Vergütung als Chorleiter?

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Hallo ihr Lieben,

ich stelle die Frage mal hier ein in der Hoffnung, dass es ein paar unter euch gibt, die sowas schonmal gemacht haben oder aus welchen Gründen auch immer da bescheid wissen:

Gestern habe ich die Anfrage bekommen von einem Lehrerkollegium, ob ich einen Lehrerchor leiten könnte. Bisher gibt es das noch nicht, da es unter ihnen niemanden gab, der sich das zutrauen würde. Sie hätten aber total Lust darauf - bisher sind es ca. 6-10, die spontan dabei wären, evtl. aber auch mehr, wenn sich erstmal wer findet, der den Chor wirklich übernehmen würde.

Nun ist es so, dass ich überhaupt keine Ahnung habe, wieviel man für eine solche Chorleitung überhaupt nimmt. Sie haben mich gefragt, wieviel das kosten würde und ich wusste einfach nichts zu sagen.

Das Problem ist außerdem, dass sie ihren Chorleiter nicht irgendwie von der Schule aus bezahlt kriegen würden, sondern die Leute, die mitmachen, wahrscheinlich selbst zahlen müssten. D.h. ich sehe da schon allein folgendes Problem: Je weniger Leute es sind, desto teurer wird es für sie und/oder ich bekomme viel weniger dafür. Und: Man müsste fast eine Art Monatsbeitrag einführen oder sowas Ähnliches, da es sonst ja jedes Mal eine unterschiedliche Anzahl an Leuten wäre, die da mitmacht und daher der Preis jedes Mal ein anderer wäre - entweder für mich (dass ich z.B. pro Person 3 Euro kriege, dann hängt es davon ab, wieviele Leute kommen - wenn ein paar krank sind, hab ich Pech) oder aber für sie: Wenn mit mir z.B. 20 Euro pro Probe ausgemacht ist, es kommen aber nur 4 Leute, dann müssten die 5 Euro zahlen.

Hm. Ich weiß irgendwie nicht so recht, in welcher Preiskategorie und mit welchen Preismodell man da überhaupt ansetzt... Es wäre ja nicht nur die ein oder zwei Stunden Probe die Woche, sondern ich müsste ja auch zuhause Lieder aussuchen und vorbereiten - das ist ja auch alles Zeit, die ich investiere. Daher habe ich so gar keine Ahnung, wieviel man da nimmt. Pro Probe? Pro Monat? Pro Stunde + eine Vorbereitungsstunde zuhause einplanen und mit abrechnen?

Noch zur Info: Ich wäre zu dem Zeitpunkt im 1.Semester Musikstudium.

liebe Grüße,
Partita
 
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Hallo partita,

ich habe zwar keine Ahnung, was ein Chorleiter für die Leitung eines solchen Freizeitchores üblicherweise erhält, aber deine Frage steht so einsam und verlassen hier im Forum …

Wahrscheinlich kommt es auch nicht darauf an, was als Vergütung angemessen wäre, sondern was die Leute bezahlen würden. Das ist bei solchen Projekten in der Regel nicht allzu viel und wenn du Vorbereitungszeit etc. mitzählst, wird sich das Ganze nicht rechnen. Aber macht bestimmt Spaß. Wenn du Lust drauf hast, dann mach’s trotzdem.
2,50 bis 3,50 Euro pro Person und Stunde zahlt deine Lehrergruppe bestimmt gern, 4 vielleicht auch noch, bei wenigen Teilnehmern 4,50, maximal (?).

Ich würde die Chorleitung aber nicht stundenweise oder monatlich anbieten und entsprechend abrechnen. Bestimmt will dein Lehrerchor sich während der Schulwochen treffen, und in den Ferien eher nicht. Dann schau doch mal, wie viele Wochen es zwischen Sommer- und Herbstferien wären, und für diese Zeit legst du einen „Kursbeitrag“ fest, bezogen auf eine bestimmte Teilnehmerzahl.

D.h.: Angenommen, zwischen den Sommer- und Herbstferien liegen 10 Wochen Schulunterricht. Du gehst von 7 Teilnehmern aus und willst pro Chorstunde mindestens 21 Euro haben. Dazu müsste jeder der 7 Teilnehmer 3 Euro pro Stunde bezahlen. Für den gesamten Zeitraum wären das pro Person 30 Euro.

Wenn sich 10 Leute anmelden, dann zahlt jeder der 10 die vereinbarten 30 Euro, für die höhere Teilnehmerzahl erhältst du dann also eine entsprechend höhere Aufwandsentschädigung.

Und wenn sich weniger als 7 anmelden: Da gibt es bei den meisten Volkshochschulen ein interessantes Prinzip, das du übernehmen könntest: Dort wird eine Mindestteilnehmerzahl festgelegt, also z.B. 5 Chorsänger. Bei weniger Teilnehmern kommt die Sache nicht zustande. Bei 7 Chorsängern kostet es den Regelbeitrag von 30 Euro. Bei weniger Anmeldungen kostet es pro Person entsprechend mehr.

Lg, Nuri
 
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Hm. Ich weiß irgendwie nicht so recht, in welcher Preiskategorie und mit welchen Preismodell man da überhaupt ansetzt... Es wäre ja nicht nur die ein oder zwei Stunden Probe die Woche, sondern ich müsste ja auch zuhause Lieder aussuchen und vorbereiten - das ist ja auch alles Zeit, die ich investiere. Daher habe ich so gar keine Ahnung, wieviel man da nimmt. Pro Probe? Pro Monat? Pro Stunde + eine Vorbereitungsstunde zuhause einplanen und mit abrechnen?

Noch zur Info: Ich wäre zu dem Zeitpunkt im 1.Semester Musikstudium.
hallo,
genügt das, um einen Chor zu leiten? Wenn Du Gesang studierst, sehe ich keineProbleme, aber wenn nicht?
Gruß, Rolf
 
B

BerndB

Guest
Lehrerchor... ei jei...

Stimmbildung, Gehörbildung, Repertoire-Auswahl...

Acappella-Manieren = "seine" eigenen Lieblingsstücke mitbringen. "Wenn ihr das nicht singen wollt, höre ich eben auf" = die implizite Chor-Erpressung...

Die Asymmetrie Frauenstimmen - Männerstimmen.. auf 8 Frauen kommen anderthalb Männer..

Ei was habe ich mich, nachdem ich ein hoffnungslos verzweifelt Barbershop-verliebter BAD Boy war - für andere Acappella-Ensembles interessiert.. und doch immer nur den Männergesangverein gefunden: "Grooo-hoser Goo-hott wir looo-hoooben dich.." oder den Trrralllala-Acappella-Chor mit 11,3 Mitgliedern stets unterschiedlicher Besetzung, wo nix ging, weil der Tenor fehlt, sowieso, immer. Und außerdem 85 "Lieblingslieder" aller Versammelten einzustudieren waren: alles huschhusch, aber nix richtig in die Tiefe, auf Qualität hin gearbeitet.. Aber im Weihnachtskonzert für Schwiegermama ein "Muss", dass der Chor das "draufhat"...

Partita, bei aller Neigung zum (hochklassigen) Chorgesang, als Musikstudentin IM Ersten Semester machst du dir vermutlich kaum den Ansatz eines Bildes der zu erwartenden Probleme. Aber gehe sie an - in Kenntnis dessen.

Chor funktioniert nur mit einer klaren Message. Einer macht die Ansagen, die anderen fügen sich ein. Dann wird an einem sehr kleinen Repertoire in-ten-siv gearbeitet: auf Qualität. Störenfriede an diesem Programm werden blitzschnell weggehauen - und seien sie erfahrene (= sehr oft eitle) Tenöre..

Andererseits ist es kein sehr großes Problem , als Chorleiter(in) Beschäftigung zu finden - (...Voraussetzungen: man ist sehr gedämpfter Erwartungen, und recht schmerzresistent...)

Lass den projektiven Chor meinen Argwohn widerlegen - zeig ihnen dieses Posting. Wish you luck & success.

Sei gewiss - Vergütung ist eines der allerkleinsten Themen..
 
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Hallo zusammen,

entschuldigt, dass ich mich jetzt erst melde - ich hatte eure Antworten bereits gelesen, aber da ich erst 2 Wochen nicht im Lande und anschließend im Umzugsstress war, hatte ich noch nicht geantwortet. Das tut mir leid. Dies möchte ich nun aber noch nachholen.

@nuri: Vielen Dank für deine ganzen Ideen. Ich denke auch, dass wir es per "Monatsbeitrag" machen werden, aber Genaueres wird erst noch abgesprochen werden.

A propos eurer Bedenken:
Mir ist absolut klar, dass ich im ersten Semester nicht in der Lage wäre, einen richtigen Chor zu leiten mit musikalischem Anspruch usw. Darum geht es hierbei aber nicht. Es sind ein paar Lehrer der Schule, an der ich arbeiten werde, die sich gerne zusammentun möchten und zusammen singen möchten und dafür eine Art "musikalischen Koordinator" brauchen. Von einer richtigen Chorleitung ist das Welten entfernt. Es geht nicht darum, schwierige Chorliteratur einzustudieren, sondern einfache Lieder und diese am Klavier zu begleiten. Sie haben mir erzählt, dass sie schonmal an einer Abschlussfeier ihrer Abijahrgänge gesungen hätten, da hätten sie gar keinen Koordinator gehabt und kein Klavier und das sei eben nicht besonders einfach gewesen. Es sind allesamt Nicht-Musiker, die einfach Lust und Spaß am Singen haben und dafür nun jemanden suchen, der sie zusammenbringt und sie begleitet.

Insofern:
@rolf:
hallo,
genügt das, um einen Chor zu leiten? Wenn Du Gesang studierst, sehe ich keineProbleme, aber wenn nicht?
Gruß, Rolf
Ich studiere nicht Gesang, sondern Klavier. Allerdings hätte ich an denjenigen Hochschulen, bei denen man ein Nebenfach braucht, Gesang Nebenfach gehabt und habe dies auch bestanden. Darüber hinaus habe ich jahrelang im Extrachor unseres Stadttheaters gesungen und dort Stimmbildung mitgemacht. Im Rahmen meines Studiums werde ich auch Ensembleleitung als Fach haben, für das ich bereits in der Aufnahmeprüfung eine Prüfung ablegen musste und diese ebenfalls sehr erfolgreich absolviert habe.

Ich gebe dir völlig Recht, Rolf, dass ich noch nicht dazu in der Lage wäre, einen richtigen Chor zu leiten - aber für die Zwecke, um die es hier geht, wird es wahrscheinlich ausreichen. Ich weiß, dass Dirigieren und Chorleitung an sich eine sehr schwierige Sache ist und davor habe ich Hochachtung. Nicht umsonst gibt es dafür richtige Studiengänge! Doch dies hier ist weit von dem Niveau entfernt - es geht wie gesagt eher darum, Nicht-Musiker mit einfachen Liedern zu koordinieren und zu begleiten.

Sie haben mich gebeten, es zu versuchen, da sie sonst niemanden hätten - genau in diesem Sinne habe ich gesagt, ja, ich versuche es. Ich denke, ich kann dabei sehr viel lernen. Schaden wird es mir sicher nicht, im Gegenteil. Es ist doch eigentlich optimal mit solch niedrigem Anspruch anfangen zu können und selbst daran lernen zu können. Und wenn ich es wirklich so gar nicht auf die Reihe kriege, dann fällt das Projekt Lehrerchor eben einfach wieder ins Wasser. Zu verlieren hat hier niemand was.


@BerndB:
Auf welche Probleme außermusikalischer Art ich mich da einlasse, ist mir in der Tat noch nicht bewusst. Wie gesagt geht es hierbei in der Tat nicht um einen musikalisch anspruchsvollen Chor, sondern einfach um ein paar Singwillige, die es zu koordinieren gilt. Es kann natürlich sein, dass es bereits daran scheitert, dass man sich nicht einigen kann, welche Lieder gesungen werden. Aber das hat dann nichts damit zu tun, dass ich im ersten Semester bin... Einer Sache bin ich mir sehr wohl bewusst, nämlich, dass es gut möglich ist, dass immer mal wer fehlt und ich somit nicht von wirklichen Stimmgruppen ausgehen kann. Dazu werden es auch gar nicht genügend Teilnehmer sein am Anfang. Wenn ich aber sehe, dass es einfach nicht möglich ist, weil ständig wer anders fehlt und die Leute nur die Hälfte der Zeit kommen, dann kann ich daran auch nicht viel ändern, da es sich eben gerade nicht um einen professionellen Chor handelt, bei dem ich auf Probendisziplin pochen kann. Die Leute kommen zum Spaß, aber wenn sie nicht einsehen, dass es keinen Sinn macht, wenn nicht immer ein gewisser Grundstock vorhanden ist, dann liegt es an ihnen, wenn das Projekt scheitert. Da es momentan aber von ihnen selbst gewünscht wird, hoffe ich mal, dass sie sich dafür auch engagieren. Ich bin gerne bereit, mein Bestes zu geben, um sie zu koordinieren und zu begleiten - wenn es aber aufgrund mangelnden Interesses/Disziplin in die Hosen geht, dann haben sie es sich letztlich selbst zuzuschreiben und dann müssen sie eben akzeptieren, dass das Projekt dann nicht weiterzuführen ist.


Ich hatte die Frage hier eingestellt, weil ich einfach wirklich so gar keine Ahnung hatte, wieviel man für sowas nimmt und darauf gehofft hatte, hier unter euch Antworten diesbezüglich zu finden. Eigentlich hatte ich mich auch ziemlich darauf gefreut, diese Herausforderung anzunehmen und auszuprobieren. Auch wenn es kein musikalisch besonders anspruchsvoller Chor sein wird mit nur sehr wenigen Leuten, die zudem alle keine Musiker sind - aber den zu leiten wäre ich ja auch noch gar nicht in der Lage... Die beiden letzten Beiträge (die natürlich berechtigte Bedenken ausdrücken) haben mich nun aber nachdenklich gestimmt, ob ich es überhaupt versuchen soll... :confused:

liebe Grüße,
Partita
 
C

chiarina

Guest
Hallo partita,

mach das unbedingt! Damit sammelst du Erfahrung und außerdem wissen die Leute ja, dass du nicht Chorleitung/Dirigieren studierst. Ich musste im Abi eine Messe von Bruckner für Chor und Orchester dirigieren, hatte auch vorher schon in Konzerten unseres Chores dirigiert. Später habe ich dann mal kurz einen Kinderchor geleitet. Da du dich in Stimmbildung zumindest etwas auskennst, ist doch alles bestens. Die wollen ja keinen zweiten Rilling haben :p . Es macht auf jeden Fall viel Spaß und man kann auch noch Geld verdienen.

Viele Grüße

chiarina

@ Bernd: "Grooo-hoser Goo-hott wir looo-hoooben dich.." - zum Schreien :D :D :D
 
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Um Himmels Willen! Ich würde mich das gar nicht trauen, ohne ein Gesangsstudium absolviert zu haben, denn im Bereich "Stimme" reicht es eben nicht, sich "ein bißchen auzukennen", wie chiarina schrieb, sondern kann sogar zu Stimmschäden führen. Das Gesangsstudium mit Studienabschluß an einer Musikhochschule ist m.M.n. wichtiger als das bißchen Herumfuchteln in der Luft (=Dirigat), denn man kann sich im Chor- gerade dort, da man sich nicht immer so gut hört wie im Soloensemble- die Stimme kaputtsingen. Oft setzen Laienchöre eher auf Masse statt Klasse/Klangqualität. Schade! Meine Gesangslehrkraft leitete vertretungsweise einen Chor und hielt die Stimmbildung selbst ab. Die dort gemachte Erfahrung: Die Schlagfiguren lernt man schnell. Chorleiter sollen Chöre leiten und nicht Stimmen bilden. Letzteres ist Sache von Stimmbildnern/Gesangslehrkräften. Kirchenmusiker studierten auch nicht Gesang im Hauptfach, treiben aber leider auch den Unfug, über Stimmen zu urteilen.
Chorleiter können Chöre leiten und Kirchnmusiker Orgel spielen und vielleicht auch bißchen Chöre leiten. Von Stimmbildung, meine ich, sollten beide aber, bitte, tunlichst die Finger lassen, sondern es Gesangslehrern/Sängern überlassen. Ich nehme auch nicht Geigenunterricht bei einem Musikhochschulabsolventen des Fachs Kontrabaß, der nebenbei ein bißchen als Hobby geigt. Die menschliche Stimme ist zu sensibel und kompliziert, um Unwissende an sie heran zu lassen. Ich lasse mich auch nicht von Herzchirurgen operieren, wenn ich einen Gehirntumor habe. Sorry für das makabere Beispiel, von dem ich Gott sei Dank nicht betroffen bin. Chorleitung ist nicht Gesang/Stimmbildung. Ich hörte einmal aus meinen weiten Bekanntenkreisen von einem MusikWISSENSCHAFTSstudenten (der rein theoretische Studiengang an Universitätten, nicht ein praktischer an Musikhochschulen), der Stimmbildung unterrichtete, privat natürlich und ohne vorheriges Gesangsstudium. Da konnte ich nur die Hände über dem Kopf zusammenschlagen. Zum Thema Kinderstimmbildung: Das ist ein noch sensiblerer Bereich und sollte wirklich nicht mehr von Kirchenmusikern/Chorleitern abgehalten werden. Wie gut, daß ich den Kinderchor schnell verließ, weil sie alle zu unsauber sangen. Damals wußte ich von meinem (auch aktiven) absoluten Gehör noch nichts, sondern wunderte mich, daß das, was ich höre, alle anderen nicht hörten.
 
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Das Thema ist immer noch wichtig. Man kann altes auch wieder aus der Versenkung holen. Das schadet nicht.
 

Rheinkultur

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Verrats uns doch bitte...
Ist ja sehr schade, dass man nichts mehr von ihr hört.
Zum Chorleiten und Unterrichten kommt die heute nicht mehr, inzwischen ist sie an leitender Position auf gesellschaftspolitischen Terrain tätig. Kann passieren: der Nachfolger des Gründers der bekannten "Westfälischen Nachtigallen" wechselte nach seiner Chorleitertätigkeit in die Politik; inzwischen hat sich der einst legendäre Mädchenchor sang- und klanglos aufgelöst.

LG von Rheinkultur
 
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Mach 40 Euro pro Probe (bei einer Stunde), respektive pro Probe 2-3 Euro pro Chormitglied, das sollte vertretbar sein, für keinen Vollblutchorleiter. Ich denke die Literatur-Recherche sowie restliche Vorbereitung sollte dann ab 40 Euro inklusive sein. Zudem gibt es wohl auch von den div. Organisationen Stundenansätze, und ich denke für jemanden, der das noch während der Ausbildung macht, dürfte in etwa die Hälfte des Ansatzes von demjenigen eines ausgebildeten Chorleiter entsprechen ... so in etwa meine Einschätzung. Ist auch die Frage des Aufwands zur Probe (Anreisezeit oder schon vor Ort?). Ich habe das jeweils auch so gehandhabt, dass ich den zeitlichen Probeaufwand und den Anreisezeit-Aufwand separat berechnet habe (war aber auch spezielle Situation, da Anreise relativ aufwändig war).
 
 

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