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Ja, is' doch klar - das hat der Klavierspieler enharmonisch verwechselt. Der muss halt noch an seiner Intonation arbeiten.d# klingt m.E. eher nach eb...
Das ist ein verkürzter, also grundtonloser Dominantseptakkord als Zwischendominante zu e-Moll, welches man hier erwartet. Dis statt es ist schon richtig, denn es ist ja die Terz über h.Takt 13... was soll das harmonisch sein?
Rein orthografisch hätte ich das auch gesagt...Zwischendominante zu e-Moll,
Ist halt total anfängerhaft heruntergespielt.Wieder eine dieser klang- und dynamiklosen, völlig ungesanglich-klimperigen "Interpretationen". Eine Pest!
Hab' auch schon gedacht. Nur ändert das nix an der tonsetzerischen Fragestellung.völlig ungesanglich-klimperigen "Interpretationen"
Hätte jetzt gedacht, daß du mein Niveau inzwischen etwas realistischer einschätzen kannst, statt mir diesen Anfängerstuff zu präsentieren. Nix für ungut, aber es ist wirklich anstrengend, auf solche Beträge einzugehen, nur um nicht unhöflich zu erscheinen. Nenne mir bitte nur eine ähnliche Stelle bei Mozart...Die erwarteten, aber nicht erklingenden Funktionen werden dann in eckigen Klammern notiert.
Dachte ich auch schon. Wenn man dagegen aber all die anderen Stücke aus dieser Phase betrachtet (und es sind viele), könnte man hier einen völlig anderen "Komponisten" vermuten.man darf sich auch bei so einem Genie nicht vorstellen, dass von Anfang an alles, was er zu Papier gebracht hat, toll war.
Dieser Satz ließ mich vermuten, dass dir die nicht erklingenden Auflösungen nicht geläufig sind. Deshalb mein Hinweis darauf.Aber es geht nicht nach e-moll, sondern nach d-moll als iv in a-moll.
Ähm, ja. Missverständnis offenbar. Denn dein Niveau ging aus Beitrag Nr. 4 nicht hervor, ebensowenig, dass es dir offenbar um Takt 14 geht. Denn im ersten Beitrag hast du geschrieben, es gehe umHätte jetzt gedacht, daß du mein Niveau inzwischen etwas realistischer einschätzen kannst, statt mir diesen Anfängerstuff zu präsentieren.
Und zu Takt 13 habe ich geantwortet.Takt 13... was soll das harmonisch sein? Das d# klingt m.E. eher nach eb...
Nö!Merkste selber, oder?


Da geschieht nix Sonderbares. Das gab es am Anfang auch schon. Das Sonderbare ist die Connection dieser beiden Takte. Ich gehe davon aus, daß man als Musiker ein bisschen über den Taktrand hinaus kuckt...das Sonderbare geschieht doch in TAKT 14!
So sieht es wohl aus...Takt 13 ist ziemlich schrottig komponiert.
Der ganz junge Mozart hat praktisch immer unter der Aufsicht des Vaters komponiert. Nun war Leopold in London aber "zum Tode krank", wie Nannerl später in ihren Aufzeichnungen berichtete. Es ist deshalb zu vermuten, dass Wolfgang bei vielen Stücken des Londoner Skizzenbuchs ganz auf sich allein gestellt war und die korrigierende Hand des Vaters schlichtweg fehlte. Es wäre in meinen Augen eine schlüssige Erklärung für einen solchen Fauxpas. Es ist auch nicht die einzige Merkwürdigkeit in diesem Skizzenbuch, da sind noch reichlich andere Stimmführungsfehler zu finden.Dachte ich auch schon. Wenn man dagegen aber all die anderen Stücke aus dieser Phase betrachtet (und es sind viele), könnte man hier einen völlig anderen "Komponisten" vermuten.
Gerade der musikalische Kontext lässt doch eine Auflösung nach e-Moll vermuten, denn zuvor geht es ebenfalls über Zwischendominanten zu den entsprechenden Auflösungen (nämlich nach g-Moll und nach d-Moll), aber in Takt 14 eben nicht. Und genau das ist doch sonderbar.Einen Akkord anhand von drei Tönen einfach als "verkürzter Sonstwas" zu titulieren, ohne jeden musikalischen Zusammehang zu beachten, ist jedenfalls ziemlich plump.
Habe den 2. Teil jetzt mehrmals durchgespielt und kann mir nicht helfen: der Ton klingt für mich nach eb. Die Stelle ginge schlüssig weiter über den 64 und D-Dur nach g-moll.der musikalische Kontext lässt doch eine Auflösung nach e-Moll vermuten