Anspruchsvolle BLUES-Stücke gesucht (die zurzeit auch käuflich erwerblich sind)


Miss Me
Miss Me
Dabei seit
4. Mai 2019
Beiträge
5
Reaktionen
0
Hallo liebe Klavier-Fans ✌
Ich bin mal wieder auf der Suche nach neuen Noten ...und finde irgendwie nichts passendes was ich nicht sowieso schon gespielt habe Ich suche sehr sehr anspruchsvolle Stücke im Blues-Bereich, gerne aber auch andere Genres, hauptsache nichts klassisches (zwar spiele ich ab und zu der Technik/Weiterbildung-willen auch mal was klassisches, der Stil spricht mich aber einfach nicht so sehr an und kommt beim Publikum auch meistens nicht so gut an). Leider kann ich irgendwie keine blues-spezifischen Notenbücher finden die tatsächlich auf höherem Level sind. ...habt ihr ein paar gute Empfehlungen für mich?
Danke im Vorraus und ein schönes Wochenende!

P.S.: ...wie gesagt - notfalls kann es auch etwas außerhalb des Blues sein, es wäre aber schon bevorzugt
 
U
UpRightPiano
Dabei seit
2. Feb. 2018
Beiträge
203
Reaktionen
175
Christian Willisohn: The Real Blues'n Boogie Buch

Wolfgang Wierzyk: Boogie & Blues Piano Collection (von Schott, alles Transkriptionen)

Dave Grusin: The Firm (Hal Leonard)

Und wenn es technisch wirklich sehr anspruchsvoll sein darf, schau dich mal bei Nikolai Kapustin um.
 
Miss Me
Miss Me
Dabei seit
4. Mai 2019
Beiträge
5
Reaktionen
0
Danke für die Tipps, da schau ich auf jeden Fall überall mal rein!
 
Long Louis
Long Louis
Dabei seit
22. Aug. 2019
Beiträge
124
Reaktionen
80
Blues und Noten widerspricht sich ja irgendwie...

aber bei den Büchern der etablierten Musiker (Willisohn, Wendt, Schmitt usw.) bist Du sicher am besten aufgehoben.
 
Long Louis
Long Louis
Dabei seit
22. Aug. 2019
Beiträge
124
Reaktionen
80
Na, der Sinn der blauen Teufel. Blues ist ein Ausdruck, besitzt eine kulturelle Herkunft und Identität. Es geht nicht um das festgeschriebene , fortwährende...
Ich zitiere einen berühmten Hamburger Blues-Pianisten beim Hören einer guten alten Scheibe: "Lightnin´ changes when he wants to..."
Das meine ich mit "Irgendwie". Deswegen nicht "absolut", weil man natürlich auch anderer Meinung sein kann und Blues etwas konzertanter anbieten (wie der Zugabenblues von Keith Jarrett, war das Paris?). Aber das ist "irgendwie" kein richtiger Blues, wenn man an Otis Spann, Roosevelt Sykes, Lloyd Glenn oder Leroy Carr denkt. Das ist das Leben und den/die Blues sucht und findet man nicht, die kleinen blauen Teufelchen kommen zu einem... Klischee? Für viele ja, aber nicht für die betroffenen.
 
 

Top Bottom