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unter den Welte-Mignon Aufnahmen gibt es auch sehr schöne, sogar virtuose (d´Albert)was meint ihr dazu?
- Es gab einen Pianisten, De Pachman, der in seinen Konzerten allerlei Mätzchen machte, wie z.B. sein Spiel zu kommentieren und mitzusingen.
Das Stichwort "Schellack-Platten" zeigt einen nicht zu unterschätzenden Unsicherheitsfaktor auf: Im ersten Drittel des zwanzigsten Jahrhunderts existierten akustische und mechanische Einspielungen gewissermaßen nebeneinander. Zu letzterer Kategorie gehörten die Welte-Mignon-Klavierrollen, die in Konkurrenz mit anderen Produktionen dieser Art standen, sowohl inländischer (Hupfeld/Triphonola) als auch ausländischer (Ampico Piano Rolls) Herkunft. Der Niedergang mechanischer Aufzeichnungsverfahren in der Zeit der Weltwirtschaftskrise der ausgehenden 1920er-Jahre hatte auch technisch bedingte und praktische Gründe: Die Wiedergabe der Rollen war nur auf einem Instrument (oftmals plus Vorsetzer-Automatik) möglich - und mit Verbreitung der elektrischen Schallaufzeichnung verbesserte sich der Klavierklang auf den Aufnahmen beachtlich.unter den Welte-Mignon Aufnahmen gibt es auch sehr schöne, sogar virtuose (d´Albert)
unter den ältesten Schellack-Platten gibt es auch brillante (Skrjabin spielt seine patetico-Etüde)
Warum haben denn bloß die Aufnahmeleiter von G.Gould den nicht vor so eine Rolle gesetzt statt vor Mikrofonen?...
Seine Notenrollen wurden von der Firma Welte mit "Hear Pachmann without the grunts" beworben...![]()

Vermutlich gab es keine funktionstüchtigen Aufnahme-Flügel mehr und die Midi-Technik war noch nicht so weit...Warum haben denn bloß die Aufnahmeleiter von G.Gould den nicht vor so eine Rolle gesetzt statt vor Mikrofonen?![]()

Das Klavierrollen-Zeitalter war bereits vorbei, bevor Glenn Gould überhaupt das Licht der Welt erblickte. Interessanter Vergleich:Warum haben denn bloß die Aufnahmeleiter von G.Gould den nicht vor so eine Rolle gesetzt statt vor Mikrofonen?![]()