viel "kontrollierbarer", wenn sie NICHT immer das gleiche spielen müssen. Das ist ja der Sinn des ganzen Übens :p
LG, Sesam
 
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Alabama

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Hallo Alabama,

es handelt sich also nicht um 3 "ganze" Sonatinen, sondern um 3 Sätze, verstehe ich das richtig? Das müsste doch zu schaffen sein.

Klavirus

Genau! Denn bei der ersten Sonatine ist z.B. der 3. Satz für mich noch zu schwer. Deshalb bin ich nur an den ersten 2 Sätzen dran, rsp. so richtig dran gearbeitet habe ich eben nur am 1. Satz. Ich bin schon richtig gespannt, wie er in einer Woche klingt!! Es freut mich, dass nun "das grobe Gerüst" schon mal steht.

Vielen Dank jedenfalls für eure Hilfe, so habe ich wieder tolle Ansätze wie ich fortfahren kann!! Und: das Üben ist richtig kurzweilig!! Zum Glück habe ich ein Digipiano und kann so auch schon mal mit Kopfhörer üben... :D
 
Alabama

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PS @ Sesam: ich habe heute gesehen, dass du drei Stücke von dir eingestellt hattest. WUNDERSCHÖN!! Das motiviert einem richtig zum dranbleiben!!
Liebe Grüsse, Alabama
 
Sesam

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Vielen Dank für die Blumen! :kuss:

Ja, ja, ja, bleib dran, jede Minute, die du am Klavier verbringst, "lohnt" sich. Und obwohl man sich jeden Fortschritt sehr erarbeiten muss, es ist die erfüllteste Zeit, die ich verbringe: am Klavier! Und das Gefühl, nach langen und zähen Geburtswehen ein Stück so zum Vortrag zu bringen, wie man es von Herzen erklingen lassen will, diese Momente sind die allergroßartigsten und natürlich unbezahlbar.
LG, Sesam
 
Alabama

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Vielen Dank für die Blumen! :kuss:

Ja, ja, ja, bleib dran, jede Minute, die du am Klavier verbringst, "lohnt" sich. Und obwohl man sich jeden Fortschritt sehr erarbeiten muss, es ist die erfüllteste Zeit, die ich verbringe: am Klavier! Und das Gefühl, nach langen und zähen Geburtswehen ein Stück so zum Vortrag zu bringen, wie man es von Herzen erklingen lassen will, diese Momente sind die allergroßartigsten und natürlich unbezahlbar.
LG, Sesam

Das kann ich mir vorstellen!! Ich bin grad am Geige üben - meine Finger sind schon richtig müde :rolleyes: von der vielen "Arbeit" die sie heute getan haben... - aber es gibt nichts schöneres als Musik!!
 
 

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