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Kopfloser Amateur
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- 28.03.2026
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Hallo zusammen,
ich habe vor ein paar Jahren einen alten Bösendorfer aus einem Nachlass ergattert. Ich versuche ihn selbst ein bisschen herzurichten, komme aber immer mehr an die Frage ob hier aktuell überhaupt Handlungsbedarf ist und was ich dem Flügel als Amateur überhaupt selbst als Reparatur zumuten kann, da ich selbst keine Ahnung habe wo ich überhaupt Ersatzteile herbekommen würde für bspw. Filze und Pergament. Die meisten Klavierbauer laufen davon wenn sie den Flügel sehen.
Der Stimmstock hat kleine Risse, hält aber die Stimme. Der Resonanzboden hat viele Risse, schnarrt aber nicht.
Die Dämpfer brauchen etwas Zuwendung da hier ein paar Nebengeräusche entstehen, diese halten sich aber in Grenzen.
Konkret: sollte ich jemanden den Resonanzboden ausspahnen lassen, oder lieber Finger weg lassen?
Kennt vielleicht jemand eine Adresse im Süddeutschen Raum die sich solcher Instrumente annimmt?
Sonst ist der Flügel eine Informations-Blackbox für mich. Die Nummer im Stummstock ist 7055. Wenn man bei Bösendorfer anfragt sagen die aber dass der Flügel eine andere Seriennummern hat und 40cm länger sein sollte. Wenn man dem Atlas der Pianonummern traut ist das Baujahr irgendwo um 1872 rum. Schlussendlich ist es wurscht, da ich ihn ohne cites-Bescheinigung eh nicht verkaufen kann (und eigentlich auch nicht will) aber irgendwie mehr Infos zum Stück wären schön.
Vielleicht kann mir ja hier jemand helfen - danke im Voraus!
Viele Grüße
ich habe vor ein paar Jahren einen alten Bösendorfer aus einem Nachlass ergattert. Ich versuche ihn selbst ein bisschen herzurichten, komme aber immer mehr an die Frage ob hier aktuell überhaupt Handlungsbedarf ist und was ich dem Flügel als Amateur überhaupt selbst als Reparatur zumuten kann, da ich selbst keine Ahnung habe wo ich überhaupt Ersatzteile herbekommen würde für bspw. Filze und Pergament. Die meisten Klavierbauer laufen davon wenn sie den Flügel sehen.
Der Stimmstock hat kleine Risse, hält aber die Stimme. Der Resonanzboden hat viele Risse, schnarrt aber nicht.
Die Dämpfer brauchen etwas Zuwendung da hier ein paar Nebengeräusche entstehen, diese halten sich aber in Grenzen.
Konkret: sollte ich jemanden den Resonanzboden ausspahnen lassen, oder lieber Finger weg lassen?
Kennt vielleicht jemand eine Adresse im Süddeutschen Raum die sich solcher Instrumente annimmt?
Sonst ist der Flügel eine Informations-Blackbox für mich. Die Nummer im Stummstock ist 7055. Wenn man bei Bösendorfer anfragt sagen die aber dass der Flügel eine andere Seriennummern hat und 40cm länger sein sollte. Wenn man dem Atlas der Pianonummern traut ist das Baujahr irgendwo um 1872 rum. Schlussendlich ist es wurscht, da ich ihn ohne cites-Bescheinigung eh nicht verkaufen kann (und eigentlich auch nicht will) aber irgendwie mehr Infos zum Stück wären schön.
Vielleicht kann mir ja hier jemand helfen - danke im Voraus!
Viele Grüße
