100€ Kasten besser als E-piano?


bechode
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Hallo!
Heute hat mir mein (neuer) Klavierlehrer etwas gesagt bei dem ich nicht so recht weiß, was ich davon halten soll.
Er sagte, dass auch schon ein schlechtes Klavier das man unter Umständen schon recht billig (<100€ bei ebay, Sperrmüll etc.) erwerben kann immernoch besser sei als jedes Epiano! (meinetwegen sowas zum Beispiel)

Aber macht das wirklich Sinn?

Wenn ich nun an ein Klavier geraten würde, das man wirklich alle paar Monate/Wochen neu stimmen muss und bei dem der Klang auch noch miserabel ist. Dann könnte es ja sein, dass es in vllt schon 2 Jahren völlig den Geist aufgibt und es nur noch als Deko oder "Brennholz" zu gebrauchen wär.
Zudem muss ich auch sagen, dass ich noch nie auf sooo schlechten Klavieren gespielt habe und mein Lehrer auch fast noch nie auf E-pianos gespielt hat. Daher kann ich auch schlecht beurteilen ob ich wirklich meinen Spaß daran hätte. Von seinem Unterricht her ist mein Klavierlehrer schon recht anspruchsvoll und auch sonst macht er einen guten Eindruck, aber diese Aussage von ihm macht mich jetzt doch etwas stutzig! Meine alte Klavierlehrerin war jedenfalls der Meinung, dass ich selbst für gebrauchte (gut spielbare) Klaviere mindestens mit 3000€ rechnen müsste.

Mein Klavierlehrer sagt mir eigentlich jede Stunde, dass ich ein echtes Klavier brauche, aber in meiner jetzigen Situation macht das keinen Sinn viel Geld für sowas auszugeben.

lg bechode
 
Peter
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Bechsteinfan
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Naja, ist wohl ein ziemlich reißerischer Spruch. Ein altes schlechtes billiges Klavier ist vor Allem eines: Schlecht. Ich finde es auch ziemlich mühselig, dass immer wieder Klavier und Digipiano verglichen werden.
Hast Du dann irgendwann einmal ein Klavier, sagt Dir wieder jemand, dass man eigentlich einen Flügel bräuchte, weil man damit besser repetieren kann oder sonstwas.
Wichtig ist doch, dass man sich mit dem Instrument wohl fühlt und Spaß am musizieren hat.
 
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robimarco
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Also, ich würde den (neuen) Klavierlehrer gleich wieder wechseln, denn solche Pauschalaussagen sind einfach unprofessionell !!

Es stimmt was Peter sagt, daß man eigentlich diese zwei Instrumente nicht miteinander vergleichen darf, denn jedes erfüllt seinen bestimmten Zweck.

Ich bezweifle stark, daß du für 100,- Euro ein brauchbares Klavier bekommst.

Dieser Vergleich macht auch deshalb keinen Sinn weil du für 100,- auch kein brauchbares Digitalpiano bekommst. Meiner Meinung gibt´s ein relativ vernünfiges E-Piano erst ab ca.1.000,- Euro aufwärts. Wenn du Glück hast, bekommst du um diesen Preis auch ein gebrauchtes (relativ altes) Klavier, die Frage ist nur, ob du mit desem dann auch zufrieden bist ....?
 
fisherman
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äpfel & birnen

möchte meinen vorredenern absolut recht geben. den KL solltest du vielleicht wirklich kritisch/argwöhnisch betrachten, wenn er so einen käse verzapft.

vergleichen wir mal ein digitales gebrauchtes "schnäppchen" mit einem ebensolchen akkustischen. dann kommst du beim echten piano (von ausnahmewundern/entrümpelungen/todesfällen abgesehen) ziemlich sicher nicht unter 2.000,-. für ein gutes, zeitgemäßes digi must du m.e. gebraucht so um die 800- 1.000,- als untergrenze ansetzen.

wenn du die differenz übrig hast und selten umziehst und nette (oder keine) nachbarn, dann solltest du zum echten schielen. in jedem anderen fall ...

ach ja - nonplusultra für alle fälle - abgesehen vom stimmen und von der sperrigkeit - wäre natürlich ein piano mit silent-funktion. aber da sind schätzungsweise noch ein paar euronen fällig.

viel glück, fisherman

ps. war am wochenede in einem hotel und habe mich dort nachts an klavier geschlichen (das trotz des stolzen namens wohl nur zierde war). seitdem weiß ich, was ein schlechtes klavier ist. ich hätte das ding sofort abgefackelt. da ist dann wirklich nix mit üben/spielen, wenn du so eine gurke erwischst.
 
fisherman
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nachtrag

probiere einfach mal verschiedene digis aus. die sind wirklich anders zu spielen, aber m.e. immer noch VIEL besser als ein schlechtes klavier. ich wechsle permanent zwischen piano und (gutem) digi und habe immer das gefühl, dass ich nach dem spiel auf dem digi am echten teil deutlich besser/gefühlvoller spiele. und manchmal verürzen die soundmodi auch langweilige fingerübungen, bzw. ist barockmusik mit cembalosound auch nett und sehr präzisionsfördernd...:rolleyes:
 
bechode
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Vielleicht hab ich mich zum Teil etwas unklar ausgedrückt.
Ich habe ja bereits ein E-piano (Yamaha CLP 120) und er rät mir zu einem echten (zusätzlichen?) Klavier vor allem wegen dem Anschlag. Ich staune ja jedes mal wie anders und differenzierter der Anschlag an seinem Grotian Steinweg Klavier ist. (wenn man 5 Jahre E-piano gewohnt ist guggt man ungefähr so :shock:).
Klar ist es schwer zu vergleichen, beides erfüllt wie schon gesagt seinen Zweck, aber ich frag mich eben ob diesen Zweck auch schon ein billiges (schlechtes) Klavier erfüllt, sodass man damit auch seinen "Spaß" hat.

Mein Lehrer ist aber keineswegs schlecht. Ich staune jedes mal über sein Fachwissen. Er kennt einfach jedes Stück und jeden Kompnisten haargenau! Außerdem ist er sehr sehr genau, wehe ich würde auch nur einmal einen Ton etwas zu lange/kurz halten, linke Hand zu laut spielen, ungebunden spielen, Melodie nicht betonen und und und
Gerade heute sollte ich eine Tonart bestimmen. Es kam unter anderem F A und C vor. War für mich klar F-Dur. Die richtig Lösung war aber (angeblich) verminderter Doppeldominant-sept-non-Akkord von A-Dur. Kaum zu glauben, dass ich daruf nicht gekommen bin :rolleyes:

Gerade wegen seinem aus meiner Sicht unglaublich großen Fachwissen war ich jetzt über diese Aussage etwas verwundert. Aus dem Bauch raus hätt ich eben auch gesagt, dass ein 100€ Klavier nicht seinen Zweck erfüllen kann.
Ich seh da auch eher die Probleme von so einem billigen KLavier. Es muss ja wahrscheinlich öfter gestimmt werden, hat kein besonders guten Klang, Transportkosten... Sooo billig wird das dann glaub ich doch nicht und ich frag mich eben, ob sich dieser Aufwand dann auch wirklich lohnt...

lg bechode
 
killmymatrix
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Ich kann mir nicht vorstellen, dass man für 100€ ein Klavier bekommt, dass auch nur eine Mechanik besitzt, die man noch Mechanik nennen kann. Außer natürlich, jemand möchte sein Klavierspiel aufgeben und sein Klavier günstig verkaufen.

Allerdings muss ich auch sagen, dass ich z.B. den Anschlag von E-Pianos nicht für geeignet halte, wenn man Klavier lernen will. Vielleicht wäre ein E-Piano-Lehrer da geeigneter... jedenfalls ist es sicherlich nicht schön, wenn zwischen dem angenehmen Spielgefühl beim Flügel des Lehrers und dem heimischen Tasteninstrument wirklich Welten liegen.

Das mit der Tonart... meinte er jetzt wirklich die Tonart eines Stückes oder einen einfachen Akkord?

Und wegen der Genauigkeit: Ich hoffe, dass er gelegentlich auch nur leitend und richtungsweisend agiert und nicht eine feste Spiel- und Interpretationsvorstellung anvisiert.
 
bechode
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Das mit der Tonart... meinte er jetzt wirklich die Tonart eines Stückes oder einen einfachen Akkord?
Eines Akkords bzw. Taktes. Die Stelle ist aus dem 2. Satz der Mozart Sonate in A-Dur (KV331). Bezog sich nur auf den ersten Takt. Kann jemand den verminderter Doppeldominant-sept-non-Akkord von A-Dur bestätigen?^^
Mozart.JPG

Etwas interpretationsfreiheit hab ich aber auch;)

lg bechode
 
Guendola
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Ein Klavier für 100 € hat natürlich mehr Heizwert als jedes Digitalpiano, ist aber auch schlechter aufs Feuer zu legen. Ansonsten halte ich den Spruch für Blödsinn. Sowas sagen eigentlich nur hirnlose Fanatiker (ich will deinem Lehrer nichts unterstellen, deswegen das "eigentlich").
 
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Sulan
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bechode: Wenn Dein Lehrer das so gesagt hat, ist er entweder ein Idiot oder er hat in der Witzekiste geschlafen. Das kann ein Klavierspieler und erst recht -lehrer nicht ernst meinen, es sei denn, er denkt, dass alle 100 € Klaviere so klingen wie sein Grotrian ... was allerdings wieder für die "Idiot"-Variante sprechen würde.

Setz Dich mal, wenn du Lust hast, an so ein richtig verranztes Übeklavier an der Örtlichen Uni/Musikschule und vergleich mal den Anschlag dort mit Deinem E-Piano. Und dann denkt daran, dass die Dinger noch mehr Wert sind als 100 €. Wie soll dann ein 100 € Klavier klingen? Ich war durch Zufall gestern an meiner alten Uni und habe dort aus Interesse mal für 10 Minuten einen der Überäume blockiert - da war überhaupt keine Einflussnahme auf den Ton möglich - es gab nur Taste runter/Taste rauf - an/aus. Bis auf das tiefe Es, welches gar nicht mehr ging. So ungefähr dürfte ein 100€ Klavier klingen.
 
bechode
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da war überhaupt keine Einflussnahme auf den Ton möglich - es gab nur Taste runter/Taste rauf - an/aus.
Bei einem E-piano ists aber auch nicht viel anders...

Ich glaub ich sollte mal nachfragen auf welchen Epianos mein Lehrer überhaupt gespielt hat. Wenn die nämlich 20 Jahre alt waren, wäre seine Meinung ja noch vertretbar.
Ich war mir deswegen eben unsicher was ich davon halten sollte und hab lieber mal nachgefragt um mir ein paar mehr Meinungen zu holen, die ja hier recht eindeutig sind.

lg
 

Guendola
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Bei einem E-piano ists aber auch nicht viel anders...

Ich glaub ich sollte mal nachfragen auf welchen Epianos mein Lehrer überhaupt gespielt hat. Wenn die nämlich 20 Jahre alt waren, wäre seine Meinung ja noch vertretbar.
Ich war mir deswegen eben unsicher was ich davon halten sollte und hab lieber mal nachgefragt um mir ein paar mehr Meinungen zu holen, die ja hier recht eindeutig sind.

lg

Wenn er vor 20 Jahren E-Piano gespielt hat, soll er sagen, wie die damals waren. Außerdem hat man duraus Klangvarianten auf dem Digitalpiano, wie das heute zur Abgrenzung von E-Pianos heißt. Die Idee der E-Pianos war übrigens so wie die der E-Gitarre, nicht als elektronische Simulation sondern als eigenständiges verstärkbares Instrument mit ähnlichen Spieleigenschaften wie ein Klavier, nicht mehr und nicht weniger.
 
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robimarco
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Vielleicht hat sich dein Lehrer ja auch bei seiner Aussage nur um eine oder zwei Nullen geirrt .... ? :p

Ich hab mir nämlich gerade vor zwei Wochen ein neues Schimmel-Klavier gekauft. Offiezieller Listenpreis fast 10.000,- Euro. ... und das klingt wirklich besser als mein Roland FP-7. ;)
 
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fisherman
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@bechode

ist ja ganz einfach, nachdem du längst ein profi bist: WENN du dirs leisten kannst, ist ein piano natürlich klassen besser. wenn nicht...

aber vielleicht hat dich dein lehrer darauf hinweisen wollen, einfach mal permanent die ohren / augen offenzuhalten. ich kann mir schon vorstellen, dass es - gerade im zusammenhang mit todesfällen / überraschenden umzügen, etc - leute gibt, die aus unkenntnis oder weil sie eben irgendwas schnell "abschliessen" wollen, ein klavier "verschenken". da würde ich mich schon mal auf die jagd begeben. du hast ja zeit, oder?

Ich staune ja jedes mal wie anders und differenzierter der Anschlag an seinem Grotian Steinweg Klavier ist. (wenn man 5 Jahre E-piano gewohnt ist guggt man ungefähr so ).

und genau das weisst du aufgrund deiner situation besonders zu schätzen und setzt das dann auch ein. so schlimm ist also die situation nicht - oder hast du professionelle ambitionen?

viel glück, fisherman
 
bechode
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aber vielleicht hat dich dein lehrer darauf hinweisen wollen, einfach mal permanent die ohren / augen offenzuhalten. ich kann mir schon vorstellen, dass es - gerade im zusammenhang mit todesfällen / überraschenden umzügen, etc - leute gibt, die aus unkenntnis oder weil sie eben irgendwas schnell "abschliessen" wollen, ein klavier "verschenken". da würde ich mich schon mal auf die jagd begeben. du hast ja zeit, oder?
Ja das werd ich einfach mal machen und mal umhören, was es denn preiswertes in meiner Umgebung gibt.

Ich will jetzt kein Pianist werden, aber doch schon ein möglichst hohes Niveau erreichen. Aber da ich im Spätsommer vllt schon ausziehe ist das mit einem Klavier so eine Sache....

lg bechode
 
bechode
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Das hier hab ich gerade bei ebay entdeckt. Und lustigerweise steht dieses Klavier, das sonst wo in Deutschland sein könnte, genau in meinem kleinen 1200 Einw. Dörfchen.:D
Ich kenn mich jetzt mit Klavieren gar nicht gut aus, aber was mir zu denken gibt ist das Alter (100 Jahre). Kann es für meinen Zweck trotzdem noch zu gebrauchen sein?

lg bechode
 
Klavirus
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Hallo, bechode,

schön sieht's ja aus... aber da ja unsereiner nicht so viel Ahnung hat...:D
Da es in Deinem Ort steht, dürfte es ja für Dich kein Problem sein, es Probe zu spielen.

Ein altes Klavier bleibt aber natürlich ein altes Klavier.:cool:

Ich würde es mir vermutlich nicht antun, obwohl ich auch ein Digi habe und nicht weiß, wie lange es ohne Reparatur noch durchhält, abgesehen von den anderen Nachteilen gestalterischer Art, die ich auch länger schon brutal bemerke.

Mach doch einfach einen Temrin und spiel 1 Stunde, dann wirst Du wissen, ob es Dich glücklich macht!

Viel Glück, hat ja schon 1 Gebot...

Klavirus
 
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robimarco
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Also optisch sieht dieses Klavier für sein Alter eigentlich noch recht gut aus.

Wenn es in deinem Ort steht würde ich aber wirklich die Gelegenheit nutzen und das Instrument mal anschauen. Vielleicht kannst du jemanden mitnehmen der sich bei Klavieren einigermaßen auskennt um festzustellen was da alles restauriert werden müßte. Ich glaube nämlich nicht, daß es reichen würde, das Klavier einfach nur zu stimmen. Interessant wäre auch der Zustand der Mechanik und der Hammerköpfe und vor allem des Resonanzbodens (Risse !)

Es ist aber in erster Linie eine Frage des Preises. Wenn du das Klavier angenommen vielleicht für Hundert Euro ersteigern könntest, mußt du halt noch etwas für die Instandsetzung hinzurechnen. Unter Umständen kannst du damit aber ein Schnäppchen machen ......
 
bechode
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Da es in Deinem Ort steht, dürfte es ja für Dich kein Problem sein, es Probe zu spielen.
Ja das habe ich auch so eben gemacht! Hat sich sogar rausgestellt, dass es mein alter KLassenlehrer von der 1.+2. Klasse war, der gerade 2 Straßen weiter wohnt...
Als ich dann angefangen hab zu spielen, hat sich nach wenige Sekunden ein Elfenbeinplättchen gelöst und bei manchen hab ich festgestellt, sind gar keine mehr vorhanden. Insgesamt waren die Tasten auch sehr staubig und mehr gelb als weiß. Der Anschlag war nur in den mittleren Oktaven einigermaßen gleichmäßig, aber bei manchen Tasten musste man schon richtig draufhauen damit überhaupt ein Ton kam, wobei man nichtmal bei allen wirklich ein Ton hören konnte, sondern eher ein metallisches Kratzen (klang wie eine Feder von einer uralten Couch, wenn man sich draufsetzt). Außerdem sind ständig Tasten hängen geblieben. Von den obersten 2 Oktaven gingen zum Schluss vllt noch 5-6 Tasten.:rolleyes:
Bei den wenigen Tasten, die einwandfrei gingen, gefiel mir aber der Anschlag sehr gut und auch der Klang war etwas verträumt bis neutral, was ich auch nicht schlecht fand.
Also diesen Kasten würd ich nichtmal einem Anfänger empfehlen. Ist wohl nur noch als Deko zu gebrauchen, wobei es da auch schon optisch besseres gibt^^

Naja, aber...
Ein altes Klavier bleibt aber natürlich ein altes Klavier.:cool:
Das kann ich jetzt bestätigen!;)

lg bechode
 
 

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