Gabriel Fauré

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Debbie digitalis

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Hallo miteinander,

habe gerade hier in clavio mal nach Fäden zu Gabriel Fauré gesucht, aber leider nichts gefunden.

Allerdings fand ich beim Googlen den folgenden Artikel aus dem vergangen Jahr über diesen Komponisten:

Komponist Gabriel Fauré: Parfümfreier Charme | Kultur | ZEIT ONLINE

Da ich von Fauré schon einige Werke gehört habe, die mir gut gefallen, würden mich auch seine Werke für Klavier solo interessieren!

Hat jemand von euch schon mal ein Werk für Klavier solo von Fauré gespielt - was wäre da ein geeigneter Einstieg?
Was ist zum Schwierigkeitsgrad der Stücke zu sagen?

LG

Debbie digitalis
 
rolf

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rolf

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ach ja: die vierhändigen "Souvenirs de Bayreuth" sind witzig und nicht wirklich schwer
 
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PianoPuppy

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Hallo Debbie,

Vielleicht findest du unter den 8 kurzen Stücken etwas für dich: http://erato.uvt.nl/files/imglnks/usimg/6/66/IMSLP06572-Faure_-_Piece_Breves__Op.84__piano_.pdf

Sehr schön finde ich das Nocturne in fis-Moll - das hat mein KL auf die Liste der Stücke gesetzt, die ich spielen soll, weiß aber nicht, ob er das für nächste Zeit schon geplant hat. Noten gibt es auf IMSLP nicht, hier aber eine Einspielung: Fauré - Jean Doyen (1972) - Nocturne 11 en fa dièse mineur, op 104 n° 1 (Piano Bösendorfer) - YouTube

LG, PP

PS: Falls du es noch nicht kennst, hör' dir mal das Requiem von Fauré an.
 
Fips7

Fips7

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Troubadix

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Hallo Debbie,

schau dir mal die Pièces brèves op.84 an, da könnte was für dich dabei sein. Sie sind ein guter Einstieg und leider gibt es nicht recht viel leichtere Sachen von Fauré. Au0erdem sind es klanglich sehr schöne Stücke.

Hier sind die Noten.

Viele Grüße!
 
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Debbie digitalis

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Ok, nächstes mal schreibe ich

...bin wohl ein blindes Huhn. :D:D:D
Hallo PianoPuppy,

das ist mir auch schon so gegangen - allerdings in einem anderen Faden - da konnte ich das Podest für Marlenes KuK Flügel nicht sehen, obwohl fast alle anderen user es erkennen konnten!...

Danke übrigens für den Hinweis auf die "pièces brèves" von Fouré, ich werde demnächst mal prüfen, ob sie für mich in Frage kommen.

Auch die von dir genannte nocturne sieht auf den allerersten Blick sehr gut aus. Mal sehen, ob der erste Eindruck bleibend ist oder eher trügerisch...

LG

Debbie digitalis
 
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Debbie digitalis

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die Nocturnes von Faure sind durchaus berühmt - allerdings überwiegend recht schwierig...
die Barkarolen kenne ich zu wenig
die Valses-Caprices sind auch überwiegend schwierig
die erste der trois Romances sans Paroles op.17 könnte als Einstieg ok sein, ist auf jeden Fall ohne sonderlichen techn. Aufwand
Hallo rolf,

danke für diesen grundsätzlichen Überblick!

Dann weiß ich ja schon mal, was ich für mich "aussortieren" kann!:D

LG

Debbie digitalis
 
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Debbie digitalis

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Hallo Debbie,

schau dir mal die Pièces brèves op.84 an, da könnte was für dich dabei sein. Sie sind ein guter Einstieg und leider gibt es nicht recht viel leichtere Sachen von Fauré. Au0erdem sind es klanglich sehr schöne Stücke.

Hier sind die Noten.

Viele Grüße!
Hallo Troubadix,

auch dir vielen Dank für diesen Hinweis und den Verweis auf die Noten! Ich werde sie mir anschauen!

Vielleicht finde ich als ein in anderen Fäden blindes Huhn hier auch mal ein Korn!:D

LG

Debbie digitalis
 
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Debbie digitalis

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ach ja: die vierhändigen "Souvenirs de Bayreuth" sind witzig und nicht wirklich schwer
Hallo rolf,

danke auch für diesen Hinweis!

Hatte gerade eine ausführliche, elaborierte Antwort auf diesen Hinweis verfasst - einmal falsch geklickt! jetzt ist sie weg (Mist-Smiley!)

Daher versuche ich noch mal schnell und aus dem Stegreif zu antworten:

Es ist ja schon interessant, was Fauré, als Komponist, der zu seiner Zeit als "Robbespierre" hinsichtlich der damaligen Musikentwicklung beschimpft wurde, so zu Wege brachte. Während der echte (Advokat) Robbespierre in dramatischen Zeiten über unliebsame, herrschsüchtige und andere Zeitgenossen radikal und kurzerhand mittels der Guillotine entschied ( die ja kürzlich schon in einem anderen Faden erwähnt wurde), ging Fauré hinsichtlich der musikalischen Entwicklung seiner Zeit und seines Landes offenbar ebenfalls eher radikal vor.... Er sorgte u.a. dafür, "dass Wagner studiert werden durfte"....

Interessant ist auch folgender Auszug aus dem französischen Wikipedia:

Enfin, Gabriel Fauré n’ignorait pas la musique de Richard Wagner dont l’aura était considérable à la fin du xixe siècle dans les milieux culturels européens. S’étant rendu au festival de Bayreuth, il avait composé avec André Messager une pièce pour piano à quatre mains intitulée Souvenirs de Bayreuth pastichant les principaux thèmes de la Tétralogie. L’influence de Wagner sur la musique de Fauré est d’autant plus discrète que leur tempérament diffère, mais elle reste sensible dans certaines pièces, telles que le Prélude de Pelléas et Mélisande ou l’introduction de Tendresse de la suite Dolly. La pavane (1887)de Gabriel Fauré a inspiré une belle adaptation. Celle du musicien de jazz Bill Evans (1929-1980).

Da die Souvenirs de Bayreuth diesem Zitat zur Folge allerdings vierhändig sind, kommen sie für mich zunächst nicht in Frage!

Und nebenbei bemerkt: scheint der wagnerianische Einfluss auf die von Fauré komponierte Musik eher homöopathisch dosiert, wenn überhaupt spürbar, zu sein! (???)

Weitere Frage:

Ist das Prélude zu Pelleas et Mélisande möglicherweise die Sicilienne, ursprünglich für Cello und Klavier komponiert???

Diese gefällt mir z.B. recht gut.

Z.B. hier (da werden wirklich Cello und Klavier eingesetzt)
Cello Journey #26, Faure Sicilienne - YouTube

oder auch hier in der ganz alten Aufnahme von 1986, mit dem Flötisten Patrick Gallois (in diesem Video in bereits verblichener jugendlicher Schönheit und mit Ricardo-Kleiderschrank-verdächtiger Frisur zu sehen), der wunderbaren Harfe, und in Versailles.... mit vielen Streichern....(schmacht-smiley)


Gabriel Faure: Sicilienne Op.78 Patrick Gallois - YouTube

LG

Debbie digitalis
 
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Gomez de Riquet

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Liebe Debbie,

die Sicilienne op.78 ist ein Einzelstück für Cello (oder Violine) und Klavier
und wurde von Fauré später in seine Schauspielmusik zu "Pelléas et Mélisande"
eingefügt.

Ich danke Dir sehr, daß Du Fauré ins Gespräch bringst. Außer seinem "Requiem"
ist in Deutschland nicht viel von ihm bekannt. Das ist jammerschade, denn er hat
wunderschöne Lieder geschrieben. In Frankreich heißt das Kunstlied "Mélodie",
und Faurés Mélodies werden hierzulande - vermutlich wegen der Sprachbarriere -
nicht rezipiert. Man kann diese Lieder (u.a. auf Gedichte von Lamartine und Verlaine)
nur mit den französischen Originalversen singen - dazu ist aber kaum jemand fähig.

Dann gibt es von ihm ganz herrliche Kammermusik, zwei Violin- und Cellosonaten,
je zwei Klavierquartette und -quintette, ein Klaviertrio, ein Streichquartett -
rechtsrheinisch werden sie ignoriert.

Von den Klavierwerken sind die Impromptus und Préludes hervorzuheben,
die späten Barcarolles und Nocturnes - kaum ein Pianist hat sie im Programm.

Es gibt eine wunderschöne Oper, "Pénélope", die seit hundert Jahren auf ihre
Erstaufführung in Deutschland wartet.

Was ist da los?

Ich halte Fauré für einen sehr versteckten Ahnherren der Moderne. Beim ihm zuerst
treten Phänomene auf, die für Satie, Debussy und Ravel als typisch gelten, vorallem
die Entfunktionalisierung der Harmonik: Fauré liebt es, funktionelle Harmonik
mit Kirchentonalität kollidieren zu lassen; er liebt weitgespannte Melodiebögen über
extremen harmonischen Ausweichungen (z.B. in den Mittelsätzen seiner Sonaten),
worüber der Zuhörer jedes Zeitgefühl verliert, und daran knüpft Messiaen später an;
die emotionale Zurückhaltung, die Versachlichung und das Zurückdrängen
rhetorischer Stilmittel in seiner Musik weisen ebenso auf Satie und Debussy voraus
wie auf die nachfolgende Generation der "Six".

Ein Komponist, den man vom Höreindruck überhaupt nicht mit Fauré in Verbindung
bringen würde, hat das früh erkannt: Aaron Copland (vielleicht von seiner Lehrerin
Nadja Boulanger angeregt):

Aaron Copland über Gabriel Fauré

Ist das deutsche Publikum einfach zu plump für le doux Fauré?

Herzliche Grüße,

Gomez

.
 
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Prinzregent Luitpold

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Auf Faurés Werk lohnt auch der gattungsunabhängige Blick. Die Sicilienne op. 78 (wurde schon genannnt) ist im Netz auch in einer reinen Klavierfassung erhältlich (war auch schon im Clavio-Download).

Die Pavane Op. 50 -das mich am meisten faszinierende Stück Faurés- ist inzwischen in einer hervorragenden Klavierfassung inklusive lesenswerter Begleitinformationen bei Edition Peters bestellbar (No. 7383). Und- wie ich gerade gesehen habe, auch im Clavio-Shop.

Die Barcarolles: gleich die erste ist auch die schönste. Und zwar herrlich schön.

Insgesamt ist Faurés Oeuvre nicht durchgehend von der schwelgerischen Melidiösität geprägt, wie die beispielhaft genannten Stücke. Aber das Stöbern lohnt sich in dieser Hinsicht immer wieder.

Bei aller Schönheit: Faurés Musik ist manchmal wie Zuckerwatte. Nach dem ersten Probieren glaubt man, nie wieder etwas anderes zu wollen. Nach einiger Zeit beginnt man mit der Portion zu kämpfen und noch bevor man alles vertilgt hat, fühlt sich alles irgendwie klebrig an und man bekommt Lust auf einen Schnaps und ein Schnitzel..

Mein Tipp: Fauré ist für die besonderen Übe-/ Vorspielmomente gut. Sehr gut sogar. Aber keine Alltagsmusik.
 
G

Gomez de Riquet

Guest
Was Du, Prinzregent Luitpold, schreibst,

gilt - mit Abstrichen - für den frühen Fauré,
den ich deshalb ausgespart habe.

Für die Arbeiten seiner mittleren und späten Schaffensperiode
gilt das ganz dezidiert nicht mehr.

HG, Gomez

.
 
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Debbie digitalis

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Liebe Debbie,

die Sicilienne op.78 ist ein Einzelstück für Cello (oder Violine) und Klavier
und wurde von Fauré später in seine Schauspielmusik zu "Pelléas et Mélisande"
eingefügt.
Lieber Gomez,

ganz herzlichen Dank für diese Info und auch für deinen gesamten auf meine Frage bezogenen ausführlichen Beitrag!

Wieder einmal wird mir klar, dass du einfach über ein unglaubliches enzyklopädisches Wissen im Bereich der Musik, der Musikwissenschaft und der Musikgeschichte verfügst:):)!

Ich danke Dir sehr, daß Du Fauré ins Gespräch bringst. Außer seinem "Requiem"
ist in Deutschland nicht viel von ihm bekannt. Das ist jammerschade, denn er hat
wunderschöne Lieder geschrieben. In Frankreich heißt das Kunstlied "Mélodie",
und Faurés Mélodies werden hierzulande - vermutlich wegen der Sprachbarriere -
nicht rezipiert. Man kann diese Lieder (u.a. auf Gedichte von Lamartine und Verlaine)
nur mit den französischen Originalversen singen - dazu ist aber kaum jemand fähig.
Lieber Gomez, bei mir (als einem äußerst frankophilen und auch einigermaßen frankophonen Zeitgenossen) rennst du damit mehrere offene Türen ein! Ich will ja jetzt hier überhaupt nicht "lamentieren" und auf andere Gebiete abschweifen: Daher nur ganz am Rande: die Sprachbarriere, die seinerzeit neben vielfältigen anderen Faktoren dazu beitrug!, dass sich die wunderbare Musik von Fauré europaweit nicht durchsetzen konnte, ist heute trotz seit Jahrzehnten verstärkter schulflächendeckender Bildungsbemühungen und europaweiter schulischer Bildungsarbeit noch nicht abgeschafft!

Selbst im Laufe des vergangenen Jahrzehnts konnte ich im Zuge meiner damaligen beruflichen Betätigung ganz klar erkennen, dass es z.B. im Mittelstand großartige, zukunftsorientierte Betriebe gibt, die gar kein Problem damit haben, mit den asiatischen (der englischen Sprache i.d.R. mächtigen) Handelspartnern zusammenzuarbeiten - allerdings direkt vor der Haustür (nämlich im angrenzenden Frankreich) das Handtuch werfen, weil sie keine Mitarbeiter mit ausreichenden Sprachkenntnissen haben!



Aber jetzt genug off.topic:....

Zitat von Gomez:
Von den Klavierwerken sind die Impromptus und Préludes hervorzuheben,
die späten Barcarolles und Nocturnes - kaum ein Pianist hat sie im Programm.

Es gibt eine wunderschöne Oper, "Pénélope", die seit hundert Jahren auf ihre
Erstaufführung in Deutschland wartet.

Was ist da los?
Das frage ich mich auch!!!

Zitat von Gomez:
Ich halte Fauré für einen sehr versteckten Ahnherren der Moderne. Beim ihm zuerst
treten Phänomene auf, die für Satie, Debussy und Ravel als typisch gelten, vorallem
die Entfunktionalisierung der Harmonik: Fauré liebt es, funktionelle Harmonik
mit Kirchentonalität kollidieren zu lassen; er liebt weitgespannte Melodiebögen über
extremen harmonischen Ausweichungen (z.B. in den Mittelsätzen seiner Sonaten),
worüber der Zuhörer jedes Zeitgefühl verliert, und daran knüpft Messiaen später an;
die emotionale Zurückhaltung, die Versachlichung und das Zurückdrängen
rhetorischer Stilmittel in seiner Musik weisen ebenso auf Satie und Debussy voraus
wie auf die nachfolgende Generation der "Six".
Danke Gomez für diese musikwissenschaftliche Einordnung und deine Beurteilung dieser speziellen Musik!

Zitat von Gomez:
Ein Komponist, den man vom Höreindruck überhaupt nicht mit Fauré in Verbindung
bringen würde, hat das früh erkannt: Aaron Copland (vielleicht von seiner Lehrerin
Nadja Boulanger angeregt):

Aaron Copland über Gabriel Fauré
Ich hätte gerne noch etwas aus diesem Artikel zitiert, klappt aber irgendwie technisch nicht, trotzdem: danke für diesen link!

Zitat von Gomez:
Ist das deutsche Publikum einfach zu plump für le doux Fauré?
Höchstwahrscheinlich immer noch!


LG

Debbie digitalis
 
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rolf

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und Nocturnes - kaum ein Pianist hat sie im Programm.
...der oft als Technikmaschine und dümmlich gescholtene Horowitz hat ein paar der Nocturnes von Faure gespielt, auch aufgenommen und sich des öfteren bewundernd über Faures Musik geäußert ... aber das war ja nur der als dumm und ungebildet verschriene Horowitz, der wer hätt´s gedacht Liedtexte von Schumann auf deutsch auswendig wusste... :):):):)
 
rolf

rolf

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Bei aller Schönheit: Faurés Musik ist manchmal wie Zuckerwatte. Nach dem ersten Probieren glaubt man, nie wieder etwas anderes zu wollen. Nach einiger Zeit beginnt man mit der Portion zu kämpfen und noch bevor man alles vertilgt hat, fühlt sich alles irgendwie klebrig an und man bekommt Lust auf einen Schnaps und ein Schnitzel.
dasselbe, um die Nuance der Salonmelancholie erweitert, könnte man auch über Rachmaninov und Medtner sagen - wenn man Rachmaninov und Medtner nicht mag ;);)
 
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Debbie digitalis

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Auf Faurés Werk lohnt auch der gattungsunabhängige Blick. Die Sicilienne op. 78 (wurde schon genannnt) ist im Netz auch in einer reinen Klavierfassung erhältlich (war auch schon im Clavio-Download).
Hallo Prinzregent,

danke für den Hinweis! Allerdings habe ich mir die reine Klavierfassung bereits bei youtube angehört! Zumindest dort finde ich sie absolut nicht überzezugend! Cello und Klavier bzw. Flöte und Streicher (Orchester) klingen viel besser!

LG

Debbie digitalis
 
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Prinzregent Luitpold

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dasselbe, um die Nuance der Salonmelancholie erweitert, könnte man auch über Rachmaninov und Medtner sagen - wenn man Rachmaninov und Medtner nicht mag ;);)
....oder sich genehmigt, Ihnen ambivalent gegenüberzustehen. Aber ich weiss, was Du meinst, es geht mir auch so.
Allerdings gerät man oft in die Versuchung, für sich das komplette Oeuvre eines Komponisten auf einen einzigen Gesamteindruck zusammenschnurren zu lassen. :-) Meistens wird es besser sein, jedes Stück einzeln zu betrachten. Ich werde es mal versuchen.

Hallo Prinzregent,

danke für den Hinweis! Allerdings habe ich mir die reine Klavierfassung bereits bei youtube angehört! Zumindest dort finde ich sie absolut nicht überzezugend! Cello und Klavier bzw. Flöte und Streicher (Orchester) klingen viel besser!

LG

Debbie digitalis
...wobei man die klangliche Ausgestaltung ja gewissermassen selbst in der Hand hat ;-)

Viele Grüße.
 
 

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