absoluter Beginner mit 36 - ist sowas noch drin?

Und ich hab mal gedacht Klavierlehrer sind auch nur Lehrer und pressen ihre Schüler in Formen. Schön, dass das nicht so ist. Aber Hut ab, den Job so zu machen...
 
Hallo,

so. Der nächste Schritt ist getan!
Es ist nun das Roland FP-7F geworden - jaaaa..... keine echte Holzkiste,
aber wird schon gehen. Zumindest für den Anfang.
Und trotzdem ne geile Feile wie ich finde:

ro1.jpg


ro2.jpg


Die eingebauten Lautsprecher sind ganz ok, aber so richtig Laune macht
es dann mit guten Kopfhörern. Das SN-Piano klingt - für mich - beeindruckend.

Vielen Dank nochmal für die Motivation - Mondscheinsonate, ich komme!
In 3 oder 5 oder 10 Jahren.....

Viele Grüße
H.
 
den wackelfreien Ständer hab ich nicht gekauft, sondern mir was gebaut.
Das Piano muss erstmal in einem winzig kleinen Zimmer Platz finden und da
sind leider Kompromisse und Provisorien vonnöten...



Nachtrag:
So sieht das jetzt aus - bitte nicht lachen! :cool:
Die Boxen waren übrig und stehen stabiler als es vielleicht aussieht.
Verschraubt mit der 25er MDF-Platte wackelt da nüscht. Tastenhöhe
liegt bei 73cm. Brauch ich jetzt nur noch so einen lustigen Drehhocker....

ro6.jpg




beste Grüße
H.
 
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Hallo Henryk,

wie ich sehe hast du dich entschieden anzufangen, Glückwunsch, eine richtige Entscheidung.

Ich habe selber in deinem Alter angefangen, es ist machbar. Aber mach dir nichts vor, am Anfang ist man motiviert, es geht schnell voran (guter Lehrer vorausgesetzt), man setzt sich gerne 1 Stunde oder mehr ans Klavier. Aber es kommt auch der Tag, wo du glaubst es nie lernen zu können, deine Finger einfach nicht zu diesen blöden weißen und schwarzen Tasten passen wollen und das Klavier einfach nicht dein Freund sein will. Warum klingt das auf der CD so gut und bei mir nach gar nichts?

Dann heißt es "in der Ruhe liegt die Kraft". Hier muss du deinen Schweinehund überwinden und dran bleiben, so hart es auch wird. Und wie schon öfter im Forum gesagt, such dir einen guten Lehrer.

Woran man ihn erkennt? Für mich definiere ich es so:
Es ist nicht einfach eine Person die Klavier spielen kann, sondern jemand,
- der sich pädagogisch (schreibt man das so?) entsprechend spezialisiert hat,
- der mit Klassik anfängt, i.d.R. mit Mozart (tut den Fingern gut),
- der Fingersätze wie selbstverständlich vorgibt,
- der in schwierigen Situationen einen Lösungsansatz hat (z.B. eine passage ist schwer zu spielen, er geht auf deine Probleme ein und rollt die Passage taktweise von hinten auf oder er lässt einzelne Noten erst weg und nimmt sie später dazu, etc.)
- der in der Lage ist, das Stück in seine Bestandteile zu zerlegen und dies erklären kann (will sagen, ein Stück beginnt i.d.R. mit einem Teil A in der Grundtonart, wechselt in weitere Teile und kehrt irgendwann in teil A zurück, dabei verlässt es immer wieder die Grundtonart, weil es sonst zu langweilig klingt. Aber wo wechselt es in welche Tonart und wie wird dieser Wechsel elegant eingeleitet, welcher Methoden bedient sich der Komponist dabei, etc. Das kann ein guter Lehrer im Blindflug analysieren und erklären)

Ich habe dir mal die erste Seite von Beethoven's Elise angefügt, ein Stück das wohl jeder sehr früh spielt. Hier siehst du ein Beispiel, wie so eine Seite nach dem Durcharbeiten aussehen kann. Erkennt dein Klavierlehrer, das er in a-moll anfaängt, schon in der 2. Zeile nach C-Dur wechselt, um dann in der 3. Zeile wieder nach a-moll zurückkehrt, damit er in der letzten Zeile den B-Teil in F-Dur beginnen zu können? Und das war nur der Anfang, ich habe hefte die wesentlich wilder aussehen.

Und dann noch eins. Was unterscheidet den erwachsenen Anfänger vom Kind? Der Erwachsene hat klägliche Fingerfertigkeiten, alles ist klaff und unbeweglich und bis beide Hände in großem Abstand unterscheidlich spielen braucht seine Zeit. Aber der Erwachsene weiß instinktiv wann er wie betonen muss. Das Kind spielt nach kurzer Zeit flink und ohne Probleme als wären die schnellen und unterschiedlichen Bewegungen das normalste auf der Welt, aber es hämmert i.d.R. auf den Tasten rum und es bedarf der genauen Anleitung des Lehrers, ihm den richtigen Anschlag zu vermitteln.

Aber genau da sehe ich die Vorteile der jungen Anfänger, die Fingerfertigkeit. Es ist beneidenswert zu sehen, wie einfach schnelle Läufe und Triller sein können, ich arbeite da lange dran und bin bis heute nicht zufrieden. Selbst die simplen Takte des schnellen Laufs am Ende von Elise können einen zur Verzweifelung bringen.

Deshalb empfehle ich dir auch darauf zu achten, das dein Lehrer Fingerübungen einschiebt, die sind soooo wichtig, wenn auch gehaßt. Es bieten sich dafür z.B. die kurzen Übungen von Czerny oder auch das Finger Fitness Center von Eva-Maria Rieckert an. Es gibt aber zahlreiche weitere.

Also ran an die Sache, du wirst es nicht bereuen.
 

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Jo, fisherman hat recht. Mit 73cm Tastenhöhe liegst du schon gar nicht so verkehrt, aber ein vernünftiger Hocker ist absolut angebracht. Die findest du auch gebraucht.
 
@klavierbau
Danke für die vielen Tips!
Einen KL hatte ich ja schon gefunden, bevor ich das Digipiano zu Hause hatte. Wir haben dann eben zunächst mit Theorie angefangen, da ich auch von Noten null Plan hab. Wie gut er nun tatsächlich ist, kann ich natürlich nicht einschätzen, aber er hat zumindest Klavier und Komposition studiert und ist jetzt halt selbständiger Pianist und KL. Er bietet u.a. auch Unterricht in Musiktheorie und Gehörbildung an und scheint überhaupt durch und durch für die Musik zu leben. Sympatisch ist er auch noch und daher passt das eigentlich ganz gut. Deine Definition sollte ja für einen KL mehr oder weniger selbstverständlich sein, oder? Keine Ahnung, aber würde ich mal so denken.

Er legt von Anfang an großen Wert auf "die lockere Hand". Also Haltung, Lockerungsübungen, Entspannung, fallen lassen, etc. Mal sehn ob ich das irgendwann auch auf die Reihe krieg :o) Bewusst die Finger zu bewegen aber zugleich Hand und Handgelenk nicht anzuspannen ist sooooooo knifflig...... Klaff und unbeweglich ist der richtige Ausdruck :rolleyes:
Er hatte mich am Anfang gefragt, ob ich nur so bisschen Klimpern lernen will oder richtig. Und da ich nie halbe Sachen mache, bekomme ich jetzt eben die volle Packung. Er hat mich auch schon gewarnt, dass er da sehr penibel in den Details sein wird. Also wirds schon werden!

Wir werden uns jetzt erstmal die Russische vorhnehmen und ich werd ja sehen wie geduldig er mit mir bei den ersten "Unmöglichkeiten" sein wird.

zum Hocker:
ja, habe mich jetzt doch für so eine kleine Bank entschieden. Hatte mir auch mein KL geraten als er mal hier war und das Roland angetestet hat.

ro7.jpg


Die Tastatur wird noch ca. einen 1cm höher kommen, da ich noch bissel Dämmstoff unterbauen werde. Als Nachtwandler will man ja auch bisschen Rücksicht auf die lieben Mitmenschen nehmen. Liegt dann also bei nahezu perfekten 74cm! :keyboard:

Auf zum frohen Klimpern!
H.
 
so isses brav...;)
 

Hallo!
Also erst einmal: Dein Link ist echt spitze ;) Ich glaub, Du jagst mich in ne andre musikalische Richtung :D
Ich kann als "eher junger Mensch" ;) wohl nicht so ganz aus Erfahrung mitreden, aber ich finds spitze, dass Du noch anfangen willst - denn es ist echt nie zu spät! Man braucht nur den Willen und den Spaß an der Sache!
Alos viel Erfolg!
 
Ehrlichkeit

Hallo!

Ich bin 44 und habe vor ca. 1 Jahr mit Unterricht begonnen und um einfach mal ganz ehrlich zu antworten: Ja, es geht in fortgeschrittenem Alter....ABER......es geht nicht einfach so von selbst.

Man braucht das unbedingte Interesse zu der Sache und das darf nicht nachlassen, auch nicht wenn´s mal nicht mehr so einfach ist-denn das kommt unweigerlich nach ein paar Monaten, wenn die allerersten Liedchen durchgespielt sind, auf einen zu.

Man braucht Zeit-und zwar mit Sicherheit eine Stunde täglich, am Anfang vielleicht ein bischen weniger, weil die Anfängerlieder erstmal easy sind, aber mit jedem Stück wird es schwerer und dann muß man sich einfach täglich hinsetzten, ansonsten kann man es meiner Meinung nach vergessen.

Mit ein-zweimal die Woche üben kriegt man es nicht hin!!!

Klavier lernen ist kein "Pille-palle-Hobby" sondern gleicht eher einer Art "Ausbildung" für die man wirkliche Disziplin braucht. Da raucht einem schon mal öfter der Kopf, die Finger tun weh, es gibt Tage da krieg man es gar nicht hin, Frust kommt auf ect.

Wenn man da nicht durchhält........kommt man über´s Klimpern wohl nie hinaus!
 
Klavier lernen ist kein "Pille-palle-Hobby" sondern gleicht eher einer Art "Ausbildung" für die man wirkliche Disziplin braucht. Da raucht einem schon mal öfter der Kopf, die Finger tun weh, es gibt Tage da krieg man es gar nicht hin, Frust kommt auf ect.

Wenn man da nicht durchhält........kommt man über´s Klimpern wohl nie hinaus!

Hm, ich (auch Späteinsteigerin) habe es in drei Jahren Gitarre spielen und nun einem dreiviertel Jahr Klavier noch nicht geschafft das Frust aufkommt, auch nicht temporär.
Du scheinst dir da selber sehr viel Druck zu machen.

Für mich ist der Hauptgrund, ans Klavier zu gehen, Spaß, Freude und Enstpannung zu suchen und zu empfinden.
Demenstprechend suche ich auch meine Übungen aus.
Alles andere (Leistungsdruck, das und das "muss" man leisten und können) gibt es doch im "normalen" Leben genügend.

Und wenn jemand das, was dann bei mir herauskommt, als klimpern betrachtet - who cares? Ich nicht.
Das bedeutet nicht, das ich keinen Wert darauf lege eine ordentliche Technik zu entwickeln, das ich nicht am lernen interessiert bin oder dem Klavier lernen nicht genügen Respekt entgegenbringe.

Im Gegenteil. Aber halt immer so, das es mir in dem Moment, in dem ich übe, ein gutes Gefühl vermittelt.
Das ganze gilt natürlich nur im Bereich für uns Späteinsteiger, für Menschen, die das zu Ihrem Beruf machen möchten, nur bedingt.

Viele Grüße,
Manha
 
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Manha, vieleicht liegt das daran, dass Sabua schon einige "Täler" durchschritten hat. Nach meiner Erfahrung vollzieht sich das Lernen in Wellen. Die ersten 9-12 Monate mag es ja noch recht steil bergauf gehen, aber dann kommen Strecken mit "Rückschritten". Und die muss man durchhalten / aussitzen. Bis es erneut bergauf geht.

Kann schon mühsam sein.:rolleyes:
 
Manha, vieleicht liegt das daran, dass Sabua schon einige "Täler" durchschritten hat. Nach meiner Erfahrung vollzieht sich das Lernen in Wellen. Die ersten 9-12 Monate mag es ja noch recht steil bergauf gehen, aber dann kommen Strecken mit "Rückschritten". Und die muss man durchhalten / aussitzen. Bis es erneut bergauf geht.

Kann schon mühsam sein.:rolleyes:

Wie geschrieben, in den drei Jahren Gitarre spielen kamen diese Täler bei mir auch nicht vor, da musste ich nichts aussitzen.
In dem Moment, in dem ich merke, das ich wo feststecke, mich verbeiße und nicht weiterkomme wechsle ich auf ein anderes Themengebieta beim üben, etwas mit dem ich meine Motivation aufrecht erhalten kann.
Allerdings wird das, was schwierig war, nicht vergessen, sondern später, seien es Tage oder Wochen, wieder vorgekramt.
So kommt es, das ich fünf oder sechs Stücke zum üben da liegen habe, mich aber auch am improvisieren probiere und genauso gut technische Übungen, rhythmische Übungen etc. immer in Griffweite des Pianos - vorher der Gitarre - liegen/lagen.
Diese Vorgehensweise klingt chaotisch, ist es aber nicht, weil sie die Motivation immer aufrecht erhält.

Davon abgesehen sollte mein Beitrag keineswegs! eine Kritik an Sabua darstellen, sondern einfach nur sein Augenmerk darauf legen, nicht zu vergessen warum er als Späteinsteiger musiziert.
Auch in seinem anderen thread hatte ich das Gefühl, das er sich selber sehr unter Leistungsdruck setzt was ich einfach schade finde.
Ein lösen von diesem Leistungsgedanken könnte ihm vielleicht hilfreich sein.

@ Sabua - sorry wenn ich dich da falsch einschätze :)

Viele Grüße,
Manha
 
In dem Moment, in dem ich merke, das ich wo feststecke, mich verbeiße und nicht weiterkomme wechsle ich auf ein anderes Themengebieta beim üben, etwas mit dem ich meine Motivation aufrecht erhalten kann.
Allerdings wird das, was schwierig war, nicht vergessen, sondern später, seien es Tage oder Wochen, wieder vorgekramt.
So kommt es, das ich fünf oder sechs Stücke zum üben da liegen habe, mich aber auch am improvisieren probiere und genauso gut technische Übungen, rhythmische Übungen etc. immer in Griffweite des Pianos - vorher der Gitarre - liegen/lagen.
Diese Vorgehensweise klingt chaotisch, ist es aber nicht, weil sie die Motivation immer aufrecht erhält.
Siehste, Manha - das wollte ich hören:D. Das nehm auch ich mir gerne zu Herzen und hoffe, dass es mir hilft. Ich habe Deinen Beitrag übrigens nicht als Kritik an S. verstanden!
 
So kommt es, das ich fünf oder sechs Stücke zum üben da liegen habe, mich aber auch am improvisieren probiere und genauso gut technische Übungen, rhythmische Übungen etc. immer in Griffweite des Pianos - vorher der Gitarre - liegen/lagen.
Diese Vorgehensweise klingt chaotisch, ist es aber nicht, weil sie die Motivation immer aufrecht erhält.

Das kann ich aus eigener Erfahrung nur bestätigen!
Die Frustgefahr ist bei mir am höchsten wenn ich mich in 1-2 Stücke vollkommen verbeisse. Habe ich noch 2-3 andere Stücke, die ich neu lerne oder an denen ich feile, dann sinkt diese Gefahr drastisch. Auf der anderen Seite muss man natürlich auch bei dieser Vorgehensweise aufpassen, dass man sich nicht zuviel auflädt.

Grüße
Musicus
 
Und ob!!!

Hallo liebe Tastenfreunde,

im fortgeschritten Alter von 36 Jahren möchte ich mich nun endlich ans Klavierspielen wagen. Einen sympatischen Klavierlehrer hab ich bereits gefunden und für das richtige DP muss ich mich noch entscheiden. Ein Digitales scheint mir derzeit am Sinnvollsten wegen Platz, Geld aber vor allem weil ich nur spät Abends üben werden kann. Meine Vorkenntnisse sind quasi null aber ich bin ordentlich motiviert und denke, dass ein tägliches Stündchen Klimpern machbar ist.

Derzeit kann ich es mir zwar absolut nicht vorstellen, aber ist es unter den genannten Voraussetzungen denkbar, irgendwann mal so spielen zu können? 10 Jahre? 20 Jahre?
-> http://www.youtube.com/watch?v=Be-loLSUWT0

Ich finde ihre Cover unheimlich toll, sie waren u.a. der Auslöser für mich :keyboard:


viele Grüße
Henryk

Hallo Henriyki,

ganz herlich willkommen hier im Forum!! Ich bin 52 Jahre alt und habe vor ca. 10 Wochen mit dem Klavierspielen angefangen! Ich konnte NICHTS und meine Klavierlehrerin ist wirklich bei NULL mit mir angefangen. Ich bereue seitdem nicht eine Sekunde, das Klavierspielen ist genau DAS, was ich irgendwie immer machen wollte!! Also, nur Mut und fange einfach an - es wird Dich ganz bestimmt begeistern! Ich habe festgestellt, dass die wichtigste Voraussetzung nicht die Notenkenntnisse oder sonst was ist, sondern die Lust an der Musik. Ich übe täglich ca. 1/2 Stunde, das ist völlig ausreichend. Mittlerweile spiele ich - oft auch zusammen mit meiner Lehrerin - schon Mini-Stücke und durch die Begleitung klingt es auch wie "richtige" Musik - herrlich!

Viel Erfolg und lG Isusla
 
Hallo Ihr Lieben,

hab ja jetzt meine Klimperkiste seit gut vier Wochen hier und es macht echt gut Laune. Ich denke auch - und wie schon von vielen gesagt - man darf sich auf keinen Fall unter Druck setzen. Einfach kommen lassen und gucken was passiert. Und wenns mal nicht klappt, dann einfach ´ne Pause machen. Und eine Entspannungsübung einbauen. Kann man auch gleich noch bissel besser seinen Körper kennenlernen.

Ich hab mich zwar bisher nur an so ganz einfache Pipistücke herangemacht, höchstens zwei Zeilen lang, finde es aber trotzdem erstaunlich wie man von "och das geht ja üüüberhaupt nicht" zu "oh das geht ja doch" kommt. :cool: Also gehe ich mal ganz naiv davon aus, dass das mit der Zeit auch mit allen anderen Stücken klappt.

Und wie hier schon paarmal gesagt wurde - nach ca. 10.000 Stunden Übung kann man es dann so halbwegs. Das macht bei einer täglichen Stunde ca. 30 Jahre. Das ist doch phantastisch! Wenn ich mal Rentner bin, hab ich es dann so halbwegs drauf und kann es dann in der vielen Freizeit so richtig ausleben! Geil! Na wenn das kein Ansporn ist....

Und weil ich so ein schönes Digi hab, kann ich auch jetzt zu später Stunde nochmal so richtig in die Tasten hauen!

:keyboard:


Es grüßt Euch
Henryk
 

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