Aktuelle Honorare an Musikschulen

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okka

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Hallo,
letztes Jahr habe ich hier in Forum über die von VER.DI ausgerechneten angemeßenen Musikschulhonoraren berichtet.Damals haben die freiberuflichen Musikschullehrer(zumindest in Hessen)ca 62-68 Euro brutto pro Schüler,für 45 min Unterricht wöchentlich,bekommen.
VER.DI hat als angemeßen Honorare in Höhe von 100-140 Euro brutto pro Schüler ausgerechnet.

Wie sieht die aktuelle Lage aus?Würde gerne von Musikschullehrern hören,ob sie bei Musikschulleitungen nachgefragt haben?

Herzliche Grüße
Okka
 
hasenbein

hasenbein

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Du sprichst von monatlichen Bruttobeträgen, nicht pro gegebener Stunde (das wäre ja sonst durchaus fürstlich). Nur mal so, falls es hier Mißverständnisse geben sollte.
 
hasenbein

hasenbein

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Warum sollte ich bei Musikschulleitungen nachfragen? Ich krieg von der Musikschule so viel wie ich krieg, und falls ich nicht mehr einverstanden sein sollte, kann ich kündigen und woanders mein Geld verdienen...

Tatsache ist jedenfalls: Überall wird entweder gekürzt, oder das Honorar stagniert zumindest. Lediglich nach TVöD angestellte Lehrkräfte erhalten dann Gehaltssteigerungen, wenn es für den gesamten öffentlichen Dienst Tarifsteigerungen gibt.

Da es im Zuge des neoliberalen Umbaus der Gesellschaft heißt, daß auch Musikschulen marktwirtschaftlich profitabel bzw. möglichst wenig subventioniert funktionieren sollen, ist eine angemessene Bezahlung der Lehrkräfte nicht mehr möglich. Denn dann müssten auch die Gebühren für die Schüler sehr deutlich steigen, was zu geringeren Schülerzahlen führen würde. Catch 22.

Eine angemessene Bezahlung ist NUR dann möglich, wenn entweder

a) die Gesellschaft sagt: "Ja, uns ist Musikschule so wichtig, daß wir uns das leisten" und somit Musikschulen größtenteils aus Steuermitteln finanziert werden

oder b) eine Musikschule klein bleibt und sich nur auf zahlungskräftige Kundschaft konzentriert.

Alle Versuche, eine Musikschule "wirtschaftlich" zu machen, führen nur zu erheblichen Problemen und verunmöglichen auch immer mehr eine hochwertige musikalische Bildung.

LG,
Hasenbein
 
Lisztomanie

Lisztomanie

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Hasenbein hat das Problem oben ausführlich geschildert. Es gibt aber in der großen Welt der musikalischen Ausbildung einen kleinen Bereich, der noch gut wegkommt: Die kirchlichen C-Ausbildungen. Sie sind natürlich Angehörigen der entsrpechenden Kirchen vorbehalten, aber das dürfte eigentlich für niemanden ein großes Problem darstellen, der eine solchen Kurs absolvieren möchte, da zum einen das Interesse für Kirchenmusik und Kirche an sich oft zusammenfallen und andererseits sowieso eigentlich alle Personen, die ich kenne, Mitglied in irgendeiner Kirche - zumeist der römisch-katholischen oder evangelisch(-lutherischen) - sind.

Da bekommt man nämlich für fast kein Geld eine weitgefasste exzellente musikalische Ausbildung sammt Abschlusszeugnis, die auch anerkannt wird.

So bezahle ich zum Beispiel im Erzbistum Paderbon für meinen C-Kurs 30 € im Monat.

Die zweijährige Ausbildung umfasst:

-Eine Stunde Unterricht in Orgelliteraturspiel und Liturgischem Orgelspiel pro Woche bei einem - zumindest bei mir - exzellentem Lehrer.
-Zwei Stunden wöchentlich Unterricht in Chorleitung, Liturgik, Singen und Sprechen, Deutscher Liturgiegesang, Gregorianischer Choral, Gehörbildung, Tonsatz, Partiturspiel, Musikgeschichte und Orgelkunde bei drei verschiedenen Dozenten unter Leitung eines Professors der Musikwissenschaften einschließlich Lehrmaterialien wie tonnenweise Handouts und Notenkopien...:D
-Teilweise bis zu einwöchige Fortbildungen und Werkwochen mit musikgeschichtlichen Vorlesungen (von oben genanntem Prof.) und praktischer Heranführung an das Fach Orgelbau durch den Orgelsachverständigen des Erzbistums.
-Stimmbildung bei einer studierten Sängerin.
-Zwischenprüfungen zur Vorbereitung auf
-die Abschlussprüfung.
-Sowie viel Austausch mit Gleichgesinnten und viel Erfahrung durch eine praxisbezogene und auf theoretischem Fundament ruhende musikalische Grundausbildung, die den Schüler an das Niveau der Aufnahmeprüfung für eine Studium an der Musikhochschule heranführt.

Man bekommt also für 30 € im Monat Unterricht bei 5 Dozenten und einem Professor in 12 Fächern. Wenn das nicht ein Angebot ist...:D

Der günstige Preis kann aber nur gehalten werden, da die C-Kurse enorm von der Kirche subventioniert werden. Die legen eben noch wert auf die Qualität der Musiker, die - für Geld! - später ihre Gottesdienste musikalisch gestalten. Da kann man sich als Student gut was dazu verdienen.

Herzliche Grüße

Euer Lisztomanie
 
M

Monte

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Also mal ehrlich, Lisztomanie, was hilft das denn den Musikschullehrern? Und nebenbei, das Niveau der C-Ausbildung ist vielerorts sehr bescheiden. Den C-Schein bekommt doch jeder Heiopei nachgeschmissen.

Monte
 
Lisztomanie

Lisztomanie

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@ Monte:

1. Ich habe nirgends in meinem Beitrag geschrieben, dass das den Musikschullehrern hilft bzw. helfen soll. Das war meiner meiner Meinung nach auch gar nicht die Intention des Threaderstellers, der erstmal nur nach Berichten gefragt hat.
2. Mag sein, dass die C-Ausbildung nicht überall so gut ist, ich kann hier aber nur von meinen Erfahrungen berichten. Einen kleinen Vorteil habe ich aber, weil meine Ausbildung direkt im Dekanat Paderborn stattfindet und nicht in irgendeinem hinterwäldlerischen Kaff, wo nur ein Kirchenmusiker, der schlecht bezahlt wird, alles alleine machen muss. Aber wie gesagt, damit habe ich keine Erfahrungen und will hier nicht über Dinge spekulieren, von denen ich nichts weiß.
3. Das hängt sicher auch sehr von 2. ab, aber ich bin dennoch der Meinung, das nicht jeder Trottel den C-Schein bekommt, sondern man schon auch etwas leisten muss. Außerdem wird sich das dann sicher auch in den Noten widerspiegeln, das ganze ist nämlich durch die Prüfungsordnung streng geregelt. Für alles Weitere gilt das bei 2. Beschriebene.

Herzliche Grüße

Dein Lisztomanie
 
M

Monte

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@ Monte:

1. Ich habe nirgends in meinem Beitrag geschrieben, dass das den Musikschullehrern hilft bzw. helfen soll. Das war meiner meiner Meinung nach auch gar nicht die Intention des Threaderstellers, der erstmal nur nach Berichten gefragt hat.
Es geht hier aber doch um Honorare an Musikschulen.

2. Mag sein, dass die C-Ausbildung nicht überall so gut ist, ich kann hier aber nur von meinen Erfahrungen berichten. Einen kleinen Vorteil habe ich aber, weil meine Ausbildung direkt im Dekanat Paderborn stattfindet und nicht in irgendeinem hinterwäldlerischen Kaff, wo nur ein Kirchenmusiker, der schlecht bezahlt wird, alles alleine machen muss. Aber wie gesagt, damit habe ich keine Erfahrungen und will hier nicht über Dinge spekulieren, von denen ich nichts weiß.
Du willst damit allen Ernstes behaupten, Paderborn sei nicht hinterwäldlerisch? :lol::lol::lol:

3. Das hängt sicher auch sehr von 2. ab, aber ich bin dennoch der Meinung, das nicht jeder Trottel den C-Schein bekommt, sondern man schon auch etwas leisten muss. Außerdem wird sich das dann sicher auch in den Noten widerspiegeln, das ganze ist nämlich durch die Prüfungsordnung streng geregelt. Für alles Weitere gilt das bei 2. Beschriebene.
Ich kenne mich sehr gut in der Szene aus, was da alles rumläuft und einen C-Schein besitzt, das ist schon unglaublich. Niemand interessiert sich für die Noten, vielerorts ist man froh, überhaupt jemanden zu finden, der bereit ist, ein paar Tasten irgendwie herunterzudrücken. Mach Dir keine Illusionen. Viel wichtiger ist, dass dieser Jemand zum Kirchencafé bleibt und auch schön fromm auf PiepPiepPiep macht.

Monte
 
Lisztomanie

Lisztomanie

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1. Ich wollte nur mal als Reaktion auf Hasenbeins Beitrag ein Beispiel posten, wo es gut läuft.

2. Darf ich Dich mal ernsthaft Fragen, ob Du weißt, über welche Stadt Du hier redest?

Nur als kleine Information:

1. Ist eine Stadt mit 150.000 Einwohner hinterwäldlerisch? Dann sind Bremerhaven, Regensburg, Würzburg, Wolfsburg, Göttingen, Pforzheim, Trier etc. p.p. aber auch hinterwäldlerisch - die sind nämlich - viel - kleiner als Paderborn.
2. Eine Stadt, die zusammen mit Bamberg, Berlin, Freiburg, Hamburg, Köln und München eines der sieben Erzbistümer Deutschlands darstellt und Sitz eine Metropoliten ist, dessen "Macht" bzw. "Verwaltung" bis nach Erfurt, Fulda und Magdeburg reicht - die sind Paderborn nämlich unterstellt - soll hinterwäldlerisch sein?
3. Die älteste Universitätsstadt Westfalens mit einer auf das Jahr 799 und damit zu den ältesten Schulen Deutschlands zählenden humanistischen Bildungstradition mit fast 20.000 Studenten soll hinterwäldlerisch sein.
4. Eine Stadt mit der höchsten dichte an IT- und Computerfirmen in NRW soll hinterwäldlerisch sein?
6. Die Stadt mit dem größten Computermuseum der Welt (!) soll hinterwäldlerisch sein?
5. Eine Stadt, die jedes Jahr im Sommer eines der 10 größten und bei weitem ältesten Volks-, Kirchen- und Kulturfeste Deutschlands mit 1, 8 Millionen Besuchern, dem der Papst schon als Zelebrant vorgestanden hat, ausrichtet, soll hinterwäldlerisch sein?
6. Eine Stadt, die schon viele international renommierte Ausstellungen unter Schirmherrschaft der Bundespräsidenten zur Geschichte des christlichen Okzidents ausgerichtet soll hinterwäldlerisch sein?
7. Eine Stadt mit der drittgrößten Orgel Deutschlands mit über 150 Registern und einem breit gefächerten kirchenmusikalischen Angebot soll hinterwäldlerisch sein?

Und zu guter letzt:

8. Die Stadt, in der 799 von Papst Leo III und Karl dem Großem - dem Stammvater unseres Landes - dessen Krönung zum Deutschen Kaiser beschlossen wurde, soll hinterwäldlerisch sein?


Denk mal ein bisschen realistischer! Wo wohnst Du eigentlich? :D

Herzliche patriotistische Grüße :D

Dein Lisztomanie
 
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Lisztomanie

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3. Da muss ich Dich leider enttäuschen, aber diese Erfahrung habe ich weder beim C-Kurs noch beim Domchor gemacht, die ja beide von der Kirche getragen werden. Beim Domchor wäre es ein Katastrophe, wie sollte man mit solchen Leuten in großen Konzerthäusern im Fernsehen oder gar vor dem Bundespräsidenten oder Papst auftreten? - Und auch für den C-Kurs wäre es extrem blamabel, wenn die Musiker, die anschließend als von einem Musikwissenschafts-Professor geprüften und von der Kirche legitimierte Kirchenmusiker durch die Lande ziehen musikalisch so schlecht ausgebildet worden sind, wie Du es beschreibst.

Aber in einem Punkt muss ich Dir leider recht geben: Von den Protestanten nebenan habe ich sowas schon mal gehört - und zwar aus mehreren sachkundigen Quellen! Aber das soll ja nichts heißen...:D
 
Barratt

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Danke für die Aufstellung. Ich sehe Paderborn jetzt mit ganz anderen Augen. Keine Ironie.

Ebenfalls ohne Ironie:
Von den Protestanten nebenan habe ich sowas schon mal gehört
Und die behaupten solches von den Katholen. :D

Sorry fürs Off-Topic. Was von interessierter Seite quersubventioniert wird, ist sicher mit einer kommunalen Musikschule - und den dortigen Honoraren für Lehrkräfte - überhaupt nicht vergleichbar.
 
Lisztomanie

Lisztomanie

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@ Barratt: Das freut mich...:D

Natürlich necken sich die Katholiken und Protestanten manchmal, aber eigentlich halten sie schon zusammen. Schließlich sind sie ja die letzte Festung des Christentums in der sonst so gottlosen Welt und wahrlich nicht in der Lage, sich auch noch gegenseitig "platt machen" zu wollen.

Dafür sorgen die Fundamentalisten schon von ganz allein.

On Topic:

Nur leider haben die Musikschulen keine Lobby - wer sollte sie fördern wollen. Da finanziert man lieber einen Sportplatz, der bring aus deren Sicht mehr, kommt besser an und ist auch weit günstiger.

Und das größte Problem kommt ja sowieso noch: Die "Armen" können sich ja sowieso (leider!) kein Klavier oder anderes Instrument samt Pflege und guter Literatur leisten...

Traurig aber war...

Herzliche Grüße

Dein Lisztomanie
 

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rocky balboa

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@Lisztomanie

Nur mal so als Gedankengang: Eine Musikstunde bei einem Lehrer, der halbwegs gut über die Runden kommen soll, muss um die EUR 50,- bei einer entsprechenden Vollzeit-Auslastung kosten. Ab davon gehen direkt mal 19% Mehrwertsteuer, dann Kosten für Räumlichkeiten und Instrumente ab, allerlei Versicherungen, Gewerbesteuer etc. so dass man schnell bei einem Netto-Ertrag unter 15,- EUR pro Stunde landet.

Das Ganze funktioniert so leider nicht nur in die eine Richtung, sondern auch in die andere, d.h. dem Kunden bleiben von seinen Einkommen ebenfalls recht überschaubare Netto-Beträge, was impliziert, dass er selbst bei einem gehobenen Brutto-Einkommen mehrere Stunden arbeiten muss, um bei einem schlecht bezahlten Klavierlehrer nur eine Stunde zu bezahlen.

Das kann nur schwer funktionieren und es ist ja kein Geheimnis, dass kaum jemand, der seine reine Arbeitszeit an Privatkunden verkauft, ein nennenswertes Einkommen hat, weil auf beiden Seiten der Weg vom Brutto zum Netto ziemlich lang ist. Wenn man also nach Subventionen ruft, dann landet man schnell bei der Erkenntnis, dass diese eigentlich überall fließen müssten. Dann stelle ich mir die Frage, warum eine Musikschule subventioniert werden soll, aber beispielsweise nicht der Schlosser nebenan. Weil es um "Kultur" geht?
 
fisherman

fisherman

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Der Schlosser wird längst subventioniert. Beschränkte Abzugsfähigkeit haushaltsnaher Dienstleistungen, volle Abzugsfähigkeit Renovierung, direkte Förderung bestimmter Programme (Energie) usw, usf. All diese "Subventionen" kosten Steuergeld. Man sollte daher alle streichen und tsatt dessen den "Weg vom Brutto zum Netto" verkürzen. Dadurch würde auch die Schwarzarbeit etwas eingedämmt. So wie es heute ist, scheint Schwarzarbeit in nahezu allen privaten Bereichen lohnenswert. Am Schluss zahlen wir aber alle drauf. Die wirklichen Verlierer sind die kleinen Firmen, die im gewerblichen Bereich arbeiten - da geht nämlich gar nix an der Steuer vorbei, während ich keinen einzigen Handwerker kenne, der dafür kein offenes Ohr (und Händchen) hat. Was die Steuerehrlichkeit (und im Falle einer Versicherung über die KSK: Versicherungsehrlichkeit) von KLern angeht, will ich lieber gar nicht stochern...
 
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rocky balboa

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Der Schlosser wird längst subventioniert. Beschränkte Abzugsfähigkeit haushaltsnaher Dienstleistungen, volle Abzugsfähigkeit Renovierung, direkte Förderung bestimmter Programme (Energie) usw, usf. All diese "Subventionen" kosten Steuergeld.
Stimmt, mit dem feinen Unterschied, dass diese Programme den Kunden subventionieren, nicht den Dienstleister. Wenn man über steuerliche Abzugsfähigkeit "kulturnaher Dienstleistungen" spricht, ist man in der Spur, hat übrigens auch den Vorteil, dass nicht am Bedarf vorbei subventioniert wird.

Was die Steuerehrlichkeit (und im Falle einer Versicherung über die KSK: Versicherungsehrlichkeit) von KLern angeht, will ich lieber gar nicht stochern...
Dieses Fass wollte ich ganz bewusst nicht aufmachen. :-)
 
Tastenscherge

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Wie ist das eigentlich mit der Rentenversicherung? Freiberufliche Dozenten z.B. sind ja rentenversicherungspflichtig. Gilt das auch für Instrumentallehrer?
 
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Zilia

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Ja, klar. Wenn ich weitere 27 Jahre als Musikschullehrerin arbeite, bekomme ich laut Rentenversicherungsauskunft, eine Rente in Höhe von 280 Euro! Ist das nicht toll?! Da freue ich mich schon jetzt darauf!:-D
 
 

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