Was für ein Piano ist das? ;-)

  • Ersteller des Themas hpeterh
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hpeterh
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Den Link hab ich einem Forum entnommen:



Es ist nichts kommerzielles, es ist absolut ok, das anzuhören.
Bei Interesse verrate ich dann später, wo es her ist ;-)

Grüsse,

Peter
 
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GoWest
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He das tönt toll :)

Aber keine Ahnung was für ein Klavier das ist :)

Ein digitales? :D


Tönt aber echt gut!


Grüsse GoWEst
 
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hpeterh
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Ich wart bis morgen, vielleicht findet es ja jemand raus :D

Aber vielleicht können diejenigen, die den Ursprung kennen, auch vorerst mal Stillschweigen bewahren :cool:

Peter
 
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hpeterh
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Teillösung ;-)

Man kann ja am Bass klar hören, dass es digital ist.
Da hat der User, der das erstellt hat auch meiner Meinung nach etwas übertrieben, oder er hat Kopfhörer, die das anders wiedergeben.
Das liese sich jedoch mit dem Equalizer leicht ändern.

Und ich verrate nochwas: Nein, es ist nicht mein Kawai.

Ich habe das MIDI File, das ich auch noch habe, mal auf meinem Kawai gerendert, es hört es sich so an:


[mp3="http://hphsite.de/klavier/ENC019.MP3"]mpp[/mp3]

Sowohl der originale Urheber als auch ich verwenden allerdings nicht den originalen Werkssound, des Pianos sondern einen individuell angepassten Sound.
Den Sound kann man mit dem internen Soundeditor,Reverb usw. sehr stark ändern.

Ich wünsche lustiges Weiterraten ;-)

Grüsse,

Peter
 
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Martin Major
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ich würd das op gerne mal ohne reverb hören, das ist viel zuviel ... :)

es klingt nicht nach einem roland hp, ich würde eher yamaha sagen, vielleicht nicht einmal ein clp sondern ein synth (s-serie, motif oder gar ein tyros? der tyros 3 hat ein für ein entertainerkeyboard exzellentes klavier).

falls es ein virtuelles instrument ist (was ich nicht glaube), ist es sicher nicht von native instruments, und auch keines von vsl.
 
M
Martin Major
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ach ja: kann ich das midi auch haben, ich würds gern mal als vergleich durch mein roland hp207, den yamaha s90 und das upright plugin von native instruments jagen - dann hätten wir mal eine hübsche sammlung :)
 
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hpeterh
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Auflösung

Hallo,

Das originale MP3 und auch das MIDI sind aus einem Clavinova Forum:
http://cvpug.com/forums/showthread.php?t=2918

Es ist gespielt auf dem Yamaha CVP309GP, das teuerste Modell, aus der vorletzten Generation.
(Das billigere CVP307 hat die gleiche Sound Engine, das kostet heutzutage unter 3000,- wenn man das Glück hat, eines zu finden.)

In dem Forum lese ich schon jahrelang mit, daher weiss ich, das der User, der es erstellt hat, seinen Pianosound mit dem Soundcreator zusammengebastelt hat. Es sind eigentlich 2 überlagerte verschiedene Sounds.

Grüsse,

Peter
 
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axl
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Hat nix mit einem Flügel zu tun. Liegt auch nicht an Bass oder Hall. Finde ich furchtbar. Sorry. :-?

Ich habe mal in einem anderen Thread die Fantaisie Impromptu als MP3 vom meinem CVP-509 hergestellt. Gefällt mir tausend mal besser. Ist aber sicher auch Geschmacksache.

Link zum MP3
 
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hpeterh
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Hallo Axel,

ganz unabhängig von Geschmacksfragen finde ich die obige Version von "guten Abend, gute Nacht" sehr gut geeignet für Klangvergleiche.
Weil sie die Töne lang ausklingen lässt und den vollen Dynamikbereich abdeckt.

Schnelle Stücke, virtuos gespielt, hören sich zwar eindrucksvoller an, aber man will ja den Pianoklang beurteilen und nicht die Virtuosität des Spielers.
Es ist natürlich super gespielt - warst Du das?

Trotzdem hab ich den Eindruck, dass der Sound des 509 tatsächlich besser -und sehr gut- ist.
Das kann ich mir leider nicht leisten, und bei den billigeren Modellen hat Yamaha die Saitenresonanz weggelassen, die specken bei den einfachen Modellen immer zuviel ab, das missfällt mir. Kawai ist da großzügiger.

Hier ist übrigens eine Seite, die bereits sehr viele Demos von Digitalpianos und auch Libraries enthält. Dort bekommt man ebenfalls das MIDI File.

http://www.purgatorycreek.com/

Ein Problem bei solchen Vergleichen ist die Anpassung der Velocity.
Wenn das Beispiel, dass ich von meinem Kawai erstellt habe, direkt auf meiner Tastatur von einem fähigen Pianisten eingespielt worden wäre, und wenn der den "sweet Spot" gefunden und die Charakteristik des Pianos berücksichtigt hätte, dann hätte das nochmals etwas besser geklungen.

Hier ist nun Dein MIDI abgespielt auf meinem CP136:


[mp3="http://hphsite.de/klavier/ENC021.MP3"]mp[/mp3]

EQ flat, kein Reverb und keine Effekte, Grand Piano 1
Die Kawai Modelle CP116 CA9 und CA7 haben denselben Pianosound.

Normalerweise lege ich noch 18% Chorus und 37% Plate Reverb drauf, das klingt dann noch besser. Das hab ich hier nicht getan. Speziell bei diesem Stück sollte das keinen grossen Unterschied machen. Ich hab mir die MIDI Eventliste angeschaut und dort kann man sehen, dass fast immer Halbpedal zum Einsatz kommt. Das hat eine stärkere Wirkung als Reverb und Chorus zusammen, deshalb klingt es auch so gut.

Gesagt sei auch noch, dass das MP8 ähnlich klingen sollte.

Das MP8II oder das preiswerte MP5 oder ES6 sollten eigentlich noch besser klingen, weil sie eine Generation neuer sind.....

Bei Vergleichen sollte man auch auf vergleichbare Lautstärke achten, das macht viel aus.

Grüsse,

Peter

P.S.

Deshalb hier nochmal dasselbe mit meiner Standardeinstellung für Reverb und Chorus:

[mp3="http://hphsite.de/klavier/ENC022.MP3"]mpp[/mp3]
 
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hpeterh
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Mal was neues...
[mp3="http://hphsite.de/klavier/ENC025.MP3"]mpppp[/mp3]
Die Höhen bis 11 kHz etwas angehoben, klingt noch besser:
[mp3="http://hphsite.de/klavier/ENC026.MP3"]1[/mp3]


Was ist das für eine Aufnahme?
Ich sag mal lieber garnichts... :D

Peter
 
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axl
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Hallo Peter.

Da ist mir doch dieser Beitrag durchgerutscht. 06.01. - sorry.


Hallo Axel,

ganz unabhängig von Geschmacksfragen finde ich die obige Version von "guten Abend, gute Nacht" sehr gut geeignet für Klangvergleiche.
Weil sie die Töne lang ausklingen lässt und den vollen Dynamikbereich abdeckt.

Ja, die Hauptprobleme sind ein geegignetes Stück und ein geeignetes Midi.

Schnelle Stücke, virtuos gespielt, hören sich zwar eindrucksvoller an, aber man will ja den Pianoklang beurteilen und nicht die Virtuosität des Spielers. Es ist natürlich super gespielt - warst Du das?

Na klar, ich habe das Midi persönlich abgespielt... :D

Trotzdem hab ich den Eindruck, dass der Sound des 509 tatsächlich besser -und sehr gut- ist. Das kann ich mir leider nicht leisten, und bei den billigeren Modellen hat Yamaha die Saitenresonanz weggelassen, die specken bei den einfachen Modellen immer zuviel ab, das missfällt mir. Kawai ist da großzügiger.

Das CVP-509 ist was die Samples betrifft im Konsumerbereich momentan echte Referenz. Die Modellpolitik ist jedoch nicht nett.

Nochmal zurück zum passenden Midi. Der von Martin Major angedachte Vergleichthread wird ja wohl doch nicht von ihm gepflegt. Das Midi aus dem von dir geposteten Link: http://www.purgatorycreek.com/ scheint für einen Vergleich sehr gut geeignet.
 

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hpeterh
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hpeterh
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16 qm... Aber ich will ja auch noch drumherumlaufen können :D

Um das noch nachzutragen: Das ist der Bösendorfer aus Galaxy II.
Ein Demo gibt es bei http://www.purgatorycreek.com/ schon.

Für meinen Geschmack klingt das jedoch viel zu grell. Man kann den Klang sehr weitgehend ändern, per "Colour" Regler, per Velocity Kurve oder per Equalizer.

Das Midi fängt mit Velocity Werten über 100 an; sowas ist eher untypisch für echte Pianostücke. Bei meinem Kawai muss man dafür ziemlich hart in die Tasten hauen :D Ich würde eher ein Stück wählen, das allgemein bekannt ist, das ergibt bessere Vergleiche, welches, weiss ich nun aber auch nicht...

Bei meinem alten CVP96 war es so, dass ein "normaler" Anschlag Velocity Werte um 64 herum ergibt, und bei meinem Kawai ist das genauso. Alles Andere dürfte auch wenig Sinn machen, weil man sonst ja den Dynamikbereich nur unvollständig auf die Velocity Werte abbilden könnte. Das "Ave Maria" oben fängt z.B. mit Werten um 40 an, und der Brahms Walzer mit 50-64. Auch wenn es Unerschiede zwischen den Tastaturen gibt, sollte das doch bei jeder guten Tastatur ähnlich sein, und dieser Umstand wird in den Purgatory Creek Demos nicht berücksichtigt.

In der Realität -und mit etwas Hall versehen- hören sich wohl alle Pianos, die dort zu hören sind, etwas weicher - und besser - an.

Grüsse,

Peter
 
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