Aufnahme-Setup

Dieses Thema im Forum "Einspielungen unserer Forum-Mitglieder" wurde erstellt von pepschmir, 28. Mai 2017.

  1. pepschmir
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    pepschmir

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    Hallo,

    Ich weiß schon das es den Faden "Aufnehmen - jetzt mal richtig" gibt aber den finde ich nur am Anfang recht konkret und informativ. Danach wird auch viel gefaselt und man muss sich doch ziemlich durchpflügen nach Infos zu Mikros, Interfaces usw...

    Was benutzt ihr den momentan so für eure Aufnahmen?

    Mikro?
    Interface?
    DAW?

    Danke für eure Rückmeldungen,

    ich selbst nutze momentan:

    2 x Oktava MK012 mit Kugel
    Focusrite 2in1
    Protools First

    Bin aber mit den Mikros und dem Raumklang nicht ganz glücklich (kann bei mir aber auch am Raum selbst liegen da sehr viel Fensterfläche). Trotzdem die Frage mit was ihr so aufnehmt.

    Gruß
     
  2. Sven
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    Sven

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    Wie du's genau einsetzt ist wichtiger als das Equipment.
    Somit hast du eigentlich die falsche Frage gestellt.
    Du kannst auch einfach ein Zoom H2n an den passenden Platz stellen.
    Steht es nicht am passenden Platz, klingt auch der schönste Flügel auf der Aufnahme nach Digi.

    Sorry, daß ich nichts konkretes beitragen kann.
    Veilleicht konnte ich aber deine Aufmerksamkeit in die richtige Richtung lenken.
     
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  3. Peter
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    Peter Bechsteinfan Mod

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    Mikro: MK012 Niere Matched Pair (manchmal noch das Handy für Raumklang)
    Interface: egal/austauschbar
    DAW: egal/austauschbar

    Schließe mich @Sven an: Das Wichtigste ist die Positionierung. Da kann man Tage verbringen mit der Gewissheit, noch lange nicht das Optimum gefunden zu haben.
     
  4. sail67
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    sail67

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    Das A und O ist der Raum und die Mikrofonpositionierung. Wenn der Raum nicht klingt, dann den Flügel direkter aufnehmen (Was mit Kugeln nicht klappt) und in der DAW Raumklang hinzufügen.

    Wenn man im eigenen Wohnzimmer aufnimmt, dann gibt es unheimlich viele starke erste Reflexionen, die eine gute Aufnahme schwierig machen. Abhilfe: direkter aufnehmen, keine Kugeln nehmen, in der DAW im EQ die Raumstörungen suchen und abmildern.
     
  5. dilettant
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    dilettant

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    Mir hilft zudem, mit meinen Ansprüchen auf dem Teppich zu bleiben. Man hat weder ein Studio, noch ist man Tonmeister, noch ist man Starpianist.

    Aber um auf die Ausgangsfrage zurückzukommen: Ich nehme ein Zoom H2N mit der M/S-Mikroanordnung. Das Mikro steht knapp über dem Rim in der Bucht des Flügels und zeigt auf die Anschlaglinie. Der Raum ist klein und klingt nicht gut, deshalb diese relativ direkte Anordnung.

    Klingt dann so: Beispiel
     
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  6. saugferkel
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    saugferkel

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    Aus dem iPad-Lautsprecher klingt die Aufnahme recht schön, mit Kopfhörern muss ich später allerdings nochmal hören.