Was Hänschen nicht lernt...

Monique.

Monique.

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Immer geil, wenn die ganzen Ausnahmen von der Regel sich melden und sagen, das, was Hasenbein schreibe, stimme doch gar nicht, denn man selber sei ja auch ganz toll dabeigeblieben.

Ähnliches "Argument" wie "Nein, es stimmt gar nicht, dass Heiraten wegen der hohen Scheidungsraten heutzutage eine risikoreiche Angelegenheit ist. Meine Eltern haben neulich Goldene Hochzeit gefeiert."
Dazu möchte ich nichts sagen . Ich denke mir meinen Teil . Aber trotzdem : :blume:Herzlichen Glückwünsch an Deine Eltern :blume:
LG Monique
 
beo

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Was bringt dieser Beitrag dem Threadersteller genau?
Das wird er ja für sich selber herausfinden, ob er dabei bleibt. Und wenn nicht, ist das wessen Problem?
Ist halt nicht so schön für neue Forumsmitglieder solche Begegnungen zu machen.
Ich denke der bringt vor allem den Beitragschreiber was... und mir, ich schätze solche Einladungen drauf zu hauen durchaus :-D
 
Marlene

Marlene

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Aber nochmal spezifisch gefragt, ich lese immer wieder heraus, dass ich mit beidem (epiano zu Hause üben und Stunden bei KL) gleichzeitig beginnen muss/sollte, oder irre ich mich da?
Dass niemand außer Dir bisher einen KL erwähnt finde ich erstaunlich. Mit Unterricht kommst Du schneller voran und machst viel weniger falsch (z.B. falsche Sitzposition und -haltung). Bei Problemen hast Du wöchentlich einen Ansprechpartner, der Unsicherheiten auflöst und wertvolle Tipps gibt. Ein KL wird Dich langsam heranführen an Noten und Tasten und Dir nach und nach verdeutlichen, dass Du mehr lernen musst als

Denn irgendwann kommen die Vorzeichen und dann kann

durchaus auch mal ein fisis sein.

;-)

Meine Erfahrungen mit drei KL haben gezeigt, dass es eine nicht zu unterschätzende Bereicherung ist, sich von ihnen anleiten zu lassen.
 
Sven

Sven

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Ein Klavierlehrer nimmt einem das Üben auch nicht ab.
Vielleicht hilft der einem beim Ausrechnen, wie lange man ohne zu Üben noch bis zur Virtuosität braucht.

Mal ehrlich: Wer sich fragt, ob er (sie) wirklich anfangen soll, will nicht wirklich.
Wer will macht einfach.
 
L

Livia

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Mal ehrlich: Wer sich fragt, ob er (sie) wirklich anfangen soll, will nicht wirklich.
Wer will macht einfach.
Gewagte These. Es gibt unterschiedliche Persönlichkeiten - du gehörst wohl zu den „Machern“ mit ausreichend Selbstbewusstsein und der Zuversicht, dass du alles Lernen kannst. Und anscheinend genug positive Erfahrungen im Leben, die das bestätigen. (Ist bei mir nicht anders.)

Nun gibt es aber auch Menschen, die sich gerne vorher informieren, wie so ein Lernen ungefähr aussehen könnte, um einzuschätzen, ob es für sie ihrer Meinung nach klappen würde, und die einfach mehr Ermutigung von außen brauchen.
 
Sven

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Gewagte These. Es gibt unterschiedliche Persönlichkeiten - du gehörst wohl zu den „Machern“ mit ausreichend Selbstbewusstsein und der Zuversicht, dass du alles Lernen kannst. Und anscheinend genug positive Erfahrungen im Leben, die das bestätigen. (Ist bei mir nicht anders.)

Nun gibt es aber auch Menschen, die sich gerne vorher informieren, wie so ein Lernen ungefähr aussehen könnte, um einzuschätzen, ob es für sie ihrer Meinung nach klappen würde, und die einfach mehr Ermutigung von außen brauchen.
Mit 31 noch nie etwas gelernt im Leben?

Dann wird es auch mit dem Klavier nichts.
Und mit der Musik erstrecht.
 
beo

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Ich habe mit Mitte dreißig auch noch geglaubt ich sei zu alt, der Zug sei abgefahren und ich bin @Dimo wirklich dankbar, dass er mich vom Gegenteil überzeugte.
 
Samweiss

Samweiss

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Mal ehrlich: Wer sich fragt, ob er (sie) wirklich anfangen soll, will nicht wirklich.
Wer will macht einfach.
Mal ehrlich:
Ich hatte nicht gefragt "Soll ich eurer Hochbeachteten "Meinung" nach anfangen Klavier zu lernen?"

Ich habe nach dem Ganzen drumherum gefragt, also z.B. ob man es als Erwachsener genauso lernen kann, wie als Kind. Nicht mehr, nicht weniger.
 
rolf

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Mal ehrlich:
also z.B. ob man es als Erwachsener genauso lernen kann, wie als Kind.
nein.
ein 8jähriger Samweiss ist beim üben nicht abgelenkt, wenn Frau Nachbarin mit gepiercten Riesenhupen vorbeistolziert, ein längst geschlechtsreifer bärtiger Samweiss hingegen... ;-):drink: Spaß beiseite, so ganz "wie als Kind" ist aus verschiedenen Gründen nicht drin.
 

Monique.

Monique.

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Nur anders . Aber auch nicht unmöglich
 
B

brennbaer

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Das Stück dass du oben gezeigt hast wirst du sicher bald spielen können, es ist nicht sehr schwer. Viel Erfolg und vor allem viel Spaß!:)
Ich will ja nichts gesagt haben, aber „so ganz ohne“ ist es jetzt auch nicht gerade.
Als Anfänger dürfte man da recht bald an seine Frustrationsgrenze stoßen, wenn es dann doch nicht so schnell klappt, wie erträumt...
 
Lizzythep

Lizzythep

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Ich will ja nichts gesagt haben, aber „so ganz ohne“ ist es jetzt auch nicht gerade.
Als Anfänger dürfte man da recht bald an seine Frustrationsgrenze stoßen, wenn es dann doch nicht so schnell klappt, wie erträumt...
Hast Recht! Ich hab mir jetzt nochmal das ganze Stück in Ruhe angehört und es hat viele Wendungen .
Aber dennoch glaube ich dass es definitiv machbar ist wenn man hartnäckig dran bleibt- und gerade bei einer Herzensangelegenheit neigt man ja eher dazu.
Natürlich nicht gleich am Anfang aber in ein paar Jahren könnte man das schaffen:)
 
Klein wild Vögelein

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Unterschiedliche Persönlichkeitstypen mit dem Wunsch das Klavierspielen zu lernen:

Der Narzist betrifft mit einem „hier bin ich , was kostet die Welt-Blick“ ein Bechstein-Zentrum in D-Dorf (natürlich in Begleitung), klimpert den flohwalzer auf nem nigelnagelneuen 228-ger Flügel und lässt ihn sich gleich einpacken.

Der zwanghafte Typ meldet sich in 3 Klavier-Foren an, fragt nach einem kritischen Blick in seine akribisch geführten Aufzeichnungen seiner Haushaltsbücher nach bezahlbaren Pianos. Zeigt etliche Fotos seines Wohnbereiches, wo dasselbe stehen könnte. Kauft schon mal vorab 5 Notizbücher für akribisch geführte Übeeinheiten.
Ellenlange Threads sind zu erwarten. Er zögert gern.

Der histrioische Typ betritt schick (exzentrisch) angezogen ein Klavierhaus und ist erstmal ein wenig enttäuscht, dass das erwartete Publikum überschaubar ist. Er klimpert den Flohwalzer, verfällt in Euphorie und erwartet diese natürlich auch vom Angestellten des Hauses.
Er meldet sich in 4 Klavier-Foren an, der Thread wird erwartungsgemäß lang. Mit vielen Fotos.

Der paranoide Typus meldet sich in 1 Klavier-Forum an, geht ziemlich misstrauisch zur Sache. Sobald er Hasenbeinsche, Rolfsche oder klavirale Scherzantworten bekommt, meldet er sich ab. Es ist zu erwarten, dass dieser Thread kurz sein wird und die Klavierkarriere ad Acta gelegt wird, vor allem auch ob der völlig überhöhten Preise mit denen Klavierläden einen über den Tisch ziehen wollen.

;-)

Die ängstlichen, dependenten, schizoiden sind später dran.

Ach, herzlich willkommen bei uns klavierverrückten , Samweis (Gamdschie?) :blume:
 
méchant village

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Unterschiedliche Persönlichkeitstypen mit dem Wunsch das Klavierspielen zu lernen:

Der Narzist betrifft mit einem „hier bin ich , was kostet die Welt-Blick“ ein Bechstein-Zentrum in D-Dorf (natürlich in Begleitung), klimpert den flohwalzer auf nem nigelnagelneuen 228-ger Flügel und lässt ihn sich gleich einpacken.

Der zwanghafte Typ meldet sich in 3 Klavier-Foren an, fragt nach einem kritischen Blick in seine akribisch geführten Aufzeichnungen seiner Haushaltsbücher nach bezahlbaren Pianos. Zeigt etliche Fotos seines Wohnbereiches, wo dasselbe stehen könnte. Kauft schon mal vorab 5 Notizbücher für akribisch geführte Übeeinheiten.
Ellenlange Threads sind zu erwarten. Er zögert gern.

Der histrioische Typ betritt schick (exzentrisch) angezogen ein Klavierhaus und ist erstmal ein wenig enttäuscht, dass das erwartete Publikum überschaubar ist. Er klimpert den Flohwalzer, verfällt in Euphorie und erwartet diese natürlich auch vom Angestellten des Hauses.
Er meldet sich in 4 Klavier-Foren an, der Thread wird erwartungsgemäß lang. Mit vielen Fotos.

Der paranoide Typus meldet sich in 1 Klavier-Forum an, geht ziemlich misstrauisch zur Sache. Sobald er Hasenbeinsche, Rolfsche oder klavirale Scherzantworten bekommt, meldet er sich ab. Es ist zu erwarten, dass dieser Thread kurz sein wird und die Klavierkarriere ad Acta gelegt wird, vor allem auch ob der völlig überhöhten Preise mit denen Klavierläden einen über den Tisch ziehen wollen.

;-)

Die ängstlichen, dependenten, schizoiden sind später dran.

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:021::021::021:
 
Barratt

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Das Modell kenne ich sogar bereits, das ist genau das, was mein Kumpel sich auch angeschafft hat. Von daher kann ich das im Oktober sogar im Vorfeld umsonst testen. :)
Deine Impulskontrolle ist beeindruckend. :005:

edit:
Aber nochmal spezifisch gefragt, ich lese immer wieder heraus, dass ich mit beidem (epiano zu Hause üben und Stunden bei KL) gleichzeitig beginnen muss/sollte, oder irre ich mich da?:konfus:
Nicht unbedingt gleichzeitig. Das Instrument bekommst Du schneller als eine geeignete Lehrkraft.

An Deiner Stelle würde ich (nota bene: ich, das mag für Dich vollkommen unzutreffend sein!) folgende Herangehensweise wählen:
1. Im nächsten freigeschaufelten Moment zu einem Anbieter verschiedener Digitalpiano-Marken fahren. Die Marken Yamaha, Kawai und Roland sind aus guten Gründen die beliebtesten. Dort einige Geräte ausprobieren. Dasjenige auswählen, das Dir vom Bauchgefühl her am meisten zusagt. Eine etwas straffere Klaviatur ist besser als eine weiche.
(Voraussetzung: Du möchtest kein akustisches – das würde einen größeren Aufwand bedeuten)
2. Parallel das lokale Angebot an Klavierunterricht checken. Davor überlegen: Was will ich – "Klassik" oder Jazz/Pop. Obacht: Beide Richtungen sind gleichermaßen anspruchsvoll und die Grundlagen sind ohnehin gleich. Anfrage(n) schreiben und abschicken, wenn möglich, sich persönlich vorstellen.
3. Die Klavierlehrenden warten nicht auf Dich. Wahrscheinlich landest Du auf einer Warteliste oder musst auch ohne Warteliste etwas Geduld bis zum Beginn eines regelmäßigen Unterrichts aufbringen. Also frühstmöglich beginnen, die Fühler auszustrecken.
4. Diese Karenz bis zum Beginn des Unterrichts nutzen, um am inzwischen eingetroffenen und betriebsbereiten Digitalpiano Noten zu lernen, Violinschlüssel und Bassschlüssel, jeweils zwei Oktaven. Frei und spielerisch herumexperimentieren. Zum Beispiel: Melodien nach Gehör ohne Noten spielen, mal mit rechts, mal mit links, Mehrklänge ausprobieren (was klingt gut, was weniger, und woran könnte das liegen) – oder was Dir sonst noch einfällt, um das Tastengelände zu erkunden und Dich mit der Materie vertraut zu machen.
5. Dann muss die Lehrkraft nicht erst anfangen, Dir das Notensystem beizubringen, sondern kann direkt loslegen.
 
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