Alle Aspekte erlernbar um ein guter Klavierspieler zu sein?

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Er ist mir herzlich egal, ob Du die Geschichte glaubst oder nicht.
Wenn jemand Unfug erzählt, lasse ich das ungern einfach stehen.
Mädchen, eher links: 1
Mädchen, eher rechts: 2
Jungen, eher links: 3
Jungen, eher rechts: 4
Es gab von diesem System nur ganz wenige Ausnahmen.
Bei wie vielen Klassen hast du die Notengebung dieser Lehrerin analysiert, um wirklich von einem System sprechen zu können?
 
Ist mit Links und rechts: Linkshändigkeit, Sitzplatz (aus welcher Perspektive!), oder die politische Einstellung der Eltern gemeint?
 
Der Würfel wurde nicht umsonst erfunden. Dazu kann sicher jeder (ehemalige) Schüler Geschichten erzählen.
 
Zuletzt bearbeitet:

Zwei oder drei jahre.

So wie ich das kenne, wäre die doch spätestens nach 1 bis 2 Monaten auf Grund zahlreicher Beschwerden beurlaubt worden.

Beschwerden gab es viele. Aber auch das Problem, dass man damals Lehrer suchte. Die Alternative wäre wohl Unterrichtsausfall gewesen.

Bin halt geburtenstarker Jahrgang. Da hätte doch kein mensch mit rechnen können,. dass man 10 jahre später mehr Lehrer auf dem Gymnasium benötigen könnte. Das war völlig Überraschend!

Nochmal 10 jahre später gab es plötzlich ganz viele Studenten und der Wohnraum war knapp. Welch Überraschung!

Grüße
Häretiker
 
Über was für einen Zeitraum?
So wie ich das kenne, wäre die doch spätestens nach 1 bis 2 Monaten auf Grund zahlreicher Beschwerden beurlaubt worden.

Etwas ähnliches kenne ich aber auch. Hatte zwar nichts mit politischer Einstellung zu tun und der Lehrer war auch echt lieb (und alt). Aber bei dem hat man immer die gleiche Note bekommen, egal was man so schrieb ;-).

Zitate:
Sonja, ich konnte es nicht lesen, aber es wird schon eine 12 gewesen sein.
Jens, du hast zwar das Semester keine Arbeit mitgeschrieben Bist du einverstanden wenn du wie immer eine 06 bekommst?

Fachlich echt nicht der Brüller, menschlich sehr nett.
 
ber auch das Problem, dass man damals Lehrer suchte. Die Alternative wäre wohl Unterrichtsausfall gewesen.

Bin halt geburtenstarker Jahrgang. Da hätte doch kein mensch mit rechnen können,. dass man 10 jahre später mehr Lehrer auf dem Gymnasium benötigen könnte.

Auch wenn es jetzt weiterhin Offtopic ist:

Man kann/könnte in der Tat viel planen. Der Lehrermangel für die geburtenstarken Jahrgänge ist jedoch durch die "Personallücke" des 2.Weltkrieges leicht zu erklären - und diese konnte auch nicht irgendwie gefüllt werden. Die kurz nach dem Krieg Geborenen, die sich dann für ein Lehrerstudium entschieden, landeten dann (allerfrühestens) ab Anfang der 70er Jahren in den Schulen. (Und da kam es dann zum einem interessanten Miteinander der noch vorhandenen Altnazilehrer (trifft nicht auf alle zu!) und den überidealisierten, übermotivierten 68er Lehrern (auch bei der Lehrergeneration gibt es natürlich nicht nur solche). Für die SchülerInnen (ich gehöre auch zu den geburtenstarken Jahrgängen) war diese Mischung schon spannend.
 
Auch wenn es jetzt weiterhin Offtopic ist:

Man kann/könnte in der Tat viel planen. Der Lehrermangel für die geburtenstarken Jahrgänge ist jedoch durch die "Personallücke" des 2.Weltkrieges leicht zu erklären - und diese konnte auch nicht irgendwie gefüllt werden.

Anfang 70er oder so gab es eine Lehrerschwemme. Ein Verwandter hat auf Lehramt studiert und bekam nach bestanden 2. Staatsexamen eine gute und eine schlechte Nachricht.

Die gute: Er hat einen Platz fürs Refrendariat gefunden.
Die schlechte: In 7 Jahren.
Er hat dann dann BWL studiert und ist im Betrieb seiens Vaters eingestiegen.

Siehe auch:
https://de.wikipedia.org/wiki/Schweinezyklus

Grüße
Häretiker
 
Anfang 70er oder so gab es eine Lehrerschwemme. Ein Verwandter hat auf Lehramt studiert und bekam nach bestanden 2. Staatsexamen eine gute und eine schlechte Nachricht.

Die gute: Er hat einen Platz fürs Refrendariat gefunden.
Die schlechte: In 7 Jahren.

Also in BaWü wurde zu Beginn der 70er jeder Lehrer am Gymi genommen, auch die, die zitternd vor der Klasse standen und schrien: "Ich rege mich gar nicht auf!"

Hier kam der Knick ziemlich genau ab dem Jahr 1978, und ab da ging es rasant mit den Einstellungen nach unten.

Möglicherweise war der Schweinezyklus in Deinem Bundesland zeitlich ein wenig nach vorne verschoben.
 

Dass Musiker generell umsonst begabte Schüler unterrichten sollen?
Ich finde Meister sollen ihr Fachwissen weitergeben, sonst stirbt es aus. Geld kann wohl nicht immer das Argument sein, denn mit ins Grad nehmen kann man nix (Achtung hat sich noch nicht herumgesprochen) und mehr wie zwei Schniztel kann man auch nicht essen.

Freut mich dass du gut gefördert wurdest.:super:
 
Geld kann wohl nicht immer das Argument sein, denn mit ins Grad nehmen kann man nix
Aber möglicherweise davon leben, zumindest sein Einkommen aufbessern oder sich Wünsche erfüllen und Rest an Kinder und Enkel vererben. An die eigenen Nachkommen wird auch der eine oder andere Meister etwas weitergeben, war immer so und wird immer so bleiben.
 
Aber möglicherweise davon leben, zumindest sein Einkommen aufbessern oder sich Wünsche erfüllen und Rest an Kinder und Enkel vererben. An die eigenen Nachkommen wird auch der eine oder andere Meister etwas weitergeben, war immer so und wird immer so bleiben.
Ja da sind wir ja nicht so weit weg.
Die Frage ist nur wie viel will/muss man Geld anhäufen und ist es Sinn des Lebens "nur" Geld zu vermehren?? Und wie viel bleibt für Förderung?
Aber soll natürlich jeder so halten wie er will und kann.
 

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