Gerd
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Liebe Freunde der Klaviermusik,
ich bin der Autor des hier angesprochenen Heftes und will nicht verhehlen, dass Koelnklavier mich mit seiner polemischen Kurzkritik empfindlich getroffen und damit zu diesem leider reichlich verspäteten Beitrag angeregt hat. Unter dem unten angegebenen Link zu meiner Homepage (in der Rubrik „Autor und Herausgeber“ ) können alle Interessenten das „Mosaikbild“ des fraglichen Heftes anhören -, von den einfachsten bis zu den kompliziertesten Etüden. Es bleibt dabei jedem unbenommen, selbst einen Blick darauf zu werfen und zu entscheiden, inwieweit man damit einen Schüler „vergraulen“ kann.
http://www.shafarenko.de/
Selbstverständlich sind Ihre wohlmeinenden Meinungsäußerungen für mich
aufschlussreich und anregend.
Die Musikstücke, die Ihr Interesse geweckt haben, finden wiederum keinen Einklang bei den Musikverlagen
hmm, aus eigener Erfahrung (im unterricht) muss ich sagen, dass mich auch als Kind so manches Kinderliedchen in der Klavierschule auf gut deutsch gesagt zu blöd und kindisch klang und mich null gereizt hat (es war nicht Rico sondern ein relativ anerkanntes Lehrwerk).
In sofern finde ich den auf der Grigorys Homepage dargestellten Ansatz ansprechende einfache Klavierliteratur zu schaffen durchaus gut.
Habe mir mal die Demo angehört, und find es schwer dazu was zu sagen, ist offensichtlich eher ein Medley der Stücke und so bekommt man keinen Gesamteindruck, kann die Wirkung der Gesamtstücke nicht unbedingt nachvollziehen.
wo sind denn die Infos und Audiobeispiele hin? Finde nichts mehr auf der Website! :(