Projekt Größenwahn: Solo-Album!

Dieses Thema im Forum "Sonstiges" wurde erstellt von Tastenjunkie, 8. Jan. 2019.

  1. Tastenjunkie
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    Tastenjunkie

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    Liebe Clavio-Gemeinde,

    Auch auf die Gefahr hin ausgelacht zu werden, erwäge ich seit einiger Zeit ernsthaft meine zuhause eingespielten Aufnahmen als Piano-Solo-Album zu veröffentlichen.

    Und hiermit hoffe ich für das Projekt sachdienliche Hinweise zu bekommen von Menschen, die damit in welcher Form auch immer Erfahrung haben.

    Die Ausgangsituation:

    Ich bin ja als Pianist in der Öffentlichkeit ein vollständiger Niemand, als Netzwerker bin ich eher unbegabt, ich habe KEINE Kontakte ins Musik-Buisness. Ein Virtuose und/oder telegener Poster-Boy bin ich auch nicht und meine Einspielungen sind auf einem nicht frischgestimmten Flügel und aufnahmetechnisch nicht professionell gemacht.

    Die Lage könnte also nicht schlechter sein...

    Trotzdem habe ich das Gefühl im Rahmen meiner Möglichkeiten erstmal "meinen Sound" gefunden zu haben. Und anstatt jetzt nochmal 10 Jahre lang zu versuchen technisch zumindest in Sichtweite eines professionellen Niveaus zu kommen habe ich das Bedürfnis, meine Aufnahmen auf die Welt loszulassen, und wenn es nur ist, um damit abzuschließen und frei für das nächste Kapitel zu sein.
    Wenn ich mir anhöre, was da draußen so als unbegleitetes POP-Piano, weichgespülte Neo-Klassik ("TEY") oder Kontemplativ-Jazz (oft skandinavisch) kursiert, dann habe ich schon das Gefühl, dass ich da mit meinem Stil zwar nicht herausstechen werde, aber zumindest teilweise auf Augehöhe mithalten kann.

    Einiges davon habe ich hier im Forum ja schon gepostet:

    https://soundcloud.com/tj76

    Es wäre ein Album zum gechillten Rotwein auf der Couch am Kaminfeuer für Leute ab 35, denen die üblichen TEY-Verdächtigen zu seicht sind, die für Jazz offen sind, die aber mit einem Keith-Jarrett-, McCoy-Tyner- oder Vijay-Iyer-Solo-Album überfordert wären (also im Prinzip für mich und meinesgleichen :-) ).

    Ich will damit auch nicht unbedingt was verdienen, die Produktionskosten zum Teil wieder reinzubekommen würde mir schon reichen.

    Die Frage ist also: Wie geht man sowas an?

    Ich habe schon mit Mastering-Fachleuten Kontakt aufgenommen um klanglich aus dem vorhandenen Material das Optimum rauszuholen, und da geht erstaunlicherweise deutlich mehr als ich dachte.

    Aber dann? Bei Labels Klinken putzen? Und wenn ja bei Welchen?

    Vertriebsplattformen wie CD Baby oder Tunecore oder Bandcamp nutzen?

    Und das Marketing? Gibt es da Agenturen, die sowas machen?

    Oder kann es schon reichen bei allen privaten Kontakten (Facebook, Soundcloud, mein gesamtes Telefonbuch) persönlich Werbung zu machen?

    Für alle Tips, Hinweise oder Empfehlungen jetzt schon vielen Dank!

    LG

    TJ
     
  2. Melegrian
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    Melegrian

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    Ich weiß jetzt nicht wie aktuell das noch ist, könnte sein, dass es da bereits einen Umzug oder sonstige Veränderungen gab. Wenn, so würde ich es darüber einstellen und anbieten, dann hättest Du mit dem ganzen Vertrieb nichts zu tun. Wäre zumindest mein Gedanke, falls ich es noch erleben sollte, einmal so weit zu kommen.
    Dazu dann noch Werbung, um Dein Angebot (CD, DVD) zu bewerben, eventuell über YT.

    Hatte da nur ein dünnen Büchlein gelistet, bei einer Bestellung über Amazon.de erfolgte der Druck in einer polnischen Druckerei und wurde innerhalb von 2 Tagen gedruckt und ausgeliefert. Die Fertigung erfolgt immer dort, wo der Weg der kürzeste ist, als bei einer Bestellung in den USA halt dort irgendwo oder Du bietest auch per Download an. Letzteres würde sich ja bei Musik anbieten.
    Eigentlich bekomme ich immer noch bei Bestellungen von CreateSpace die Marge, doch ein Umzug zu KDP (Kindle Direct Publishing) soll es auch gegeben haben, habe nur bisher versäumt mich darum zu kümmern.
     
    Zuletzt bearbeitet: 8. Jan. 2019
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  3. Peter
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    Peter Bechsteinfan Mod

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    Passt! Ich freu mich drauf.

    Tipps habe ich leider keine, nur den Blick auf Netzwerke. Und da scheint mir YT die kurzfristig höchste Reichweite zu haben (natürlich nur mit Unterstützung eines seriösen Netzwerks für kleine Leute), bedeutet aber auch ein nicht unerheblich hoher Aufwand, um Content zu erstellen. Das muss man halt wollen.
    Ansonsten wird die potentielle Hörerschaft wohl nur aus deinem persönlichen Umfeld bestehen (z.B. Clavio).
     
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  4. Stilblüte
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    Stilblüte

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    Hi Tastenjunkie,
    Ich habe 2017 eine CD mit einem Label veröffentlicht, hatte vorher auch keine Ahnung. Ich versuche mal, deine Fragen zu beantworten (und ein paar zu stellen):
    Das "Warum" musst du unbedingt noch genauer umreißen, denn dadurch kommst du auf das "Wie". Du hast ja bereits was veröffentlicht (läuft im Hintergrund und gefällt mir gut!). Warum genügt dir das nicht, was genügt dir nicht? Möchtest du, dass man es bei Amazon und Spotify kaufen kann? Wenn du danach googelst, wirst du rausfinden, dass du das ganz allein und mit gar nicht so viel finanziellem Einsatz schaffen kannst. Vielleicht reicht das ja schon?

    Um das zu beantworten, müsste ich mal genau wissen, was "sowas" ist. Wie professionell soll die Aufnahme sein (Studio ist sehr teuer) - Flügel, Mikros, Tonmeister, Mastering - das sind alles sehr teure Stellschrauben (oder auch nicht - hab ggf. auch Kontakte für dich, aber umsonst arbeiten die nicht, mit vierstellig musst du rechnen).
    Richtig! Deshalb die wirklich wichtige Frage: Was genau möchtest du? Die Qualität, die du jetzt hast, ist ja schon toll!
    Dazu ggf. lieber per PN Infos, weil ich nicht nur Positives zu berichten habe. Allerdings kann ich dir kein Jazz-Label nennen, da das nicht mein Metier ist. Aber das muss vielleicht auch nicht sein.
    Kenne ich nicht. Mach mal :005:
    Klar gibt's die, aber vermutlich arbeiten die nicht für dich. Normalerweise macht das das Label mit - in einem gewissen Umfang natürlich nur. So dass Radiosender bestückt werden, wichtige Musikmagazine etc.

    Alternative zum Label: Selber pressen lassen! Das ist um ein Vielfaches günstiger! Dann musst du dich natürlich um das Layout, Cover etc. selbst kümmern (das Forum ist bestimmt mit kritischer Begutachtung von Entwürfen behilflich :007:), hast am Ende aber ein Produkt in der Hand. Abnahme lohnt sich vermutlich erst ab ca. 100 Exemplaren. Sowas kannst du auch ergoogeln. Damit kommst du in kein Magazin, hast aber einen Haufen Geld gespart.
     
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  5. Melegrian
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    Melegrian

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  6. FünfTon
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    FünfTon

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    Das sieht mir am vielversprechendsten aus. Irgendwo mit physischen Tonträgern in Vorleistung zu treten, kann sich ja schnell zum Faß ohne Boden entwickeln.
     
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  7. Melegrian
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    Melegrian

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    Na Vorleistungen hast Du doch bei Amazon auch nicht. Du ladest die Dateien hoch, einschließlich den Einlagen usw. für die CD-Hülle als images.jpg, mehr ist es doch nicht. Die Beispielgrößen mit Verschnitt für die Einlagen stehen da zum Herunterladen auf der Seite, habe nur in einer hineingeschaut. Wenn im Monat nur 3 bestellt werden, so werden auch nur drei gefertigt und ausgeliefert. Die Kosten werden jeweils erst von der Marge einbehalten.

    Dass die Bestellungen in kürzester Zeit den Empfänger erreichen, darum kümmert sich Amazon. Keine Vorkasse, keine Mindermengen, mit Widerrufe und Rücksendungen befasst sich Amazon, einfacher geht es doch beinahe gar nicht mehr. Einzig, bei der Anmeldung muss so ein W-8BEN-Formular ausgefüllt werden, damit man nicht in den USA steuerpflichtig wird.

    Gut, Beispielrechnungen habe ich jetzt nur für Bücher. Bei Musik müsste man halt auch noch an die Verwertungsgesellschaften etwas abdrücken, falls es sich nicht um gemeinfreie Werke handelt. Dann könnte es eng werden, damit hatte ich noch nichts zu tun.
     
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  8. Tastenjunkie
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    Tastenjunkie

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    Vielen Dank für Eure Antworten.

    Dass man über Amazon SO leicht selbst veröffentlichen kann wusste ich nicht. Das schaue ich mir mal genauer an...

    Insbesondere Danke das ausführliche Statement @Stilblüte ! Dass Du eine CD veröffentlicht hast habe ich ja mitbekommen, und ich hatte gehoft, dass Du da ein paar Tips hast...

    Das Warum?: Ich persönliche verbinde mit den geplanten Stücken natürlich viel. Es ist ausnotierte E-Musik dabei, adaptierte Arrangements von Rocksongs aus meiner Jugend und ziemlich konventionelle, aber stimmungsvolle Versionen von Jazz-Standards. Das Gesamtpaket soll ein Statement bzw. eine mögliche musikalische Visitenkarte für Menschen meines Alters und plus/minus meines Hintergrunds sein, die gerne ruhigere aber trotzdem nicht banale Klaviermusik hören. Und dieses Gesamtpaket möchte ich eigentlich gerne als CD oder Vinyl bei Amazon verfügbar wissen bzw. ich würde es gerne ins heimische Regal der Zielklientel bringen. Dass das heutzutage ein fast unmögliches Vorhaben ist, ist mir klar, deshalb werde ich um Streaming- bzw. Download-Verfügbarkeit wohl nicht herumkommen.

    Außerdem will ich es mir selbst als Devotionalie ins Regal stellen, und wenn ich da schon mal Nägel mit Köpfen mache, warum nicht das Objekt meiner Begierde auf dem Tonträger-Markt "zweitverwerten"... :zunge:

    Wenn Du sagst, dass das Wie? sich aus dem Warum? ergibt, dann geht mir eigentlich schon auf, dass ich auch das Cover bzw. Booklet am besten selbst gestalte.

    Die Stücke im Studio nochmal neu einzuspielen scheidet aus, weil zu teuer und zu zeitaufwändig, außerdem müsste ich Jahre im Studio verbringen um hier und da mal eine vorzeigbare Version meiner Stücke hinzukriegen... Der Sound, den ich selbst am Rechner zurecht gefrickelt habe ist ok, aber trotzdem sehr weit weg, von dem, was ich von profesionellen Klavier-Solo-Aufnahmen ähnlichen Stils kenne und schätze. Mit einem hochwertigen Mastering komme ich da deutlich näher ran und das hält sich kostenmäßig noch einigermaßen im Rahmen.

    Wegen der Labels bekommt @Stilblüte eine PN.

    Wenn die Labels ein gewisses Basis-Marketing übernehmen, wäre das natürlich wünschenswert. Realistischerweise kann ich mir aber nicht vorstellen, dass irgendeine Plattenfirma Geld in die Hand nimmt, um mein Otto-Normalo-Spielt-Netten-Klavier-Jazz-Album in den hart umköpften Markt zu heben.

    Soweit erstmal, ich halte Euch natürlich auf dem laufenden und lade jetzt schon zur Release-Party im Berliner Olympia-Stadion ein :drink::lol::musik:

    Euer

    TJ
     
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  9. Melegrian
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    Melegrian

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    Gehe doch noch einen Schritt weiter. Einen Schein für ein Nebengewerbe holen, auf dem Papier Dein eigenes Label gründen, dann bei Facebook Werbung schalten für Nachwuchssänger/innen, die beteiligst Du mit 20% an den Einnahmen für die zweite CD. Wenn keine 30 sich pro Jahr verkaufen, so bleiben es halt 20% von den erzielten Einnahmen, die Du durchreichen müsstest und einige hundert Euro, die Du für die Werbung verschwendet hättest.
     
  10. Tastatula
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    Tastatula

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    CDs sind out...
    Es lohnt sich nicht, im großen oder mittleren Stil CDs zu produzieren. Die Zeiten sind vorbei.
    Habe ich vor Kurzem noch mit einem Musikproduzenten drüber gesprochen.
    Mein Auto hat auch gar keinen CD-player mehr...das gibt zu denken, denn sonst hat es allen möglichen Schnick-Schnack, wie USB- und SD-slots...
    Das Zauberwort ist Streaming...:bye:
     
  11. Melegrian
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    Melegrian

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    Ja, darüber hatte Bohlen vor Jahren auch schon einmal berichtet, dass der Markt eingebrochen ist und heute keiner mehr davon leben könnte. Habe vergessen, was er da für Zahlen nannte, doch die lagen vielleicht bei 10% von dem, was noch ein Jahrzehnt früher über den Ladentisch ging. Und dieses Interview liegt ja auch schon wieder einige Jahre zurück. Das meiste Geld würde heute über Tourneen erwirtschaftet, war seine Meinung.

    Nichtsdestotrotz, bin zwar unkundig auf diesem Gebiet, stelle es mir dennoch so vor, dass zuerst eine CD als LP zusammengestellt werden muss, bevor die dann als mp3 oder als was auch immer komplett oder ein einzelner Titel von dieser heruntergeladen werden kann. Habe jetzt nur ein einfaches Beispiel, wie andere das machen. Auch den letzten Satz würde ich in diese Richtung deuten.

    amazon-musik.jpg

    Edit: In der Anleitung habe ich jetzt nichts gefunden, was aber nicht viel zu bedeuten hat, weil da bei Büchern auch vieles erst nach der Registrierung und dem Einstellen als Optionen angezeigt wurde. Diese Seite, weiß nicht, was ich von dieser halten soll:

    https://www.tunecore.com.de/amazonmp3_store
     
    Zuletzt bearbeitet: 10. Jan. 2019
  12. FünfTon
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    FünfTon

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    Das sind allerdings nur gebrannte CDs. Diese kann man als Künstler auch persönlicher gestalten. ;-)
     
  13. Melegrian
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    Melegrian

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    Ja, sind nur Vorlagen für Größe, Aufteilung und Abmessungen. Für die weitere Gestaltung könnte ich mit Apophysis 7x gestaltete Elemente empfehlen, wobei das angezeigte Beispiel längst nicht eines der besten ist.
     
  14. Sven
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    Ganz ehrlich: Im dritten Jahrtausend braucht man doch kein Label mehr.
     
  15. Stilblüte
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    Stilblüte

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    Kommt drauf an. Für bestimmt Zwecke (z.B. wenn die CD im Lebenslauf an attraktiver Stelle auftauchen soll) schon. Oder wenn man keine Lust hat, 100 Briefumschläge mit Muster-CDs an Radiosender, Magazine etc. zu verschicken.
     
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  16. mick
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    Genauso könnte man sagen, man braucht im Internet-Zeitalter keinen Agenten mehr. Braucht man aber doch.
     
  17. Peter
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    Was man braucht oder nicht richtet sich letztendlich wieder nach dem warum, wie @Stilblüte sehr treffend geschrieben hat.
     
  18. ehenkes
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    Wie ist das mit fremden Stücken mit den Rechten? Ich kann bei soundcloud.com nicht auf die Schnelle entscheiden, was von dir komponiert, arrangiert bzw. abgespielt wurde.

    Ich sehe den Musikern z.B. auch gerne zu, wenn sie auf dem Piano/Flügel spielen. Da finde ich YT ein geeignetes Medium.

    CDs sind irgendwie gestrig. Heute will man den DLC entweder als File (für den Stick oder die Platte) oder als Stream. Die Welt wird immer flüchtiger.
    Beispiele:

    https://www.youtube.com/channel/UCJuz5WCbronY5TEpIEKw1Hg

    https://www.nhaccuatui.com/video/co...atena-piano-cover-an-coong.oztWdwuoPcrZ7.html
     
    Zuletzt bearbeitet: 12. Jan. 2019 um 15:47 Uhr
  19. Melegrian
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    Melegrian

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    Aber Singles und Alben sind es nicht, denn in den Charts wird immer noch zwischen diesen unterschieden und bevor ein neues Album veröffentlicht wird, erfolgt wohl häufig im Voraus eine Auskopplung von zwei Titeln für eine Single, die dann zuerst veröffentlicht wird. Und auch heute noch hat eine Single einen Titel für die A Seite und einen für die B Seite, als wären es noch Schallplatten.

    Wenn das aber bereits alles für ein Album und eine Single vorbereitet ist, mit so einem entsprechend designten Cover für den Verkauf, warum dann nicht alle Möglichkeiten des Verkaufs als CD, MP3 und Streaming nutzen und dazu dann vielleicht ein verkaufsförderndes Video bei YT.

    Bei den Alben liegt z.B. Lindenberg auf Platz 1 nach dieser Seite:

    https://www.offiziellecharts.de/charts/album

    Und vielleicht weiß der ja, warum die Titel auf YT zu finden sind und warum da auch eine Gestaltung eines Covers zu gehört und in welcher Form sich alles anbieten lässt.


    View: https://www.youtube.com/watch?v=gCBt4TmGWXY
     
    Zuletzt bearbeitet: 12. Jan. 2019 um 13:50 Uhr
  20. Stilblüte
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    Stilblüte

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    Zum Thema gestrig: Schallplatten sind wieder im Kommen...
     
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