Alten Stutzflügel als (Dauer-)Leihgabe. Machen oder nicht?

  • Ersteller des Themas Araponga
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Martelletti al ragù
Martelletti al ragù
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... Und wenn du keinen anderen Platz findest, kommt er ins Tierheim ... Oder er wird am Autobahnparkplatz ausgesetzt ... Wie herzlos! :019:!
 
Pianosa
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Das Abstoßen solte auch nicht Arapongas Sorge sein. Da müsste eine Art Kundigungsfrist vereinbart werden. Auf die Art "Wenn ich den Flügel nicht mehr will, behalte ich ihn noch maximal einen Monat. In der Zeit musst du einen anderen Platz für ihn finden."
Ich glaube nicht, dass ich mit einem Freund einen solchen Vertrag aushandeln würde, wo alles haarklein geregelt wird. Aber am Ende kann das nur @Araponga entscheiden.
 
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Flieger
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Ich glaube nicht, dass ich mit einem Freund einen solchen Vertrag aushandeln würde, wo alles haarklein geregelt wird. Aber am Ende kann das nur @Araponga entscheiden.
Es muss ja kein schriftlicher Vertrag sein. Aber eine Vereinbarung, ein grober Plan für wichtige Eventualitäten, sollte schon getroffen werden. Wenn man so etwas nicht vorab bespricht, und dann tritt so eine Situation ein - gerade dann entsteht ein großer Streit. Sich so etwas nicht vorab zu überlegen, ist naiv und blauäugig.
 
SternimMeer
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Ich glaube nicht, dass ich mit einem Freund einen solchen Vertrag aushandeln würde, wo alles haarklein geregelt wird. Aber am Ende kann das nur @Araponga entscheiden.
Relevante Fragen unausgesprochen zu lassen ist das größte Risiko für die Freundschaft. Nicht umsonst hat das BGB so viele Seiten. Man stelle sich die folgenden Szenarien vor:
- Das Kulturzentrum wird eröffnet und der Freund will den Flügel haben. Araponga gefällt er aber so gut, dass sie ihn eigentlich behalten möchte.
- Beim Stimmen reißen die Saiten und müssen ersetzt werden. Der Ersatz erfolgt aus Kostengründen aber nur aus minderwertigem Material. Dem Eigentümer missfällt das.
- Bei einer Party wird das Instrument beschädigt.
- Araponga zieht um und der Flügel paßt nicht in die neue Wohnung.
- ...

Ich finde es schwierig, ein Möbel des täglichen Bedarfs nicht selbst zu besitzen. Auf jeden Fall sollte man ein gemeinsames Verständnis davon haben, welche Konditionen für die Überlassung gelten.
 
Pianosa
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Ok, ich formuliere noch einmal etwas anders. Ich glaube nicht, dass ich mir den Stress geben würde, in einem solchen Fall wie hier, der potentiell so viele Fallstricke mit sich bringen könnte, für alle Eventualitäten mit einem Freund einen Vertrag auszuhandeln, wo alles haarklein geregelt wird, egal ob mündlich oder schriftlich. Ich würde entweder das Angebot abschlagen oder mir bei genau diesem Freund sicher sein, dass er mich nicht im Regen stehen lässt, wenn etwas nicht nach Plan läuft.
 
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Flieger
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Weder @SternimMeer noch ich schreiben von
und
, sondern
ein grober Plan für wichtige Eventualitäten
und

Wenn es um ein Objekt im Wert von mehreren Tausend Euro geht, sollte man sich etwas vorab überlegen, und es schadet auch nicht, diese Überlegungen schriftlich festzuhalten, weil sich Erinnerungen mit der Zeit verändern. Nach ein paar Jahren hat jede beteiligte Person ihre eigene Erinnerung gebastelt, und jede glaubt, dass die eigene die unverfälschte Version ist.
 
Pianosa
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@Flieger Können wir uns einfach darauf einigen, dass wir in dieser Situation beide vorsichtig wären?
 
SternimMeer
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Ok, ich formuliere noch einmal etwas anders. Ich glaube nicht, dass ich mir den Stress geben würde, in einem solchen Fall wie hier, der potentiell so viele Fallstricke mit sich bringen könnte, für alle Eventualitäten mit einem Freund einen Vertrag auszuhandeln, wo alles haarklein geregelt wird, egal ob mündlich oder schriftlich. Ich würde entweder das Angebot abschlagen oder mir bei genau diesem Freund sicher sein, dass er mich nicht im Regen stehen lässt, wenn etwas nicht nach Plan läuft.
Du beziehst dich auf gegenseitiges Vertrauen als Grundlage für eine Freundschaft. Das ist sicher ein guter Gedanke und funktioniert super, solange nichts Schlimmeres passiert. Vertrauen kann explizite Absprachen ersetzen.

Es sind aber auch schon gute Freundschaften zerbrochen, weil eben beide Seiten erwartet haben, dass das Gegenüber im Fall der Fälle großzügig ist und einen nicht im Regen stehen lässt.


Nun konstruieren wir mal einen Fall, der leider gar nicht so selten vorkommt: Beim temporären Besitzer des Flügels gibt es einen unverschuldeten Wasserschaden, der das Instrument massiv beschädigt. Leider ist keine Versicherung vorhanden. Was passiert nun mit dem Schrottflügel und wie sähe eine "faire" Lösung unter Freunden aus? Wer zahlt wem wieviel? Oder zahlt gar niemand irgendwem was?

Ich habe dieses Beispiel nicht konstruiert, um Deiner Vorstellung von Vertrauen zu widersprechen, sondern um ein Beispiel zu geben, das eine Freundschaft auf eine harte Probe stellen kann.

Ich stimme Dir vollkommen zu, dass ich mit solchen Gefälligkeiten vorsichtig wäre. In meiner Jugend sah das anders aus - aber da hätte man ja auch noch nichts erlebt, was mit solchen Werten zu tun hat.
 
K
Klavierbauermeister
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Ausnahmen mögen ja die Regel bestätigen, aber dieser Flügel sieht ungeliebt, ungepflegt und einfach schrottreif aus. Da sollte man nicht nur einmal genau draufsehen! Die Wahrscheinlichkeit für "Schrott" liegt auf jeden Fall deutlich über 50%
Wie fisherman schon anmerkt handelt es sich hierbei wahrscheinlich nicht nur um 50% Schrott sondern eher um 99% - Leute, der Flügel wird verschenkt, der Beschenkte will ihn nicht und eine Dritter soll den nun bei sich aufbewahren und für die Anlieferung-Stimmung usw. bezahlen und eventuell für die noch teurere Entsorgung die sich der Verschenkende nun spart. Irgendwann wird er für ein "Kulturzentrum " gebraucht - vergiss es.
 
Henry
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Wie fisherman schon anmerkt handelt es sich hierbei wahrscheinlich nicht nur um 50% Schrott sondern eher um 99% -
Woran machst Du des fest?

Ich habe an Hand der Aufnahmen da überhaupt nix beurteilen können.

Nur weil ein Flügel verschenkt wird, muß er noch lange kein Schrott sein.

Ich hab in München n Spezl, welcher auch mal ein Flügel geschenkt bekam, ein Kollege hat diesen als Schrott tituliert, was einfach nicht zutreffend war.

Das ein alter Flügel nicht unbedingt neuwertig sein muß, trifft in den meisten Fällen zu, aber deshalb muß es noch lang nix für den Sperrmüll sein.
 

K
Klavierbauermeister
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Henry, das sind Erfahrungswerte. Du kannst gerne monatlich mehrere solche Klaviere und Flügel kostenlos bei mir abholen, da spar ich mir ne Menge Geld. Kannst es auch Deinen Freunden weiter sagen.
 
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DerOlf
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Klingt doch eigentlich garnicht schlecht ... ist halt (typisch für Klaviere in Lokalen) äusserlich etwas abgerockt.

Von der Mechanik konnte man im Video ja nichts sehen ... das wäre im Grunde aber das, woran man bewerten müsste, ob da nur Entsorgungskosten gespart werden sollen.
Eventuell wurde der auch einfach zu selten genutzt, und nun soll er für einen zusätzlichen Tisch Platz machen.
Von dem, was ich hier so lesen konnte, kann ich es absolut nicht bewerten ...

Der Marktwert wäre mir allerdings ziemlich egal und daher stellt sich mir auch die Frage, wer (und zu welchem Anteil) Schäden aus der Leihzeit bezahlt, nicht wirklich. Sind sie von ihm verschuldet, zahlt der Beliehene, sind sie von diesem unverschuldet, zahlt der Besitzer.
Will er dieses Risiko nicht eingehen, muss er das Teil eben versichern und gleiches gilt für den Beliehenen.

Solange er sich brauchbar spielen lässt und relativ gut klingt (nach einer Stimmung, die er spätestens nach dem Transport dringend brauchen wird) könnte man meinen "warum" nicht.

Aber genau wie @Henry erinnert mich ein Teil zu sehr an "Scheiß", der mir in meiner "Sturm und Drang"-Zeit so unter die Augen und Ohren gekommen ist.
"Ein Kumpel will irgendwann mal ein kleines Kulturzentrum aufbauen, und da soll der Flügel dann hin. Momentan hat er aber nicht den Platz für das Teil und auch nicht das Geld für den Transport. Der Flügel steht in XY (90km entfernt) und ist ihm geschenkt worden" lässt mich genauso aufhorchen, wie @Klavierbaumeister .

Mit sowas fallen sehr sehr viele Leute auf die Fresse ... leider sind es oft die Gutmütigeren unter uns.

Also ja. Vorsicht!
Hinfahren, spielen, begutachten lassen ... und erst DANN eine Entscheidung treffen.
Ausserdem solltet ihr einige DInge, die hier bereits angesprochen wurden, vorher klären.

Wenn er den Flügel irgendwann tatsächlich in sein Kulturzentrum stellen will, dann ist es in seinem eigenen Interesse, dass dieses Instrument auch spielbar ist und bleibt. Überlegt euch zusammen, wie ihr mit den "Eventualitäten" umgehen wollt. Am besten nicht unter 4, sondern unter 6 Augen und danach mit einem Handschlag besiegeln.
Vor allem, überlegt euch, was mit dem Flügel werden soll, wenn das mit dem Kulturzentrum nichts wird. Ich wünsche bei dem Vorhaben ja viel Glück, aber die Realität ist eben manchmal eine echt dumme Sau.
 
Sabrina-von-der-Ostsee
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Ich wäre auch vorsichtig und würde mir das Instrument sehr genau ansehen und anspielen. Wenn der Flügel bei @Araponga erst einmal zu Hause steht, könnte es bei den Rahmenbedingungen nicht so einfach werden, ihn bei Nichtgefallen wieder abzustoßen, wie das bei @Sabrina-von-der-Ostsee war.

Ich wär auch bei blind übernehmen vorsichtig. Ich mein, wenn man gar kein Instrument hat, sind viele Instrumente (ich spreche hier von funktionierenden, keine Debatte bitte! :D) besser als keins. Aber wenn es einem nachher doch nicht gefällt, dann ist das schon ein großes, schweres Möbelstück, das nur teuer wieder abtransportiert werden kann... ungesehen würde ich mir kein so großes Instrument, das mit Spezialtransport angeliefert wird, in die Wohnung stellen.
Nebenbei, ich habe ja meinen Flügel nach recht kurzer Zeit wieder verkauft, einfach weil mir mein Klavier besser gefällt. Und der Käufer kaufte den Flügel (im Beisein eines von ihm beauftragten Klavierbauers) für seine Frau, die nicht zum Anspielen mitkam. Ich hab mehrfach gefragt, ob sie nicht noch kommen und probespielen wollen würde, aber sie vertraute auf das Urteil des Klavierbauers. Fand ich ein wenig strange. Aber wenn sie es denn so wollen :D so weit war die Anreise nicht (halbe Stunde). 🤷‍♀️
 
Araponga
Araponga
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Ich war heute da und habe mir das gute Stück (Hersteller ist Ad. Knöchel) angeschaut, angespielt und ausgemessen. Äußerlich ist er abgerockt, aber das finde ich gar nicht schlimm, eigentlich gefällt mir das sogar. Beim Reinschauen fand ich ihn erstaunlich gut aussehend (wobei ich keinen fachkundigen Blick habe). Soweit ich es erkennen konnte, waren die Filze ok, die Saiten sahen gut aus und der ganze Eindruck war ordentlich. Die Pedalhalterung ist etwas wackelig, da muss man wahrscheinlich mal schauen. Vom Spielgefühl her fand ich ihn ok, anders als mein Klavier natürlich, aber vermutlich nach Eingewöhnung durchaus gut spielbar. Beim Klang bin ich mir unsicher. Ich fand ihn ziemlich laut und hallig, nicht "trocken", wie nennt man das? Mit Pedal gespielt noch extremer, irgendwie verwaschen. Trotzdem glaube ich, dass ich mich damit anfreunden könnte.
Am unsichersten bin ich mir bezüglich des Platzes. Ich würde mir damit mein Wohnzimmer ziemlich zubauen. Und tatsächlich stellt sich die Frage, wie würde ich ihn wieder loswerden, wenn mich der Klotz im Wohnzimmer doch irgendwann nervt? Lohnt sich der ganze Aufwand und die Kosten für Transport und Stimmung/Reparaturen?
Es gibt wohl inzwischen auch einen sehr interessierten Käufer, schreibt die Besitzerin. Vielleicht will sie aber auch nur Druck machen. Ich denke, ich werde mir mal eine Schablone basteln, um annähernd ein Gefühl dafür zu bekommen, wie ich ihn am besten aufstellen könnte.
 
S
StefanN
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Also, nach der Optik und der jetzigen Beschreibung wird der Flügel halt ungefähr einem guten alten Klavier entsprechen in puncto Anschlagsgefühl, Klarheitsgrad im Diskant und Voluminosität im Bass. Quasi ein Klavier mit waagrechten Seiten und weniger ein Instrument, das irgendwas von "Konzertflügel" gehabt hatte. Einzig additiv die Möglichkeit, den Flügeldeckel hochzumachen.

Da würde ich jetzt sogar die Aufstellsituation im Wohnzimmer in Ansatz bringen. Der Flügel ist wie ein runder Esstisch mit sechs Plätzen. Einen gewissen "Halo" um den Flügel gibt es auch. Das Sofa sollte nun nicht direkt an einem Flügelbein anstehen usw.

Mal vom Finanziellen für Wartung abgesehen...

aber ich glaube, die Skepsis ist jetzt schon zu groß, wenn man mit Schablone kommt:konfus:
 
D
DerOlf
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aber ich glaube, die Skepsis ist jetzt schon zu groß, wenn man mit Schablone kommt:konfus:
Manche Menschen können sich auch nicht so einfach vorstellen, wie groß ein Gerät nun wirklich ist.
Und bei einem Flügel hätte ich auch Schiss, dass ich das falsch einschätze, ohne wenigstens "irgendwelche Markierungen" zu haben, an denen ich sehen kann, wo das Teil anfängt und aufhört.
 
S
StefanN
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Das ist schon richtig.

Als ich mit meinem Stutzflügel rausgentrifiziert wurde, musste ich im kleinen Schlafzimmer meiner neuen Bude (als Single, keine WG mehr) auch genau messen, wohin genau mit dem Gerät.

Ich wusste dann schon vorher, dass die Umzugsfirma (wurde mir alles bezahlt!) den Flügel als letztes reinstellen muss, weil danach die Zimmertür nicht mehr 90 Grad aufgeht... :008: :-D
 
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Sabrina-von-der-Ostsee
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Vom Spielgefühl her fand ich ihn ok, anders als mein Klavier natürlich, aber vermutlich nach Eingewöhnung durchaus gut spielbar. Beim Klang bin ich mir unsicher. Ich fand ihn ziemlich laut und hallig, nicht "trocken", wie nennt man das? Mit Pedal gespielt noch extremer, irgendwie verwaschen. Trotzdem glaube ich, dass ich mich damit anfreunden könnte.

Es gibt wohl inzwischen auch einen sehr interessierten Käufer, schreibt die Besitzerin. Vielleicht will sie aber auch nur Druck machen.
Das Instrument sollte einem schon gefallen, bevor man es sich ins Haus stellt.
Spielgefühl ok (musst dich erst eingewöhnen)
Klang laut uns hallig, verwaschen (müsstest dich damit erst anfreunden)

Anschlag und Klang sind ja so ziemlich das Wichtigste an einem Flügel. Wenn er dir jetzt schon nur so semi zusagt, könnte es auch einfach noch schlimmer zu Hause werden, wenn dir noch mehr Makel auffallen, was ja meist der Fall ist.
Ich hab wie oben erwähnt ja auch einen Flügel kürzlich erworben, ich fand ihn beim ersten Anspielen sogar wunderschön! Und als er dann bei mir stand, fielen mir so nach und nach die Dinge auf, die mich im Vergleich zu meinem Klavier störten. Am Ende saß ich nur noch am Klavier und verkaufte den Flügel wieder. Nach 2 Monaten.
Es kann natürlich bei dir total anders laufen, aber ich würde nichts in die Wohnung stellen, was mir schon beim 1. Anspielen nicht so gut gefällt. Der Flügel ist alt, da fallen dir die ganzen zu regulierenden Teile beim weiteren Spiel und Vergleich zum Klavier vermutlich erst noch auf.
Wäre der Flügel ein Upgrade zu deinem Klavier, dann hätt ich gesagt, schnapp ihn dir. Aber dir gefallen jetzt schon Anschlag und Klang deines Klaviers besser, wozu brauchst du dann den Flügel? Der wird dir, so meine Vermutung, nur Platz rauben.

Wieso macht die Verkäuferin Druck? Gehörte der Flügel nicht einem Freund, der ihn später für sein Kulturzentrum haben wollte?
Wo kommt jetzt eine Verkäuferin her? Ist sie auch deine Freundin und wenn ja, würde es mir komisch vorkommen, wenn sie Druck ausüben würde.
 
 

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