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  • Ersteller des Themas carlazar
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NIE, NIE, NIEMALS auf Verkäufer und deren "Rat" hören!!!
Kann ich Dir teilweise sogar zustimmen - Verkäufer sind natürlich bestrebt entweder ihr "G´lump" oder was teures loszuwerden.

Hab des oft genug bei Saturn/Mediamarkt mit Waschmaschinen erlebt - jahrelang beständig nur Samsung oder sonst welchen asiatischen Mist angedreht - hielt immer bis ein paar Monate nach Garantieablauf.

Die letzte war meine Entscheidung, ne Miele - die hat ihre Garantiezeit scho ein paar Jahre überschritten und lauft immer noch problemlos.

Aber es gibt auch durchaus auch noch Geschäfte wo man durchaus fachlich beraten wird - auch im Instrumentenbereich.

Beratungen durch Privatpersonen, welche eigene Erfahrungen gemacht haben, sind allerdings auch mitunter nicht zu unterschätzen:

So empfahl mir mein "Mittlerer" zur Erneuerung meines Rechners verschiedene Boards und CPUs, unter anderen von AMD, welche durchaus leistungsstark aber auch verhältnismäßig günstig waren.

Hinausgelaufen ist es auf ein MSI B560M Bord, Intel Core i5 11400F CPU und DDR4 Ram 32 GB 4000Ghz.

Videospiele machen jetzt plötzlich richtig Spaß.
 
Anscheinend taugen nur Klaviere die mindestens einen Neupreis von 10.000,-€ übersteigen etwas?🤔
Neue Klaviere mit hohen "Handwerksanteil" aus Deutschland/Europa kosten mittlerweile soviel.... Mit einem gewissen "lokalen" Qualitätsanspruch und einem Neuinstrument ist das fakt.

Wer und warum kauft dann jemand Klaviere die Neu nur 3.000,4.000,5.000,-€... kosten?
Wenn man selbst keine Expertise hat (bzw. einen neutralen Experten dafür "ausleiht" kann das bei einem geringeren Budget durchaus sinnvoll sein, da auch ein günstiges Klavier aus China/Indonesien mittlerweile ein ordentliches Nivau haben z.B. dieses hier:


Ich persönlich würde da in der Preisklasse allerdings ein gutes 80er Jahre Langlau Feurich/Euterpe oder auch Pfeiffer Klavier zwischen 115 und 125 cm gebraucht bevorzugen, nur das muss man auch erstmal in guten Zustand zu kaufen finden

Aber mit so einem Kawai macht man auch nichts grundsätzliches falsch (nur anspielen müsste man es natürlich auch erst, nicht komplett blind aus dem Internet kaufen...)

Bei Privat ( ein Yamaha U3 kann auch ein sehr gutes Instrument sein) auf jeden Fall einen Klavierbauer des Vertrauens mitnehmen und für seine Expertise bezahlen (sollte für gut 100.- möglich sein)
 
Ach beim Klavierbauer Nummer 2 gibt es 5 Jahre Garantie, Lieferung und stimmen inklusive!
 
Ja, ein gutes U3 kann ne Hausnummer sein - für vergleichsweise wenig Geld.
 

Das Problem ist,ein Klavierbauer der selbst verkauft,schaut sich ungern selbst gegen Bezahlung Klaviere anderer an!

Kann man so nicht pauschalisieren.

Natürlich verkaufen Händler am liebsten ihre eigenen Instrumente, ist allerdings bei reinen Klavierbauern, welche nur ne Werkstatt haben und mal des eine oder andere Instrument verkaufen, eher unüblich.
 
Bei 2 weiteren "Testungen" und toller Beratung,anders als die ersten 3!

Gefielen mir einige (wohl eher optisch 🙈😁) und in meinem inneren war ich bereit meine maximal Grenze von 5.000,-€ um weitere 2.000,-€ "aufzustocken"!

Meiner Tochter gefielen vom spelen her eher günstigere 3 Klaviere 🤔

Ihr Favorit war ein Sauter Modell 113 .

Laut Klavierbauer ein solides deutsches Klavier mit bewährter Renner Technologie ( für mich immer noch fremde Fachbegriffe 😁)

Danach ein Hupfeld mit Rennermechanik ( da habe ich genaues Modell vergessen aufzuschreiben 🙈)

Gefolgt von einem Niendorf 111

Ein Yamaha U3 war auch da. Gefiel ihr auch,aber nicht so gut wie die anderen 3 und ich fand es irgendwie "lauter"! Wobei es stand in einem kleineren Nebenraum.

Gruß
 
Wer das Geld und die Zeit hat dauernd irgendwelche gebrauchten Klaviere gegen Bezahlung anschauen zu lassen um dann zufahren daß diese und jene Arbeiten zusätzlich nötig sind und soundsoviel kosten + Transport + Risiko, der kann sich auch gleich eines bei einem vernünftigen Händler kaufen.
 
Bei 2 weiteren "Testungen" und toller Beratung,anders als die ersten 3!

Gefielen mir einige (wohl eher optisch 🙈😁) und in meinem inneren war ich bereit meine maximal Grenze von 5.000,-€ um weitere 2.000,-€ "aufzustocken"!

Meiner Tochter gefielen vom spelen her eher günstigere 3 Klaviere 🤔

Ihr Favorit war ein Sauter Modell 113 .

Laut Klavierbauer ein solides deutsches Klavier mit bewährter Renner Technologie ( für mich immer noch fremde Fachbegriffe 😁)

Danach ein Hupfeld mit Rennermechanik ( da habe ich genaues Modell vergessen aufzuschreiben 🙈)

Gefolgt von einem Niendorf 111

Ein Yamaha U3 war auch da. Gefiel ihr auch,aber nicht so gut wie die anderen 3 und ich fand es irgendwie "lauter"! Wobei es stand in einem kleineren Nebenraum.

Gruß


Sind keine schlechten Empfehlungen
 
Wer das Geld und die Zeit hat dauernd irgendwelche gebrauchten Klaviere gegen Bezahlung anschauen zu lassen um dann zufahren daß diese und jene Arbeiten zusätzlich nötig sind und soundsoviel kosten + Transport + Risiko, der kann sich auch gleich eines bei einem vernünftigen Händler kaufen.
Schon, aber wer spricht denn von "dauernd"?
Man schaut sich selber ein paar privat an, und wenn einem eines so gut gefällt, dass man es kaufen möchte, geht man ein zweites Mal hin - diesmal mit Profi.
 
Von der Geschichte auch wenn es nach 1920 gebaut würde nicht schlechter als einiges genanntes 🤔

Baujahr ist 1958!


So denke werfe die wahrscheinlich letzten 2 ins Rennen ( vom Klavierlehrer vermittelbar) ,dann werden wir entscheiden.

1. Schimmel 112

2. Grotrian Steinweg - Model 110

Gruß
 

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