Namen der Noten und Tasten des Klaviers zuordnen

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rolf

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@hasenbein @Häretiker @Barratt
nehmt bitte zur Kenntnis, dass das da:
Klaviatur und Notenlinien.gif
viel komplizierter, umfangreicher, schwieriger und intellektuell anspruchsvoller als die gesamte theoretische Physik ist.
Wie könnt ihr drei elenden Unmenschen erwarten, dass ein Erwachsener diese gigantische Datenmenge (siehe Abbildung) innerhalb nur eines Jahres mit Unterricht lernt??? Lernt denn irgendwer die gesamte theoretische Physik innerhalb eines Jahres??? Na, kapiert?
;-):-D:-D:-D:drink:
...difficile est satur.. … ……..
 
Melegrian

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aber die Gefahr besteht wirklich, dass man durch das Hineinschreiben der Buchstaben Gefahr läuft, immer dieses Hilfsmittel zu brauchen.
Kann nur von meinen Erfahrungen ausgehen, mir hat es geholfen und wenn man nach einiger Zeit die Noten ohne Abzählen erkennt, dann wird diese zusätzliche Arbeit überflüssig und man macht sich diese nicht mehr. So entsteht auch keine dauerhafte Anhängigkeit. Könnte jetzt rückblickend nur nicht mehr sagen, wie lange das mit diesen Stützen angehalten hat, irgendwann habe ich dann nur noch die verwendeten Akkorde notiert.
 
Nora

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Ferdinand

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Anfangs habe ich die zu spielenden Noten einfach per Namen mitgesungen, das hilft -denke ich- ungemein. Und heute ist mir nach 2 Jahren eigentlich alles geläufig zwischen Mitte Kontra-Oktave und Mitte dreigestrichener Oktave. Außerhalb dieses Bereiches muß ich auch abzählen aber nur beim ersten Kennenlernen des Stücks.
 
rolf

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...na dann:
Klaviatur und Notenlinien.gif
diese respektvolle und freundliche Abbildung enthält nahezu alles, was man zum Noten lesen und Tasten finden benötigt (es fehlen lediglich die vier Versetzungszeichen und das Auflösungszeichen) - respektvoll und freundlich gesagt: das sollte eigentlich jeder an einem einzigen Nachmittag begreifen können; es ist weniger aufwändig, als ein Vokabeltest in der 5. Klasse.
 
DonMias

DonMias

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Die Auflösung: er hat fest stellen müssen, dass ein anderer Klavierschüler, den er mal zufällig gefragt hatte, nach zwei Jahren noch Linien zählen und raten musste.
Um mich mal zu outen: Bei der Frage "Was ist das für eine Note?" und Zeigen auf eine Note auf dem Blatt, muss ich auch oft noch kurz überlegen. Eine Note vom Blatt oder nach ihrem Namen zu spielen, das klappt hingegen nahezu problemlos. Ich habe also die Relationen "Notenbild - Taste" und "Notenname - Taste" mittlerweile ganz gut verinnerlicht. Bei der Relation "Notenbild - Notenname" tue ich mich immer noch deutlich schwerer.

Wobei ich sagen muss, dass mich das nicht sonderlich stört und ich keine Zeit speziell in die Vervollkommnung dieser mir offensichtlich fehlenden Fähigkeit stecke. Ich will ja Noten nicht vorlesen, sondern die damit notierte Musik spielen. (Ok, das klappt auch eher so mittelprächtig, aber das ist ein anderes Thema.)
 
Häretiker

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Ich will ja Noten nicht vorlesen, sondern die damit notierte Musik spielen.

Wenn man mit anderen zusammen musiziert gibt es schon mal die Fage: ich habe in Takt 16 ein zweigetrichenes g, ist das richtig? Was hast Du in Takt 28 auf 3 stehen? Da ist es schon hilfreich, wenn man nicht zählen muss. :-)

Bonus: Wenn man - so wie ich - ein Saxophon bedient, darf man auch noch umrechnen. "Wer hat in dem G79-Akkord in Takt 14 die Terz?" Wenn ich das Gis habe, bin ich das z.B. (Eb-Instrument).

Grüße
Häretiker
 
DonMias

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Wenn man mit anderen zusammen musiziert gibt es schon mal die Fage: ich habe in Takt 16 ein zweigetrichenes g, ist das richtig? Was hast Du in Takt 28 auf 3 stehen? Da ist es schon hilfreich, wenn man nicht zählen muss. :-)
Mit Sicherheit. Falls ich mal in die Situation komme und meine Notenvorlesefähigkeiten da ein Hindernis darstellen, werde ich mich des Themas annehmen. Vorher nutze ich meine Zeit, um drängendere Schwächen abzumildern. :-)
 
 

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