Kastner-Wehlau floating centre action

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Gestern kam ich zu einem etwa 40 jährigen Klavier der Marke Ühlmann, ein ungarischer Hersteller, der von 1967 bis 1988 Klaviere produzierte. Einige dieser Klaviere kannte ich bereits und da war nicht viel dran. Einfache und kostengünstige Bauart, schlampige Lackierungen eher unterdurchschnittlicher Ton und meist eine träge Mechanik, immer recht ähnlich der ostdeutschen Klaviere dieser Zeit. Also nichts auf das man sich als Stimmer freut.

Ok, es war kein normales Ühlmann, sondern ein Ühlmann Luxus wie sich heraus stellte. (-:

IMG_1263.JPG



Die Überraschung war, dass die Spielart wirklich ganz anders war als erwartet. Ziemlich präziser Anschlag und keinerlei auffällige Unterschiede der Tastenschwere. Keine ausgeschlagenen Tasten etc. - nur die Stimmung war schrecklich daneben, weil das Klavier bestimmt 20 Jahre keinen Stimmer mehr gesehen hat und einige Wirbel nicht mehr richtig fest saßen.

Als ich öffnete sah ich was anders war...


Es hat keine herkömmlichen Kasimir-Garnierungen an den Tasten, keine Garnierungen in all den Mechanikteilen zur Achsführung stattdessen intelligent konzipierte Kunststoffteile und spielte somit frisch wie vermutlich am ersten Tage als es die Fabrik verließ.

Nun ein paar Fotos zu der Mechanik...

IMG_1257.JPG


IMG_1258.JPG


IMG_1259.JPG


In ein paar Wochen bin ich nochmals dort, um das Klavier komplett zu reinigen und nachzustimmen. Vielleicht schaffe ich ein paar schärfere Detailfotos...

LG
Michael
 
S

Styx

Guest
Mei Micha...dieser ganze zusammen improvisierte RGW - Scheiß ist mir ja geläufig, wobei mitunter auch seltsamerweise recht gute Instrumente dabei herauskamen :D

Viele Grüße

Styx
 
K

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Diese Mechanik ist gar nicht so selten, Verbreitung fand sie z.B. durch die "Barratt & Robinson"-Klaviere.
Ich konnte dieser Mechanik nichts abgewinnen und wage die längere Haltbarkeit zu bezweifeln. Vgl. dieses "Klaviaturgarnierungen" mit dem, was Sauter auch früher teilweise gebaut hat.
 
klaviermacher

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Diese Mechanik ist gar nicht so selten, Verbreitung fand sie z.B. durch die "Barratt & Robinson"-Klaviere.
Ich konnte dieser Mechanik nichts abgewinnen und wage die längere Haltbarkeit zu bezweifeln. Vgl. dieses "Klaviaturgarnierungen" mit dem, was Sauter auch früher teilweise gebaut hat.
Nun ja, ich bin auch kein Fan von Kunststoffteilen und war es niemals. ;-)
Aber nicht jede Kunststoffverwendung ist gleich schlecht der anderen. Manches ist wirklich eine Katastrophe und überdauert keine 10 Jahre.

Was verstehst Du unter längerer Haltbarkeit? Immerhin spielt das Werkl seit 40, 45 Jahren... Klar - Irgendwann kommt der Zeitpunkt, wo die Teile brechen, je nach Konstruktionsart und Zusammensetzung des Kunststoffs beim einen früher und beim anderen später. An dieser Mechanik läuft aber wirklich alles noch wie am Schnürchen. Kein Quietschen, Klappern oder sonstwas störendes... Ich bezweifle auch dass dies die nächsten 40 Jahre so sein wird.

Leider finden sich unter den herkömmlich gebauten (Klein)Klavieren viel eher total abgenutzte und dringend überholungsbedürftige Mechaniken und Klaviaturen gerade bei den Garnierungen - aus exakt dieser Zeit sogar von Premiumherstellern.:|

LG
Michael
 
K

Klavierbaumeister

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Was verstehst Du unter längerer Haltbarkeit? Immerhin spielt das Werkl seit 40, 45 Jahren... An dieser Mechanik läuft aber wirklich alles noch wie am Schnürchen. Kein Quietschen, Klappern oder sonstwas störendes...

Ich vermute, Dein Exemplar würde auch mit konventioneller Mechanik noch sehr gut laufen. Wahrscheinlich stand es immer unter guten Bedingungen und wurde nicht sonderlich viel genutzt.


Leider finden sich unter den herkömmlich gebauten (Klein)Klavieren viel eher total abgenutzte und dringend überholungsbedürftige Mechaniken und Klaviaturen gerade bei den Garnierungen - aus exakt dieser Zeit sogar von Premiumherstellern.:|

Aber das hat nicht nur mit Premium oder Einstiegsklasse zu tun sondern mit der Nutzung.
Ich habe mehr Arbeit mit Renner-Mechaniken aus den 70/80ern als mit gleich alten Kawai-Kunststoffmechaniken.

Die Kastner-Wehlau finde ich nicht sonderlich geglückt.
Lockere Kunststoffbuchsen in den Kapseln kann man mit Nadelstichen rund ums Holz und Sekudenkleber wieder irgendwie befestigen. Ein Exemplar sah ich, da hatten die Waagebalkenstifte zu viel Spiel, da sich der Kunststoff schon etwas abgerieben hat, vereinzelt bricht auch die Sicke bei den Kunststoffgarnierungen.
Nimm mal eine Taste heraus und schaue Dir die "Vorderstiftgarnierung" mit dem dünnen Vorderstiftchen an.

Ich erinnere mich an ein von den Mechanikgeräuschen doch eher lautes Klavier.
 
klaviermacher

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Ich vermute, Dein Exemplar würde auch mit konventioneller Mechanik noch sehr gut laufen. Wahrscheinlich stand es immer unter guten Bedingungen und wurde nicht sonderlich viel genutzt.
Zumindest hatten die Motten nichts zu futtern an den Tastengarnierungen und so ließen sie sich an der inneren Gehäusewand nieder. :D


IMG_1264.JPG



Ich habe mehr Arbeit mit Renner-Mechaniken aus den 70/80ern als mit gleich alten Kawai-Kunststoffmechaniken.
Das stimmt! Trotzdem ist eine gut gerichtete Renner Mechanik mit Sicherheit die bessere Wahl im Hinblick auf zukünftige Nutzung.

Nimm mal eine Taste heraus und schaue Dir die "Vorderstiftgarnierung" mit dem dünnen Vorderstiftchen an.
Dazu mache ich sicher noch Fotos. Wie gesagt, ich bin ja in ein paar Wochen nochmals dort. :cool:

LG
Michael
 
Tarchen

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Sind "optimale Bedingungen" für Kunststoff-Mechaniken eigentlich die selben wie für Holz-Mechaniken? Sind Kunststoff-Mechaniken mit ihrer "geringeren Störanfälligkeit" nicht auch automatisch weniger anspruchsvoll, was die Umgebung angeht?
Könnte man also davon ausgehen, dass sich die optimale Bedingung in diesem Fall ziemlich relativiert, und der Zustand vielleicht, wenn auch nicht sicher, eher am Gebrauch und der ursprünglichen Qualität, als an den äußeren Umständen liegt? Und wie steht es bei Kunststoff-Mechaniken nach dem Transport, müssen die ebenso lang akklimatisieren wie Holz-Mechaniken? Sind sie preislich vorteilhaft und umweltschonender?

... und noch mehr Fragen.
liebe Grüße,
Tarchen
 
Barratt

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Aus gegebenem Anlass reaktiviere ich mal diesen betagten Thread.

Ich besitze ja ein Barratt & Robinson aus den späten Siebzigern mit einer Kastner-Wehlau-Mechanik. Es wurde seit 1991 nicht mehr gestimmt und seit gewiss 15 Jahren auch nicht mehr gespielt (seit mein jüngerer Bruder das elterliche Haus verlassen hat). Das Klavier hatte ein bitter hartes Leben. Es stand seit 1989 in einem Wintergarten, in dem es abwechselnd eiskalt und bullig warm war - je nachdem, ob sich jemand darin aufhielt oder nicht. Im Sommer knallte zusätzlich noch die Sonne in den Raum und erhitzte ihn auf unerträgliche Weise - woraufhin schön Durchzug entfacht wurde. Auf ihm standen zwei Topfpflanzen, die natürlich gegossen wurden und hin und wieder ging auch mal ein Schwall Wasser daneben. Auch das Furnier (so was in Richtung Nussbaum) wurde nicht besser dadurch. Das Instrument stand da herum, hatte während seiner aktiven Zeit treu seinen Dienst getan und nahm Platz weg. Es billig zu verkaufen brachte meine Mutter aber nicht übers Herz, weil es ein Geschenk ihrer mittlerweile längst verstorbenen Eltern war.

In der diesjährigen Fastnachtswoche zog es um zu mir nach Hause. Dort wurde es bis Ende März in mehreren Arbeitsgängen reguliert, intoniert und gestimmt, im Zuge dessen wurde auch die Mechanik mit in die Werkstatt genommen und überarbeitet. Das Resultat dieser ziemlich aufwändigen Arbeiten war durchaus brauchbar und das Klavier verglichen mit seinem zuvorigen Zustand überhaupt nicht mehr wiederzuerkennen.

Die Mechanik weist einige unübliche Spezifika auf, die sich teilweise positiv, teilweise ungünstig auswirken.

Positiv ist lustigerweise der erstaunlich robuste Kunststoffbereich. Dort ist alles noch in bester Ordnung, obwohl wie oben geschildert der Standort des Klaviers mehr als ungünstig war. Aus Kunststoff ist da auch nicht viel, das bezieht sich jetzt v.a. auf die Lager.

Ungünstig an der Mechanik ist ihre Reduktion auf das Nötigste. So wurde mit dem heutigen Tag die Regulierung erst abgeschlossen, indem in die Dämpfertangenten kleine Schrauben eingebohrt werden mussten, um die unterschiedlich reagierenden Dämpfer auszugleichen. Die Stange, die sie betätigt, ist aus einem leichten Metall, das sich im Laufe der Jahre und die Beanspruchung verzwirlt hat und deshalb nicht mehr gleichmäßig auslöste. Das wäre an sich ja noch nicht tragisch gewesen, aber es gibt an diesen Tangenten schlicht keine Möglichkeit, daran etwas zu verändern. Der Klavierbauer hat sich extra eine Bohrvorrichtung gebaut, damit beim jetzt (in der WErkstatt) erfolgten Installieren der Schräubchen nicht das Hölzchen wegplatzt.

Ebenfalls eher ungünstig erwiesen sich die Stiftchen in den Tasten, die auf dem zweiten der obigen Detailfotos zu sehen sind. Diese lassen sich wohl normalerweise dank ihrer ovalen Form durch einfaches Drehen wieder fixieren (ich hoffe, ich gebe das richtig wieder), sie sind aber rund und dünn und es bedurfte einer in meinen Augen etwas brutal anmutenden Bearbeitung der Buchse, in der das Stiftchen steckt, mit der Zange.

Ansonsten ist das Teil aber in einem tadellosen Zustand. Tadellos genug jedenfalls, um es trotz Neuklavier in optimalen Zustand zu versetzen. Dafür habe ich während meiner "Kennenlerntour" vor einiger Zeit zu viele Klaviere erlebt, die sich deutlich schlechter spielen ließen und auch (für meinen Geschmack) nicht so gut klangen. Außerdem ... was ich einmal unter meine Fittiche genommen habe, darf sich darauf verlassen, dass ich loyal alle Besitzerpflichten erfülle. :)
 
Barratt

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Ich habe einige Fotos aus der Werkstatt bekommen, vielleicht mag jemand mal neugierhalber anschauen?

Dämpferregulierschrauben neu 1.jpg Dämpferregulierungsschrauben, neu drangebastelt

Diskantdämpfer mit Dämpferregulierschrauben.jpg Diskant ... glücklicherweise ist nichts kaputt gegangen.

Dämpferregulierschrauben neu 4.jpg Einzelansicht

Tangentenfilze neu 2.jpg Tangentenfilze
Tangentenfilze neu 1.jpg

Mir wurde gesagt, es sei ungewöhnlich, dass die Dämpfer nicht einzeln zu regulieren sind. Wie wird das üblicherweise gelöst?

Inkl. erneut Stimmen (steht jetzt auf 440 Hertz) sowie Endregulation der Dämpfer hat´s 11 Stunden gedauert.


P.S. Nochmal nachgeschaut, das Instrument ist Bj 1979. Ich hatte auch gefragt, ob die Plastikteile besser erneuert werden sollten. Da sie aber derzeit tadellos funktionieren, wurde mir davon abgeraten, am aktuellen Zustand etwas zu verändern.
 
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klaviermacher

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Ich habe einige Fotos aus der Werkstatt bekommen, vielleicht mag jemand mal neugierhalber anschauen?

Den Anhang 7340 betrachten Dämpferregulierungsschrauben, neu drangebastelt

Den Anhang 7342 betrachten Diskant ... glücklicherweise ist nichts kaputt gegangen.

Den Anhang 7343 betrachten Einzelansicht

Den Anhang 7344 betrachten Tangentenfilze
Den Anhang 7341 betrachten

Mir wurde gesagt, es sei ungewöhnlich, dass die Dämpfer nicht einzeln zu regulieren sind. Wie wird das üblicherweise gelöst?

Inkl. erneut Stimmen (steht jetzt auf 440 Hertz) sowie Endregulation der Dämpfer hat´s 11 Stunden gedauert.


P.S. Nochmal nachgeschaut, das Instrument ist Bj 1979. Ich hatte auch gefragt, ob die Plastikteile besser erneuert werden sollten. Da sie aber derzeit tadellos funktionieren, wurde mir davon abgeraten, am aktuellen Zustand etwas zu verändern.

Hallo Barratt,

Es handelt sich bei dem 2. Foto nicht um den Diskant, sondern den Bass.
Die Dämpferregulierschrauben haben den Vorteil, dass man das gemeinsame Abheben der Dämpfung schneller regulieren kann. In der "Sparvariante" der automatisierten Mechanikerzeugung kann man diese weg lassen und spart sich ein paar Cent.. Durch geschicktes Kröpfen der Dämpferdrähte kommt man nämlich auf das gleiche Regulationsergebnis. Das Weglassen der Regulationsschraube ist den meisten Klavierbauern jedoch ein Dorn im Auge.

Wenn ich nun dran denke, dass man so eine Dämpfung im Laufe von vielen, vielen Jahren höchstens noch einmal nachjustiert, nämlich wenn die Filze ein wenig eingedrückt sind - halte ich die Arbeit, nachträglich extra Madenschrauben dran zu montieren, als reine Spinnerei eines frustrierten Kollegen. Das Klavier wird ja nicht mehr Wert, und man erspart sich beim Regulieren ein paar Minuten...

LG
Michael
 
P

Pianoservice

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Hallo Barratt,

Es handelt sich bei dem 2. Foto nicht um den Diskant, sondern den Bass.


Ich sehe die Diskantdämpfer

Wenn ich nun dran denke, dass man so eine Dämpfung im Laufe von vielen, vielen Jahren höchstens noch einmal nachjustiert,

Bei gehobenen Ansprüchen schon öfters.


- halte ich die Arbeit, nachträglich extra Madenschrauben dran zu montieren, als reine Spinnerei eines frustrierten Kollegen.

Da sind wir uns einig und ich frage mich, wie der Kollege bislang Yamaha, Kawai, ext. gewartet hat.
 
Barratt

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Dazu hätte ich eine Frage: Du nennst Yamaha, Kawai etc. Darf ich das so verstehen, dass deren Mechaniken ebenfalls keine "Madenschrauben" haben?
 
klaviermacher

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Dazu hätte ich eine Frage: Du nennst Yamaha, Kawai etc. Darf ich das so verstehen, dass deren Mechaniken ebenfalls keine "Madenschrauben" haben?

In den billigen Ausführungen.. Yamaha und Kawai haben ja beide viele Modelle von billigst bis sehr teure Produkte.
Übrigens hätte ich noch das Holz der Tangente mehr abgesetzt, wenn man Madenschrauben anbringt. Der Filz muss ja noch ne ordentliche Leimfläche haben und sich im Bereich der Madenschraube dehnen können. So wie das jetzt aus sieht, ist das nicht Fisch und nicht Fleisch. ;)

@Pianoservice - Die Mechanik zeigt den Bass! Die Dämpfer könnten von diesem Klavier auch jene der Mittellage sein.

LG
Michael
 
Barratt

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Lieber Klaviermacher, eines schönen Tages bitte ich Dich sicher anlässlich einer Deiner Rundreisen, das Instrument - falls möglich - noch mal nachzuoptimieren. Es klingt nämlich so schön und liegt so gut in der Hand ... Seine Schwäche ist halt die Mechanik.
 
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Styx

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Die Dämpferregulierschrauben haben den Vorteil, dass man das gemeinsame Abheben der Dämpfung schneller regulieren kann.

Beim OD hast auch koa Maden zum zappeln - sicher, spaßig ist des ganze ned es entsprechend zu kröpfen, nur bittschön, bei so einem Billiginstrument sollte es nun wirklich ned zwingend sein die Dämpfung 100%ig gleichmäßig abheben zu lassen - aber offensichtlich zappelt der Kollege gern :D :D :D

Viele Grüße

Styx
 
Barratt

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Datt Billiginstrument hättest Du Dir jetzt sparen können, lieber Styx. :( Und ich mag Dämpfungen, die gleichmäßig abheben. :p
 
 

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