Lernen eines unsymphatischen Stücks

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Hans Borjes
Hans Borjes
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Hallo,

mein Repertoire an Stücken, die ich übe, ist ja noch sehr überschaubar. Die Stücke, die ich mir selbst ausgesucht habe, sind barock, aus dem Notenbüchlein von Anna Magdalena Bach.

Ein Stück hat meine Klavierlehrerin ausgesucht, die Gymnopedie Nr. 1 von Satie. Dieses Stück macht mir echt Probleme. Bei Bach ist es eher die richtige Rhythmik, bei Satie das ständige Suchen der Tasten. Was mir am meisten zu schaffen macht, ist, daß ich die Komposition von Satie einfach nicht überzeugend finde. Die Bach-Stücke finde ich einfach nur genial, auch wenn ich sie noch nicht wirklich gut spielen kann. Aber sie motivieren zum Weitermachen. Bei Satie klingt das ganze genau wie es überschrieben ist: langsam und traurig.

Ich merke, wie sich mein Innenleben gegen Satie auflehnt. Im Unterricht gab's da auch schonmal 'ne Blockade, da war irgendwie alles weg. Ich hab auf die Noten gestarrt und mich gefragt, was denn jetzt los ist. Meine Lehrerin hat mit viel Feinsinn versucht herauszufinden, wieviel ich von dem Stück schon auswendig kann - es war mehr als ich dachte.

Satie ist für mich ein ziemlich neuer Komponist, den kannte ich vorher nicht. So habe ich mir eine Satie-CD von Roland Pöntinen gekauft, die ist wirklich beeindruckend, und ich höre sie gerne. Aber die Gymnopedie Nr. 1 ist in meinen Ohren eines der schwächsten Stücke darauf.

So langsam frage ich mich, ob ich auf meine innere Stimme hören und mich von der Gymnopedie Nr. 1 abwenden soll. Oder vielleicht von Satie? Oder sollte ich auf eigene Faust mal die Gymnopedie Nr. 2 und 3 versuchen? Besonders den Schlußakkord der ersten Gymnopedie finde ich einfach grauenhaft, den kann man so eigentlich nicht stehenlassen...

Wie seht Ihr denn das?

Hans
 
fisherman
fisherman
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Als Hobbyspieler würde ich nichts lernen, was mir nicht Freude macht.
Ich zum Beispiel freue mich auf die G1 - habe sie aber für den November eingplant :D
 
C
Castati
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Ich würde sagen, folge deinem Klavierlehrer. Er wird sich (hoffentlich) etwas dabei gedacht haben, das Stück für dich auszusuchen. Ich lerne auch gerade die Gymnopedie I und finde es auch eher uninteressant. Das Stück ist melancholisch auf eine für mich unangenehme Art (anders als z.b. die "Mondscheinsonate"). Ich denke mein Klavierlehrer wollte aber zwei Dinge damit:
- Dass ich schonmal zum Schnuppern ein Stück aus der Romantik sehe
- Dass ich mit dem Pedal experimentieren kann, bevor wir es im Unterricht angehen

Da mir das Stück nicht so gut gefällt, lerne ich es nur nebenher neben dem anderen, klassischen Stück, aber weglegen tue ich es nicht.

Wenn du natürlich eine komplette Blockade gegen das Stück hast, bringt es vermutlich nicht so viel es zu lernen.
 
K
keyla
Guest
wenn es dir nicht gefällt, dann rede mit deiner Lehrerin und frage ob du auch eines der anderen von Satie ausprobieren darfst.
Wenn die für dich zu schwer sein sollten, dann wird deine Lehrerin aber sich er dein Problem verstehen und dir etwas anderes in ähnlichem Stil geben.
Du solltest auf jeden Fall nicht ganz aufhören damit, immer nur Bach bringt dich irgendwann nicht merh weriter =)
 
Q
Quik
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Als Hobbyspieler würde ich nichts lernen, was mir nicht Freude macht.

ich seh das, mal wieder, genau wie fisherman.

bei mir spielt auch die motivation das stück richtig zu können eine unglaublich große Rolle. So versuche ich mich nun schon an stücken, die man normal sicher nicht nach 1,5 Monaten Klavier so spielt ;) (z.B. river flows in you von Yiruma).
 
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notenfresser
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@Quik/Fisherman: Ganz eurer Meinung.
Wenn man sich schon ganz am Anfang die Lust versaut, braucht man gar nicht erst anfangen. Ich bin gegen deutsche, pflichtbewusste "Ich-muss-ordentlich-üben-und-wenns-Spaß-macht-ists-falch-Methode".
Gerade am Anfang muss man nach der Nase spielen, der Rest ist (meiner Meinung nach, ich hab die Weisheit auch nicht mit Löffeln gefressen) Cortot- Methodik aus dem 19. Jhrdt. :klavier:
 
Klavirus
Klavirus
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Hallo,
wenn ich auch mal meinen Senf....

Es gibt ja viele Stücke, die sich einem beim ersten Mal hören überhaupt nicht auftun, und auch dann dauert es manchmal lange, bis die Botschaft rüber kommt.

Ein Klavierlehrer hat ja so seine Linie, an der man irgendwie, will man wirklich weiterkommen, entlang muss. Und in dem Bereich befinden sich ja viele, viele Stücke, die dasselbe Vorwärtskommen bewirken können. Dem Lehrer steht nun die schwere Aufgabe zu, dem Schüler das nächste passende Stück zu geben... Ob dem Schüler das Stück echt nicht liegt und gar Unbehagen auslöst oder es nur am Anfang durch ein (Noch) Nichtverstehen der Materie unsympathisch ist, kann der Lehrer nicht voraussehen und das ist echt eine Gratwanderung.

Manchmal muss man sich durch ein Stück kämpfen und dann kommt irgendwann die "Erleuchtung" und es wird zum Lieblingsstück- ist mir schon so gegangen! Im anderen Falle muss man eben zu seiner Antipathie stehen und es dem Lehrer irgendwie begreiflich machen.

Also, ich will damit sagen, dass Geschmack und Empfinden des Einzelnen wirklich individuell berücksichtigt werden sollten- nicht nur beim Erwachsenen, aber auch kein Unterricht nach Belieben des Schülers stattfinden sollte! Wozu sonst der Unterricht????

Klavirus
 
K
koelnklavier
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Die Welt als (des Schülers) Wille und Vorstellung

Es ist schwierig!

Als Lehrer sehe ich es durchaus auch als meine Aufgabe an, den musikalischen Horizont meiner Schüler zu erweitern. D.h. ich versuche ihn davon zu überzeugen, daß es sich auch lohnt, mit Stücken auseinanderzusetzen, die ihm nicht auf Anhieb liegen. Denn die Erfahrung zeigt, daß manche Zuneigung eine längere Anlaufphase braucht. Wie schwer habe ich mich damals mit Schönberg op. 11 getan. Und mittlerweile finde ich es ganz grandiose Musik.

Andererseits: Einer meiner Lehrer hat mich zu Studienzeiten sicherlich ein halbes Jahr durch Hindemiths zweite Klaviersonate gequält - und ich sage heute noch heute: vergeudete Lebenszeit. (Vor allem, weil für anderes keine Kapazität mehr frei war.)

Wenn sich meine Schüler gegen Stücke sträuben, kann es durchaus vorkommen, daß ich ihnen nachgebe. Wenn ich allerdings von der kompositorischen oder didaktischen Qualität der Musik hundertprozentig überzeugt bin, versuche ich einen Kompromiß auszuhandeln: vier Wochen ehrliche, möglichst unvoreingenommene Auseinandersetzung (und ein "attraktives" Beiprogramm), und dann sehen wir weiter. In der Regel funktioniert es: Die Liebe wächst meist mit der intensiven Beschäftigung.

In jedem Falle versuche ich zu analysieren, worin die Schwerigkeiten des mentalen Zugangs bestehen. Im Falle Satie könnte es die bewußte Anti-Haltung des Komponisten gegen den romantischen Ereignis- und Gefühlsüberschwang sein. Satie hat eine Musik geschrieben, die sich wunderbar als Hintergrund-, Kaufhaus- und Flughafenmusik eignet. Er hat das als musique d'ameublement" bezeichnet: Musik solle so unauffällig sein wie eine Tapete im Raum. Insofern ist Satie ein ganz aktueller und moderner Komponist, dem Einaudi und Yann Tiersen nicht das Wasser reichen können. Und ich halte es für sinnvoll und spannend, sich damit mal auseinanderzusetzen: Wie gestalte ich eine derartige Musik, daß ich ihrem Charakter gerecht werde und ohne den Zuhörer zu langweilen. Es muß ja nicht direkt das ganze Klavierwerk Saties sein. (Obwohl es Menschen gibt, die kaum etwas anderes als Satie gelten lassen ...)
 
Guendola
Guendola
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Musikalischen Widerwillen kenne ich auch! Ich finde aber, daß man auch als Hobbyspieler gelegentlich etwas Neues und zunächst unangenehmes probieren sollte. Es ist natürlich blöde, wenn man man mehrere Monate mit einem Stück zubringen muß, daß man haßt, soweit sollte es dann doch nich kommen! Aber wenn sich dein ganzes Innenleben gegen Satie auflehnt, hast du schon mal einen starken emotionalen Bezug dazu - ein guter Anfang :) Und denke daran, Liebe kann schnell in Haß umschlagen, und anders herum geht es auch, das sind nur zwei Seiten der gleichen Medaille.

Vielleicht ist dein Problem auch, daß die Gymnopedie gnadenlos als Film- und Werbemusik verheizt wurde. Dann hilft dir vielleicht der Gedanke, daß Satie es eigentlich anders gemeint hatte :)
 
Hans Borjes
Hans Borjes
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Der Witz ist eigentlich, daß ich die Gymnopedie Nr. 1 vorher trotz ihres Bekanntheitsgrades überhaupt nicht kannte. Wir haben halt keinen Fernseher und verweigern Werbung, wo es nur geht :-)

Zumindest habe ich sie nicht bewußt wiedererkannt. So häufig ich das Stück auch spiele: es öffnet sich mir nicht. Ich finde es einfach belanglos. Von der gehörmäßigen Seite betrachtet, empfinde ich lauter ziemlich beliebige Töne.

Wenn Satie vorhatte, ein unauffälliges Stück zu schreiben, dann ist es ihm gelungen. Nur hat er es dann eben nicht für Leute wie mich geschrieben. Für mich darf Musik nie belanglos sein, sondern muß mich einfach berühren.

Ich werde wohl mal mit meiner Klavierlehrerin reden und einen Richtungswechsel vorschlagen.

Vielleicht sollte ich mal meine Lieblings-CDs (oder die Kassette aus Kindertagen?) nehmen und die Komponisten zusammenschreiben zu einer Vorschlagsliste?
 
Mathiéu Alou
Mathiéu Alou
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Ich wüsste jetzt nicht, wieso die Gymnopedie ein Stück ist, das man gespielt haben muss. Wenn es dir nicht gefällt, dann spiele einfach etwas anderes. :p

Grüße
 

N
notenfresser
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Ich finde auch, dass beim Klavierspielen der Spaß absolut Priorität ist. Wer hat es nicht schon erlebt, dass einfache, hässliche Stücke zum Üben viel schwieriger sind als schöne, schwere?
 
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koelnklavier
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I[...] dass beim Klavierspielen der Spaß absolut Priorität ist. [...]
Spaß :confused: - Ist das nicht die postsozialistische und postkapitalistische Gesellschaftsform, die wieder einmal die ganze Menschheit beglücken soll?

Freude, Erfüllung, Hingabe, Leidenschaft, Versenkung, Ekstase, Ringen und Liebe: All das steckt in der Musik, und all das benötigt man, um sie zum Leben zu erwecken. Aber Spaß (gar noch in der Schreibweise mit "ss")???
 
N
notenfresser
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Klar, keine Frage; dem ist nichts hinzuzufügen. Doch auch die Hingabe und Liebe etc. verflüchtigt sich schnell beim widerspenstigen Üben. Oder soll Klavierspielen keinen Spaß machen??:?:
Ist das "ß" ausgestorben?
 
fisherman
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vielleicht sollte ich mal differenzieren: Man muss auch mal durch Stücke durch, die einem nicht auf Anhieb gefallen - wenn sich allerdings Widerwille aufbaut, wird es sinnlos. Daher auch meine dezente Empfehlung, Satie auf November zu verlegen, vielleicht erschließt er sich dann leichter. Belanglos ist er auf keinen Fall.

Insofern ist Satie ein ganz aktueller und moderner Komponist, dem Einaudi und Yann Tiersen nicht das Wasser reichen können.
Danke, Koelnklavier! Wenngleich ein Vergleich etwa so ist, als wollte man Kandinsky mit einem Fassadenpinsler vergleichen... :D (Duck un‘ wech)
 
Hans Borjes
Hans Borjes
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Lernen eines unsympathischen Stücks

Wie kann man eigentlich diesen peinlichen Tippfehler im Namen dieses Diskussionsfadens korrigieren? Ohne Administratorrechte vermutlich gar nicht...

Also das mit dem "Schönsaufen" (nach alter Rechtschreibung zusammen :D) funktioniert als Anfänger nicht, weil man dann die Tasten nicht mehr trifft. Irgendwelche Tasten trifft man sicherlich, aber ob man das Stück dann wiedererkennt? Schöntrinken kann man sich das Stück, wenn man es einfach so vom Blatt spielen kann, würde ich vermuten.

Die vielen Sichtweisen, die Ihr so skizziert habt, spiegeln ganz gut mein Hin-und-her-gerissensein wider. Immerhin gibt es einen Teil in mir, der sagt: "Du Miststück bringst mich nicht zum Verzweifeln." Zurückblickend hat es mir auch nicht sehr viel gebracht, Französisch gelernt zu haben. Anwenden konnte ich es wenig, ganz im Gegensatz zum Englischen. Heute bekomme ich in einem französischsprachigen Diskussionsforum einigermaßen mit, worum es geht, und es hilft mir manchmal beim Italienischlernen. Besser als nichts. Hat es sich jetzt gelohnt, Französisch zu lernen? Messen kann man das nicht.

Vielleicht ist dieser Lernabschnitt einfach notwendig, um darauf aufzubauen. Vorher habe ich jedenfalls noch kein Stück gespielt, bei dem sieben Tasten gleichzeitig angeschlagen werden. Mehr als zehn werden es nicht :idea:
 
B
Barpianodilettant
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@ Hans Borjes: Zumindest nicht mehr als zwölf (Töne).
 
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koelnklavier
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Zurückblickend hat es mir auch nicht sehr viel gebracht, Französisch gelernt zu haben. Anwenden konnte ich es wenig, ganz im Gegensatz zum Englischen. Heute bekomme ich in einem französischsprachigen Diskussionsforum einigermaßen mit, worum es geht, und es hilft mir manchmal beim Italienischlernen. Besser als nichts. Hat es sich jetzt gelohnt, Französisch zu lernen? Messen kann man das nicht.
Französisch lernen ist immer gut - infach, weil es eine so tolle Sprache ist, weil ... (ich will jetzt aufhören zu schwärmen)

PS: Bei Zweitausendeins gibt es die Schriften von Satie in deutscher Übersetzung, ich glaube für knapp 5 Euro.
 
Viola
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Wenn es um gewisse technische Dinge gibt, so kann man den Satie durch irgend etwas anderes ersetzen. Sprünge links gibt es in dieser Form überall.
Das Problem bei diesem Stück ist eher mental - und das kann man nicht mit dem Holzhammer lernen "wollen". Bei diesem Stück kommt es auf die Stille an, die HINTER den Tönen durchscheint. Sozusagen auch ZWISCHEn jedem Ton, der Spalt, in dem der Kosmos aufgeht.
Gerade Kinder haben Probleme mit langsamen Tempi - nur ein Indiz, was ich meine, worin die eigentliche Schwierigkeit liegt. Aber auch DAS kann man an irgend einem anderen Stück lernen.
Noch einmal zu Kindern: gaaanz oft manchmal muss man eine Attacke auf das Ego der Kleinen Monster führen. Immer streicheln und pampern macht aus ihnen nur maßlose Nehmertypen. Um ein langsames Stück ohne besonderen technischen Schwierigkeiten musikalisch schön zu gestalten und zu performen ist ein wahnsinniger mentaler Wille nötig. Einfacher ist es da zu sagen: gefällt mir nicht. Basta. Weg damit.
Doch bei Erwachsenen würde ich eher versuchen, sie zu diesem Stück zu verführen. Nicht immer gelingt das. Es gibt so etwas wie Affinität zu Stücken (und auch natürlich das Gegenteil). Beispeil: Ich konnte früher mit Bach nicht so viel anfangen, heute ist Bach und Scarlatti das einzige, was ich ernsthaft spiele.
Skreabin ist mir durch Chic Corea erst auf einem Konzert nahegebracht worden. Ich dachte: Hammer, was spielt der dann da für ein Zeugs... vorher konnte ich auch absolut NIX mit dem Skreabin anfangen... und jetzt auch nur bedingt... aber immerhin. Bei Schauspielern gibt es den Kleist, an dem sich einige - auch sehr gute - abrackern. Anderen geht er mit Leichtigkeit von der Hand, sogar auch, wenn sie ihn nicht besonders mögen, das scheint keine Rolle zu spielen...
Lange Rede, kurzer Sinn, was will denn die Klavierlehrerin mit dieser Quälerei erreichen?
Gefällt IHR das Stück denn soooo gut, dass sie meint, Du MUSST das unbedingt spielen?!?! Hmmm...
Ich finde den Vorschlag gut, es ernsthaft mal einen begrenzten Zeitraum zu versuchen. Ich bin selbst mal durch Hindemits Ludos tonalis gejagt worden und fand es zum Schluss richtig klasse!!! Lag aber auch an dem Lehrer, der mir das immer wieder toll vermitteln konnte!
 

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