Klangprobe Broadwood-Tafelklavier

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Drahtkommode

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Liebe Clavios,

nachdem ich mich etwas an das neue Forum gewöhnen musste bzw. noch dabei bin, hier einmal eine Klangprobe von meinem neuesten Projekt: Es handelt sich um ein Tafelklavier von Broadwood Nr. 24454 aus dem Jahr 1820. Nähere Informationen zum Instrument sind übrigens im "Buch von Klavier" von Andreas Beurmann auf S. 148 zu finden. Womit ihr ja wisst, wo ich das Teil her habe... ;-)

Ich spiele eine Sonate von Domenico Scarlatti h-Moll K. 87 /L. 33 und einen Ausschnitt aus Schuberts Impromptu Op. 90 No. 3. Das Instrument muss noch reguliert und die Basssaiten erneuert werden.

Die Klangprobe hat Klimperline freundlicherweise aufgenommen und bearbeitet :bye:


Es grüßt
Die Drahtkommode
 
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:bye:, ja sorry für die Schnitte, aber Drahtis Kopf war immer mal wieder im Weg....;-) Ich bin gespannt, wie das Instrument nach der Neubesaitung klingt, momentan ist der Bass noch recht erkältet. Das Spielgefühl ist jedenfalls schon jetzt wunderbar.
 
Wiedereinaussteiger

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Der Mann heißt Paulello, wohnt und arbeitet in Burgund, und er hat fünferlei historisches Drahtmaterial...

Aber wenn man ihm sagt: Broadwood, Tafelklavier (square..) von 1820, dann wird er wissen, was er liefern sollte.

Um es historisch korrekt zu machen, sollte es eine Materialspezifikation sein, die von der Zusammensetzung her noch dem alten Schmiedematerial entspricht. Denn die moderneren Stähle sind weitenteils nach dem Bessemer-Verfahren entstanden (Patent von 1856 ca.).
 
 

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