Pianist in der Fußgängerzone

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mendelssoehnchen
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Hallo,

das sah ich bisher selten: Ein Pianist in der Fußgängerzone in München-Kaufingerstraße.

Er spielte Chopin und Sonaten von Beethoven.

Gruß Sebastian
 

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Fabian R.
Fabian R.
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Und er verkauft seine CDs, was er vermutlich nicht darf. Ich glaube wir haben über so was hier schon mal diskutiert. Zumindest gab es so einen vor kurzem schon mal einen, ich weiß nicht ob es der selbe Pianist war, der dann vom Ordnungsamt gestoppt wurde. Spielen durfte er weiterhin.
 
Sven100
Sven100
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Das sieht man wirklich nicht alle Tage, aber hier in der Dortmunder Inennstadt war vor 2 Wochen auch einer, was ich auch als äußerst Seltsam empfunden habe :) Er hatte einen August Förster mit 2 metern und noch was. Aber der höhepunkt war, dass alle Passanten sich anstellen konnten um selbst darauf zu spielen.(Da es aber eine Lange Schlange war und ich keine Zait hatte konnte ich nicht drauf spielen :( )
Aber es scheint immer mehr Klaviere und Flügel in den Innenstädten zu geben ;)
 
P
peterk
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Hier einer In Seattle.

Vielleicht sollte man das Thema fortführen...

Das Klavier klang besser als der optische Eindruck vermitteln mag .-)

Gruß, Peter
 

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G
Gomez de Riquet
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Und er verkauft seine CDs, was er vermutlich nicht darf.

Wieso darf er nicht - mit einer Straßenmusiker-Lizenz?

Bei den epidemischen Auftritten peruanischer Indio-Gruppen
gehört der CD-Verkauf mit zum Programm.
Arbeitslose osteuropäische Virtuosen bilden Ad hoc-Ensembles -
in den Pausen zwischen ihren Stücken verkaufen sie kleine silberne Scheiben.
Jeder bessere Singer/Songwriter hat Selbstgebranntes dabei.
Und die MitarbeiterInnen des hiesigen Ordnungsamts klemmen
zu diesem Weltmusik-Potpurri Strafzettel unter die Scheibenwischer
falschgeparkter Autos.

Gibt es dieses Idyll nur in meinem Wohnort?
Hat jede Stadt unterschiedliche Regelungen zur Schikanierung von Straßenmusikern?
 
Fabian R.
Fabian R.
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Für den Verkauf von CDs brauchst Du meines Wissens eine Reisegewerbekarte. Wenn du die hast, kannst du auch CDs verkaufen. Musik machen kann man einfach so, so lange man niemanden belästigt.
 
R
Raskolnikow
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Ich frage mich allerdings, ab wann die "Belästigung" anfängt.
Bei uns in Berlin Beispielsweise findet sich an manchen Straßen alle 100 Meter ein neuer Straßenmusikant. Da wäre es meinem persönlichem Empfinden nach etwas unverschämt, soetwas als Belästigung anzusehen. Anders hingegen betrachte ich schon die Leute welche in die S- und U-Bahnen einsteigen und dort losträllern. Es kommt vor das Leute sogar mit kleinen Verstärkern da aufkreuzen. Manchmal sind es richtige Kleinfamilien. 2 Geigen, ein Akkordeon und eine Sängerin sind so mal über mehrere Stationen mitgefahren. Abgesehen davon, ob es einem gefällt oder nicht, die bloße Lautstärke und die Tatsache, dass man in so einem öffentlichen Verkehrsmittel sich nicht mal zurückziehen kann, empfinde ich durchaus als Belästigung, allerdings wird meines Wissens nach nichts dagegen unternommen.
 
rolf
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Anders hingegen betrachte ich schon die Leute welche in die S- und U-Bahnen einsteigen und dort losträllern.

...möge das Schicksal dir ein Akkordeonduo erparen, welches in der Straßenbahn asynchron und voller Fehler "wenn bei Capri" dudelt... das ist mir unlängst in der Warschauer Straßenbahn widerfahren (immerhin verstehe ich ein wenig Polnisch, sprechen kann ichs kaum - was das Duo von den Fahrgästen zu hören bekam, ließ mich doch laut auflachen!...)
 
Faulenzer
Faulenzer
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... einen Klavierspieler samt Flügel u./o. Klavier habe ich noch nicht gesehen. Umso mehr in der Bimmelbahn die nervigen Akkordeonspieler. Am meisten freut es mich aber, wenn ich (Schätzungsweise beide zw. 28 bis 35) Männleingitarrenspieler und Gesang und Weiblein nur Gesang in der Fußgängerzone erleben darf. Beide eine Wahnsinnsstimme. Letztes Jahr Mitte Dezember in der Dreh, war einst ein Fernsehteam da um beide zu interviewen. Sollte ich die erneut sehen, werde ich um eine CD bitten / abkaufen

Faulenzer
 
 

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