Der Mercedes unter den Notenverlagen

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flynox

Guest
Hallo,

gibt es fuer klassische Klavierliteratur ein Notenverlag, der als 'Referenze' gilt? Oder unterscheidet sich das Notenlayout so gering, dass es egal ist, von welchem Verlag man sich Noten besorgt?

Viele Gruesse
Wolfgang
 
Hans Borjes

Hans Borjes

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Geh doch mal in ein gut sortiertes Geschäft und schau Dir Ausgaben vom gleichen Stück an. Ich finde die Lesbarkeit der Noten schon recht unterschiedlich.

Persönlich mag ich die Henle Urtextausgaben am liebsten, das ist aber sicher Geschmackssache.
 
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flynox

Guest
Vielen Dank fuer Deine Antwort. Mal schauen, ob ich bei mir in der Gegend ein gut sortiertes Geschaeft finde.

Gruesse
Wolfgang
 
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LittleAmadeus

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Geh doch mal in ein gut sortiertes Geschäft und schau Dir Ausgaben vom gleichen Stück an. Ich finde die Lesbarkeit der Noten schon recht unterschiedlich.

Persönlich mag ich die Henle Urtextausgaben am liebsten, das ist aber sicher Geschmackssache.
Ich finde diese Ausgaben auch sehr gern: gut lesbarer Druck und in der Regel sinnvolle Fingersätze.

Gruss LA
 
Mindenblues

Mindenblues

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Für Klaviernoten bevorzuge ich auch Henle Urtext-Ausgaben.

Für Orgelnoten am liebsten Bärenreiter Urtext - bin dabei, mir peu a peut (über clavio) alle Bach-Bände zuzulegen. Das Buchformat sowie Notenbild ist größer als bei Peters, allerdings muß man meist auch mehr blättern, die Noten sind weiter auseinandergezogen.
 
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Janik

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Also meine KL hat mir auch Henle und Peters empfohlen.
Mir ist auch aufgefallen, dass bei Henle-Ausgaben die Seiten nicht wieder zurückfallen, was ja bei Spielen nervig ist.
 
viennapianoplayer94

viennapianoplayer94

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ich kann den anderen nur recht geben, henle ist auch mein favorit. A) die seiten fallen nicht dauern zurück, B) sehr gute notenlesbarkeit, C) URTEXT!! :D
 
DonBos

DonBos

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Auch wenns so langsam eintönig wird hier im Thread: Auch ich spiele wenn möglich aus Noten von Henle. Ganz unabhängig davon, ob es sich nun um Urtext handelt oder nicht ist für mich die Lesbarkeit des Notenbilds entscheidend, und da ist Henle in meinen Augen einfach unübertroffen.

Leider musste ich aber feststellen, dass sich manche älteren Henle-Ausgaben noch angenehmer lesen lassen als manche neuen Ausgaben... das elektronische Erstellen einer druckreifen Notenseite am PC ist eben wohl doch noch nicht ganz so ausgereift wie das altmodische mühsame Notenstechen von Hand auf Druckplatten. Dennoch sind auch diese neuen Henle-Ausgaben für mich noch immer meist die angenehmsten Ausgaben.
 
J

just listen!

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Henle, Bärenreiter oder Schott - ich habe mit allen gute Erfahrungen gemacht.
Mir ist wichtig, dass ich als Autodidakt zuverlässige Fingersätze habe, mir also nicht einen mutmaßlich einfachen Fingersatz einstudiere, der beim schnelleren Spiel bzw. später im Kontext zum Stolperstein wird.
Außerdem gibt es manchmal sehr ungünstig angelegte Seitenumbrüche. Bei manchen Herstellern ist das Papier auch zu weiß. Das wirkt besonders unter meiner Hallogen Klavierleuchte auf die Dauer recht ermüdend.
 
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