Tastatur widerstand klaviertaur

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samea

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Es kommt auf das Digitalpiano an. Sehr günstige und sehr alte haben in dieser Hinsicht keine Einstellungsmöglichkeit.
 
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backstein123

backstein123

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Meinen Dilemma ist, wie kann ich wissen, welches Instrument, eigentlich das „RICHTIGE“ ist?
Wir nehmen mal einfach an, dass ich in 10000 Jahre Vollprofi bin! Wenn ich mein ganzes Leben auf Kawai gespielt habe und muss jetzt auf einmal auf ein bösendorfer spielen! Ich würde mit meine jetztige wissen behaupten, egaaaaal wie gut man auch Klavier spielen kann, man kann niemals das gleiche Spielergebniss erzielen. Weil es einfach ein ganz anderes Instrument ist.
Du kannst auch 2 Kawai Flügel in Haus haben, mit jedem wirst Du ein anderes Spielergebnisse haben.

Übrigens, das richtige Instrument ist das, bei dem Deine Frau /Dein Mann dir sagt "noch eines und ich lasse mich scheiden!" oder alternativ, wenn du bei dem nächsten Instrument diebisch über die Vorstellung lachst, wie der Gerichtsvollzieher den Flügel bei der Pfändung raus trägt... Dann war das vorherige schon das richtige :super:
:-D

Übrigens" Profis"stellen sich die Frage sicher gar nicht.
Wir haben jetzt keine Geigen die man bequem unter den Arm klemmen kann, sondern meist steht unser Instrument schon irgendwo und wartet auf uns Pianisten.
Daher gewöhnt man sich einfach an jede Klaviatur und spielt einfach.

Zitat von DonMias:
Es kann aber durchaus ein wichtiger Grund sein. Nämlich dann, wenn die Lautstärke des Digis zu niedrig eingestellt ist.
Stimmt, daran könnte es natürlich auch liegen, ich verstellt nur die Lautstärke meines DP nicht, daher hab ich nicht daran gedacht:-D
 
samea

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Eine mechanische Einstellung ist es auch nicht. Es kann aber die Tastensensibilität, der Tastenwiderstand, digital eingestellt werden.
 
Gegenspieler

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Den Tastenwiderstand, d.h. den Kraftaufwand der nötig ist um die Taste niederzudrücken, kann man meines Wissens bei keinem digi einstellen, das wäre wohl technisch viel zu aufwändig. Die Einstellungen regelt nur wie früh bei der Tastenbewegung der Ton auslöst, und wie sensibel sie reagiert also wie laut oder leise der Ton schon bei sanfterem Druck ist.
 
samea

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Den Tastenwiderstand, d.h. den Kraftaufwand der nötig ist um die Taste niederzudrücken, kann man meines Wissens bei keinem digi einstellen, das wäre wohl technisch viel zu aufwändig. Die Einstellungen regelt nur wie früh bei der Tastenbewegung der Ton auslöst, und wie sensibel sie reagiert also wie laut oder leise der Ton schon bei sanfterem Druck ist.
Stimmt, beim Keyboard eines Freundes ist dieses moglich. Er sprach von Tastenwiderstand. Doch der Kraftaufwand, den ich beim Spielen für das Herunterdrücken der Tasten benötigte, änderte sich nicht. Was sich anänder war lediglich die Kraft, die ich benötigte um einen Ton auszulösen.
 
I

inception

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Danke mmm6666. Ich habe deinen Beitrag über die Suchmaschine meines Vertrauens gefunden (nein, nicht der Milliardenkonzern aus Amerika).
Ich möchte mir auch ein Digitalpiano zulegen, werde aber noch wahnsinnig bei der Auswahl an Geräten. Eigentlich ist es ja ganz simpel: spiel das Gerät an und was dir gefällt kaufst du. Der Clou ist aber, ich habe noch nie Klavier gespielt und suche gerade mein erstes Gerät. Ich möchte Klavier lernen und nicht Keyboard, deswegen suche ich ein Digitalpiano, das sich in etwa wie ein Flügel spielt. Ja, ich weiß, das gibt es nicht und schon gar nicht für unter 1.000 Euro. Mein Problem ist, dass ich nicht weiß, welche Klaviatur sich als Anfänger besser eignet. Mir wurde abgeraten, sich erst mal ein billiges 100 Euro Gerät zu kaufen und dann später irgendwann umzusteigen und das will ich auch selbst nicht. Ich soll gleich ein "gutes" Gerät kaufen, dass sich auch noch vernünftig spielen lässt, wenn ich in ein paar Jahren fortgeschrittener bin. Jeder sagt in seinem Ratgeber aber nur "gut", keiner definiert, welche Tastatur bei welchem Gerät wirklich gut ist, wenn man meine Intention hat.

Was sind eure Kommentare dazu? Ist mein Anliegen nur "mimimi", weil jedes Gerät um die 1.000 Euro vernünftig ist oder ist das alles reine Geschmackssache ; da Widerstand an den Tasten gar keine Rolle spielt?

Ein Gerät in der engeren Auswahl ist derzeit das Casio AP 470. Die Bestseller Roland FP-30 und Yamaha P125 scheiden aus, da sie sich in meinen Augen wie ein Keyboard spielen. Berichtigt mich, falls diese Aussage falsch ist.
 
I

inception

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Das hatte ich vermutet und bestätigt auch meine Unwissenheit. Dennoch wäre ich um etwas mehr Kontext sehr dankbar ;)
 
Peter

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Bechsteinfan
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Hmm, interessanter wäre für mich zu wissen, wie Du zu diesem Schluss kommst, damit man Deine Aussage einordnen kann.*

Ok, Kontext:
Fakt ist: Fast alle Digitalpianos haben bereits in dieser Preisklasse eine "Graded Hammermechanik", so auch das Yamaha P125 und das Roland FP-30. Infos zur GH-Tastatur verschiedener Hersteller findest Du zum Beispiel hier.

*) evtl. verwechselst Du "Keyboard" mit "Stagepiano"; zumindest für das Roland FP-30 gibt es auch wohnzimmertaugliche Unterbauten.
 

Martin49

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Ich soll gleich ein "gutes" Gerät kaufen, dass sich auch noch vernünftig spielen lässt, wenn ich in ein paar Jahren fortgeschrittener bin. Jeder sagt in seinem Ratgeber aber nur "gut", keiner definiert, welche Tastatur bei welchem Gerät wirklich gut ist, wenn man meine Intention hat.
Ich kann Dir nur meine persönliche Erfahrung anbieten: 2,5 Jahre nun, war auch mein erster Klavierkauf, über 40 Jahre nicht gespielt (als Kind mal 1,5 Jahre). Es wurde ein Kawai, CS-8 in meinem Fall, sehr zufrieden, immer noch, Klaviatur eher leichtgängig. Habe einen guten Vergleich, spiele regelmäßig auf einem Kawai Flügel nebenher. Der ist natürlich besser, wenn auch eigenwilliger (27 Jahre alt). Aber die Unterschiede sind für mich nicht so enorm, dass mir das Digi keinen Spass mehr machen würde.

Tipp: Eines von denen. Je höher die Nummer, desto besser.

Und nun können die Yamahas und Rolands noch ihre Erfahrung beisteuern. Ach ja, und die Leute, die meinen, nur ein echter Flügel ist anfängergerecht. 😉
 
FünfTon

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Ich möchte mir auch ein Digitalpiano zulegen, werde aber noch wahnsinnig bei der Auswahl an Geräten. Eigentlich ist es ja ganz simpel: spiel das Gerät an und was dir gefällt kaufst du. Der Clou ist aber, ich habe noch nie Klavier gespielt und suche gerade mein erstes Gerät. Ich möchte Klavier lernen und nicht Keyboard, deswegen suche ich ein Digitalpiano, das sich in etwa wie ein Flügel spielt. Ja, ich weiß, das gibt es nicht und schon gar nicht für unter 1.000 Euro. Mein Problem ist, dass ich nicht weiß, welche Klaviatur sich als Anfänger besser eignet. Mir wurde abgeraten, sich erst mal ein billiges 100 Euro Gerät zu kaufen und dann später irgendwann umzusteigen und das will ich auch selbst nicht. Ich soll gleich ein "gutes" Gerät kaufen, dass sich auch noch vernünftig spielen lässt, wenn ich in ein paar Jahren fortgeschrittener bin.
Grundsätzlich kann man auf dem Digi anfangen, aber fortgeschrittenes Klavierspiel findet auf dem akustischen Klavier statt. Das gängigste Anfängerinstrument, das auch länger bleiben kann, ist deshalb ein Silent-Klavier. Die kosten neu so ab 5.000 €.

Du hast als Einsteiger natürlich wenig known Knowns, wenig known Unknowns (weswegen du ein Forum fragst), aber ganz viele unknown Unknowns. Letztere sind es, die dafür sorgen, daß du später mit deiner Kaufentscheidung unzufrieden sein wirst. In drei bis fünf Jahren weißt du nämlich, welchen Klang und welche Tastatur du wirklich bevorzugst, wo du hin entwickelst und bist schlimmstenfalls auf einem völlig anderen Instrument (also nicht mehr dem Klavier) unterwegs. Das kannst du jetzt alles noch nicht vorhersagen.

Eines deiner unknown Unknowns ist welches Budget du eigentlich für ein Digitalpiano überhaupt veranschlagen mußt. Du kannst ja schließlich auch für 100 € ein Auto kaufen, aber es ist Allgemeinwissen, was ein Auto ungefähr kostet, so daß du auch ohne Kfz-Meister ungefähr abschätzen kannst, was du für 100 € bekommst. Bei Digitalpianos hast du dieses Allgemeinwissen nicht.

Deshalb erstmal zur Info: Die Preislage von Mainstream-Digitalpianos liegt zwischen 2.000 und 4.000 €. Die einfacheren Modelle kosten zwischen 1.000 und 2.000 €. Und der High-End-Bereich erstreckt sich von 4.000 € bis weit über 10.000 €. Jetzt hast du ungefähr schon mal eine Vorstellung wie weit du mit 100 € kommst. Die Nachfrage nach Digitalpianos ist ungebrochen hoch, einen gut gefüllten Gebrauchtmarkt gibt es deswegen nicht und seit dem Lockdown wird nun auch die Neuware knapp.

Sprich für dein erstes Digitalpiano willst du dich preislich zwischen 1.000 und 2.000 € orientieren und wenn du dann mal fortgeschrittener bist, schaust du dich nach einem Silent-Klavier um oder bist vielleicht schon ganz woanders.
 
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Peter

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Die Preislage von Mainstream-Digitalpianos liegt zwischen 2.000 und 4.000 €.
Volle Zustimmung!
für dein erstes Digitalpiano willst du dich preislich zwischen 1.000 und 2.000 € orientieren
Das ist kein Muss. Wenn das Budget nicht so hoch ist, gibt es eben die Bestseller (zu Recht) wie das YP125 oder das R-FP30. Das sind beides keine billigen sondern preiswerten Instrumente. Leute wie Kyle Landry haben auf so was jahrelang geübt (und performt).
Wenn genügend Budget vorhanden, würde ich jedoch auch die 2k-Klasse empfehlen (Yamaha CLP-Serie oder Kawai).
 
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virtualcai

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Konkret würde ich ein Kawai CN29 oder unter 1000,- ein gebrauchtes CN27 empfehlen. Die Kawai RH3 Tastatur lässt sich mE ziemlich gut spielen.
Aber ein Digitalpiano kauft man nicht fürs Leben.
Besser übrigens ein FP30 und Geld für Klavierunterricht übrig, als ein 2k teures Instrument.
 
FünfTon

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Das ist kein Muss. Wenn das Budget nicht so hoch ist, gibt es eben die Bestseller (zu Recht) wie das YP125 oder das R-FP30. Das sind beides keine billigen sondern preiswerten Instrumente. Leute wie Kyle Landry haben auf so was jahrelang geübt (und performt).
Unsere Profi-Jazzer können auch 100€-Klavieren zurechtkommen. Einem Anfänger würde ich aber zumindest ein Gerät empfehlen, daß wenigstens drei Sample-Layer hat, damit er einen Unterschied zwischen piano und forte hören (!) kann. Das gibt es aber nicht unter 1.000 €, wo noch Sample-Speicher-Gesamtgrößen von 32 MB (ja Megabyte) üblich sind.

Die typische "Digitalpianist prügelt auf Flügel ein"-Angewohnheit hat nämlich nichts mit dem falsch eingestellten Lautstärkeregler zu tun, sondern mit dem einzigen Forte-Sample, das immer aus seinem Gerät kommt - egal wie laut. Damit kann man nicht Hören und damit auch nicht Pianoforte lernen. Peng. Aus.

@inception hat das übrigens beim Testen schon bemerkt.
 
I

inception

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Du hast als Einsteiger natürlich wenig known Knowns, wenig known Unknowns (weswegen du ein Forum fragst), aber ganz viele unknown Unknowns. Letztere sind es, die dafür sorgen, daß du später mit deiner Kaufentscheidung unzufrieden sein wirst. In drei bis fünf Jahren weißt du nämlich, welchen Klang und welche Tastatur du wirklich bevorzugst, wo du hin entwickelst und bist schlimmstenfalls auf einem völlig anderen Instrument (also nicht mehr dem Klavier) unterwegs. Das kannst du jetzt alles noch nicht vorhersagen.

Dann hänge ich mich wohl an einer Sache auf, bei der ich durch Nachdenken nicht weiterkomme.

Eines deiner unknown Unknowns ist welches Budget du eigentlich für ein Digitalpiano überhaupt veranschlagen mußt. Du kannst ja schließlich auch für 100 € ein Auto kaufen, aber es ist Allgemeinwissen, was ein Auto ungefähr kostet, so daß du auch ohne Kfz-Meister ungefähr abschätzen kannst, was du für 100 € bekommst. Bei Digitalpianos hast du dieses Allgemeinwissen nicht.

Das war von mir etwas ungeschickt formuliert. Vom Budget her stelle ich mir 1.000 Euro vor; es sei denn, jemand kann mir sagen, dass ich aus "beweisbaren" Gründen damit etwas falsch mache und man mir deswegen zu Gerät X für X.000 Euro rät. Die 1.000 Euro Grenze war lediglich mein Gefühl, eine erste Schätzung, dass ich dafür etwas passables bekommen würde.

Deshalb erstmal zur Info: Die Preislage von Mainstream-Digitalpianos liegt zwischen 2.000 und 4.000 €. Die einfacheren Modelle kosten zwischen 1.000 und 2.000 €. Und der High-End-Bereich erstreckt sich von 4.000 € bis weit über 10.000 €. Jetzt hast du ungefähr schon mal eine Vorstellung wie weit du mit 100 € kommst. Die Nachfrage nach Digitalpianos ist ungebrochen hoch, einen gut gefüllten Gebrauchtmarkt gibt es deswegen nicht und seit dem Lockdown wird nun auch die Neuware knapp.

Okay, danke. Dann war mein Gefühl dafür mal nicht ganz falsch.

Ich ziehe aus dieser und all den anderen Antworten -- danke dafür! -- und meinen Recherchen der letzten Tage folgendes Fazit:

Vermutlich werde ich mit jedem Gerät in der 1.000 Euro Preisklasse lange Zeit mein Vergnügen haben, da ich als Anfänger sowieso kaum Unterschiede in Klang und Tastatur feststellen werde. Ich muss mich aber darauf einstellen, sollte ich länger dabei bleiben, in ein paar Jahren wieder ein Gerät kaufen zu müssen, dass dann eventuell besser meinen Präferenzen entspricht. Das finde ich eigentlich auch gar nicht schlimm. Nach wie vor hänge ich am Casio AP-470. Mal sehen, ob ich das dann nächste Woche kaufe.

Mich treibt noch eine Frage um. Da ich 90% der Zeit mit Kopfhörern spielen werde: gibt es dafür bessere und schlechtere Geräte? Hat da ein Gerät oder eine Serie vielleicht besondere Features, damit der Klang -- was weiß ich -- besser für Kopfhörer aufbereitet wird?
 
V

virtualcai

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Die besseren Yamahas haben binaurale Samples. Das haben die anderen Hersteller meines Wissens (noch) nicht.
Einen guten Kopfhörer hast Du hoffentlich.
 
I

inception

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Ich glaube als Laie höre ich die Unterschiede sowieso nicht. Im Pianoshop habe ich 30 Euro Kopfhörer mit 180 Euro Kopfhörern verglichen. Überragende Unterschiede sind mir nicht aufgefallen, daher werde ich mir Kopfhörer für unter 60 Euro kaufen. Im Internet habe ich auch oft gelesen, dass man gut auch günstigere Kopfhörer nutzen kann. Ich achte auf folgende Eigenschaften:
* volles Umschließen der Ohren
* Tragekomfort
* kabelgebunden

Hört man von dem binauralen Sampling auch etwas oder ist das Marketing?
 
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virtualcai

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Das ist kein Marketing-Gag und ich bin mir sicher, Kawai wird da nachziehen. Wie wichtig das jetzt ist, ist wieder eine andere Frage. Kannst Dir ja Mal was von Yosi Horikawa anhören 😁.🎧!
 
 

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