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Alexalamander
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- 29.01.2025
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Liebes Forum!
Ich spiele Klavier in einer Comedian Harmonists-Coverpartie, schon seit 20 Jahren; und obwohl Begleitung, sind einige der Passagen echt nicht ohne. Vor allem geht es um repetierte Staccato-Akkorde in der rechten Hand; bzw. Akkorde, die mit der Melodie im höchsten Ton ziemlich wild hin- und herspringen; dazwischen sind dann wieder einzelne Noten eingeflochten... also generell körperlich und technisch ziemlich anspruchsvolle Passagen, die mich beim Üben schon mal halb zur Verzweiflung bringen. Hier hab ich ein (noch verhältnismäßig leichtes) Beispiel aus "Ein Freund, ein guter Freund" dazu eingescannt:

Ich könnte die Passagen natürlich auch vereinfacht spielen, aber dann fehlt halt irgendwie was. Daher meine Frage: Habt ihr dazu Tipps aus der Etüdenliteratur? Bei Czerny, Chopin, Moszkowski etc. finde ich dazu wenig, und im klassischen Klavierrepertoire, mit dem ich aufgewachsen bin, ist irgendwie auch alles viel "melodischer" orientiert... Was auch viel mehr meinen spielerischen Vorlieben entspricht, denn ich bin absolut nicht der Typ für Staccato und schwierige Akkordpassagen in der rechten Hand.
Vielen Dank für eure Tipps!
Alex
Ich spiele Klavier in einer Comedian Harmonists-Coverpartie, schon seit 20 Jahren; und obwohl Begleitung, sind einige der Passagen echt nicht ohne. Vor allem geht es um repetierte Staccato-Akkorde in der rechten Hand; bzw. Akkorde, die mit der Melodie im höchsten Ton ziemlich wild hin- und herspringen; dazwischen sind dann wieder einzelne Noten eingeflochten... also generell körperlich und technisch ziemlich anspruchsvolle Passagen, die mich beim Üben schon mal halb zur Verzweiflung bringen. Hier hab ich ein (noch verhältnismäßig leichtes) Beispiel aus "Ein Freund, ein guter Freund" dazu eingescannt:

Ich könnte die Passagen natürlich auch vereinfacht spielen, aber dann fehlt halt irgendwie was. Daher meine Frage: Habt ihr dazu Tipps aus der Etüdenliteratur? Bei Czerny, Chopin, Moszkowski etc. finde ich dazu wenig, und im klassischen Klavierrepertoire, mit dem ich aufgewachsen bin, ist irgendwie auch alles viel "melodischer" orientiert... Was auch viel mehr meinen spielerischen Vorlieben entspricht, denn ich bin absolut nicht der Typ für Staccato und schwierige Akkordpassagen in der rechten Hand.

Vielen Dank für eure Tipps!
Alex
